Beiträge von bienenalex

    habe hier nun mehrere Beiträge durchstöbert und auch Google gefragt, jedoch habe ich noch keine vernünftige bzw. zufriedenstellende Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von Milchsäure- und Oxalsäurebehandlung im Winter gefunden.

    Doch, über die Varroabekämpfung - auch mit den beiden genannten Säuren - findet man im Internet dermaßen viel, daß das tagefüllend für Wochen reicht.

    Leider nur wenig stichhaltiges, besonders Milchsäure.

    Zeuchs geschrieben oder getubt wird vieles.

    Ich habe eine schweizer Karre für 99€ aus dem Baumarkt aus Alu. Wenn ich das Ding über die Wiese schiebe wackelt es heftigst und es fällt nach 5 m jede Menge runter. Derzeit benutze ich das Ding als Ablage.


    Eine umgebaute Schubkarre wie auf dem Bild bringt mehr.

    Falls die Völker schon brutfrei sind, oder nur noch wenig Restbrut haben, dann versuche es mit MS sprühen. Die Temperatur ist derzeit ideal dafür, total Wetterunabhängig ist MS sprühen ohnehin.


    Bei mir sind schon etliche Völker brutfrei. Warum bis Weihnachten warten? Dann kommt das Christkind und nicht zwangsläufig eine OS Träufelung.

    Alle Bienen vom Brutraum in die Zarge für den Flugling klopfen. Dannn ist auch die Kö dabei. Den leeren Brutraum über Absperrgitter drauf. Nach ein paar Minuten sind genug Pflegebienen zur Brut aufgestiegen und du kannst den BR abnehmen und so verwenden wie du willst.

    Hallo clemshome,
    ich hab schon deutschen Pollen für 20 €/250 g gesehen von einer größeren Imkerin. Aber auch schon für 5 € selbstgemacht vom 80 jährigen Imker. Nachdem ich mit ihm gesprochen hatte , verkaufte er für 6. Jetzt produziert er nicht mehr weil es ihm zu aufwändig war. Ich hatte seinen Pollen auf dem Markt vor ein paar Jahren für 7 verkauft. Es war im selben Ort und er brachte mir den Pollen. Die Leute hätten auch selbst direkt zu ihn gehen können.


    Im einschlägigen Großhandel geht das Kilo für 40 bis 60


    Irgendwo müssen Kunden sein, die das bezahlen sonst würde er nicht produziert und verkauft werden.


    Wenn ich merken würde, dass Kunden in meinem Stamm bereit sind 20 € für 250 g auszugeben, wäre es zu überlegen, ob ich mit Pollenprodukton anfange. Es geht nicht nur hobbymäßigen Zeitvertreib. Ganz umsonst liefern die Bienen den Pollen auch nicht. Dann sollte die Produktion auch noch den Lebensmittelkontrolleur erfreuen.

    Hallo
    Das Rähmchenausenmaß des Langstroth 1/1 Brutraumrähmchens ist 448 x 232 mm (ohne die Ohren) und die Langstroth-zarge ist seit über hundert Jahren weltweit bei 10 Rähmchen genormt. Es scheint sich bei deinem Maß nicht um Langstroth zu handeln.


    Allderdings beschreibt Günther Ries in der ersten Auflage von "Meine Erfahrungen mit der Buckfastbiene" S.59 ff offenbar eine 12-er Langstroth "Ablegerzarge" mit der er neue Königinnen mit einer 12-er Dadantkiste vereinigt und umweiselt.


    M.E. reicht so eine 12-er Kiste völlig als Brutraum aus und ich würde auch so imkern.


    Wenn deine Kiste jetzt im 10-er Fromat wäre, könntest du eine 13 DN-Waben im Kaltbau fassende Langstrothkiste zum umwohnen mit den MW draufstellen. Vielleicht verkleinerst du die 12-er Kiste an der Seite durch ein Brett ... damit die DN rähmchen hineinpassen.


    Grüße

    Hallo


    Der Fenchelhonig im DIB-Glas kommt vom Acker auf dem Fenchel angebaut wird. So in Südhessen und an zwei oder drei Stellen in Rheinland-Pfalz. im Flugbereich einer meienr Stände wird Fenchel angebaut. Das freut mich immer. Ich würde aber nie nur mit Fenchelhonig eitikettieren, sondern immer mit Blütenhonig mit Fenchel. Das ist sicherer. Ich lasse dann den Kunden probieren und das überzeugt.


    Grüße

    Hallo Kleingartendrohn,


    du bist Urerzeuger. Du kannst deinen Verkaufsstand hinstellen wo du willst und wo es erlaubt ist. Du brauchst keine Erlaubnis dazu, insbesondere wenn du ohnehin schon eingeladen bist. Gib dir etwas Mühe mit der Dekoration, Das kommt gut an. Mit Steuern hast du nichts am Hut.


    Ich stehe ca 160 mal auf dem Markt im Jahr.


    Viel Erfolg