Beiträge von hartmut17

    Ja, vielleicht ist aus meiner Sicht noch folgendes zu sagen: Es gibt ja auch noch die 2. Sorte mit dem Namen "Engelmannii".
    Die gefällt mir weniger. Sie steht weiter von der Wand ab, die Blätter sind schmaler und ich glaube sie ist auch nicht so
    anziehend für die Bienen.
    Ich hoffe, dass ich jetzt die beiden Sorten "Veitschii" und "Engelmannii" nicht verwechsele aber das müsste auch deutlich
    zu erkennen sein. (Vielleicht berichtigt es hier auch jemand)
    Preis bei uns 7,**€.


    mfg
    hartmut17

    Hallo Henry,


    hast Du schon irgendwo geschrieben was Du für Schafe hast ?
    Ich habe nämlich auch welche, Quessantschafe oder auch Zwergschafe. Ich warte aber noch auf das erste Lamm.
    Sie vertragen sich übrigens (bisher) super mit den Bienen. Habe ich mal am Wanderplatz im Raps ganz anders erlebt,
    da gab es mächtige Klagen des vorbeiziehenden Schäfer.

    Also ich muss noch mal den selbstklimmenden Wilden Wein hier anpreisen !
    Er wächst relativ schnell, viel schneller als Efeu und ist eine ideale Bienenweide.
    Bei mir wächst er am Wohnhaus, an der Garage und am Imkereigebäude (2 Gebäude),
    wenn er blüht denkt man das Haus hebt ab !
    Efeu wäre ähnlich nur wächst er so langsam !


    mfg
    hartmut17

    Hallo Hartmut17,


    wo habe ich das geschrieben das ich Verluste Jemanden wünsche?
    Überleg mal was du da schreibst!


    Hallo Michael2,
    ich überlege sogar gut was ich schreibe ! Und deshalb weiss ich auch, dass ich nie geschrieben habe Du würdest anderen Verluste wünschen !
    Überlege noch mal bzw. lies noch mal !
    .....
    Was mich stört ist Deine Aussage, dass in der Mehrzahl die Imker selbst an den Verlusten Schuld haben.
    Bist Du wirklich der Meinung, dass die Imker in den letzten Jahren so viel nachlässiger, man könnte auch sagen, dümmer geworden sind ?
    Natürlich gibt es diese Verluste durch die Schuld der Imker, das sind nach meiner Schätzung 2-5 % und nicht 30-80%.
    Ich würde mir an Deiner Stelle mal überlegen wen Du mit Deiner Sichtweise ein Alibi gibst !


    mfg
    hartmut17

    .....
    Ein besseres Märchen gibt es nicht.
    .......
    Einer der es nicht kennt wird sofort auf PSM schließen, .....


    Ich bin eigentlich nicht dafür bekannt, dass ich anderen etwas schmerzliches wünsche, anderseits ist es
    für den einen oder anderen manchmal die einzige Möglichkeit, ihn von der eigenen Überheblichkeit zu
    überzeugen.
    Ich kenne einige Imkerkollegen, die wie Du bei Verlusten anderer schnell auf Behandlungsfehler oder
    Nachlässigkeiten oder auch Dummheit verwiesen haben. Bis Sie, wie aus heiterem Himmel selbst betroffen
    waren.....
    Ganz sicher gibt es diese genannten Eigenschaften auch hin und wieder, sicher auch noch zu oft. Sie
    müssten aber dann geradezu exponential verstärkt auftreten um die eben so gestiegenen Verluste zu
    erklären.
    Bernhard hat es ja schon gesagt, ganz sicher erwischt es Dich in der Zukunft auch irgend wann, ich gönne es Dir nicht aber eine falsche Haltung wirst Du wohl erst dann einräumen !


    mfg
    hartmut17

    Die Vernichtung von mit GVO verunreinigtem Raps war rechtens!


    Man bedenke die Folgen!
    .......


    Also ich verstehe Dich jetzt nicht !
    Hättest Du es lieber anders herum, dass deutschlandweit die Imker ihren Honig vernichten müssen, weil "aus Versehen" in der Nähe verunreinigte Saat ausgebracht wurde ?
    Ich bin durch dieses Urteil sehr erleichtert !


    mfg
    hartmut17

    Nicht ungewöhnlich - viele Dritte-Welt-Länder wollen bezahlt werden damit sie den Regenwald stehen lassen. Es ist der Fluch des Geldes, dieses verd... Geldes, das locker-flockig in Unmengen in den Markt gedrückt wird. Und frei-flottierendes Geld ist ein Monster, das immer neue Anlagen sucht...die Inflation ist längst da, sie beginnt bei den letzten, echten Sachwerten, nämlich Grund und Boden. Enorm was da in letzter Zeit für den Ha hingelegt wird!


    Melanie


    Es ist aber so, dass ich die Länder. die Geld für die Nicht-Abholzung des Regenwaldes haben wollen durchaus verstehen kann ! Immerhin verlangen wir (die reichen Länder) von ihnen, dass sie für uns auf Entwicklung verzichten!
    Ganz und gar nicht verstehen kann ich dagegen die Bauern (Besser die Bauernverbände) die im o.g. Sinne den Staat erpressen. Allerdings ist keine Staat gezwungen , sich erpressen zu lassen. Es gibt genügend Möglichkeiten,
    diesen Verzicht auf Gen-Bestandteile ohne eine Zahlung durchzusetzen ! Die finanzstarke Lobby wird das wohl aber verhindern !


    Mfg
    Hartmut17

    Zuchtboden = Hoher Boden mit großem vergitterten Flugloch und evtl. Drohnenflucht.


    Einlaufen = Alle Waben der unteren Zarge absuchen und vor den Zuchtboden abstoßen. Drohnen und eine oder mehrere Königinnen bleiben sicher draußen bzw. werden gefunden.


    In der Pflegekiste ist es dann richtig eng und genau das soll so.


    Ich bedanke mich herzlich und weil ich dieses Vorgehen in diesem Jahr gern umsetzen möchte bitte ich Dich nun noch, Deine folgende Beschreibung möglichst noch mal genauer zu erklären oder vielleicht reicht auch ein Verweis auf die Stelle, wo Du, wie Du schriebst, das Ganze schon mal beschrieben hast:

    Zitat


    Zu jedem weisellosen Pflegevolk gehören mind. 2 Doppelvölker als Brutspender. Die haben einen geteilten unteren Brutraum und beherbergen dort 2 Königinnen. Auf dem Brutraum liegt ein Gitter und über dem Gitter befindet sich der "Alterungsraum". Unten bestiftete Waben werden alle paar Tage abgestoßen (Königin/Drohnen) nach oben gehängt und durch ausgelaufene ersetzt. Waben die oben komplett gedeckelt sind werden ohne Bienen auf eventuelle NZ geprüft und ohne Bienen in die Pflegevölker gegeben, um dort zu schlüpfen. Haben die Pflegevölker zu viele Flugbienen werden sie verstellt. Die Aufstellung gewährleistet, daß mit den nicht mehr ganz jungen Bienen die Doppelvölker unterstützt werden. Die Grundgedanken sind gut Nachzulesen in diesem Buche.


    Insbesondere habe ich Fragen zu dem geteilten Brutraum. Bedeutet das, die BR-Zarge ist durch ein Schied geteilt, darüber befindet sich aber ein ungeteilter "Alterungsraum" also gemeinsam für beide BR-Halben ?


    mfg
    hartmut17

    Es ist nicht ausreichend ein Volk zum Starten zu benutzen, wenn die Zucht mit vielen Zellen zeitigstens begonnen werden soll. Es müssen viele Bienen in Schwarmstimmung da sein. Das geht am Besten mit pflegebereiten Jungbienen im Übermaß. Jungbienen entstammen Brutwaben. Es ist also geschickt, ein Volk mit weiselzellenfreien Brutwaben aufzupumpen indem diese über Gitter gegeben werden. Einfach ein Volk zu Königinnen-Ableger bzw. KS oder MiniPlus-Besatzung herabstufen und alle seine Brutwaben dem zukünftigen Pflegevolk aufsetzen.

    Bis dahin klar ! Aber dann :

    Zitat


    9 Tage später können dann alle Bienen der unteren Zarge durch den Zuchtboden mit Gitter in die ehemals obere Zarge einlaufen. Die Königin wird dabei gefunden und samt ihren Brutwaben verwertet.


    Das verstehe ich nicht und wäre Dir sehr dankbar, wenn Du das näher erläutern könntest ! Zuchtboden ? Gitter = Absperrgitter ? Wie einlaufen ?....


    mfg
    Hartmut

    Hallo Zusammen,
    ich habe lange überlegt wo ich mich melde. Ich denke hier passt es ganz gut.


    Wir haben am Wochenende einen Vortrag von einer "Bienenwissenschaftlerin" gehört.
    Harald


    Hallo,


    hat die "Bienenwissenschaftlerin" auch einen Namen ?


    gruss hartmut

    Hallo hartmut ,
    ich hab gelernt, daß Bienen lieber unten wie oben anbauen. Drum laß ICH unten Luft.
    Grüße,
    Uli


    Hallo Uli,


    das stimmt aber ganz sicher nicht ! Die Bienen bauen die MW immer oben an (weil zuerst) und spaeter unten. Deshalb gibt es auch Waben die unten in der Luft haengen, niemals welche, die oben nicht angebaut sind !


    gruss hartmut


    Hallo,
    ich wollte noch einmal nachfragen : Ich hatte die MW immer auf den Untertraeger gesetzt und wuerde das auch gern so beibehalten. Ist es egal ab die notwendige Luft zwischen dem Ober- oder Untertraeger eingehalten wird ?
    Oder raetst Du mir, die MW unbedingt am Obertraeger anzulegen und die Luft unten zu lassen ?


    gruss hartmut

    Das mit dem Ausdehnen der MW wenn diese in das Volk gegeben werden ist mir schon klar und ja auch logisch aber :
    Ich habe ca. 40 Jahre lang fuer max. 100 Voelker die Raehmchen senkrecht gedrahtet, auf die Anordnung nur in der Hinsicht geachtet, dass die MW am Untertraeger anlagen (weil es sonst vorkam, dass sie unten in der Luft hingen, also nicht angebaut wurden) und hatte nie (!) gewellte Waben.
    Dann dieser einjaehrige Versuch mit dem waagerechten Drahten und alle waren wellig... ich habe mich mit diesen lange rumaergern muessen...
    Ich glaube schon, dass es an mir lag, aber woran ?


    gruss hartmut

    Hallo,


    ich imkere noch in HB-Beuten, habe bisher immer senkrecht gedrahtet. Nun wollte ich vor etwa 3 Jahren umstellen, ua. deshalb, weil die Raehmchen in Teilen in den Seitenteilen aus Hartholz und schon gebohrt waren. Ich habe den Versuch schnell wieder aufgegeben weil saemtliche Waben fortlaufend wellig ausgebaut wurden :-(
    Was habe ich falsch gemacht ? Liegt es wirklich nur daran, dass ich die MW grundsaetzlich am Untertraeger anlege ? Ein Tipp eines Kollegen ging dahin, dass ich die MW anwaermen und das Einloeten in einer waermeren Umgebung durchfuehren soll !?


    gruss hartmut