Beiträge von bienenalex

    Alle Bienen vom Brutraum in die Zarge für den Flugling klopfen. Dannn ist auch die Kö dabei. Den leeren Brutraum über Absperrgitter drauf. Nach ein paar Minuten sind genug Pflegebienen zur Brut aufgestiegen und du kannst den BR abnehmen und so verwenden wie du willst.

    Hallo clemshome,
    ich hab schon deutschen Pollen für 20 €/250 g gesehen von einer größeren Imkerin. Aber auch schon für 5 € selbstgemacht vom 80 jährigen Imker. Nachdem ich mit ihm gesprochen hatte , verkaufte er für 6. Jetzt produziert er nicht mehr weil es ihm zu aufwändig war. Ich hatte seinen Pollen auf dem Markt vor ein paar Jahren für 7 verkauft. Es war im selben Ort und er brachte mir den Pollen. Die Leute hätten auch selbst direkt zu ihn gehen können.


    Im einschlägigen Großhandel geht das Kilo für 40 bis 60


    Irgendwo müssen Kunden sein, die das bezahlen sonst würde er nicht produziert und verkauft werden.


    Wenn ich merken würde, dass Kunden in meinem Stamm bereit sind 20 € für 250 g auszugeben, wäre es zu überlegen, ob ich mit Pollenprodukton anfange. Es geht nicht nur hobbymäßigen Zeitvertreib. Ganz umsonst liefern die Bienen den Pollen auch nicht. Dann sollte die Produktion auch noch den Lebensmittelkontrolleur erfreuen.

    Hallo
    Das Rähmchenausenmaß des Langstroth 1/1 Brutraumrähmchens ist 448 x 232 mm (ohne die Ohren) und die Langstroth-zarge ist seit über hundert Jahren weltweit bei 10 Rähmchen genormt. Es scheint sich bei deinem Maß nicht um Langstroth zu handeln.


    Allderdings beschreibt Günther Ries in der ersten Auflage von "Meine Erfahrungen mit der Buckfastbiene" S.59 ff offenbar eine 12-er Langstroth "Ablegerzarge" mit der er neue Königinnen mit einer 12-er Dadantkiste vereinigt und umweiselt.


    M.E. reicht so eine 12-er Kiste völlig als Brutraum aus und ich würde auch so imkern.


    Wenn deine Kiste jetzt im 10-er Fromat wäre, könntest du eine 13 DN-Waben im Kaltbau fassende Langstrothkiste zum umwohnen mit den MW draufstellen. Vielleicht verkleinerst du die 12-er Kiste an der Seite durch ein Brett ... damit die DN rähmchen hineinpassen.


    Grüße

    Hallo


    Der Fenchelhonig im DIB-Glas kommt vom Acker auf dem Fenchel angebaut wird. So in Südhessen und an zwei oder drei Stellen in Rheinland-Pfalz. im Flugbereich einer meienr Stände wird Fenchel angebaut. Das freut mich immer. Ich würde aber nie nur mit Fenchelhonig eitikettieren, sondern immer mit Blütenhonig mit Fenchel. Das ist sicherer. Ich lasse dann den Kunden probieren und das überzeugt.


    Grüße

    Hallo Kleingartendrohn,


    du bist Urerzeuger. Du kannst deinen Verkaufsstand hinstellen wo du willst und wo es erlaubt ist. Du brauchst keine Erlaubnis dazu, insbesondere wenn du ohnehin schon eingeladen bist. Gib dir etwas Mühe mit der Dekoration, Das kommt gut an. Mit Steuern hast du nichts am Hut.


    Ich stehe ca 160 mal auf dem Markt im Jahr.


    Viel Erfolg

    Hallo,
    die Schüssel einfach an die Zargenwand stellen, das genügt. Notfalls ahngeln sie sich vom Deckel herunter und bilden eine Traube in die Schüssel hinein.


    Als schwimmhilfe genügt Kork, Holzstückchen, Ästchen, ein Büschel langstieliges Gras , Stüroporstückchen, alsess was schwimmt und sich nicht mit Wasser vollsaugt und untergeht.
    Grüße

    Hi,
    Bevor die Kreissäge wieder etws zu kurz macht ....
    Es gibt zwei Sorten Dadant. Einmal das Dadant-Blatt mit Rähmchenhöhe 300 mm - es ist in Europa in Frankreich, Italien bis hin nach Russland die wohl verbreitetste Kastenform. Das Dadant mod. am. kommt aus den USA, wurde von Bruder Adam hier etabliert und ist 285 mm hoch. Also aufpassen!!!! Wenn wir in deutschland von Ddant sprechen, ist meist das modifizierte amerikanische gemeint.
    diskussion gibts auch hier:
    http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=6533&page=2
    Grüße

    Also ich bin in der landw. BG weil ich mehr als 25 Völker jährlich anmelde. Im übrigen ist man von Gesetz wegen automatisch Mitglied wenn man mehr als 25 Völker hält - egal ob man die anmeldet oder nicht. Im "Schadensfall" kanns zur einer rückwirkenden Zahlung kommen , oder ähnliches Unannehmlchkeiten.


    Bei mir zählt der 13a auch ohne dass ich landw. Fläche besitze oder gepachtet habe.


    Dafür kenne ich zwei Kollegen, bei denen ist der Aufhänger die landw. Fläche. Diese war aber schon immer im Familienbesitz, da sich die Imkerei langfristig aus einem kleinbäuerlichen Betrieb mit ein paar ha entwickelte. Da hat eben schon immer der 13a gezogen.


    Ich bin gespannt, was beim Verfahren beim OLG in Niedersachsen herauskommt. Eine Imkerei, für die man ein paar Wiesen brauch auf denen die Bienen Gras fressen können wäre für mich schwer zu verstehen.


    Ich weis nicht, wie viele schon mal die Anlage L der Steuererklärung angesehen haben. Auf der dritten Seite kommt bei Tierhaltung Rindvieh ......... Kaninchen, Geflügel .... dann Sonstiges mit : Damwild, Alpaka, Lama, Strauße und dann nix mehr. Das Wort Bienen und Imkerei erscheint in der ganzen Anlage nicht. Vielviel Ahnung hat den ein Sachbearbeiter des FA von einer Tierart die noch nicht mal im Formular auftaucht ?? Und wie ernst nimmt er die? Das gilt nicht nur fürs FA. Auch für andere beratende landw. Dienststellen.


    Darum war es sinnvoll zu einem Steuerberater mit Erfahrung in der steuerlichen Behandlung von Imkereien zu gehen und sich auf seine perlsönliche Situation beraten zu lassen. Teuer wars ja nicht. Jedenfalls hat du jetzt einen Berater, der im Fall der Fälle sich für dich einsetzten kann


    Die Hektik und Panik die ausbricht wenns um Steuern und Imkerei geht halte ich für unbegründet.


    Ich kann eher jede schräge Diskussion über das richtige Rähmchenmaß nachvollziehen als die STeuergesetzgebung.

    Langstroth mit 2 BR und Hohenheimer Betriebsweise klappt.


    Langstroth mit einzargiger BR Völkerführung, nach Bedarf Dohnenbrutschneiden und ein oder zwei mal eine Brutwabe zwecks Ablegerbldung klappt auch bestens.


    Ebenso Teilen und Behandeln nach Liebig oder andere Brutentnahmeverfahren.


    Zum empfehlen ist noch ein Viererboden wegen Ablegerbildung.


    Als Futterzarge genügt eine Leerzarge s. Hohenheimer Betriebsweise.