Beiträge von Michael2


    Hier wird so viel geschrieben, 3/4 kann man in die Tonne werfen.
    Was bei dir gut geht, kann hier in der Hose gehen, wenn ich schleudere setzt du gerade mal den Honigraum auf. so viel zur Info.
    Jeder wer froh wenn man nicht behandelt muss, du vergleichst hier Äpfel mit Trauben.
    Der Unterschied hat was mit den Völkerzahlen zu tun.
    Die Völker von Rst gehen nicht an PSM ein, so viel zum Thema.


    Hallo Ruth,


    egal was man hier schreibt, Märchen sind wichtiger, alles andere ist unwichtig.
    Fakten zählen nicht, man hält lieber an Dingen fest wo es keinen Nachweiß gibt!


    Was hier los ist hat nichts mit Fachwissen zu tun sondern Stammtischgerede.


    Mag ja sein was du schreibst nur dieser Imker hat über 60 Völker verloren.
    Anmerkung:
    Du gehst von dir aus, das kann hier fatal sein und zerlegt fast die ganzen Völker.

    Was mich stört ist Deine Aussage, dass in der Mehrzahl die Imker selbst an den Verlusten Schuld haben.
    Bist Du wirklich der Meinung, dass die Imker in den letzten Jahren so viel nachlässiger, man könnte auch sagen, dümmer geworden sind ?
    Natürlich gibt es diese Verluste durch die Schuld der Imker, das sind nach meiner Schätzung 2-5 % und nicht 30-80%.
    Ich würde mir an Deiner Stelle mal überlegen wen Du mit Deiner Sichtweise ein Alibi gibst !


    mfg
    hartmut17


    Hallo Hartmut,


    die Verluste gehen schnell in die Höhe, meine Verluste sind mehr als was du angibst.
    Hier gibt es einige die höhere Verluste haben, da ist man schnell bei 40 % und mehr.
    Gibt sogar fast Totalverluste von 70 Völkern hat jemand nur noch 4, das geht schneller als man denkt.
    Es gibt genug Beispiele die ich dir nennen kann, nur was bringt das, jedes Jahr gibt es mal mehr mal weniger Verluste.
    Viele geben Verluste nicht richtig zu, man schämt sich eben.


    Man muss seine Völker gut betreuen und genug Ableger bilden, wenn man eine Blockbehandlung im Juli macht und danach bis zur OS-Behandlung nichts mehr besteht die Gefahr das die Völker das nicht mehr überleben.



    Hallo Hartmut17,


    wo habe ich das geschrieben das ich Verluste Jemanden wünsche?
    Überleg mal was du da schreibst!
    Zur Info, ich habe selbst Winter und Herbsverluste 2011/2012, da mache ich kein Geheimnis daraus das ist fakt und real.


    Wer gibt es schon zu das man Verluste hat, du etwa?
    Dir sind vor nicht langer Zeit einige Völker eingegangen?!


    Nur behaupte ich nicht etwas was nicht der Realität entspricht, meine Verluste liegen an mir und an Reinvasion.
    Was bringt es mir Geschichten zu schreiben und hier was in den Raum zu stellen was man nicht beweisen kann, das stört mich.
    Hier in meiner Region gibt bist zu 50 % und sogar bist zu 80 % Verluste, und jetzt rate mal wo es die meisten gibt, da wo viele Bienen auf einen qkm stehen.


    Stände die abseits stehen haben die wenigsten Verluste.


    Imker die viele Verluste haben gehen kaum oder garnicht ins Internet und lassen sich nicht im Verein sehen.
    Von einen Imkerkollegen sind im Verein ca. 40 Mitglieder jetzt rate mal wie viel bei er letzten Hauptjahresversammlung anwesend waren, gerade mal 15 Mitglieder, das sind nicht mal 50%, und die nie kommen habe auch jedes Jahr Verluste und das nicht gerade wenig.


    Solche Imker geben Verluste nie zu, wollen aber Völker für 80 Euro kaufen.


    Und solche Vereine gibt es nicht gerade selten, es gibt sogar Vereine da gibt es außer Perizin nichts anderes, von August und dann noch mal im Winter.


    Bei der Behandlung wird genug falsch gemacht, von Thymol im kühlen Sommer/Herbst an gefangen was nie wirken kann und bei Völker mit hohen Befall nicht geeignet, die Liste kann man Seiten weiterführen, wenn jeder alles richtig machen würde dann hätte man auch nicht jedes Jahr von Verlusten von mehr als 25%.


    Wenn man dann immer wieder unbegründet PSM im Verdacht hat, und selbst Völker die im tiefsten Wald stehen eingehen kann es das wohl kaum sein.
    Bernhard


    Um es ehrlich zu sagen, über CBPV weiß man noch nicht sehr viel.
    Man kann es mit PSM verwechseln genau wie du geschrieben hast Tracheenmilbe und zuletzt Schwarzsucht.


    Das alles hat mit CBPV nichts zu tun, die Symptome sind ähnlich, zb Schwarzsucht tritt nur in Pollenarmer Waldtracht auf, nur gehen die Bienen dadurch nicht ein.


    Die meisten kennen CBPV und wissen darüber nichts, deshalb versteht es auch hier keiner, man hält ja lieber an was fest was man kennt.


    CBPV kann eigentlich immer auftreten, meist im Frühjahr oder Sommer, im Herbst verschwinden die Symptome sehr schnell.


    In den letzten Jahren haben einige Imkerkollegen damit zu tun, der Verdacht war immer PSM, bis ich Bienen zur Untersuchung einschickte und dann staunten einige.


    Hier das Untersuchtsergebnis wer es immer nicht war haben will.




    Hallo Bernhard,


    du gehst gar nicht darauf ein was ich geschrieben habe, ist alles unnormal das es nach deiner Sicht keine Reinvasion gibt, Varroa ist Nebensache.


    Egal ob der Boden rot ist, wenn man einen Verdacht hat, soll man die Bienen untersuchen lassen und nicht hier etwas in dem Raum stellen was keinen Hintergrund hat nur Vermutungen.


    Wenn man solche komischen Geschichten hört, das Volk hat den Winter gut überstanden, auf einmal ist das Volk geschwächt und das von Geisterhand.


    Die Bienen fliegen noch keine 8 Tagen, tragen Pollen von Späthasel, Krokusse etc ein, jetzt ist so viel PSM auf einmal im Kasten das die Bienen eingehen, das hört sich wie ein Märchen an.


    Vergifteter Pollen haben die Bienen wenn im Herbst eingelagert und gefressen, überleben problemlos -20 Grad und mehr, kaum ist es mild gehen die Völker ein.


    Ein besseres Märchen gibt es nicht.


    RST soll eine Probe Bienen nach Kirchhain schicken, da wird mit Sicherheit CBPV festgestellt, was rede ich denn, glaub deine Meinung und verallgemeinere alles du es siehst wie weit man damit kommt.


    Zur Info, habe auch feste Stände, Verluste habe ich auch, und das Varroabedingt, wenn jeder eine andere Behandlungsstrategie hat führt das auf kurz oder lang zu Verlusten, sie später Reinvasion Herbst 2011.


    Hier stehen an jeder Ecke Bienen, da kann man sich ausmalen was bei einen warmen Herbst passiert.


    Ein Imker der 80% verloren hat, behandelte im Juli 2011 5x mit AS Schwammtuch bis zur Winterbehandlung wurde keine weitere Varroadiagnose gemacht, an was die Völker eingingen kann man sich denken, wohl kaum an PSM.


    Schreibt weiter besser in Latein und glaube das was du meinst, es ist zwecklos darüber zu schreiben wenn man blind sein will dann ist man es und sieht nur das was man sehen will.


    Da es ja Speziallisten im Form geht die viele Völker verlieren, sollte sich erst mal selbst Gedanken machen ob der Fehler bei einen selbst liegt, es sind immer die anderen, wenn es die Varroa oder PSM war, auf Viren hat man wenig Einfluss, hat man sie hat man ein sehr großes Problem, da sollte man wachsame Augen haben.


    Mit dem Thema CBPV sprichst am besten mit Dr. Ralf Büchler der erzählt dir was mit so einen Volk passiert, seit 2008 gab es im Institut Kirchhain große Problemen mit diesen Virus, das ABPV ist weit aus harmloser, bei CBPV können die Bienen zu Haufen vor dem Flugloch liegen, die Bienen zittern können nicht mehr fliegen und verenden in der Beute oder der vor der Beute.


    Einer der es nicht kennt wird sofort auf PSM schließen, das ist gerade das fatale was man da machen kann.
    Hat man jetzt auffälligen Totenfall kann man damit rechen das es sich um CBPV handelt, wenn man dann noch hin geht und die Völker vereinigt hat man mehr als schlechte Karten.


    CBPV ist hoch ansteckend von Bienen zu Bienen, die Übertragung ist über Futter sehr gering.


    Es gibt viele Imker die seit 2008 große Probleme mit ihren Völkern hatten, nur wissen die wenigsten was die Bienen eigentlich haben, das kann man nur im Labor sicher nachweißen.


    Wenn man die Symptome kennt kann man darauf auch verzichten.


    Hallo Bernhard,


    wenn man immer PSM im Verdacht hat, sollte man die Bienen untersuchen das hat rst nicht gemacht, wie gehts jetzt weiter?
    Es wird weiter hier irgend etwas vermutet was keinen weiter bringt.


    Der Unterschied, ich wandere mit den Bienen, habe unterschiedliche Stände mit genug Landwirtschaft, die Pollenversorgung ist immer gut da ich Bienen nur aufstelle wo es Pollen gibt.
    Arbeite mit einer ganz anderen Völkergröße und dann siehst du Unterschiede ganz anders, als jemand der gerade mal eine Hand voll Bienen imkert.


    Früher wurde hier in fast jeden Beitrag was über PSM geschrieben, das glauben wohl einige nicht mehr an den Haaren herbeigezogen Dingen wo es keinen Nachweiß gibt, siehe bei rst.


    Es wird etwas erzählt und dann ist das die Ursache und alle anderen kauen alles nach.

    Glaub mir wenn rst seine Bienen auf CBPV untersucht bist du sicher überrascht, das Bild oben deutet darauf hin, die linke halbseitig liegende Biene.


    Es gibt eine verdeckte und offene Infektion.
    Das es genug Verluste gibt ist nichts neues, die Rate liegt auch noch etwas höher.
    Wenn es Imker gibt die ende Juli 5 x AS machen und danach fast nichts mehr da hat wohl der Imker gepennt, davon kenne ich einige.
    Oder, wenn es immer noch Imker gibt die nur mit Perizin behandeln und nichts anderes kennen.


    Wenn dich ein Imkerfreund anruft und dir am Telefon erzählt die Bienen sind tot und liegen im Beutenboden, schüttet man die Bienen aus und der Beutenboden ist mit Milben übersät und der Imker sagt dir, ich habe doch behandelt, sagst du dann immer noch PSM ist im Spiel.


    Es gibt genug Imker die behandeln 2-4 mal Juli August und dann nichts mehr bis zur Winterbehandlung, geht man von Reinvasion aus wie es letzten Herbst sehr stark war, bei Temperaturen von 28 Grad fliegen Bienen mit ansitzten Milben sehr weit, dafür gibs genug Belege.


    Wenn man aus dem Urlaub kommt und die Völker öffnet und die Bienen sind mit Milben übersät und man vorher behandelt hat und genug gefallen sind, auf den Bienen keine ansitzten Milben zu sehen waren, glaubst du immer noch an PSM oder an keiner Reinvasion?
    Oder kommt da einer vorbei und schüttet ein Glas Milben in die Völker.


    Hier gibt es Imker die gehen auf eine Demo wettern über tote Völker, stellen noch Bilder ins Netz von den toten Völker wo man klar darauf sehen kann das die Völker verhungert sind.


    Schuld ist immer wieder PSM, das viele Fehler bei der Betriebsweise gemacht werden ist nicht abstreitbar, und so ist es auch bei der Varroabehandlung.

    Irgendwie ist es zum heulen. Hier in Kleineutersdorf hinterm Haus hatte ich die meisten Verluste. Mitte der Woche hat die Agrargesellschaft das Feld an der Saale bespritzt - sollte wohl Saatbettvorbereitung für den kommenden Mais sein. Da war es noch recht kühl. Seit die Bienen wieder fliegen sieht es auf den Flugbrettern so aus, wie auf dem angehängten Bild.
    Da kann einem die Lust vergehen...


    rst


    Hallo RST,


    hier gibt es auch genug Mais und keine Probleme mit den Bienen.
    Generell reinigt man den Boden und entfernt den Totenfall selbst und nicht durch den Bienen.
    Sind nach wenigen Tagen wieder tote Bienen auf dem Bodenbrett sollte man die Bienen auf CBPV untersuchen lassen.


    Aufgeblähte Bienen können ein erstes Anzeichen sein, genauso wie schwarze aber auch hellere Bienen, die teilnahmslos auf den Boden in den Ecken hängen
    Hier werden nur Vermutungen aufgestellt die keine Hintergrund haben und haltlos sind.


    Die PSM-Schiene musste schon so oft hier herhalten.
    Hinterher stellt sich raus das der Imker seine Hausaufgaben nicht gemacht hat und diverse andere Krankheiten nicht kennt und nicht in Betracht zieht.


    Das Hauptproblem bei unseren Bienen ist die Varroa und immer mehr zunehmend Viren.


    Wie sieht dein Varrobehandlungskonzept aus?


    Anmerkung:
    Um CBPV vor zu beugen sollte man seine Völker nicht in Reihe aufstellen.
    Jedes Volk sollte eine andere Flugrichtung haben, die Übertragung erfolgt meist durch Verflug.

    Hallo alle miteinander!
    Große Freude bei uns gestern: alle 4 Völker haben den Winter überstanden und sind wie wild geflogen. Wir sind uns aber über die Futtersituation überhaupt nicht im Klaren. Wir haben keine Stockwaage. Beim Anheben fühlen sich alle nicht übermäßig schwer an. Ich möchte aber auch nicht nur auf gut Glück zufüttern, da sie ja auch feste brüten sollen, und den Platz nicht mit Zuckerwasser zustopfen. Mein Plan wäre, mal aufzumachen und die vollen Honigwaben zu zählen. Wie viele sollte denn ein Volk um diese Jahreszeit noch haben?
    Schon mal im Voraus vielen Dank für euren Rat - es ist gut zu wisssen, dass es euch gibt!
    Gabriele


    Hallo Gabriele,


    ein Einzarger sollte schon min 5-6 kg Futter haben, meist ist mehr in den Völkern wenn man gut gefüttert hat.
    Der Verbrauch fängt jetzt erst richtig an, wenn die Völker brüten steigt der Verbrauch schnell an.
    Stehen die Völker mild, dauert es nicht lange und der erste Nektar aus Weide wird schon eingetragen, so ist es bei mir.
    Das kann auch wieder nachteilig sich auf die Entwicklung wirken, die Weidenblüte bei mir liefert wenn das Wetter mit spiel gute Zunahmen.
    Zu viel ist ungünstig genau so wie zu wenig Futter.

    Hallo Günter , die Anlage braucht nicht entseucht zu werden . Der Kessel in dem der Wachs flüssig wird , wird mit Thermoöl.
    beheizt und auf wenigsten 130 Grad erhitzt .Hinzu kommt der Druck der in diesen Druckkesseln über mehrere Stunden herrscht und somit sämtliche Keime abtötet .


    Gruß Josef


    Hallo Josef,


    was du erzählst ist falsch, seit wann gibt es einen Thermoölkessel mit Druck?
    Die Geräte arbeiten ohne Druck, sind doppelwandig und sind mit Thermoöl gefüllt, können bis 150 Grad erhitzt werden.
    Besitze selbst so ein Gerät und verarbeite mein Wachs.
    Ich kenne keinen Wachsverarbeiter der heute noch mit Druck arbeitet!
    Man sollte sich erst mal erkunden wie die Technik funktioniert.


    Mfg Bienenmichel



    Hallo Günter,


    was man hier in den Jahr alles lesen konnten, mit Megabetriebsweise und großer Ernte, die eine Lachnummer war, Warre die Beute und die Betriebsweise, Naturbau etc...alles nur kalter Kaffee.


    Einige glaube immer noch an Märchengeschichten und was hier alles geschrieben wird, alles meist nur Unwahrheiten und wichtig tun, was zum Schluss als Desaster endet.


    Bei unseren Bienen sind Milben schon lange nicht mehr das Problem, die Milbe sind nur der Auslöser, Viren werden in Zukunft unsere Bienen weitere Probleme bereiten.


    Wenn das alles so einfach wer, warum macht das nicht jeder Berufsimker, es unterscheidet ob Hobby oder Beruf.


    Dem Günter kann man voll und ganz zustimmen, hier lesen täglich einige Anfänger, mit solchen besonderen Betriebsweisen und Behauptungen fördert man das wohl kaum ins positive.


    Ohne Behandlung hat man auf Dauer keine gesunden Bienen, egal wieviele Milben im Volk sind, trage diese Viren in sich, kann man ausmalen was man erwartet.

    Hallo,


    wenn man hier ein Thema tief fährt, wird gemeckert was das Zeug hält.
    Mal abgesehen vom Nichtbehandeln, unterscheidet sich in erster Linie wo die Bienen stehen und wie viele in der Umgebung und ob Hobbyimker oder Großimker.


    Ein Imker der nicht behandelt, macht die Katze nicht fett.
    Jetzt erkläre ich mal wie das das gemeint ist.
    In einen Umkreis von 10-15 Km, gibt es sagen wir mal 30 Imker, diese behandelt alle wie sie es für richtig halten, der eine so der andere so, diese Imker haben jeder ca. 10 Völker das Mal genommen kommt ein nettes Summchen raus.


    300 Völker aus diesen Völkern kann so einiges an Milben in die Umgebung gestreut werden.


    Bienen verhalten sich im Sommer anders und suchen immer nach Nahrung, fliegen dafür weiter und finden erkrankte Völker mit Milben, Viren und daraus entsteht der Niedergang.


    Das an warmen Tagen viele Milben eingetragen werden ist wissenschaftlich belegt, da gibt es mehre Möglichkeiten, siehe was hier geschrieben wurden, und auch das Bienenistitut Mayen hat da Forschung betrieben.


    Es gibt Regionen mit mehr und weniger Bienen, mal gibt es keine oder viele Verluste.
    Was hier immer außer acht gelassen wird, sind Viren, die für unsere Bienen eine sehr große Gefahr sind und noch werden.


    Schlimm ist, die Imker haben kein System, das sind aber meist nur Hobbyimker, die nicht wollen und die Lage nicht erkennen.


    Beispiel, die ältere Generation hat wenige Völker, 5-8 Vermehrung und Jungvolkbildung Fehlanzeige, man hört meist ich will keine Bienen mehr, solche Imker haben jedes oder fast jedes Jahr Totalschaden.


    Jungvölkeraufbau macht arbeit, diese auf frischen Wabenbau zu setzen kostet Geld, wenn die Imker so denken dann sage ich bald gute Nacht.


    Der Wabenbau solcher Imker sieht auch entsprechend danach aus.


    Ich imkere jetzt schon über 25 Jahre ich habe noch nie Schäden bei Bienen erlebt die durch Spritzmittel etc.... verursacht wurden.


    Das ist aber hier immer wieder ein großes Thema, ohne genauen Hindergrund.


    Gibt es viele Verluste, werden im kommenden Jahr Kunstschwärme aus dem Ausland importiert, das hier einigen nicht klar ist, das man damit unbekannte Viren und anders Zeug einschleppt was unseren Bienen noch mehr zusetzt.


    Wer nicht mit seinen Bienen vernünftig arbeitet und was macht, braucht sich nicht wundern das man Verluste hat.


    Hallo Andreas,


    das es Reinvasion gibt ist einigen Bienenhaltern noch lange nicht klar, der Herbst Sep/Okt, war zum Ende sehr warm mit 25 Grad und mehr, bei solchen Temperaturen können am Tag bis zu 1000 Milben und mehr eingetragen werden.


    Es nützt wenig wenn man gut behandelt hat, aber in der Umgebung jeder macht was er will, ein gleichmäßige Behandlung schließt soetwas aus, die Imker sind sich nie einig, jeder macht was er will, da brauchen wir uns nicht wundern das es jedes Jahr viele Verluste gibt.


    Ein großer Teil hat vom rechzeitigen und richtigen behandeln nicht die Spur wie man was wann macht.
    Schaut man in den Vereinen was da los ist, da brauch man nichts mehr sagen.


    Frohes Fest!

    Jetzt kommt die Nummer, du hast zu wenig Völker also kannste ja gar nicht ... und ausserdem ist meiner länger als deiner.


    Michael, was zum Henker soll das?


    Was du da schreibst ist Schwachsinn, egal, du hast völlig andere Trachtbedingung als ich, das sind völlig andere Unterscheide im Gegensatz zu mir.


    Bitte hör auf hier irgend quatsch zu schreiben, du kennst meine Imkerei nicht und die unterscheidet sich zu deiner, in allen Bereichen.


    Bei einer Massentracht will ich dich sehen wie du den Honig ernten willst wo alles verbaut ist, in der Theorie kann man sich alles vorstellen, die Praxis ist völlig anders, mach du deins und träume das was du willst.


    Siehe Scheckerboarding was hoch gepriesen wurde und als Lachnummer endete, lass es bitte mit deiner falschen Vorstellung, hier wird alles mögliche zusammen gereimt was mit Praxis nichts zu tun hat.


    Frage mich bitte nicht mehr, deine Vorstellung ist bei mir nicht möglich und hat nichts mit Wirtschaftlichkeit und Praxis zu tun.