Beiträge von Immenreiner

    Nur mal so als Frage, was veranlasst soviele "Jungimker" ihr geballtes Fachwissen innerhalb der ersten Monate/Jahre an andere predigen zu wollen? Das ist doch so wie wenn der Azubi hingeht und neue Azubis einlernt. In manchen fällen kann es gut gehen und besser verständlich sein für die neu Rekrutierten, ohne jemanden mit richtig Erfahrung im Hintergrund der dabei laufend allen beteiligten auf die Finger schaut wird das aber in den seltensten Fällen was.

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    Eben deswegen sollte man als "Jungimker" eher seine eigenen Erfahrungen und Fehler schildern, wenn man denn schon einen neuen Bienenblog aufmacht. Wenn dazu zum Abgleich noch allgemeine Infos zur gängigen Praxis gleich dabeistehen, habe ich als Leser (der vielleicht auch grade an Imkerei interessiert ist) die Möglichkeit zum Abgleich. Nur dann sehe ich in so einem Blog für andere Jungimker einen Sinn. "Warum ist ihm/ihr der Fehler passiert?", " Was macht er/sie anders und warum klappt das?" - Es ist aber eben auch sehr wichtig, dass dazu alle notwendigen Infos im entsprechenden Artikel stehen. Und genau hier hakt es sicher. Das braucht Erfahrung.

    Wenn mir im Frühjahr ein Fehler passiert, muss ich nächstes Jahr auch noch einen Rückschluss ziehen können, wenn das Volk im Winter daran zu Grunde ging. Und hier kann ein guter Blog vielleicht auch wieder punkten, wenn ich als Imker sonst schon kein Buch über meine Völker führe.

    Die gemachten und möglichen Fehler sind doch auch schon zur Genüge in YT & Co., enthusiastisch dokumentiert worden. Das brauchts auch nicht noch mehr.

    Nur mal so als Frage, was veranlasst soviele "Jungimker" ihr geballtes Fachwissen innerhalb der ersten Monate/Jahre an andere predigen zu wollen? Das ist doch so wie wenn der Azubi hingeht und neue Azubis einlernt. In manchen fällen kann es gut gehen und besser verständlich sein für die neu Rekrutierten, ohne jemanden mit richtig Erfahrung im Hintergrund der dabei laufend allen beteiligten auf die Finger schaut wird das aber in den seltensten Fällen was.

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    Ich finde den Ansatz nun mal gar nicht so abwegig, die Biene im Klimawandel zu betrachten. Ob der Ansatz richtig ist, vermag ich aus dem Stegreif nicht endgültig zu beurteilen.


    Wie sich:

    Durch die Erhebung der o.a. Daten ermitteln lässt, hätte ich gerne noch erläutert gesehen. Der Zusammenhang ergibt sich mir nicht wirklich. Die Klimadaten können heute schon mit hinreichend hoher Genauigkeit extern erhoben werden. Eine ortsbezognene Auswertung dürfte reichen und deutlich kostengünstiger sein (z.B: https://darksky.net/). Wie in dem Modell dann das generelle Verhalten im(!) und um den Stock abstrahiert und auswertbar gemacht werden könnte, finde ich spannend! Dabei immer an Heisenberg denken!

    Bei allem Verständnis, Monika, wirst du dein resolutes Auftreten dem Kunden gegenüber sicher charmant verpacken müssen. Ausserdem ist es völlig egal ob der Imker gerührten Honig mag. Wenn der Kunde ihn schätzt bekommt er ihn - wenn er möchte. Spricht ja aus guter fachlicher Praxis nichts dagegen den Honig so zu behandeln.


    Gruß
    Reiner

    Wenn du hölzerne Magazinchen stapelst stimmt der Beespace goanicht. Versuchs und wirst fluchen ...

    Ok ich versuche es. Besorge mir Bayvarol. Bis morgen wird zwar nicht klappen aber ich gebe Gas.

    Ja, wird das beste sein! Mach n Kreuz auf die Rähcmehn die beider Behandlung mit Bayvarol in der Kiste sind, dann kannst du das beim Einschmelzen als Kerzenwachs trennen.

    Hallo Manu,

    es hat doch seinen Grund, warum man den Futtertrog seinerzeit erfunden hat. Das war zwar schon lange bevor es diese postgelben Eimer mit feuerwehrrotem Deckel gab, aber die entsprechenden Vorfahren mit Bronzegitter waren auch nicht immer ganz dicht.
    Falls du die Eimer einfach offen in eine leere Zarge stellen wirst, denke an eine hygienische Schwimmhilfe, also nicht nur Heu.

    Apifonda würde ich nur besondere (Urlaubs-)situationen als Futter verwenden