Beiträge von Frank Osterloh

    ja Frank,

    ne Futtertasche plus Füttererbei "den Preisen!!"

    .....das Equipment hat sich rentiert

    Bei der dicken Wand brauchts doch innen keine iso,

    Die Erfahrung hat mich persönlich anderes gelehrt. Jahre lang Vergleiche

    gefahren, Kontrollgruppen geführt und das nicht mit ein paar Völkern.

    Du glaubst gar nicht wie faul ich bin, würde es nicht machen wenn es

    sich für mich nicht lohnen würde.

    Spechte habt ihr wohl keine, hier machts ständig TOKTOKTOK und dann

    Spechte machen hier wirklich selten Probleme, Dachs und Waschbär

    sind eher die Störenfriede

    ich will ja nicht kritisieren, ihr im Norden mit den (kleinen innen und aussen zu großen) Plastekisten...

    Es hat sich halt bewährt (nicht das ich nicht schon mit anderem gearbeitet hätte). Der (wirtschaftliche) Erfolg einer Imkerei begründet sich aus meiner

    Sicht ganz sicher nicht auf den verwendeten Beuten (solides, gängiges Material

    vorausgesetzt). Andere Rahmenbedingungen spielen da eine viel wesentlichere

    Rolle.

    Bei uns kommen gerade bei den Jungvölkern Futtertaschen zum Einsatz,

    diese dienen gleichzeitig als Schied. Es werden Holz, Kunstoff und Styropor

    Futtertaschen verwendet, letztere sind relativ empfindlich haben jedoch

    vorzügliche Eigenschaften für die Entwicklung der jungen Völkchen.

    Befüllung erfolgt mittels Pumpe/Zapfpistole (der Rücken dankt es und

    die ganze Sauerei und Kleckerei mit Kanistern/Eimern hat auch ein Ende).

    In den kommenden zwei Wochen erhalten die Völker dann eine große

    Gabe Sirup via Futterzargen (ohne Plastikwinkel darin oder so). Damit

    die Bienen nicht ertrinken kommt einfach eine gute Handvoll Stroh in

    die Futterzargen, alternativ lassen sich auch gut Kiefernzapfen als

    Schwimmhilfe verwenden. 10 Liter Sirup werden so in 48 Stunden final

    abgenommen und eingelagert. Das ganze gilt für einräumige Jungvölker

    bei uns im Segeb. Beutentyp. Jungvölker werden hier im Betrieb ab Mitte

    Juli bis Mitte September gebildet (meist KS). Die erste Gabe Futter nach

    Bildung der Völker (einschlagen) erfolgt als Teiggabe (ca. 2kg) über die

    Taschen um Räuberei vorzubeugen.


    LG

    Frank

    Wir sind mit der Heideernte, schleudern und Honigbearbeitung für

    dieses Jahr durch. Heute und morgen nun das Großreinemachen

    im Betrieb, wie immer nach der letzten Ernte im Jahr.


    Maschinen, Mobiliar, Regale, Paletten, Beleuchtung, Decken, Wände,

    Böden usw. Alles erhält jetzt eine absolute Grundreinigung, der

    Betrieb wird komplett auf links gedreht. Dann kann die Infrastruktur

    in den Winter gehen und wir mit den Vorbereitungen für die

    kommende Saison beginnen.


    LG

    Frank

    Hallo,

    aus gegebenen Anlass achtet bei den Stehr 6er Ablegerkästen, in

    diesem Fall DNM darauf, ob sich hinter dem Fluglochschieber auch

    tatsächlich eine Öffnung in den Kasten hinein verbirgt. Mein Sohn

    hatte unlängst solche Kästen angeschafft um noch einige

    überzählige belegstellenbegattete Königinnen darin zu überwintern.

    Heute, 14 Tage nach Erstellung dann das Ärgernis. In einem Kasten

    alle Bienen tot, das Flugloch war nur vermeintlich geöffnet, hinter

    dem Schieber war vom Hersteller keine Öffnung eingearbeitet

    worden :cursing::thumbdown:Ärgerlich, das soll nicht ungesühnt bleiben :evil:


    LG

    Frank

    Hallo,

    hatte heute eine Diskussion mit meinem Sohn bezüglich des Einsatzes

    seiner Stockwaagen in den Wintermonaten. Sähe ich sie lieber verteilt

    auf den verschiedenen Überwinterungsständen um den Futterverbrauch

    gut einschätzen zu können, würde er sie lieber hier in der Imkerei

    einlagern und sie "warm" zu überwintern. Er hat gutes Geld für die

    (Wolf) Waagen bezahlt und fürchtet das bei frostigen Temperaturen

    die Akkus leiden würden. Hat diesbezüglich jemand hier nachhaltige

    Erfahrungen ?


    LG

    Frank

    Wie habt ihr die im Boden befestigt? Einfach eingegraben? Und wie habt ihr die Platten oben fest gemacht? Klotz unter die Platte und dann durchs Rohr in den Klotz geschraubt?

    Ich benutzte dafür so etwas um die in den Boden zu bekommen: STIHL Erdbohrer

    In die KG Rohr Muffe wurde ein Würfelstück eines Kantholzes stramm mit dem

    Gummihammer eingeschlagen, zwei Löcher durchs Blech gebohrt und dann von

    von oben durchs Blech mit Holzschrauben in das Vierkant verschraubt. Hält ewig.


    LG

    Frank

    Es ist auch sinnvoll bei 3:2 bzw Sirup die Restauffütterung nicht in großen Portionen zu machen.

    Ich würde das differenzierter ausdrücken. Für Ende Juli abgeschleuderte, behandelte und zwei/drei Räume starke Wirtschaftsvölker auf ihrem Weg

    gen Winter unterschreibe ich das glatt. Bei später gebildeten Jungvölkern

    und Kunstschwärmen sehe ich das anders. Diese brauchen zunächst Platz

    um sich zu entwickeln, ein ständiger Futtervorrat größer 2-3 kg ist für

    deren Entwicklung dann nur hinderlich. Diese können, zumindest hier in

    Norddeutschland problemlos Mitte Oktober in einer großen Gabe

    schlussletztendlich aufgefüttert werden. Die Heideimkerei kennt das so

    schon sehr lange mit ihren Kunstschwärmen die jetzt bis Ende September

    gebildet werden. Man muss dabei halt auch immer die mittelfristige

    Wettervorhersage im Auge behalten. Wenn da das Wort Bodenfrost

    Erwähnung findet wird es Zeit :)


    LG

    Frank