Beiträge von Manfred Hederer


    Zu dem Thema des Herrn ...eissloff - es gibt Leute die krank sind - da hilft alles Reden nichts. Ich selbst habe nur noch Dadant in Einsatz. Habe seit ewig einen eigenen Wachskreislauf. Bei uns in Utting gibt es 12 Imker - das ist viel. Da ich alle kenne, weis ich auch wer sich wie eigenartig verhält. Wer so einen Mist kauft und den Rat erfahrener Kollegen meidet soll sich nicht beklagen.
    Manfred Hederer, DBIB

    Liebe Imkerinnen und Imker. Der Bundesrat sagt: nein. Das erste Positive an der Aktion ist das gemeinsame Handeln der Verbände und unterstützender Personen.
    Das positive Ergebnis ist: Dass das Plenum des Bundesrates in seiner Sitzung diesem Antrag nicht gefolgt ist, so das der von uns kritisierte Satz nicht in die Bienenseuchenverordnung aufgenommen wird.


    In den letzten beiden Tagen davor, waren die Aktionen und Bemühungen von uns in Richtung Ministerium die Hauptarbeit. Dort war noch die beste Möglichkeit zu sehen, etwas zu erreichen.
    Das Erfassen von Bienenständen erfolgt schon lange über eine Software in der Bauernhöfe registriert werden. Plaudert halt nicht so viel. Nur ein Bauer hat 1 – max. 2 Nummern. Bei einem Imker mit –zig Ständen, na ja, die müssen Zeit haben.


    Das Negative an der Sache ist, die Imker werden immer noch nicht für voll genommen.
    Ohne Fragen und Information ging das in Richtung ABM für spezielle Kreise, an uns allen fast vorbei.
    Ein Lob kann nie schaden. In diesem Fall ist es verdient.
    Sogar Veränderungen sind immer möglich und laufen schon an.
    Manfred Hederer, Präsident, DBIB

    Ja Leute das ist so ein Ding. Es werden noch mehr. Mit vereinten Kräften gegen die Imker. Wer steckt dahinter?
    Eine Frau Dr. Gottstein aus Niedersachsen scheint die Federführung zu haben. Der Antrag kommt auch aus diesem Bundesland – dem sog. Stammland der Berufsimkerei.
    Wir glauben eine Tendenz zu erkennen, ähnlich wie bei den Berufsgenossenschaften.
    Förderung und Selbsterhaltung von Posten überholter Institutionen.
    Es riecht jetzt stark nach Tier.........kasse.


    Hätte man uns dem DBIB und dem DIB nicht ein Schriftstück zugespielt, aus dem in 16 Punkten versteckten, umfassenden Komplex, so hätten wir erst kurz davor oder gar über bienen.de die ersten Informationen erhalten.


    Fest steht, das DIB und DBIB niemals befragt wurden oder gar informiert wurden.
    Selbst die Herren aus Institutsbereichen waren überrascht und finden es als eine Konfrontation.


    Das DIB-Präsidium (bin selbst dort Mitglied) hat in der Sitzung, unter Leitung vom neuen Präsidenten Herrn Reck, am letzten Samstag heftige Gegenwehr beschlossen.
    Ein Schreiben des DIB nach Bonn zum Tierseuchenreferat ist schon angekommen.


    Der DBIB hatte gestern noch hohen Besuch aus Berlin, da unsere Aktivität in Richtung Minister Seehofer gegangen ist. Dieser könnte evtl. als einziger einen sofortigen Stop erwirken. Wir haben dort mehr als Protest abgeliefert.
    Als Vermittler für uns Imker ist Alexander Dobrindt, MdB, tätig.


    In der Besprechung des Agrarausschuss am 7.11.2005 wurde der Antrag von Niedersachsen, zur Probe abgestimmt:
    11 : 4 : 1 -- Nein: BW, BY, SN, SH -- Enth.: BE
    Der Osten und der Norden sind die Antreiber.


    Zum jetzigen Zeitpunkt ist das schon zu viel was ich gesagt habe, wegen der laufenden Proteste.


    Aus dem Verbraucherministerium kommt auf alle Fälle die Erkenntnis: So gut wie es den Imkern unter Künast ging, soll Vergangenheit sein.


    Manfred Hederer, Präsident
    DBIB

    Hallo, der Erfinder dieses nachgefragten „The Konya rotating broodframe beehive“
    war in Donaueschingen 2004 auf dem Südd. Berufs- und Erwerbs Imkertag, als Aussteller.
    Kommt 2005 wieder.
    Jetzt am vergangenen Wochenende war er zu Besuch bei der Sitzung der Europäischen Berufsimkerverbände, in Ungarn; und er ist aus Ungarn.
    Unter der Emailadresse: REVORVING@freemail.Hu ist er zu erreichen.
    Wer schnell Kopien per Fax haben will sendet bitte seinen Wunsch per Email an
    manfred.hederer@berufsimker.de
    mit der Abgabe seiner Fax-Nr.
    Viele Grüße
    Manfred Hederer, DBIB, Präsident

    Hallo Lothar, alles Gute zum Namenstag heute. So einfach war das in Bayern auch nicht! Das war lange, harte, ausdauernde Überzeugungsarbeit in der Politik. Den letzten glücklichen Impuls für eine Gesprächsbereitschaft, gab dann der Fernsehauftritt in der Bürgersendung, jetzt red i, in meinem Heimatort. Minister Miller gab später grünes Licht. Geld war angeblich auch nicht da. Ministerialrat Klein musste umschichten, was natürlich vielfachen Ärger mit anderen Gruppierungen gab. Nach zähem ringen kamen 30 % raus. Das ist gut so und wir danken.
    Was lernen wir daraus? Nur wir Imker hatten wieder mal zu wenig Courage. Andere Verbandsvertreter, treten massiver auf. Mut zeigen, umschichten lassen. Oder es bleibt bei dem alten Spruch, also Maul auf, oder Geldbeutel auf.
    Sieht den das keiner? Der Witz ist doch, das die EU vor 3 Jahren die Mittel um
    15 Mio. jährlich gesenkt hat, weil nicht alles abgerufen wurde. Die Blockadehaltung unserer Bundesländer steht dahinter. Unsere Verantwortlichen haben zig-Millionen sausen lassen. Und Ihr schaut zu?
    Andere europäischen Länder gehen seit Jahren ins Volle. Seht die offiziellen Tabellen doch an.
    Macht Euch nicht immer gleich ins Hemd, traut Euch an Euer Geld ran. Es ist immer noch für viel Unfug Geld vorhanden.
    Viele Grüße Manfred Hederer und die besten Wünsche für 2004.

    Zu dem Thema Beuten-Förderung in Bayern sei der Hintergrund mal kurz sachlich dargestellt.
    Bayern war das erste Bundesland, welches den Imkern den Zugang zum Anspruch der EU-Verordnung 1221/97
    für „Maßnahmen zur Verbesserung der Erzeugung und Vermarktung von Honig“ ermöglicht hat. Vorher wurden Einrichtungen der Länder, von allen Ländern, erst mal berücksichtigt. In BY nehmen seit 2002 im Jahresdurchschnitt 70 % der Mittel Hobbyimker jeden Alters und 30 % Erwerbs- und Berufsimker in Anspruch. Das alles war zuerst ein Gesamtumsatz ca. 2,86 Mio. DM. Kommt auch den Lieferbetrieben zugute.
    Die Förderung bis zu 30 Beuten – einmalig nur für Anfänger – wurde an mehrere Überlegungen geknüpft, insbesondere nach vorne schauend. Welche Maße sind internationaler Standard? Nachwachsender Rohstoff (Holz)! Kompatibilität, der Außenmaße! Preiswerte Bauweise, wie z.B. auch falzlose Konstruktion. Das waren die Vorschläge von den Imkern.
    Zur Liefersituation kann nur festgestellt werden, die meisten Beuten kommen nicht aus Bayern. Die Bitte sei an alle gerichtet: Beim Einzahlen in die EU sind wir unschlagbar. Beim Verteilen an unsere eigenen Bürger, mehr als ungerecht. Gehen Sie zu Ihren gewählten Politikern und bitten um Unterstützung. Sie werden sehen, keiner ist informiert. Das wäre eigentlich die Lobbyarbeit unserer Landesverbände. Dort dürfen Sie in vielen Bundesländern noch Druck machen.
    Und noch mal – die 1221/97 ist 1997 ins Leben gerufen worden. Wisst Ihr wie viele Millionen die normalen Imker schon verschlafen haben?
    Viele Grüße - Manfred Hederer – 1949 nach Bayern verschleppt – Gott sei Dank.

    Hallo Herr Haller, die Quelle für den Artikel ist in Frankreich. Siehe Gerichtsurteil.
    Neues Deutschland ist die größte überregionale Zeitung in Ostdeutschland.
    Das dieses Thema endlich mal von einer deutschen Zeitung aufgriffen wird ist lobenswert.
    Sonst wird es ja bei uns gezielt verschwiegen. Raten Sie mal warum?


    Am 4.8.2003 schrieb ND wieder über ein dramatisches Umweltthema mit Pflanzenschutzmitteln – den Aralsee – ist im Internet nachzulesen.


    Viele Grüße
    Manfred Hederer