Beiträge von Richard

    Hallo Florian


    Wenn in einer Nacht 30 ml AS verdunstet ist, so ist das zu viel. Ich behandle nun das dritte Jahr mit dem Liebig Dispenser und habe dabei die Erfahrung gemacht, dass bei der angegebenen Dochtgrösse zuviel AS verdunstet. Du musst je nach Beutetyp selber herausfinden wie gross der Docht sein muss.
    Die Methode selber finde ich sehr gut, ich habe weder Königinnen- noch Bienenverluste.


    Viel Erfolg wünscht Dir
    Richard

    Hallo Rudi


    Danke für den guten Tip. Das bedeutet allerdings pro 250 kg Charge 36 Stunden pumpen. Hällt das Dein Fill-up auf die Dauer aus?? Und wie sieht es mit dem Einbringen von Luft aus? Ist das kein Problem??


    Danke und Gruss Richard

    Hallo Steffen


    Du schreibst, dass man auch mit dem Nassenheider Fill up den Honig cremig rühren kann. Ich habe schon früher im Forum die Frage gestellt, ob jemand mit diesem Verfahren Erfahrung habe, leider aber keine Antwort erhalten.


    Wieviel male pumpst Du den Honig um bevor Du ihn abfüllst?? Wie gehst Du vor??


    Mfg Richard

    Hallo zusammen


    Mich würde interessieren, zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Umständen die Völker eingegangen sind.
    Ich selber habe auch viele Jungvölker verloren. Im Oktober war alles noch in bester Ordnung, weiselrichtig, richtig aufgefüttert, stark. Innert zwei Wochen waren die Kästen leer. In einigen verblieb noch die Königin mit etwa zwei Dutzend Bienen. Auf dem Kastenboden vereinzelte tote Bienen, keine Kotspritzer in oder vor der Beute. Ein Grossteil der Bienen lag auf einem Häufchen vor der Beute.
    Eine Vergiftung irgendwelcher Art kann ausgeschlossen werden, da dasselbe Bild auch an anderen Orten vorkam. Zudem haben wir reine Milchwirtschaft, also überhaupt keinen Ackerbau.


    Zur Zeit sind ca. acht Viren bekannt, welche unseren Bienen zusetzen können. Um Klarheit zu bekommen, ob es sich hier um einen solchen Virus handelt, hat unser Verein eine Probe an das Bieneninstitut eingeschickt. Sobald ich das Resultat habe, werde ich orientieren.


    Verlief bei Euch das Absterben der Völker gleich oder ähnlich??


    Mfg Richard

    Hallo miteinander


    Es ist bekannt, dass sich Bienen an den Erdstrahlen orientieren. Unter Beachtung des Curry- und Hartmann-Gitters richtig platzierte Völker sollen eine erstaunliche Vitalität aufweisen. Leider ist die Literatur zu diesem Thema sehr dürftig.


    Frage: Kann mir jemand Literaturhinweise zu diesem Thema geben oder hat jemand praktische Erfahrung??


    @ Friedhelm: In einem Posting vom 26. Mai 2002 hast Du geschrieben, dass Du mit physikalischen Methoden die Strahlung verstärken oder neutralisieren kannst. Kannst Du bitte ein paar nähere Angaben dazu machen?


    Danke!


    Ein erfolgreiches 2003 wünscht Richard

    Hallo Hedwig


    Welche Wabenmasse sind denn in Schweden zu haben? Ich suche kleinzellige Mittelwände für das Schweizer Mass (Höhe 33.70cm, Breite 26.50 cm). Mit den in Deutschland gängigen Massen lässt sich leider keine Mittelwand in der von mir benötigten Grösse herstellen. Vielleicht können Sie mir die Adresse Ihres schwedischen Liefaranten mitteilen, so dass ich einmal nachfragen kann.


    Besten Dank


    Richard[/b]

    Hat jemand Erfahrung mit dem cremig-rühren mir einer Abfüllmschine? Ich gehe davon aus, dass das mittels Umpumpen geschieht. Genügt ein einmaliges Umpumpen, oder muss es mehrmals wiederholt werden? Wenn ja, in welchen Abständen??

    Hallo Botze
    Ich bin mit verschiedenen Verdampfern am "experimentieren". Der Varrox-Verdampfer ist sehr wirkungsvoll und es lässt sich zügig mit ihm arbeiten. Der grösste Nachteil ist, dass er sehr heiss wird, die Tempereatur lässt sich nicht regulieren. Wenn Du ihn zu lange an der Stromquelle lässt, wird er rotglühend. Auch bei vorschriftsgemässer Verwendung lässt sich ein brauner Fleck auf dem Beuteboden nicht immer vermeiden. Bei meinen Hinterbehandlungsbeuten ist zudem der Raum zwischen Beuteboden und Rähmchen relativ klein, so dass auch manchmal die Rähmchen angesengt werden. Somit besteht natürlich die Gefahr, dass in den Beuten giftiger Rauch entsteht, oder eine Beute sogar in Brand gerät.
    Wenn Du diese Gefahren aber im Auge behälst, hast Du mit dem Varrox-Verdampfer ein sehr gutes und robustes Gerät. Ich habe letztes Jahr über 40 Völker mit ihm behandelt, mit sehr gutem Erfolg.

    Mein Problem bei der Imkerei nach den Gestirnskonstellationen ist die, dass es mindestens drei verschiedene Kalender gibt, welche zeitmässig nicht übereinstimmen. So ist in den verschiedenen Kalendern der Beginn der einzelnen Phasen( Blatt- Blütentag etc.) um einige Stunden bis einige Tage (!) verschoben. Auf eine schriftliche Anfrage beim Verlag Mathias Thun erhielt ich die Auskunft, dass sich die Gestirne im Laufe der Jahrtausende eben etwas verschoben hätten, und ihre Berechnungen die Richtigen seien....


    Weiss jemand etwas genauers über die verschiedenen Berechnungsarten??