Beiträge von bienenalex

    Hallo,
    die Schüssel einfach an die Zargenwand stellen, das genügt. Notfalls ahngeln sie sich vom Deckel herunter und bilden eine Traube in die Schüssel hinein.


    Als schwimmhilfe genügt Kork, Holzstückchen, Ästchen, ein Büschel langstieliges Gras , Stüroporstückchen, alsess was schwimmt und sich nicht mit Wasser vollsaugt und untergeht.
    Grüße

    Hi,
    Bevor die Kreissäge wieder etws zu kurz macht ....
    Es gibt zwei Sorten Dadant. Einmal das Dadant-Blatt mit Rähmchenhöhe 300 mm - es ist in Europa in Frankreich, Italien bis hin nach Russland die wohl verbreitetste Kastenform. Das Dadant mod. am. kommt aus den USA, wurde von Bruder Adam hier etabliert und ist 285 mm hoch. Also aufpassen!!!! Wenn wir in deutschland von Ddant sprechen, ist meist das modifizierte amerikanische gemeint.
    diskussion gibts auch hier:
    http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=6533&page=2
    Grüße

    Also ich bin in der landw. BG weil ich mehr als 25 Völker jährlich anmelde. Im übrigen ist man von Gesetz wegen automatisch Mitglied wenn man mehr als 25 Völker hält - egal ob man die anmeldet oder nicht. Im "Schadensfall" kanns zur einer rückwirkenden Zahlung kommen , oder ähnliches Unannehmlchkeiten.


    Bei mir zählt der 13a auch ohne dass ich landw. Fläche besitze oder gepachtet habe.


    Dafür kenne ich zwei Kollegen, bei denen ist der Aufhänger die landw. Fläche. Diese war aber schon immer im Familienbesitz, da sich die Imkerei langfristig aus einem kleinbäuerlichen Betrieb mit ein paar ha entwickelte. Da hat eben schon immer der 13a gezogen.


    Ich bin gespannt, was beim Verfahren beim OLG in Niedersachsen herauskommt. Eine Imkerei, für die man ein paar Wiesen brauch auf denen die Bienen Gras fressen können wäre für mich schwer zu verstehen.


    Ich weis nicht, wie viele schon mal die Anlage L der Steuererklärung angesehen haben. Auf der dritten Seite kommt bei Tierhaltung Rindvieh ......... Kaninchen, Geflügel .... dann Sonstiges mit : Damwild, Alpaka, Lama, Strauße und dann nix mehr. Das Wort Bienen und Imkerei erscheint in der ganzen Anlage nicht. Vielviel Ahnung hat den ein Sachbearbeiter des FA von einer Tierart die noch nicht mal im Formular auftaucht ?? Und wie ernst nimmt er die? Das gilt nicht nur fürs FA. Auch für andere beratende landw. Dienststellen.


    Darum war es sinnvoll zu einem Steuerberater mit Erfahrung in der steuerlichen Behandlung von Imkereien zu gehen und sich auf seine perlsönliche Situation beraten zu lassen. Teuer wars ja nicht. Jedenfalls hat du jetzt einen Berater, der im Fall der Fälle sich für dich einsetzten kann


    Die Hektik und Panik die ausbricht wenns um Steuern und Imkerei geht halte ich für unbegründet.


    Ich kann eher jede schräge Diskussion über das richtige Rähmchenmaß nachvollziehen als die STeuergesetzgebung.

    Langstroth mit 2 BR und Hohenheimer Betriebsweise klappt.


    Langstroth mit einzargiger BR Völkerführung, nach Bedarf Dohnenbrutschneiden und ein oder zwei mal eine Brutwabe zwecks Ablegerbldung klappt auch bestens.


    Ebenso Teilen und Behandeln nach Liebig oder andere Brutentnahmeverfahren.


    Zum empfehlen ist noch ein Viererboden wegen Ablegerbildung.


    Als Futterzarge genügt eine Leerzarge s. Hohenheimer Betriebsweise.

    Hallo Brotlaib


    Es gibt noch mehr Imker mit größeren Völkerzahlen die auch mit und von den Bienen leben müssen und daher auch mit dem Finazamt zu tun haben, so wie z.B.ich. Es gibt auch einen Erwerbsimkerbund. Es ist deshalb angebracht wenn du dich dort informierst. Er schlägt auf seiner Seite zwei Steuerberater vor, die von Imkerei Ahnung haben. Mit weniger solltest du dich nicht zufrieden geben. Weiter oben ist die Seite mit den Namen und Adresen bereits angeführt. Hier noch mal:
    http://www.berufsimker.de/?q=node/155
    Aus Erfahrung weis ich dass der "normale" Steuerberater weis dass die Bienen hinten spitz sind. Auch die Mitarbeiter der Finanzämter sind meist unerfahren in Sachen Imkerei. Als ich meine Imkerei auf Erwerb umstellte hatte mein damaliger Sachbearbeiter (er stand ein Jahr vor der Pensonierung und hatte sein leben lang in der landw. Abt gearbeitet) noch nie mit Imkerei zu tun gehabt. Ich war der erste!!


    Also noch mal: informiere dich dort, wo man sich über Steuern und Imkerei auskennt. Lasse dich auf deine perönliche Stituation hin diskret beraten. Was für denen einen stimmt ,kann für einen anderen falsch sein.


    Grüße
    Bienenalex

    Guten Abend,
    mit welchem Maß willlst du den arbeiten?


    DNM gibt es in allen möglichen Varianten, von 9 bis 20 Waben bei lagerbeuten(oder noch mehr)


    10er Kästen sind weltweit üblich, insbesondere Langstroth, in Deutschland Zander,
    Zander gibts auch in 9 Waben


    10er 11er und 12er Waben inder Beute gibts bei Dadant (amerikanisch oder Blatt)


    ist alles Ansichtssache, manche machen eine Art Religion draus.


    Am besten ist die Beute mit der man gut zurechkopmmt. Darum umsehen. Mal auf eine Ausstellung gehen, zb. Donaueschingen....
    Grüße
    Bienenalex

    Hallo
    Wei breit sind deine Rähmchen? Wieviel bleibt übrig bzw. wie lang sind die Zellen nach dem Rückschnitt?
    Ich habe mir für dieses Jahr überlegt mit Herißluft anstatt mit einem Messer oder der Gabel zu entdeckeln. Es geht bestimmt schneller und ich habe wärend dem Schleudern kein Verarbeitungsproblem für eine Menge Entdeckelungswachs. Der Honigraum wird hauptsächlich mit Mittelwändesn zum ausbauen bestückt. Ich habe aber jede Menge Halbzargen mit ausgebauten Rähmchen, die seit eingigen Jahren jährlich benutzt werden. Bringt da der Rückschnitt etwas? Bringt das auch etwas bei leicht braunen Waben?
    Grüße
    Alexander