Beiträge von drohne

    Hallo,


    Varroa-meine Taktik wie immer auch f. 2015


    am kommenden Montag u. an weiteren Tagen sollen die Temperaturen erstmalig in diesem Jahr 16-17°C betragen.
    Das bedeutet für mich :


    1. dass alle Völker schnell kontrolliert werden.
    (keine Verluste i. d. Jahr, alle geflogen, bei 1 Volk unterste Zarge entn. )
    Dabei bekommen alle Völker saubere hohe Böden und neue Zargen.
    Ungeeignete Waben werden entnommen und je Zarge eine leere Drohnenwabe an 2.Stelle gegeben.


    2. bei allen weiteren Volkskontrollen werden immer entssprechende
    verdeckelte Drohnenwaben oder Teile entnommen (ca. bis Mitte Juli)
    (Jede Drohnen-Wabe besteht aus 2 Teilen, mit Klemmen verbunden)


    3.Nach der Abschleuderung Langzeitbehandlung mit 60% AS
    bis max. 5.-10.8. abschließen.


    4.Oxalsäurebehandlung bei Brutfreiheit bis max. Ende Dezember


    Ich bin mit dieser Behandlungsmethodik in den letzten Jahren gut gefahren.

    Hallo Sandro,


    Hallo liebe Imkerfreunde,


    Gestern habe ich ..... festgestellt das 3 Völker nicht mehr flogen, ...
    Mit Erschrecken musste ich feststellen das diese verhungert sind, auf z.T. schweren Futterwaben, allerdings ist das Futter zu ca. 90%
    entmischt, also am Zellboden eine weiße Kristallmasse und obendrauf ein wenig Flüssikeit manchmal auch kompett fest und in der nahen Umgebung der verhungerten Traube nur noch Zellen mit trockenem Zuckerkristallen, verdeckelt wie offen.
    ......


    von mir an Dich eine eindeutige Frage: wurde der Sirup beim Einfüttern mit Wasser verdünnt ?

    Hallo Marcel,


    ...
    Ich töte keine Königinnen, oder wähle Völker aus die weiter leben dürfen, und entscheide welche aufgelöst werden und mit anderen vereinigt weil sie "nichts taugen"...
    Was ist daran falsch....?


    LG Marcel


    wenn Du so denkst, dann wünsche ich Dir einmal solche Stecher, wie ich sie in diesem Jahr mit neuen Ablegern erlebt habe.
    Der Gedanke zum Abschwefeln war schon geboren.
    Auch Du wirst dann Deine Meinung ändern.

    Hallo Melanie,


    hatten Deine Völker auch noch die Honigräume drauf?

    Hallo,

    Hallo,


    ich würde nach Dr. Weiß (Wochenendimker) vorgehen, d. h. einen Ableger bilden. Wenn der Ableger Bienen von der neuen Königin hat und die Königin in Eilage ist die alte Königin entfernen und die beiden Völker miteinander über Zeitungspapier vereinen. Ich habe das bisher so praktiziert und es hat bisher immer (war nur 2 mal) geklappt.


    Grüße


    wie machst Du das jetzt bei einem Vollvolk ( Grund: Stecher) bestehend aus 2 BR und 3 HR ?
    Wohin kommt der Ableger ?

    Hallo Sandra,


    den Honig abschäumen, nicht rühren, in Neutralgläser abfüllen, verkaufen oder verschenken.

    Hallo Jan,

    Danke für die Antworten.
    Ich werde ende der Woche wenn es etwas wärmer ist mal genauer reinscheuen. Vielleicht ist ja wirklich einer der unteren Bruträume voll mit Honig.
    Dann werde ich es einfach so machen wie Wolfgang es gesagt hat.
    Grüße Jan


    beachte aber, dass die Bruträume auch noch Winterfutter haben können.
    Deshalb würde ich das so niemals machen.

    Hallo,


    gestern angefangen zu schleudern.
    3 Völker, 30 NM-Waben,tlw. total verdeckelt, 51,5 Kg.
    Leipziger Aue, kein Raps, sehr klebrig, 17%, 1xWabenbruch, noch erheblicher verbleibender Resthonig i. d. Waben.
    Sehr dunkler Honig, ähnlich dem "Blatthonig" vom letzten Sommer.
    Ich überlege, ob nicht eine Tangentialschleuder (f. Jungfernwaben) die bessere ist.
    Robinienblüten habe ich noch nicht gesichtet, aber die Linden sind schon weit fortgeschritten.
    Heute muss ich weiter schleudern.

    Hallo



    Hallo,
    ich schneide keiner Königin mehr die Flügel, weil es mir einfach keinen Nutzen bringt. Viele Jahre habe ich hier experimentiert und beobachtet, aber meiner Ansicht nach wird die brenzlige Schwarmsituation wird nur verlängert, lieber bei den ersten Schwarmanzeichen ordentlich schröpfen, daher rechtzeitig Ableger bilden und immer für einen genügend freien Brutraum sorgen. Weitere Gründe, zum Beispiel der Tierschutz sprechen auch gegen das Flügel schneiden.
    Wenn die Bienen Schwärmen wollen, dann ist schon die Zusammenarbeit in Bienenvolk gestört und da hilft auch keine Flügel stutzen. Vermenschlicht gesagt - das Volk ist nicht mehr teamfähi


    danke für Deinen Beitrag.
    Ich praktiziere das genauso und hatte jahrelang keine Schwärme.
    Allerdings eine Ausnahme im letzten Jahr: Ein Ableger zu stark mit 3 Brutwaben,1Futterwabe u, 1MW ergab einen Schwarm von 900 gr..
    In diesem Jahr habe ich schon 6 Ableger tlw. vorbeugend (mit je 2 Brutwaben) gebildet, den 1. am 1.April.
    Aller 7 Tage wird nachgeschaut , deshalb habe ich (fast) keine Schwärme.

    Hallo Jürgen,


    aber praktischer mit Bausperre zum Absetzen einer Wabe.

    Hallo bienenbock,

    Wir haben das letzte Saison zum Teil mal ganz anders gelöst: Bei den DNM 1,5 einfach die Mittelwände nich ganz bis runter und da haben sich die Bienies ihren Dohnenbau dran gezimmert. Bei den DNM Völkern zwei D-Rahmen rein gehängt, aber nur einen geschnitten (Wachsgewinnung, nich gegen Milbe).


    Die Milbenbelastung war auch nich wirklich anders als in den letzten Jahren und da haben wir bei weitem mehr geschnitten..
    Mir wurde beigebracht Drohnenrahmen zu schneiden zwecks Milbe, aber mittlerweile sehe ich da immer weniger Sinn darin...


    MfG Thomas


    ziehe keine falschen Schlüsse.
    Im letzten Jahr gab es allgemein anerkannt wenige Milben (langer Winter),
    In diesem Jahr kein Winter und seit Wochen angenehme Temperaturen.
    Die Milben sind nicht im Winterschlaf.

    Hallo Peter,

    Nun Imker, das wäre doch eine Möglichkeit unsere Imkersorgen um die PSM direkt ins EU Parlament zu tragen.
    135 000 Stimmen müssten wir doch zusammenbringen für einen oder auch mehrere Abgeordnete
    Was sagt ihr dazu?
    Gruß Peter


    135 000 Stimmen würden nicht für einen Abgeordneten reichen.
    Deutschland stellt nur 96(?) Abgeordnete insgesamt.

    Hallo Wolfgang,


    ich habe den Verkauf über eBay auch 3 Jahre praktiziert.
    Heute ist mir das aber alles zu aufwendig.
    Ich habe den Honig in kleinen Eimern mit 3,5 Kg Honig verschickt.
    Einige wenige Gebinde wurden auch mit 12 Kg Honigeimern oder mit 500gr Gläsern angeboten.
    Den Honigeimer habe ich fotografiert und mit einem Text bei eBay zur Ersteigerung eingestellt.
    Um eine minimale Versandgebühr bei Hermes(kleine Seite + große Seite max. 50cm)zu erreichen,
    habe ich jedes Paket aus den Verpackungen v. Einzelhandel schnell auf ca.25x25x15 cm neu gefaltet,
    wo nötig verstärkt und mit Tapetenleim verklebt.
    In jeder Woche wurden 2-3 solche Angebote zu festen Ersteigerungsterminen immer 7 Tage lang( z.B. Di - Do - Sa je 19.50 Uhr) eingestellt.
    Die Versand- u. Verpackungsgebühren übernahm der Käufer und die eBay-Gebühren übernahm ich.
    Die Versteigerung dauerte ca.von Anfang August bis zu Weihnachten.
    Um den Überblick über die einzelnen Schritte (Einstellung, Ersteigerung, Geldeingang, Versand, Kaufbeurteilung u.s.w.) zu bekommen,
    musste alles sehr genau dokumentiert werde.
    Heute konnte ich genau z.B. für das Jahr 2009 nachlesen:
    297 kg in 66 Gebinden, durchschnittl. Ersteigerungsbetrag 4,89 Euro/Kg, durchschnittl. Erlös für mich 4,49 Euro/Kg.
    Die Pakete gingen in alle Richtungen nach Deutschland.1 Gebinde ging sogar nach Finnland, konnte aber ab Grenze nicht mehr verfolgt werden.
    Einige Käufer ersteigerten auch mehrmals im Jahr und auch im nächstem Jahr.
    Ein Paket mit Gläsern ist vom "Band" gefallen und wurde überfahren.
    Hermes haftet bis 500 Euro und hat das Gebinde anstandslos bezahlt.
    Die finanzielle Abwicklung bei eBay war für mich auch sehr überzeugend:
    Erst die Bezahlung der Ware, dann die Lieferung der Ware, dann die Beurteilung durch den Käufer.
    Das eBay-Team gratuliert dann z.B. zu 100 positiven Bewertungen.
    Für mich war es eine Möglichkeit, größere Honigmengen als Hobbyimker zu verkaufen.
    Ob es effektiv war, das steht auf einem anderen Blatt.

    Hallo Donaldo,


    Liebe Imkerkollegen,


    Ich habe übers Internet DNM Rähmchen bestellt. Diese haben eine Ohrenbreite von nur 14 mm. Meine „alten“ alle 25 mm (siehe Bild/Link). Da ich alle Rähmchen einheitlich halten will, bin ich darüber nicht besonders glücklich. Habe die Befürchtung, dass die größeren Zwischenräume schneller verkittet werden.
    ...


    die Standardlängen für DNM sind für


    unteres Rähmchenholz 370 mm und
    oberes Rähmchenholz 395 mm.


    Demzufolge beträgt die Ohrlänge auf beiden Seiten je 12,5 mm.


    Alle anderen Maße weisen von der Norm ab.