Beiträge von Reinhard Janke

    Hallo Imkerkolleginnen und Imker


    Am Freitag den 12.4. um 13.30 kommt in BR3 (Fernsehen) etwas über Berufswahl unter dem Titel : Das kannst du werden Beruf Imker


    Es ist vielleicht einmal ganz interessant zu sehen was da geboten wird.


    Mit imkerlichen Grüßen


    Reinhard

    Hallo Josephine


    Aus der Ferne ist es sehr schelcht zu beurteielen was das überhaupt für Tierchen sind. Versuch doch bitte über einen Imkerverein (adresse des Vorsitzenden bestimmt im Rathaus) jemanden dazu zu bekommen bei dir vorbeizuschauen, der kann sich dann bestimmt ein besseres Bild machen


    Mit imkerlichen Grüßen


    Reinhard

    Hallo Imkerkolleginnen und Kollegen


    Ich möchte euch einmal auf die Seite von Langnese aufmerksam machen. Da kann der DIB vielleicht einmal lernen wie man nicht nur Sebstdarstellung treibt, sondern dem Verbraucher auch das Lebensmittel Honig nahebringt. Schade das es uns bisher nicht gelungen ist so etwas hervorzubringen. Und am Geld dürfte es diesmal wohl nicht liegen.



    Mit imkerlichen Grüßen



    Reinhard


    http://www.honig.de/webgate/la…nese.nsf/Frame/warenkunde

    Hallo Imkerkolleginnen und Kollegen


    Ich möchte euch einmal auf die Seite von Langnese aufmerksam machen. Da kann der DIB vielleicht einmal lernen wie man nicht nur Sebstdarstellung treibt, sondern dem Verbraucher auch das Lebensmittel Honig nahebringt. Schade das es uns bisher nicht gelungen ist so etwas hervorzubringen. Und am Geld dürfte es diesmal wohl nicht liegen.



    Mit imkerlichen Grüßen



    Reinhard


    http://www.honig.de/webgate/la…nese.nsf/Frame/warenkunde

    Hallo Hans-Peter


    Totesfälle kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, wahrscheinlicher sind Erkrankungen an den Gelenken (wo sich die Oxalsäure mit dem Calcium zu unlöslichen Verbindungen ablagert) und eventuell vermehrten Auftreten von Nierensteinen. Aber ich habe unter der folgenden URL noch einen interessanten Artikel über Unfruchtbarkeit bei Männern gefunden:


    http://www.medical-tribune.de/…hten/oxalsaeure_kind.html


    und noch einen Artikel der mit den unschädlichen Anteil von Oxalsäure in Lebensmitteln aufräumen dürfte:


    Oxalsäure und Glyoxylsäure


    Oxalsäure ist eine niedere organische Säure die vom Körper nicht weiter abgebaut werden kann und so unverändert wieder ausgeschieden wird. Das alleine wäre
    nicht bedeutsam, würde die Oxalsäure nicht durch eine Reaktion mit Calcium ein unlösliches Salz bilden. Dieses Salz bindet zum einen Nahrungscalcium und zum
    andern kristallisiert es in den Nierenkanälchen aus und verstopft sie dauerhaft.


    Bei normalem Genuss ist dies kein Problem, werden jedoch viel oxalsäurereiche Nahrungsmittel gegessen oder neigt die Person zu Nierensteinen oder hat eine
    geschädigte Niere so kann sich der Genuss von oxalsäurereichen Lebensmitteln schädlich auswirken.


    Oxalsäure findet sich in Spinat, Sellerie, roten Rüben und Rhabarber. Aus der in Stachelbeeren vorhandenen Glyoxylsäure kann ebenfalls Oxalsäure entstehen. Die
    tödlichen Vergiftungen 1986 durch mit Glycerin versetztem Wein entstanden durch den Abbaus des Glycerins zu Oxalsäure, wobei die Betroffenen an
    Nierenversagen starben. Die Mengen lagen damals allerdings mehr als 10 mal höher als die in den Nahrungsmitteln vorkommende Menge.Aber auf den Spinat, der
    viel Oxalsäure enthält und gerade Kleinkinder en masse davon essen müssen, kann bei Säuglingen eine leichte Vergiftung entstehen, die dann in der Regel als
    Gastroenteritis diagnostiziert wird.


    Er ist zu finden unter der URL:


    http://home.t-online.de/home/uwe.biesen/giftimess.htm


    Mit imkerlichen Grüßen


    Reinhard


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Reinhard Janke am 2002-01-07 07:57 ]</font>

    Hallo Hans-Peter


    Totesfälle kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, wahrscheinlicher sind Erkrankungen an den Gelenken (wo sich die Oxalsäure mit dem Calcium zu unlöslichen Verbindungen ablagert) und eventuell vermehrten Auftreten von Nierensteinen. Aber ich habe unter der folgenden URL noch einen interessanten Artikel über Unfruchtbarkeit bei Männern gefunden:


    http://www.medical-tribune.de/…hten/oxalsaeure_kind.html


    und noch einen Artikel der mit den unschädlichen Anteil von Oxalsäure in Lebensmitteln aufräumen dürfte:


    Oxalsäure und Glyoxylsäure


    Oxalsäure ist eine niedere organische Säure die vom Körper nicht weiter abgebaut werden kann und so unverändert wieder ausgeschieden wird. Das alleine wäre
    nicht bedeutsam, würde die Oxalsäure nicht durch eine Reaktion mit Calcium ein unlösliches Salz bilden. Dieses Salz bindet zum einen Nahrungscalcium und zum
    andern kristallisiert es in den Nierenkanälchen aus und verstopft sie dauerhaft.


    Bei normalem Genuss ist dies kein Problem, werden jedoch viel oxalsäurereiche Nahrungsmittel gegessen oder neigt die Person zu Nierensteinen oder hat eine
    geschädigte Niere so kann sich der Genuss von oxalsäurereichen Lebensmitteln schädlich auswirken.


    Oxalsäure findet sich in Spinat, Sellerie, roten Rüben und Rhabarber. Aus der in Stachelbeeren vorhandenen Glyoxylsäure kann ebenfalls Oxalsäure entstehen. Die
    tödlichen Vergiftungen 1986 durch mit Glycerin versetztem Wein entstanden durch den Abbaus des Glycerins zu Oxalsäure, wobei die Betroffenen an
    Nierenversagen starben. Die Mengen lagen damals allerdings mehr als 10 mal höher als die in den Nahrungsmitteln vorkommende Menge.Aber auf den Spinat, der
    viel Oxalsäure enthält und gerade Kleinkinder en masse davon essen müssen, kann bei Säuglingen eine leichte Vergiftung entstehen, die dann in der Regel als
    Gastroenteritis diagnostiziert wird.


    Er ist zu finden unter der URL:


    http://home.t-online.de/home/uwe.biesen/giftimess.htm


    Mit imkerlichen Grüßen


    Reinhard


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Reinhard Janke am 2002-01-07 07:57 ]</font>