Beiträge von Martin Brandt

    Fütter von unten!!! Da nehemn die Völker das Futter viel leichter ab! Wenn Du keine Einrichtung dafür hast, stelle eine Zarge drunter und stelle eine Schüssel rein mit Schwimmer (Stroh etc.) Die Schüssel möglichst hoch an den Bienensitz.


    Gruß Heidjer

    Hallo Joschi,
    die graue Masse ist nur das Resultat einer abgestorbenen Made oder Puppe. Die Grund dafür könnte, wie schon erwähnt z.B. Erschütterung sein. Oft ist es aber auch Unterkühlung, wenn z.B das aufnehmende Volk (Finisher, Ableger, Mini Plus etc.) zu wenig Bienen hat. Evtl. kommt noch kühles Wetter hinzu. Inbes. wenn man dann früh in eine solche Einheit verschult (gleich nach dem Verdeckeln), kann es mitunter leicht zum absterben der Maden/Puppen kommen. Es kommt auch vor, daß Königinnen dann nicht schlüpfen wollen, und man sie fehlentwickelt aus der Zelle holen kann. Besonders wenn gleich nach dem Verdeckeln die Zellen verschult werden, sollte man acht geben, daß die Zellen warm untergebracht sind. Gegen Erschütterung sind sie in diesem Stadium rel. unempfindlich.
    Gruß M. Brandt

    Hallo Jochen,
    danke für Deine Erfahrungswerte. 1.35KW ist ja ein ganz schöner Klopper und wäre mir zu groß, da ich das Rührwerk noch bewegen können muß/ggf. in den Wärmeraum schieben können muß. Ich habe jetzt einen 0.55 Kw Planetengetriebenen Lenze-Motor (auch Stufenlos einstellbar).
    So wie ich Dich verstehe erhöhst Du die Drehzahl je nach Kübelgröße, da werde ich auch noch etwas rumprobieren müssen. Ich denke der Abstand von Rührflügel zur Kesselwand ist auch ausschlaggebend für den Erfolg. Bei 150U/min wäre ich allerdings vorsichtg, da Du den Honig leicht überrühren bzw. Luft unterrühren kannst. Wie verarbeitest Du VA? Benutzt Du ein Elektroden oder WIG-Schweißgerät? Oder hast Du ein MIG-MAG umgerüstet?


    Gruß Martin Brandt

    Hallo Henry,
    ich kann jede Menge Nachteile an meine Böden finden, aber eben auch Vorteile. Aber das mit dem Hochwasser hab ich echt noch nicht gepeilt, vielleicht meinst Du ja die aufsteigende Feuchtigkeit am Boden? Wenn die Bienen nicht erhöht stehen, hat der hohe Boden da sicherlich Vorteile.
    Gruß M. Brandt

    Hallo Henry,
    war das nun ein Plädyer für den hohen Boden oder dagegen? Werd daraus nicht schlau. Die Kälte im Winter sollen meine völker ruhig spüren und Feuchtigkeit schnell loswerden können. Wieviel Totenfall hast Du eigentlich?? :o Wenn Du soviel hast, daß ein Flacher boden nicht ausreicht, sind Deine Bienen wohlmöglich tot? Und was haben Schadnager in meinen Beuten überhaupt verloren?? Hört sich so an als würdest Du Ihnen gerne noch genug Platz zum Gemütlichmachen anbieten wollen-was für ein Argument ist das? Die sollten von vorneherein draußenbleiben. Wenn Du Standartisierung sprichst, schätze ich mal Du meinst international. Da spielt der flache Unterboden die größere Rolle wegen seine Einfachheit, was meiner Meinung nach sein größter Vorteil ist. Was meinst Du mit Hochwasser? Stehen Deine Bienen in eine Flußaue und den Bienen das Wasser bis zum Hals :roll: ? Zwischenbodenmethode (wer´s braucht), machst Du das mit hohen Böden? Wie gesagt, ich werd daraus nicht schlau. Für mich spielt nur das Wandern eine Rolle bei der Wahl der Böden. Beide haben Vor und Nachteile. Wenn jemand einen weiß mit nur Vorteilen, bitte bei mir melden :wink: .
    Gruß M. Brandt

    Hallo Bernie,
    das größte Argument für einen hohen Unterboden ist die Wanderung. Willst Du wandern und dabei auf Oberbelüftung verzichten, haben die Bienen einen Trommelraum und verbrausen nicht. Arbeitest Du mit Lüftungsgitter o.ä. von oben, oder willst keine längeren Wanderungen machen, reicht ein einfacher Flacher Boden mit Varroaschieber aus. Meiner Meinung nach, lohnen sich hohe Böden nicht, nur um von unten zu Füttern. Aber das ist Ansichtssache.


    Gruß M. Brandt

    Hallo,
    so ist es auch. Richtig angewendet hat man mit dem Melitherm einen geringeren Schaden als bei anderer Verflüssigung. Wenn man Rapshonig nicht gleich Verarbeiten will, ist das auch die mir einzig bekannte Methode kristallfreien und damit wieder gut zu verarbeitenden Honig zu bekommen (wenn man nicht über 40 °C im Wärmeschrank hinausgehen möchte). Funktioniert aber nur mit kleineren Mengen und bei Heidehonig garnicht.


    Gruß

    Danke,
    dann habe ich ja schon mal ne Hausnummer.Ich dachte auch an 0.5kw mit ca. 25-30 U/min.Was mich aber stutzig macht ist, daß ein befreundeter Imker seinen Rapshonig in seinem großem Fritz-Rührwerk nicht mehr so richtig hinbekommt, jedenfalls nicht in der Qualität wie er es in seinem 50 Kg-Kübel geschafft hat. Hast Du auch solche Erfahrung gemacht? Sind große Kübel evtl schwieriger zu handhaben in Richtung Honigkristallisation / Kremigkeit? Evtl. eine Frage des Rührflügels?
    Gruß M.Brandt

    Hallo,
    ich benötige Erfahrungswerte zum Thema Honigrührwerk. Wer hat Erfahrung mit der Rührgeschwindigkeit bzw. U/min in 300 Kg Fässern. In meinem kleinerem Rührwek komme ich gut mit 30 U/min mit 0,18 KW-Getriebemotor zurecht.Wie verhält es sich in größeren Fässern?
    Gruß M.Brandt

    Hallo"Lagerfeuer",
    schwache Völker um diese Jahreszeit umzuweiseln wird die Einwinterungstärke nicht groß beeinflussen. Schwächlinge sollte man früher umweiseln oder besser(wenn ausr. Jungvölker vorhanden) tatsächlich auflösen.Nun würde ich Dir aber empfehlen eine Zarge zu entfernen und das Volk dem Raum angepaßt auf 1 Zarge einzuwintern, insbes wenn Du Frühtracht wie z.B. Raps zu erwarten hast.
    Gruß M.Brandt

    Danke für die umgehende Antwort,
    zum Verflüssigen habe ich es mir auch nicht gedacht, sondern nur um kremigen Honig fließfähig zu machen. Was ist eigentlich Dein AMI-API?
    Gruß

    Hallo Toyotafan,
    welche Art von Heizkabel benutzt Du, sprich Leistung usw.?Ist so ein Kabel für die Erwährmung von VA Abfüllgefäßen (300 Kg) geeignet? In welcher Preiskategorie bewegt man sich dabei?


    Gruß M. Brandt

    Hallo Leute,


    kann mir jemand sagen wo ich eine ausführliche Auflistung von Pflanzen mit Blütezeitpunkt und vor allem der dazugehörigen Pollenfarbe finde?Alles was ich bisher im Netz oder Literatur fand ist sehr spärlich. Weiß desweiteren jemand, von welcher Pflanze ein tief oranger Pollen stammt, den meinen Bienen (nähe Wald) seit 2 Wochen in großen Massen :D eintragen?


    Wäre nett wenn mir jemand weiterhilft.


    Gruß M. Brandt