Beiträge von aumeier

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen:-)


    Wir, die Imkerei Aumeier, wollten nur nochmal darauf hinweißen, daß wir am 5.5.18 einen kleinen Kurs in Sachen :


    Erfolgreich imkern in der Dadantbeute


    abhalten.

    Für: Alle intressierten Imker,Anfänger und die es werden wollen.

    Beginn : 14.00 Uhr

    Ort: Schulstr. 12, 93499 Zandt

    Schluß: ca. 16,30 Uhr

    Unkosten: gutes Wetter, Lust und Laune auf gute Gespräche (nach den arbeiten am Volk)


    Desweitern findet am 7.7.2018 ein kleines Seminar in Sachen Varroabehandlung statt.

    Beginn: 10.00 Uhr

    Schluß: ca. 16.00 Uhr

    Adresse: s. o.

    Unkostenbeitrag: 10 €

    Anmeldung erforderlich.

    Einen wunderschönen guten Abend an diesem verregneten wunderschönen Aprilabend :-)


    Da wir das Thema mal erläutern, möchte ich meine eigene Meinung kund tun.


    Zucht ist für mich nicht einfach ein wildes drauf "los züchten" .

    Das ist einfach Vermehrung, mehr nicht.


    Zucht ist für mich eine Auslese der negativen und positiven Eigenschaften in Verbindung, und das wird leider meistes vergessen, der natürlichen Gegebenheiten und mit einbeziehen der Umwelt.

    Was nutzt es wenn wie Uwe Eichholz hier schreibt s.Z. oben ohne den Blick auch auf die Umwelt zu halten.

    Nehmen wir z.B. dieses Zitat und analysieren es.

    1; Was haben wir getan.

    2; Was machte die Umwelt.

    3;Warum ist das jetzt so.


    1; wir haben das Altvolk im September mit einer jungen ,leistungsfähigen Königin umgeweiselt.

    Sie soll noch etwas Brut machen um ein winterstarkes Volk auf zubauen. Deswegen füttern wir nochmals.


    2; Leider wurden und werden auf den abgernteten Feldern, auch zum Leidwesen der Landwirte, die möchten dies garnicht, Pflanzen gesät die in dieser späten Jahreszeit nichts zu suchen haben.

    Den Bienen und der Königin wird mit dem Pollen und Nektar nicht der Hebst gezeigt, sondern, da es sich um Frühblüher wie Senf,Rübsen,Raps u.s.w. handelt, das Spätfrühjahr und Frühsommer.

    Die Bienen stellen sich darauf ein, den der viele Pollen fördert das Brutgeschäft.

    Ein übriges tut der Nektar und natürlich mein normalerweiße für den Winter gedachtes Futter. Es gibt ja fast keinen Frost mehr, der diese Frühblüher abfriert und so holen Sie Pollen und verbrauchen das Futter, bis Sie merken es ist doch Winter.


    3; Wenn nicht nachgefüttert wird verhungert das Volk. Wessen Schuld ist das nun? Die der Bienen?

    Nein, die des Menschen.

    Ist dieses Volk dann verschwenderisch? Es hat doch viel mehr Futter verbraucht als üblich. Kann davon nachgezogen werden obwohl es sehr groß ist und ohne das Zutun des Imkers den Winter nicht überlebt?

    Meiner Meinung : Ja.

    Denn die Bienen haben nur das getan, was jedes Volk macht wenn genügend Nahrung zu Unzeit geholt werden kann.

    Stimmt sonst alles, hat man diesen Umstand mit in den Test mit eingebunden, ist dieses Volk im Frühjahr leistungsfähig ,schwarmträge ,sanftmütig , warum soll man nicht das potenzial dieser Bienen nutzen.


    Vielleicht sollte der Imker nicht auf die Größe der Bieneneier schauen, sondern auf die Genpotenz das diese Völker haben.

    Meine Königinnen sind nicht kleiner wie die nachgezogenen Königinnen von jungen Königinnen gelegte Eier gezogen Königinnen.

    Aber selbst wenn Sie minimal kleiner sind, ich weiß was und wovon ich ziehe und was die Eigenschaften meiner Nachzuchtköniginnen sind.

    Ob das jeder von seinen Zuchtköniginnen sagen kann?

    Hallo Heike,


    Auch in einem der beiden (anderen) Altvölkern, die erst Mitte September umgeweiselt wurden, wurde eine Königin nachgeschaffen (und begatten und sie legt :) ). Die Altvölker hatten am Standort noch Drohnen (40 Völker im 1km Radius), die KS standen in "Imkerlichem Niemandsland" (ich bezweifle, dass in allernächster Umgebung überhaupt Bienen stehen).

    Wie lange hätte ich die junge Können noch im Mini lassen sollen? Das ist keine polemische Frage, sondern ernst gemeint. Gibt es eine Faustregel wie "mindestens drei Monate im Mini, bevor man sie zusetzt"?

    Hey Leberkäs,

    das war kein Geschimpfe und wie Du sagst lernt man aus Fehlern.

    Leider war das lernen recht teuer und zum leidwesen der Bienen und denke ich auch Dir hat es den Spaß genommen.


    Der Unterschied liegt immer in dem was Du schreibst, Altvölker die umweiseln haben schon Winterbienen und Du wirst lachen, die Umweiseler überleben meistens, da eine gute Varroabehandlung ,evtl. ohne Wissen des Imkers ;-) , gemacht worden ist.

    So junge Ks können solche Verluste nicht wieder wett machen, ist leider so.


    Und ich wollte auch deinen Züchter nicht madig machen, den meistens können Die für die Fehler des Imkers nichts.

    Hatte ich auch mit keinem Wort gesagt.


    Normalerweiße machen Dadant-bzw. Buckfastimker Ihre Ableger erst nach der Honigernte, doch dann sind die Königinnen schon als fertige Zelle oder eben schon begattet.

    Und da heißt es nicht nur 1 BW dem Ableger geben, sondern mind. 3.

    Ich mache Sie gerne mit Zellen, da kann ich nach dem Auslaufen der Brut noch Oxalsäure träufen ohne die Unbegattete zu schädigen.


    Ich glaube nicht das bei Dir keine Bienen sind, das währe der Traum jedes Imkers :-), erkundige Dich doch mal im Ortsansässigen Imkerverein, on bei Dir noch Bienen sind.

    Und, weisellose Völker sind Drohnensammler, es kann evtl. nur am schlechten Wetter gelegen haben oder einfach, das die Königinnen recht spät geschlüpft sind und nicht mehr ausgeflogen sind.


    Wie hast du den die Minis behandelt? Hast du nur die Königin entnommen oder hast Du Sie aufgesetzt?

    Drei Monate ist mehr als genug, da erkennt man in den Minis schon ob die Königinnen gut legen oder nicht.

    Um den 10. bis spätestens 15. August sollten die KS gebildet sein. Später nicht mehr da die Völker drei Brutumläufe brauchen um auf Einwinterungsstärke zu kommen.

    Das darf man aber nicht den Heideimkern erzählen ;)


    Beste Grüße,

    Ralf

    Die nehmen ja schon Winterbienen mit in die KS.

    Auf die Idee Ks mit 4 kg zu bilden, bin ich nie gekommen :-( soviel Bienenverschwendung.

    Stichtag wie oben beschrieben 10-15 August und dann pro Volk höchstens 500-800 g. , sonst nimmt man dem Altvolk zuviele Jungbienen weg.

    Varroabehandlung bei KS ,geschieht mittels Oxalsäure und wenn Du um diese Zeit noch Ameisensäure genommen hast, sind die Königinnen und die Brut schon so schwer geschädigt, wie sollen daraus noch Winterbienen entstehen?

    Auch das nicht kontrolieren der KS, soetwas habe ich noch nie gehört.

    Also weißt Du auch nicht ob die Königinnen noch gelebt hatten oder schon weg waren und die Bienen neue unbegattete Königinnen gezogen haben, die nicht begattet worden sind?

    Das Du 20-25 KS "schon " gemacht hast, heißt wirklich nicht das Du es kannst.

    Wie Du schon schreibst hast Du die anderen im Mai gemacht, Riesen großer Unterschied.

    Diese KS hatten das ganze Jahr vor sich und deine evtl. Fehler ausgebügelt, das können späte KS und Königinnen nicht.

    Wir hatten letztes Jahr ab Oktober fast kein Flugwetter, also kein Polleneintrag und somit keine langlebigen Jungbienen.

    Viel hilft nicht immer.

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen :-)


    Da scheiden sich die Geister.

    Wie will ich eine Königin prüfen wenn ich Sie nicht länger wie 1 o. 2 J. benutzen,sprich nach ziehen darf/soll?????

    Dann müssten meine Königinnen allesamt schlechter sein wie die von jungen Königinnen nachgezogenen Königinnen.

    Wie soll ich die Langlbigkeit austesen.

    Überlegt doch mal, die ganze Zucht währe ja hinfällig.

    Meine besten Königinnen wurden 5 J. alt und ich habe bis jetzt nichts nachteiliges bei den nachgezogen Königinnen bemerkt.

    Schlechte Königinnen gibt es überall ,auch von Jungen.

    Die Eigenschaften lassen sich nicht mehr austesten, wenn alle Jahr was Neues genommen werden.

    Meine angehenden Zuchtköniginnen müssen sich erstmal 1 J. im Vollvolk beweisen und in dieser Zeit werden die ersten Probezuchten gemacht.

    Sind diese gut und zu meiner Zufriedenheit und hat die Zuchtmutter auch bewießen das Sie winterhart mit schneller Frühjahrsentwicklung ist, erst dann wird Sie in den Kreis der Auserwählten eingefügt.

    Wer Br. Adam liest oder gelesen hat, weiß wovon ich rede.

    Wie weit man mit ungeprüften Königinnen kommt, nur weil Ihr Cup-index, Flügellänge oder Filzbinden kommt ist doch überall zu sehen.

    WEr von einer Königin nachzieht,ohne zu Wissen ob Sie und die Nachzuchten z.B. schwarmträge sind, der wird bald wieder die Bäume hoch klettern.

    Natürlich sind die Eier von einer 2 o. 3 jährigen Königinnen evtl. kleiner, aber ich weiß nicht ob ich deswegen das weit aus größere Risiko eingehen mächte von einer schwarmfreudigen oder faulen oder nicht winterharten Königin nachziehe und mir meine Arbeit erschwere oder schlecht auswintere.

    Ich nehme das nicht nach zu weißende kleinere Übel.


    P.s. Erzähl das mal einer Frau/Mann die mit 35-40 J. noch Eltern werden möchten, das Ihr Nachwuchs schlechter ist wie Kinder von jüngeren Eltern .

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen sonnigen guten Morgen. :-)


    Zitat von robirot

    -Eine frische Königin mit Bienen aus Spanien, Italien oder Griechenland sind da einfach billiger und kein Aufwand. Nur das die Bienen nicht auf unsere Bedingungen angepasst sind.-


    Das würde ich nicht sagen, wenn ich mir die Preise von diesen Anbietern mal anschaue.

    Für 159 € bekomme ich im Juli schon einen sehr schönen und guten Ableger. Diese haben dann auch junge gut begattete Königinnen.



    Das es sich bei diesem frühen Datum nur um KS aus dem Ausland handeln kann, denke ich wird jeder Imker wissen.

    Die Erfahrung hat gelernt, das es günstiger ist, man kauft für etwas mehr Geld , ein paar Völker oder Ableger.

    Diese dann ordentlich bearbeitet, gibt Honig und Ableger.

    Wer auf Honig ganz verzichtet kann aus 1 Volk im laufe des Jahres 4 machen.

    Ich für meinen Teil werde im Frühjahr keine KS kaufen.

    KS macht man nach der Abschleuderung, diese Bienen sind dann noch sehr leistungsstark und bauen noch schöne große Einwinterungsvölker auf.

    Einen wunderschönen guten Abend an diesem regnerischen wunderschönen guten Abend :-)


    Ich weiß nicht ob das jetzt in diese Rubrik paßt. Wenn nicht ,kannste es bitte in die dafür passende Rubrik tun, Hartmut.


    Immer wieder liest man zur Zeit:

    Kunstschwärme jetzt im Frühjahr kaufen.

    Verkaufe im April schun Kunstschwärme u.s.w.


    Bitte nicht falsch verstehen, ich will keinem Verkäufer ans Bein piessen.

    Ich will hier nur mal erzälen was ich bei meinen Käufen erlebt habe.


    Die Aussage von einem hier in Imkermarkt inserierenden Imker mit einer Rechnung was ein Kunstschwarm kostet und wieviel Honig man von diesem Kunstschwarm dieses Jahr noch erntet würde, hat mich etwas stuzig gemacht.

    Ich persönlich habe 2x Kunstschwärme, 1x 20 KS u. 1x 50 KS, gekauft und denke nicht, das ich etwas falsch beim Einschlagen und der Pflege gemacht habe.

    Die Aussagen das man von (ich habe es vom Imkermarkt kopiert):


    1x europäischer Kunstschwarm, inkl. Königin 152,00 € als Ausgabe

    abgefüllt in 500g - Gläser, VK Preis von 4,99 € /Glas

    30 Gläser x 4,99 € 149,70 € Einnahme

    abgefüllt in 250g Gläser, VK Preis von 2,89 € /Glas

    60 Gläser x 2,89 € 173,40 € Einnahme


    kann ich so nicht bestätigen.

    Warum bei diesen KS auch mit:

    Preis: 26,00€ Verhandlungsbasis

    geworben wird verstehe ich nicht :-( wenn doch weiter unten diese oben stehende Rechnung und auch weitere Besispiele in der Anzeige stehen.


    Meine persönliche Erfahrungen mit Kunstschwärmen ,die man angeblich schon im April (bei mir war es 1x 8.5 und das andere Mal Anfanf Mai, bekommt ist folgende:


    Zu späte Lieferung, wie versprochen Anfang Mitte April ,war es nie, immer kam angeblich etwas dazwischen, wie schlechtes Wetter -schlechte Begattung oder die ersteller der KS konnten nicht liefern. Gut,kann bei den Angeboten vielleicht anderst sein.

    Die Schwärme wogen keine 1,5 kg.

    Die Königinnen waren z.T. noch unbegattet und legten natürlich nicht oder es waren sehr viele Drohnen in den Schwärmen.

    Die Königinnen waren nicht sehr legefreudig.

    Nach ca. 1 Wo. bei mir waren von erstmals 6 bestezten DA-Waben nur noch 3-4 Waben besetzt und die Bienen , die alten Bienen starben und die Drohnen waren weg.

    Trotz Fütterung zogen die Bienen nicht richtig.

    Bist die ersten eigen Bienen der Königinnen geschlüpft waren, war es schon fast Ende Mai und die Frühtracht war vorrüber :-(

    Die einsetzende Waldtracht konnte nicht genutzt werden, da immer noch zuwenige Arbeitsbienen vorhanden waren.

    Die Tracht war vorrüber und die Völker waren immer noch nicht aufsatzreif.

    Die Bienen waren nicht gerade sanftmütig und wabensteht.

    Die Umweiselung der Könginnen war auch nicht gerade einfach.

    Bei den ersten Ks hatte ich die Königinnen in den Völkern gelassen. Es überlebeten den Winter von diesen 20 Ks nur 4 Stück.

    Fazit: Das Geld war es nicht wert.





    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem kalten,schneereichen :-( wunderschönen guten Morgen :-)

    f_kevin, das die beiden Behandlungen evtl. keine Wirkung zeigen kann folgendes sein:

    Die Ameisensäure wurde zu spät (Spätsommer ist schon September? ) gemacht und die Temperatur war dazu schon zu kalt.


    Die Wirkung der Oxalsäure ist in der Brut nicht gegeben. Ich denke das dein Volk auf Grund der Varroabelastung und des warmen Wetters einfach weiter gebrütet hat.

    Da hilft auch nicht das es 22 Tg. nach der ersten Frostnacht passiert ist.

    Wie war das Wetter weiter?

    Wie lange gab es da Frost?

    86 ml für ein so schwaches Volk, da kannst du von Glück sagen das Es noch lebt:rolleyes:

    Wie kann man soetwas machen, wer hat den Dir das geraten?


    Das einzige was du jetzt noch machen kannst,ohne das Volk, jetzt leider immer noch Winter allso zur Unzeit, weiter zu schwächen

    Im Moment nichts, später dann:


    Wenn du einen fertigen Drohnenramen hast, nur dann, kannst du Ihn direkt ans Brutnest geben und nach der Deckelung der Zellen entnehmen , sofort wieder einen neuen Rahmen setzen, auch ans Brutnest und das machst Du über die komplette Zeit.

    Du kannst auch so Mitte Mai, die alte Königin entfernen, entweder willst du Sie aufheben, dann nur mit offener Brutwabe, Bienen , MW und dicker Futterwabe entnehmen, zur Seite stellen,je nachdem was Du mit den Königinnenableger vor hast neben das Volk, wenn du Sie wieder zurückgeben willst oder wenn nicht auf einen anderen Standplatz oder einige Meter vom Altvolk weg.

    Am nächsten, spätestens übernächsten Tag mit Bienenwohl ,6-8 ml träufeln.

    Das Altvolk lässt du Zellen ziehen und wenn du die junge Königin drinnen lassen willst mußt du nach ca. 21-25 Tg. mit Bienenwohl ca- 20-25 ml , behandeln.

    Wenn du die Junge nicht drinnen lassen willst mußt du Sie so ab den 15 Tg. suchen ,oder abschüttel über Abspergitter, Sie käfigen und nach 21 Tg. entfernen, sofort behandel mit Bienenwohl und die alte Königin mittels des Ablegers wieder reinsetzten.

    So kannst Du noch etwas Honig ernten und hast das Volk gerettet .

    Wenn Du die junge Königin im Volk beläst, mache keine Ameisensäurebehandlung damit, schädigt die Königin und Junge sind da sehr empfindlich.

    Gebe gleich nach dem abräumen, Api life war und Bienenwohl mehrfach. Und das nicht erst im September.

    Bei Gleich meine ich Gleich.

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen trub-kalten guten Morgen :-)


    Naja, so schön ist Er nicht, dieser Morgen, ich hatte heute Morgen um 3.00 Uhr Besuch vom Fuchs :-( aber das nur am Rande.


    Seit letztem Jahr hat der DIB die Buckfast als "eigenständige Rasse" incl. Ihrer Zuchtordnung anerkannt.

    Jede Rasse, ob Hund,Katze, Schafe,Hühner,Kühe,Schweine u.s.w. wurden aus Kreuzungen verschiedener Rassen mit Festigung der Genetik , entwickelt.

    Natürlich auch mittels Auslese, aber ohne Beides gibt es keine neuen Rassen.

    Darum von einer "Kunstrasse" der Buckfast zu sprechen ist und war schon immer falsch.

    Leider wurde das den Imkerern immer so erzählt und Sie sind und waren ein schnell zu beeiflussendes Puplikum, das leider immer noch am falschen gesagtem hängt und es mit Hände und Füßen verteidigt.


    Fakt ist das der Unterschied zwischen Carnica und Buckfast folgender ist (ich habe mir letztes Jahr nochmals Carnicavölker gekauft,zum testen, weiß also wovon ich rede) :


    Carnica (es gibt auch Ausnahmen): Die Carnica ist eine normalerweiße im Gebirge (früher) heimische und dor seliktierte Bienen, die sich sehr gut an die dort herrschenden Witterungsverhältnisse angepasst hat. D.H. schnelle Frühjahrsentwicklung, guter Honigeintrag, der und das ist mit der größte Unterschied, "Brutnest nah" eingelagert wird.

    Das bewirkt eine Verkleinerung der Brutfläche sprich Brutnestes und dadurch ein schnelles in Schwarnmstimmung gehen. Das ist geschultert auf die Wetterlage im Gebirge, da muß die Biene schnell Futter holen und nah lagern, sonst kann es passieren das bei einem Wetterumschwung mit Kälte die Biene und deren Brut verhungern.

    Weil genug Futter vorhanden ist, ist ein schnelles in Vermehrung gehen, wiederum dem kurzen Frühjahr und Sommer geschuldet.

    Leider bekommt man den Schwarmtrieb sehr schlecht und nur mit viel Mehrarbeit , Zwischenableger, Königin entfernen, schröpfen u.s.w. in den Griff.

    Die Biene ist z.T. sanftmütig, nicht so Wabensteht und durch die Verarmung der Gene (Zucht) etwas Krankheitsanfällig.

    Auch ein mehrfaches und spätes Schwärmen ist möglich.

    Hat man diese arbeitsaufwendige Zeit überstanden, holt Sie genauso Honig wie die Buckfast, das leider durch die Schwächung während der Schwarmzeit, Brutaussetzung, versuchtes oder gelungenes Schwärmen meistens nicht mehr zu einer optimalen Ausnutzung der Wald.-oder Spättracht führt.

    Dadurch muß auch die Varroa nach dem Anräumen dringest behandelt werden B.z.w. die Winterbehandlung zwingend sein sollte.

    Sie geht im Herbst schnell aus der Brut und überwintert in kleineren Völkern.

    Sie ist sparsam im Winterfutterverbrauch.


    Buckfast : Die Buckfast überwinter in einer größeren Einheit.

    Bedingt dadurch hat Sie auch eine sehr gute und schnelle Entwicklung im Frühjahr. Auch wir wollen Frühjahrs.-Rapshonig ernten.

    Durch die geringe Schwarmneigung (auch hier gibt es Unterschiede) ist Sie in der Hauptsaison leicht zu lenken.

    Das ist durch die "brutnestferne Honigstapelung" und eine hohe Legekraft der Königin geschuldet.

    Die Biene ist sehr sanftmütig, Wabensteht, schwarmträge, Leistungsstark und nicht so krankheitsanfällig .

    Im Vergleich zur Carnica braucht Sie mehr Winterfutter, im Dadant ca. 25-30 Kg und brütet entgegen der weitverbreitetn Meinung und Aussagen nicht durch, sondern nur länger.

    Durch die geringe Schwarmneigung ist Sie auch in der Waldtracht noch leistungsfähig.

    Durch die hohe Bruttätigkeit ist eine Varroabehandlung nach dem abschleudern dringend an zuraten.

    Auch ein Verzicht der Winterbehandlung ist falsch.

    Außer bei den jetzt angelaufen VSH - Züchtungen.


    Von einer sogenannten "Kunstrasse" zu sprechen ist falsch, da die Buckfast genauso erbstabil wie die Carnica ist.

    Buckfast x Buckfast = Buckfast

    Carnica x Carnica = Carnica


    Standbegattungen von allen Bienenrassen führt meistens zu einer Vermischung der Rassen und ist im Sinne der Tierzucht (s. Hybridhühner.-schweine.-Pflanzen die Wirtschaft spricht von "Hybridzucht" ,gewollt weil meistens leistungfähiger ) oft gewünscht.

    Die Wachsgemeinschaft Holzheim nimmt z.b.eine Lösung aus Wasser und Persil.

    Au weia! Das solltet ihr für die Zukunft überdenken und nicht mehr tun!

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen :-)


    Das haben wir in der Zeit meiner Lehre in Mayen,immer getan.

    Die Mittelwände wurden da auch immer selber gemacht und von unseren Meistern wurde uns das so gelernt. Wir haben nie etwas negatives bei den Bienen,der Brut oder sonst etwas festgestellt. Die Mittelwände waren , vielleicht dewegen, immer komplett abgelaufen und getrocknet.