Beiträge von Clemens

    Nun mag der Aufschrei hier groß sein, aber was sagt denn Franz? Dass es andere Betreiber gibt, die ausdrücklich wünschen, dass Bilder im Forum hochgeladen werden um unabhängig von anderen Hostern zu sein und dass dies auch bei kostenfreien boards so sei, also durchaus im Bereich des Möglichen. Klar, muss man das nicht machen, aber man sieht eben auch was bei vielen "state of the art" ist. Nur als Beispiel, schaut mal bei landlive vorbei und guckt euch die dortige Bilder-Funktion an. Das Ding hat auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und ist sicher nicht mit discourse o.ä. zu vergleichen, aber es ist nett, einfach zu bedienen und es macht Spaß da durch die Fotos zu browsen, ein echter Mehrwert! Selbst bei den hier eingebundenen Bildern ist die Ladezeit grottig und ich freue mich mehr über Fotos die extern in schöner Auflösung ohne große Wartezeit im Thread sichtbar sind als mit lnagsamem Durchklicken in der internen Galerie. Just my 2 cents!

    Auch diese Peaks sind ganz normal, je nah Volksstärke und Umgebungstemperatur fallen diese unterschiedlich aus und können in kürzeren oder längeren Abständen erfolgen.
    Schwache Einheiten müssen dies öfter tun und sind daher alle 2-3 Tage am aufwärmen, stärkere nur alle 3-5 Tage. Das hat nichts mit etwas zu tun was Tautz gefunden hat, sondern was seit Jahren bekannt ist -sofern man ein wenig Beobachtungsgabe hat und gewillt ist den Bien zu verstehen. Tautz hat es lediglich erst jetzt erkannt und verstanden, dies ist jedoch keine neue Erkenntnis.


    Ich hatte es bis dato nirgends gelesen. Das war die erste Quelle für mich, ein Posting von Anfang 2012: https://www.landlive.de/boards/thread/40122/page/1/


    Spannend ist, dass du Unterschiede zwischen starken und schwachen Völkern siehst! Das ist eine gute Info für elektronische Bienen-Monitoring-Ansätze! Bisher dachte ich an mehrere Temperatursensoren, die quasi die größe der Kugel messen und man darüber auf die Größe des Volks schließen kann. Wenn die Zeiten zwischen den Peaks stabil kleiner bzw. größer sind und zwar bei kleinen Völkern signifikant geringer als bei größeren wäre das prima und würde ein schöner Faktor für die Volksgröße sein, die einfach gemessen werden kann.

    Wir sind ein paar Imker, die an einer sehr günstigen elektronischen Stockwaage (siehe http://open-hive.org und http://hiveeyes.org oder auch diesen thread hier: https://www.imkerforum.de/showthread.php?t=51767) basteln. Neben der Waage gibt es auch andere Sensoren, u.a. einen Temperatursensor im Brutraum bzw. jetzt - wenn er richtig positioniert ist - in der Winterkugel.


    Beim Betrieb unserer Prototypen sind jetzt deutliche Temperatursteigerungen direkt nach der Winter-Oxalsäurebehandlung aufgefallen.


    Die Temperatur steigt bei einem Volk von vorher 18-21 °C auf knapp 30 °C und bleibt auf diesem Niveau ca. 12 Stunden, danach geht die Temperatur wieder zurück auf ca. 25 °C und bleibt da mit hohen Schwankungen ca. 4 Tage, danach steigt sie auf 33 °C und bleibt danach zwischen 28 und 31 °C.


    Peaks hatten wir die Tage vorher auch schon: ca. 6 Stunden auf 30 bzw. 25 °C. Ich denke das sind die auch schon von Tautz gefundenen Heizpeaks zur Futterabnahme.


    Wir haben die Erwärmung auch bei einem zweiten Volk gefunden, bei einem dritten Stand gab es diese heftigen Effekte nicht.


    Handelt es sich hier um eine Reaktion auf die OS-Behandlung? Wollen die Bienen die aufgenommene Säure "verdünnen" und nehmen daher verstärkt Futter ab, das sie vorher "anheizen müssen"? Ist es eine Re-Positionierung der Wintertraube durch die Störung? Oder eine Futterabnahme nach der Devise "nun sind wir eh in Aufregung und gestört / aus der Wintertraube dann lasst uns gleich noch Futter aufnehmen"?

    Sorry für's miesmachen, aber auf's Dach ohne Absturzsicherung wird kein verantwortlicher Vermieter (schon gar nicht Gesellschaft/Genossenschaft) zulassen.


    Vielleicht ist Berlin doch das Schlaraffenland für Imker, bei meinem Verein fragen sogar die Flachdach-Besitzer nach, ob wir nicht Völker aufstellen wollen. ;-)
    http://www.abendblatt-berlin.d…bienen-auf-dem-finanzamt/


    Gut, so einfach war es dann doch nicht, da das Finanzamt nicht Besitzerin des Gebäudes ist musste noch kurz die Statik (!) geklärt werden. ;-)) Ich war da noch nicht oben und weiß auch nicht wie und ob das mit der Absturzsicherung ist, aber es gibt genug Leute die auch ohne Geländer auf dem Dach imkern - in Berlin halt!

    Für empfindliche Weingläser das Glasprogramm - so es die Spülmaschine hat - und wenn du auch weißt, dass ausser Wein, Bier, Saft, Wasser nix anderes drinnen war.


    Für Gläser aus dem Rücklauf nehme ich immer das 70°C Programm - wird auch in Honigkursen und von der Lebensmittelaufsicht so empfohlen. Nimm keine schmale Spülmaschine, die sind häufig so teuer wie die der normalen Baubreite, brauchen meist ähnlich Energie es passt aber "nichts" rein. Für Gläserrücklauf reicht eine ganz normale Spülmaschine völlig. Mir persönlich haben immer die Siemens-Dinger ganz gut gefallen. Gerade habe ich eine Bauknecht, da bin ich nicht so zufrieden.


    Ganz früher gab es mal die mit offener Heizspirale unten, das war doof wenn da ein Plastikdeckel runterfiel und die Maschine dann mit der Heizung noch ohne Wasser trocknen wollte. Heute sind die aber alle geschlossen verbaut - nur falls du eine Gebrauchte irgendwo holen möchtest.


    Viel hängt vom Korb ab, ob die Gläser gut reinpassen und - besonders unten - nicht kippen oder gar durchfallen, der sollte möglichst engmaschig sein. Mit den Breiten DIB-Gläsern geht es meist ganz gut, mit hohen schmalen Twist off ist es manchmal nicht so dolle und man muss eng stellen, damit sie nicht kippen.