Beiträge von bisy

    Hallo bernie,


    meine Kollegin enthebt mich einer Antwort, bestimmt kann sie es dir besser erklären als ich.
    Weitere Fragen kannst du vertrauensvoll an sie stellen.


    Grüsse
    Margret

    Hallo alle Miteinander,


    tja Lothar, hast ein gutes Gedächtnis.
    Für mich war die Anschaffung der 1,5 Rahmen eine große Arbeitserleichterung.
    Bei mir beginnt die Bauerneuerung nach dem Auswintern durch die Entnahme der überflüssigen Futter- und Pollenwaben die werden gleich durch Mittelwände ersetzt.
    Sie werden dann später in die Ableger durch Kunstschwarmbildung gegeben.
    Alle alten Waben, bei mir mit Jahresfarben gekennzeichnet, werden im dritten Jahr entnommen.
    Die Dunklen schiebe ich immer jeweils nach außen und sollte Brut vorhanden sein kommen sie nach dem Schlüpfen raus oder ich mache einen Brutturm mit „Beeboost“ und habe dann tolle Bienen die nach einer Varroabehandlung und einer richtigen Königin auf Mittelwänden bauen und für das nächste Jahr fit sind.
    Dreimal habe ich dann beim aussieben der Bienen die schwarmträgen Königinnen mit den nummerierten Sternchenopalithplättchen meines drei Kilometer entfernten Imkernachbarn gefunden, die mögen meine Beuten.


    Honigräume habe ich auf 0,5 Dickwaben, so könnte ich alles alleine schaffen, kann mich aber der Mithilfe meines Allerliebsten versichern so dass wir gemeinsam auch über hundert HR wuppen.
    Wo wir ja nicht mehr die Jüngsten sind.
    Die Überwinterung ist bestens und seit ich wieder Folie als Abdeckung nehme, da können sie drunterkrabbeln, schimmelt auch keine Wabe mehr.
    Das kommt wahrscheinlich durch die Luftzirkulation durch die Krabbelgänge auf den Rahmen.


    Ich wünsche viele gesunde Bienen


    Margret

    Hallo Kalle,
    Hallo Marcus,


    solange es Menschen gibt als verschiedene Typen, gibt es auch verschiedene Meinungen derselben.
    Du weist am Anfang war Adam und der konnte wenig mit sich selbst anfangen und man gab ihm die Krone der Schöpfung zur Seite.
    Ab diesem Moment gab es zwei Meinungen und bis heute sind noch mehr dazugekommen.
    Warum sollten nun die Imker und dazu noch die Züchter einer Meinung sein?
    Die richtige Biene für dich wird sich schon finden oder anders gesagt sie wird dich finden.
    Schau dir bei den Imkern die Völkerführung der jeweiligen Rassen und dazu kommen ja auch noch die Beutensysteme usw. an und entscheide was am meisten deinem Naturell entspricht.
    Alsdann kommt die Zeit und die Erkenntnis das alles Blödsinn ist was die Anderen machen und arbeitest nach deinem Gusto, dann bist du ein Imker! – mit einer neuen Meinung!


    Willkommen im Club.


    Selbstverständlich gibt es auch Imker/innen die alles wissen über das richtige Imkern mit den richtigen Bienen nach Serbokolumbischen Erfahrungswerten.
    Sie haben das Wissen, nur Imkern können sie nicht!


    Ich wünsche viele gesunde Bienen


    Margret

    Hallo Dobimar,


    ich habe meine Eichenfassphase hinter mir mit viel Verlust an Met.
    Teilweise konnte ich wenigstens noch den Alkohol retten, aber die Arbeit.
    Gebrauchte Fässer haben das Problem dass du nicht weist wie lange sie leer waren und dann sind sie verzogen.
    Die kannst du tagelang im Wasser liegen lassen und sie sind nicht dicht, oder sie haben irgendeinen Pilz.
    Nimmst du neue musst du sie ausbrennen aber wie lange, ich habe es probiert, ohne Erfolg.
    Heute gebe ich wie die moderne Weinherstellung auch, Eichenspäne nach dem Gären dazu und lagere den Met in Edelstahl- oder Kunststofftanks.
    Eichenfässer sehen schön aus aber das war es dann auch schon, dafür benötigst du auch mehr Schwefel.
    Und wegen der Kopfschmerzen die übrigens nicht immer von der Weinmenge sondern vom Schwefel kommen, auch noch Schmerztabletten.


    Die Eichenfässer machen sich jetzt gut als Pflanzkübel, meine Feigen- und Zitrusbäumchen fühlen sich sehr wohl darin

    Ich wünsche viele gesunde Bienen


    Margret

    Hallo alle Miteinander,


    Was mir immer wieder auffällt….
    AS- Behandlung wurde gemacht, womit 60%, 85 %? Von oben oder unten?
    Schwammtuch oder Medizinflasche, Nassenheider und die ganzen Anderen?
    Wie alt war die AS? Selbst verdünnt? Chemie- oder Lebensmittelqualität?


    Ich behandele mit selbstverdünnter AS 60% Lebensmittelqualität, Schwammtuch von oben 36Std aufliegend, nicht länger da sonst zerkrümelt, nach Bedarf bis zu dreimal innerhalb 4 Wochen.
    Meistens reicht das zweite Mal, weil durch das Drohnenschneiden der größte Varroadruck genommen wurde.


    Im Winter OS verdampfen und das war es, früher habe ich geträufelt.


    Bitte erklärt doch in kurzen Worten genau wie und mit was ihr behandelt habt.
    Es bringt nichts wenn es heißt „ ich habe mit AS behandelt“!


    Manchmal sind es Kleinigkeiten!


    Ich habe einen Kollegen in der Nachbarschaft der lehnte kategorisch AS ab weil die Bienen beim Reinträufeln starben,
    wir haben es zusammen geschafft, auf meine Art!

    Ich wünsche viele gesunde Bienen


    Margret

    Hallo alle Miteinander,


    Was mir immer wieder auffällt….
    AS- Behandlung wurde gemacht, womit 60%, 85 %? Von oben oder unten?
    Schwammtuch oder Medizinflasche, Nassenheider und die ganzen Anderen?
    Wie alt war die AS? Selbst verdünnt? Chemie- oder Lebensmittelqualität?


    Ich behandele mit selbstverdünnter AS 60% Lebensmittelqualität, Schwammtuch von oben 36Std aufliegend, nicht länger da sonst zerkrümelt, nach Bedarf bis zu dreimal innerhalb 4 Wochen.
    Meistens reicht das zweite Mal, weil durch das Drohnenschneiden der größte Varroadruck genommen wurde.


    Im Winter OS verdampfen und das war es, früher habe ich geträufelt.


    Bitte erklärt doch in kurzen Worten genau wie und mit was ihr behandelt habt.
    Es bringt nichts wenn es heißt „ ich habe mit AS behandelt“!


    Manchmal sind es Kleinigkeiten!


    Ich habe einen Kollegen in der Nachbarschaft der lehnte kategorisch AS ab weil die Bienen beim Reinträufeln starben,
    wir haben es zusammen geschafft, auf meine Art!

    Ich wünsche viele gesunde Bienen


    Margret

    Hallo alle Miteinander,


    Nachdem es das Wetter hier bei mir zum ersten Mal zuließ vernünftig an den Bienen zu arbeiten, musste ich feststellen dass sie mich außer zum Drohnenrahmen schneiden und Honigraum aufsetzen überhaupt nicht brauchten.
    Es ist schon enttäuschend wenn man als Imkerin bei seinen eigenen Bienen nur noch als Hilfsarbeiter benötigt wird.
    Bei unserem letzten Arbeitsgespräch im August und beim OS- Duschen im Dezember habe ich ihnen viele Tipps gegeben, sie haben sich daran gehalten aber ob sie die brauchten?
    Nun, seit gestern Blühen die Kirschen, nächste Woche der Raps, genügend Honigräume stehen bereit.
    Meine Bienen und ich sind in Topform!

    Ich wünsche viele gesunde Bienen


    Margret

    Hallo alle Miteinander,


    nun Annerose, meine Bienen haben Raps ab 15 m bis 150 km und mehr, Bienenschäden hatte ich in zehn Jahren noch nicht.
    Tote Winterbienen im Schnee hatte ich auch, und daran war niemand außer den Bienen selbst schuld.
    Ich lasse übrigens nur kräftige Bienen(völker) in den Winter.
    Sie flogen bei herrlichem Sonnenschein aus um abzukoten, allerdings war es auf Dauer zu kalt und sie verklammten und verstarben vor den Beuten.
    Das gleiche passierte auch schon ohne Schnee, nur sah man es nicht so direkt.
    Und wenn du deine tausende kräftigen Winterbienen jetzt alle sehen könntest wenn sie beim Pollensammeln tot von den Blüten fallen, wem willst du da die Schuld geben?


    Wieder ein Beitrag um meine Profilierungssucht zu stillen!


    Ich wünsche viele gesunde Bienen


    Margret

    Hallo alle Miteinander,


    in einer Zeit wo es geradezu schick ist mit großen Bienenverlusten aufzuwarten darf sich jetzt der Imker mit seinen fünf oder wie ich fünfundvierzig Völkchen ohne Verluste nicht mehr Outen.
    Auch die Tatsachen dass er sich regional und mit Erfolg orientiert macht ihn zu einem Schwätzer der die Grenzen seines Krals nicht verlässt.
    Was auch immer dieses „Völkersterben“ verursacht, reicht doch hervorragend aus um die armen Berufsimker nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
    Lieber Klaus, auch wenn du ein versierter und international orientierter, vielleicht auch anerkannter Fachmann bist, in erster Linie bist du Kaufmann und in der Vergangenheit hast du es oft genug bewiesen, du würdest deine Bienen rot-grün anmalen, wenn es nur werbewirksam wäre.
    Da du jetzt auf einen Zug aufspringst der den Berufsimker zum Maß aller Dinge macht wenn man von Erfahrung spricht, so stelle ich fest dass es auch in dieser „Hohen Riege“ genügend Betriebsblindheit gibt.
    Jetzt weis ich auch warum sich einige Imker/innen den internationalen Touch geben, gestützt durch die massenweise Negativ- Ergebnisse lassen sich die eigenen Unzulänglichkeiten besser verwischen.
    Ich liebe Polemik, aber dein Beitrag hätte mehr Würze gehabt wenn du den steuerlichen Vorteil dieser Völkersterben-Kampagne in Zahlen ausführen würdest dann hätte deine Elegie ein wenig mehr Melodie.
    Es spielt keine Rolle wie viel Völker geführt werden, die wirkliche Verlusthöhe in Prozenten bleibt immer die Gleiche.
    Wenn jeder schlappe Ableger vom Sommer als Vollvolk deklariert und im Frühjahr mit erstaunten Gehabe als Verlust verbucht wird müssen wir uns nicht wundern wenn wir damit der Bienenwelt- Untergangs-Stimmung Vorschub leisten.
    So sollen Abschreibungs-Geschäfte recht einträglich sein, wie hoch wird denn bei dir ein Vollvolk abgeschrieben?


    Es grüsst die alte Seegurke aus ihrem nordischen Kral.


    Margret

    Hallo, alle Miteinander


    In Schauspielerkreisen nennt man es Starallüren, in diesem miesen Stück würde ich es eher als Possenreißer bezeichnen.
    Nichts sagen können aber über den Regisseur und dessen Besetzungscouch eine große Handlung herausholen wollen.


    Applaus bleibt aus!


    Ich wünsche viele gesunde Bienen


    Margret

    Hallo Michel,


    mußt du denn unbedingt den erfahrenen Imker heraushängen lassen.
    Wie kannst einem Jungimker mit 2jähriger Erfahrung sagen das seine Betriebsweise umständlich ist, zumal sein Pate auch noch nichts von moderner Betriebsführung kennt.
    Ich z. B. habe überhaupt keine Angst vor der Wachsmotte, bebrütete Waben im Honigraum gibt es nicht.
    Du und ich haben auch ein paar mehr Völker als unser Jungfachmann und sind vielleicht auch ein wenig arbeitsscheuer, also zwinge doch nicht den jungen Mann seinen Paten auf dessen Umständlichkeit aufmerksam machen zu müssen.
    Bevor du uns jetzt mit deinem Stuss noch weiter langweilst, überleg doch mal ob du nicht auch mal die Drei-Zargen-Betriebsweise ausprobierst!!


    Es gibt einen Grund warum ich einige Beiträge nur noch zur Erheiterung lese und mir Antworten erspare.


    Grüsse
    Margret