Beiträge von Reinhard Janke

    Hallo Imkerfreunde


    Auch wenn der Frühling noch nicht ganz vor der Tür steht, es gibt schon Berichte über Imkerei im Fernsehen. Am Freitag um 14.00 Uhr im Südwest-Fernsehen aus der Reihe Planet Wissen


    "Bienen und Honig".


    Ich glaube wir können über jeden Beitrag im der Öffentlichkeit froh sein.


    Mit imkerlichen Grüßen


    Reinhard

    Hallo Reiner


    Könnte man nicht die Korkbeuten als Selbstschwimmer auslegen und sie dann im Fluß deponieren ?? So könnte man dann wie im alten Ägypten auf dem Fluß der Tracht nachwandern.


    Mit imkerlichen Grüßen


    Reinhard

    Hallo Forelle


    Ich habe in Erlangen Völker gesehen die eingegangen sind, weil das Futter im Winter kandierte und sie das Futter nichtmehr lösen konnten. Bei Futtersirupen ist immer die Gegend mit zu berücksichtigen, in der die Bienen stehen. im warmen Weinbauklima gibt es scheinbar kaum Probleme. Im bayrischen Wald wo es länger kalt ist und die Temperaturen tiefer kann es scheinbar Probleme geben. ich habe noch einen Link gefunden über Futtertests in Erlangen, vielleicht hilft der dir weiter.


    http://www.stmlf.bayern.de/lbi/pflege/fuetterung.html


    Mit imkerlichen Grüßen


    Reinhard

    Hallo Wolf


    Ich glaube das Imker, die solche Rechnungen aufmachen, sich nie mit der Biologie der Biene auseinandergesetzt haben. Eine Baubiene, die gerade vom Stoffwechsel her ihre Wachsdrüsen entwickelt hat, wird deshalb nicht sofort zur Trachtbiene weil schon ausgebaute Waben da sind. Bienen sind zwar flexibbel in ihrer Arbeitsteilung, das zeigt gerade ein Schwarm, aber ganz aus ihrer altersbestimmten Rolle kann sie halt auch nicht raus.



    Mit imkerlichen Grüßen



    Reinhard

    Hallo Jürgen


    Über die Behandlung mit reinem Thymol will ich dir hier nichts schreiben. Ich kann dir aber sagen das seit Oktober letzten Jahren das Mittel Apiguard zugelassen ist. Apiguard ist ein Gel das angeblich das Thymol temperatursabilisiert abgeben soll.
    Die Importfirm bei uns ist : MEDVET in Babenhausen (Hessen)
    Tel:06073/725. Dort müssten neuere Information zu erhalten sein wie Preise und ähnliches. Ende letzten Jahres war ich nur auf der englischen Seite der Firma fündig geworden da sind Packungsgrößen beschrieben.



    Mit imkerlichen Grüßen


    Reinhard

    Hallo Kessi


    Ich habe vor 21 Jahren mit der Segeberger angefangen und habe davon noch immer von den ersten Beuten im Einsatz trotz Wanderei. Inzwischen habe ich auch einige Beuten im Zandermaß der Firma Seip (Taunusbeute) und bin auch damit zufrieden.
    Vor einigen Jahren gab es für die Segeberger mal einen Fremdanbieter dessen Beuten nicht so fest geschäumt waren, die bröselten mit der Zeit etwas. Aber die Orginalbeuten sind in guter Qualität.


    MIt imkerlichen Grüßen


    Reinhard

    Hallo Kessi


    Ob es die ideale Farbe ist kann ich dir nicht beantworten, aber ich verwende seit über 20 Jahren die Dispersionsfarbe für außen der Firma Caparol. Die gibt es in verschiedenen Farben und sie ist auf dem Styropor gut haltbar und es gibt sie in verschiedenen Packungsgrößen.


    Mit imkerlichen Grüßen



    Reinhard

    Hallo Walter


    Beim Plastik darf man nicht vergessen das es mit der Zeit versprödet.
    Ich wurde bei Wanderungen schon böse verstochen, weil die Bienchen nach der langen Fahrt auf dem Anhänger nichtmehr die friedlichsten waren und aus durchgebrochenen Kuststoffstäben aus der Beute rauskamen.
    Bei Edelstahl oder andern Metallgittern dürfte das nicht passieren


    Mit imkerlichen Grüßen



    Reinhard

    Hallo Peter


    Ich hatte in Erlangen beim Institut mit der Beute Berührung und finde sie ganz brauchbar für eine Kunststoffbeute. Nur die Füttereinrichtung unten am Boden finde ich viel Spielerei und zuviel bewegliche Teile. Sowas macht die Sache nur unnötig teuer.


    Mit imkerlichen Grüßen


    Reinhard

    Hallo Unbekannter !!


    Was würde es dir helfen wenn du den Imker kennen würdest ?? Soll er seinen Bienen verbieten bei Deinen zu räubern ??
    Ein alter Imkerspruch sagt: Einer Räuberei geht immer eine Eselei des Imkers voraus.
    In dieser Jahreszeit darf kein Futter verkleckert werden, Ablegern sind die Fluglöcher einzuengen (der Volksstärke anzupassen)
    Wenn erstemal die Räuberei ausgebrochen ist hilft nur ein Verstellen des Volkes das ausgeräubert wird (falls es dazu noch nicht zu spät ist).


    Mit imkerlichen Grüßen


    Reinhard


    Reinhard