Beiträge von Frank Osterloh

    Das Wetter ist bei uns auch nicht gerade gut. Ab dem nächsten Wochenende soll es besser werden.

    Dazu gab es gestern einen schönen Artikel auf t-online.de , hier

    ein Textauszug daraus:


    ..................es gibt Dinge, die macht man, obwohl einem klar ist, dass sie Quatsch sind. So wie der regelmäßige Blick auf die 14-Tages-Vorschau in der Wetter-App. Prognosen über diesen Zeitraum sind in der Regel unseriös. Aber wenn es draußen so ungemütlich wie derzeit ist, macht der Sinnlos-Check dann doch immer wieder ein wenig Hoffnung. Denn da steht ja: So in einer Woche soll es deutlich milder werden.


    Leider verschiebt sich die versprochene Besserung alle 24 Stunden um einen Tag nach hinten. Es wirkt deshalb, als sei die Wetter- mit einer Psychologie-App gekoppelt: Ja, im Moment ist es noch schwierig, aber bald, da wird es besser. Nur nicht den Mut verlieren. Durchhalten.


    LG

    Frank

    Worüber ich immer noch grübele bei dieser Betriebsweise ist die Einfütterung im Herbst. Ich benutze DN 1,0 und 0,5. im HR.

    Könnt ihr mir dazu etwas sagen? marikos steht ja im Sommer vor der gleichen Frage.

    Gruß Roland

    Moin,

    wir lösen das indem wir die Völker erst sehr spät final auffüttern, das ist dann oft erst Anfang/Mitte Oktober, auch in Abhängigkeit davon wann die Wetterfee die ersten Nachtfröste ansagt. Einräumig wird auf 10DN Rähmchen in der Segeberger überwintert. Das fehlen lassen eines Rähmchens erleichtert uns das nehmen der Futterkranzproben bei den Völkern Anfang Januar in der Praxis sehr.

    Sehr starke Völker werden auf zwei Räumen, dann 2x9 Rähmchen überwintert und dann im Frühjahr bei der ersten Kontrolle auf eine Zarge gesetzt, ggf. gleich der HR mit Absperrgitter gegeben.

    Hier im Norden ist das Wetter nun schon über einen längeren Zeitraum recht gruselig. Kühl und windig. Die Waagvölker zeigen im Schnitt 300-500g Abnahme am Tag, nur ganz wenige Tage brachten Zunahmen. Überreichlich vorhandene Reserve Futterwaben sind längst aufgebraucht und es wird flüssig gefüttert. Der Vorrat in den Völkern sollte zu keinem Zeitpunkt die 4kg Marke unterschreiten, diese leiden sonst Not was sich im weiteren Saisonverlauf negativ auswirkt.


    LG

    Frank

    die werden doch eh wieder nicht stattfinden...

    Gerade Friedrichshafen bietet unter etwaigen Corona Randbedingungen eine realistische Grundlage zur Realisierung der Veranstaltung. Niemand kann in die Glaskugel schauen, aber der Verband macht sich hier gerade auch in wirtschaftlicher Hinsicht richtig lang wieder eine Präsenzveranstaltung für alle Beteiligten auf die Beine zu stellen. Von den Nebenerwerbs- und Berufsimkerkollegen hier im Norden habe ich auf jeden Fall schon ordentliche Reiselust vernehmen dürfen und auch aus dem Kreise der Aussteller höre ich Begeisterung bis aus den USA. Ich denke positiv und sehe wie da vom Organisationsteam der AG Süd eine neue imkerliche Großveranstaltung der Superlative aus der Taufe gehoben wird.


    LG

    Frank

    Hallo,

    wie ihr sicher schon vernommen habt können die diesjährigen Großen Celler Imkertage umständehalber nur in virtueller Form durchgeführt werden. Hier

    dazu auch der Link zum Programm: Celle 2021


    Parallel dazu wird es am Veranstaltungswochenende eine Online-Imkermesse geben, der entsprechende Zugangslink wird dann auch auf der oben

    verlinkten Seite freigeschaltet sein.


    Die üblicherweise im Rahmen der Großen Celler Imkertage durchgeführte DBIB - JHV, wird 2021 pandemiebedingt, im letzten Quartal 2021 im Zuge der Süddeutschen Berufsimkertage stattfinden.


    Beste Grüße

    Frank Osterloh

    DBIB Vorstand AG Nord

    Solche Bäume müssen in Parks und am Straßenrand und auch auf Privatgrundstücken aus Sicherheitsgründen gefällt werden, leider.

    Bei solchen Bäumen schneidet man die Kronen je nach Erfordernis

    zurück (zur baumstatischen Entlastung) und erhält die Stämme als Nist / Quartierbäume wenn sie sonst noch Stand-/Bruchsicher sind.

    Hallo,

    sowohl Weizen als auch Rübensirup haben sich bewährt. Ich verwende letzteren von

    einem norddeutschen gr. Zuckerhersteller. Rübensirub hat den Vorteil das man ihn

    mit Wasser verdünnen kann und er auch dann noch mikrobiologisch stabil bleibt

    (Verdünnung bis 30%). So lässt er sich dann auch hervorragend zur frühen

    Ablegerfütterung einsetzen, ohne das diese sich bei größeren Gaben mit dem

    Futter einschnüren und in ihrer Entwicklung gehemmt werden.

    Auf keinen Fall Futtersirup auf Maisstärkebasis verwenden !


    Die Preise erscheinen mir relativ hoch, im Raum Berlin sollte es möglich

    sein sich an eine Sammelbestellung zu hängen wenn Du mit Deinem IBC mobil

    bist, ihn z.B. auf einem Anhänger für die Zeit des fütterns parken kannst, oder

    jemand ihn dir vom Anhänger runter hebt (Radlader oder Schlepper mit

    Palettengabel / Achtung ca. 1,4to).


    LG

    Frank


    www.bienenpower.de

    Deshalb wäre es echt schön Langezeit Erfahrungen von Leuten zu hören, die die Waben honigfeucht und in geschlossenen Zargentürmen lagern, zu hören. Nachteile und Vorteile. Das die Rähmchen arg verpappt sind nach dem letzten schleudern, kann ich nicht behaupten.


    Gruß Frank

    Funktioniert einwandfrei seit beinahe dreißig Jahren. Hat bei den alljährlichen Honiganalysen niemals zu Problemen geführt (sowohl bei den Eigenkontrollprüfungen wie auch bei den amtlichen Probenahmen).


    LG

    Frank