Beiträge von aumeier

    Einen wunderschönen guten Nachmittag, an diesem wunderschönen guten Nachmittag.


    Ich sehe das leider anderst.

    Der Film wurde nicht erkundigt.

    Gefühlte 100 x wurde das Wort Varroa benutzt.

    Aussage des Filmes:

    Der Imker ist zu dumm um die Varroa,den ärgsten und einzigen Feind(außer dem Menschen) Herr zu werden, da Er zu faul und nichts könnend ist um Sie zu behandel und in den Griff zu bekommen.

    Und das alle Imker Diebe sind :/ naja, einige wenigstens :-(

    ...

    Wer nur auf 6-8 Waben imkert und züchtet/selektiert, wird in die falsche Richtung selektieren und bekommt die Beute nicht mehr voll.

    Sei mir nicht böse, aber die reine Brutnestgröße ist bei mir in der Tat kein Selektionskriterium. Und mit der Brutnestgröße geht auch nicht zwangsläufig die Honigleistung nach oben, eher im Gegenteil...


    Gruß Jörg

    Jörg,

    und ob die Brutnestgröße ein Selektionsmerkmal ist.

    Les Br. Adam : Die Zucht der Buckfastbiene oder Raimund Zimmer : Meine Erfahrungen mit der Buckfastbiene und du wirst es sehen.

    Wenn Brutumfang immer kleiner wird, wird es auch weniger Bienen in der Beute werden Brut-Bienen.

    Wir wandern nicht nur, sondern die meisten Völker stehen als Standvölker fest und wir bekommen trozdem Honig (außer letztes Jahr :-( )

    Aber die Frage war doch die verschiedenen Maße der Beuten und deswegen Ihr Nichkompatibilität :-) Hihi neues Wort erfunden ;-)

    Was mich aber auch wundert ist, dass Heike "nach Ries" baut, die Rähmchen z.B. beim Bienenweber aber auch "nach Ries" heißen und eben genau diese dicken Oberträger verwenden.

    Hey Hornet,

    nein Rieß hat nicht die dicken Oberträger, die jetzt under dem Namen"modifiziertes Da-Rähmchen" angeboten werden.

    Rieß seine Oberträger waren 1,5 cm und jetzt wurde die Dicke einfach 2,00 cm erhöht.

    Auch die Unterträger sind dicker.

    Warum?

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen,trüben guten Morgen :-)


    Das ist leider mitlerweile bei fast jedem Händler der Fall, das die Rähmchen nicht mehr passen :-(

    Alle wollen Ihre Beuten + Rähmchen verkaufen und so macht der Eine die Oberträgerohren zu breit,zu lang ,zu dick (was für ein Blödsinn :-( ) .

    Wer nach der Bauanleitung von Rieß arbeitet der wird verzweifel.

    Wir machen deswegen unsere Beuten selber, auch für den Verkauf.

    Da stimmt der Bienenabstand, da stimmt die Größe, die Qualität und man kann ordentlich arbeiten.

    Die dicken Oberträger (wer das wieder "erfunden" hat :thumbdown:) ist der größte Mist.

    Der Abstand zwischen den Honigraum und Brutraum wird so incl. Beespace, Oberträger und Unterträger, bis zu 5 cm groß.

    Die Bienen reagieren mit vermehrten Baubrücken, da Sie den Abstand nicht möchten und man bekommt die Kisten fast nicht mehr auseinander.

    Warum in aller Welt hält man sich nicht an Bewährtes?

    Wir arbeiten schon immer mit dem 12er Dadant nach Rieß und mir ist die Beute nicht zu groß.

    Eine gute Königin braucht mind. 10-11 Waben im Brutraum.

    D.h. nicht, das die Königin soviel Brut hat(meistens zwischen 9-10 Waben) sondern ich zähle auch den Pollen,die Futterreserven und den Drohnenrahmen dazu.

    Den Leerraum kann mit dem Schied, das muste ich auch erst richtig lernen, wie es richtig benutzt wird, der Legeleistung der Königin angepasst werden.

    Wer nur auf 6-8 Waben imkert und züchtet/selektiert, wird in die falsche Richtung selektieren und bekommt die Beute nicht mehr voll.






    Ich nochmal :-)


    Wenn ich gewust hätte was hier jetzt z.T. leider abgeht, hätte ich es nicht geschrieben.

    Es sind Gedankengänge und Erfahrungswerte vom mir und meinem Sohn.


    Auch Stefan hat Recht, hier ziehe ich meinen Hut vor seiner Arbeit und hoffe das Er ,Erfolg hat und sich die viele Arbeit dann Ihren Lohn bringt.


    Es hat nichts mit Carnica oder Buckfast zu tun, es geht um die Varroabehandlung allgemein im Rahmen des Klimawandels.

    Auch die Carnica hat Brut, wenn es bis Dezember keine Frosttage hat und wer junge Königinen in den Völkern hat, sowieso.


    Man muß die Völker kontinuierlich beobachten, nicht einfach, wie geschrieben nach Schema F behandeln.

    Vieleicht sollte man es "angepasstes Imkern" nennen.


    Wer nicht auf VSH-zucht zurückgreifen kann, muß und sollte sich sein Varroakonzept erarbeiten.

    Es hilft einfach nicht zu sagen:

    Ich behandle wann Imker XY behandelt, den der könnte mit alten Königinnen imkern und die sind evtl. dann schon brutfrei.

    Was nützt es wenn ich junge Königinnenen in den Völkern habe und gleichzeitig wie der Nachbar behandle?

    Nix.

    Dem Nachbar seine Völker leben und meine nicht mehr, trotz Behandlung und jungen Königinnen.

    Die VSH-Zucht ist nicht für jeden Imker machbar, egal aus welchem Grund.

    Man sollte sich aber damit beschäftigen, den auch die eigenen Völker können Anzeichen von angeborener Varroatoleranz haben, man(n) muß es nur erkennen.

    Und trozdem ,außer die Züchter von VSH-Bienen, sollten behandeln und da darf es nicht mehr nach dem Schema F sein.

    Lernen muß man, um mit der neuen Situation fertig zu werden und das klappt nur wer seine Bienen kennt, egal ob die Biene,gelb, grün oder lilablasblau ist.


    Das andere Problem ist einfach, das sich jeder Imker strafbar macht, der seine eigenes Varroakonzept erarbeitet und die Behandlung in das neue Jahr verschiebt.

    Und da muß ein Umdenken her.

    Das neue Jahr hat gerade angefangen und genau deswegen überlege ich gerade die Wintervarroabehandlung.

    Ist die Winterbehandlung, wenn man Sie noch so nennen kann, im November-Dezember noch sinnvoll?

    Hat uns der jetzt schon massiv zu bemerkende Klimawandel um diese frühe Zeit ,die Behandlung unsere Völker umsonst?

    Die Bienen konnten den ganzen November und bis Weihnachten noch fliegen und z.T. vom Senf, Pollen eintragen.

    Frischer Pollen und Temperaturen über 10 C läst die Bienen brüten und nicht zur Ruhe kommen.

    In den wärmeren Gegenden auch bei unseren Bienen im Raum Regensburg, war bei den Völkern noch Brut vorhanden.

    Selbst wenn es nur 2-3 handtellergroße Flächen sind, macht es die Varroabehandlung zunichte.

    Warum sind gerade im Herbst letzten Jahres soviele Völker an der Varrao eingegangen?

    Nicht nur weil die Sommerbehandlung,zu spät oder falsch angewendet wurde, nein, weil die Winterbehandlung 2018 nicht richtig gewirkt hat, die Temperaturen um November-Dezember, waren genau so wie Sie letztes Jahr 2019 waren.

    Nämlich viel zu warm.

    Wer da seine vorgeschriebene Behandlung gemacht hat, der hat die Varroa nicht gut erwischt, da Sie in der noch vorhanden Brut war.

    Die Völker, vor allem die Guten, gingen im Frühjahr mit einer Vielzahl von Milben aus dem Winter.

    Und bedingt durch das schlechte Honigjahr, außer in manchen Gegenden, aber da konnte die Sommerbehandlung sehr schlecht gemacht werden, da noch Tracht war, konnten sich die Milbe sich sehr gut vermehren. Auffallend war, das es zwar viele Milben gab, bei einigen Völkern sehr viele, aber Wir hatten keinen defomierten Flügel, d.h. die Vierenerkankungen, die in den Jahren davor bemerkt worden war, gab es nicht.

    Wenn es bei den Imkern auch so war, dachten Diese vielleicht, das Sie fast keine Milben haben, was sich im nachhinein als Trugschluß herraustellte.

    Da nützt das ganze Milbenzählen nicht, wenn zur falschen Zeit behandelt wurde.

    Und jetzt der nächste zu warme Winter, der ein langer Herbst war.

    Wer da zu früh behandelt hat und sich in Sicherheit wiegt, hat schon verloren.

    Gut für die VSH-Zucht, ist es ideal, aber hoffentlich geht der Schuß nicht nach hinten los.

    Ich vermute, das dieses Jahr sehr viele Völker, den Winter nicht überleben oder im Sommer zusammen brechen.

    Die Institute müssen sich endlich mit dieser Problematik auseinander setzten.

    Sie müssen den Klimawandel mit berücksichtigen und das Varroakonzept dahingehend anpassen.

    Fakt ist doch, das die Bienen erst nach 1 Woche mit Minusgraden in der Nacht ,richtig aus der Brut gehen.

    Wer nachrechnet und frühestens 14 Tg. nach den ersten kalten Nachtemperaturen, die Winterbehandlung macht, erreicht mindestens 90-95% der Milben und erst dann kann man von einer erfolgreiche Behandlung reden.

    Ich denke da liegt noch viel Arbeit und ein Umdenken vor.

    Es müsste heißen:

    6-8 Wo. vor der ersten guten Tracht , muß die Varroabehandlung abgeschlossen sein.

    In manchen Gegenden ist das früher,in anderen Gegenden später, flexibel heißt das Zauberwort, nicht nach Schema F und alles gleich machen, das funktioniert nicht mehr.

    Vielleicht habe ich hiermit einen kleinen Denkanreiz geschaffen.

    Die Zeit wird es zeigen ob ich Recht oder Unrecht habe.

    So, nun viel Spaß beim kribbeln in den Finger und Vorfreude auf ein hoffentlich gutes und gesundes Jahr 2020.

    Die Vorzeichen stehen nicht schlecht 1f642.png:-)

    Gruß

    Heike Aumeier von der Buckfastimkerei Aumeier

    P.s. die Bilder sind z.T. vom letzten Jahr. Dieses Jahr war noch zu kurz um aktuelle Bilder zu machen.;)

    Bild könnte enthalten: Schnee und im Freien
    Bild könnte enthalten: im Freien
    Keine Fotobeschreibung verfügbar.
    Bild könnte enthalten: im Freien und Essen

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen :-)


    Gerade Teelichter brauchen ein super sauberes Wachs.

    Das geht auch nicht mit Mittelwänden.

    Wenn das Bienenwachs beim gießen noch trübe ist, hat es zuviel Schwebstoffe und das saugt der Docht an, verstopft und brennt nicht mehr richtig.

    Die Folge ,das Teelicht ersäuft.

    Kerzen machen ist nicht leicht.

    Jedes Jahr erlebe ich Überaschungen.

    Mein eigens Wachs ist ganz klar beim gießen und das kann ein Imker mit nur 4-5 evtl 10 kg Wachs garnicht hinbekommen.

    Ich kläre gleich immer ca. 40 kg auf einmal.

    Dauert etwas bis es zum ablassen fertig ist ,diese Zeitspanne hat wenig Wachs einfach nicht.

    Einen wunderschönen guten Morgen, an diesem trüben,wunderschönen guten Morgen :-)

    Max, wo genau warst Du (kannst mir auch ne Privatnachricht schreiben).

    Die Heidelbeere hat fast keinen Pollen und blüht Mitte/Ende Mai, deswegen währe der Standort intressant, ist von sehr heller Farbe und mild im Geschmack.

    Außerdem ist es Pflicht, dies im fremden Kreis zu machen, inklusive der Völkerzahl.

    Nur im fremden Kreis? Ich hatte gespeichert irgendwie, wenn man die Stöcke außerhalb des normalen Standes aufstellt, müsse man das immer? Abgesehen davon, dass ich es für sinnvoll halte.

    Es ist nur dann Pflicht, wenn ich die Bienen auf einem unbewohnten oder unbefriedeten Grundstück zeitweise aufstelle so dass Passanten u.a. darüber stolpern könnten. Auf meinem eigenen, eingezäunten Grundstück darf ich auch unbeschildert dauerhaft Bienen halten...nach Anmeldung beim Vet natürlich.


    M.

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen :-)


    Hymenoptera, davon war ja keine Rede, Wir reden von verbringen der Bienen , innerhalb des Landkreises und Auserhalb.

    Nicht von aufstellen auf eigenen Grund, außer Er liegt aushalb des Landkreises.

    Das "Kleine" gibt es, so weit ich weiß, nur in Bayern.

    Es wird ohne Beprobung erstellt. Da kommt kein Veterinär oder BSV zur Besichtigung und es werden keine Futterkranzproben eingeschickt. Es reicht, wenn keine Faulbrut in der näheren Umgebung vorhanden ist.

    Genau wie bei den TRACES-Zeugnissen auch: Sie bescheinigen nur, daß die Bienen nicht aus einem AFB-Sperrbezirk kommen. Den Herkunftsstand muß aber niemand besichtigen oder gar beproben.

    https://www.buckfast-bayern.de…-bayerische-belegstellen/

    Einen wunderschönen guten Abend, an diesem wunderschönen und endlich mal regenfallenden guten Abend :-)


    Ja, das kleine Gesundheitszeugniss wird bei Wanderungen und Belegstellenbeschickung innerhalb Bayerns normalerweiße gegeben.

    Das "große Gesundheitszeugniss" bedarf eine Sichtung des Volkes, d.h. das Volk wird geöffnet, Waben gezogen,Brut und Bienen angeschaut und mit einem Streichholz in einige Brutzellen gepickt um zu sehen ob Made oder Schleim drinnen ist.

    Das ist für Wanderungen innerhalb Deutschland nötig.

    Dieses Zeugniss berechtigt "ohne" Futterkranzprobe zu wandern, da die Völker in Augenschein genommen worden sind und ist an und für sich mehr wert als die Futterkranzprobe.

    Aber wie oben schon Erwähnt, versuchen Neue Besen besser zu kehren und möchten sich wahrscheinlich profilieren.


    Aber seien Wir doch mal ehrlich:

    Wandert ein größerer/großer Imker irgendwo hin, muß Er immer das Gesundheitszeugniss an den Kisten haben, sonst hat Er bald das Vet-Amt ander Backe.

    Und beim kleinen Imker?

    Wieviel Stände habe ich schon gefunden "ohne" irgend ein Hinweiß auf den Imker,geschweige den das Zeugniss.

    Ein größerer Imker kann es sich doch garnicht leisten das Er FB hat, da hängt ein ganzer Rattenschwanz dran.

    Der Berufsimker muß von seinen Bienen leben und tut alles (so hoffe ich es und so kenne ich es) dran, das Er nicht mit kranken Völkern wandert.

    Ist ja nicht produktiv mit kranken oder schwachen Völkern.

    Leider ist das bei mach anderem Imker nicht so.

    So und nun duck und weg :-)

    Einen wunderschönen guten Morgen,nochmal :-)


    Das mit der FB ist ein leidiges Thema.

    Im Landkreis Regen ist es nun schon wieder mal soweit.

    Gott sei Dank 30 km von uns weg.

    Aber Wir haben auch was tolles in der SAche im Frühjahr erlebt:


    Unser Veterinäramt hat einen neuen Leiter.

    Der hat sich die FB auf die Fahne geschrieben,als "Ausrotter"

    Im November kam ein Schreiben vom Vet-amt mit der Aussage (kurz gefaßt) das alle Hobbyimker im Landkreis "freiwillg" eine Futterkranzprobe abgeben sollen und dann wir untersucht. Auch solche die das kleine Gesundheitszeugniss wollen, sollten freiwillig das machen.

    Hobbyimker, naja sind Wir nicht und das "kleine Gesundheitszeugniss" nutzt uns nichts, Wir lassen seit 30 J. immer das große Gesundheitszeugniss machen, also sind Wir nicht angesprochen.

    Anfang März, wir wollten in die Heidelbeere wandern und brauchten das Gesundheitszeugniss vorab,damit der Obstbauer arbeiten kann, rief ich im Vet-amt an und machte den Termin aus.

    Die Dame kam und als Wir durch waren,letzter Stand und letztes Volk bei 10°C +, teilte Sie mir mit, das ich das Zeugniss nicht bekomme,obwohl alles in Ordnung war, sondern erst wenn Wir die Futterkranzprobe gemacht haben und Sie negativ ist.

    Das ging garnicht und Wir wurden beim Chef vorstelleig.

    Die Aussage "freiwillig" währe falsch gemacht worden, sonder es muß heißen "muß" . :-( Dabei erzählten Sie uns, das der Betrieb gesperrt wird,wenn in nur 1 Petrischale von 6 auch nur eine einzige Sporre auswächst, was für ein Schwachsinn.

    Nach langem hin und her bekammen Wir das Zeugniss aber nur mit der Auflage die Futterkranzprobe ,von der das Ergebniss nachgereicht werden musste.

    In ganz Bayern wird dieses Faulbrutmotoring angeboten, aber ganze 6 Landkreise von 17 machen mit und ausgerechnet unsere Landkreis macht da mit :-(

    Kurze Rede großer Sinn, die dann 4 Tage später gemachte Futterkranzprobe ,bei 8°C + ,rießengroße Schweinerrei und Schmirerei, brachte zum Ergebniss: 0,00 % Befall, sprich komplett negativ.

    Wir haben uns g`scheit geärgert über das, weil Wir garantiert von diesem Chef aus FB-schleudern, da Erwerbsimker, eingestuft wurden.

    Wie alle Hobbyimker das auch glauben.

    Ich meine aber: Kehre vor deiner Tür und dann bist Du auf der sicheren Seite.

    Zitat

    Eigentlich müsste ich 20 EUR für's Glas verlangen.

    Ja dann mach das doch und hört mal auf hier rum zu jammern.
    Letztes Jahr seit ihr im Honig ersoffen, da war es auch nicht richtig ;-) ;-)

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem trüben,wunderschönen guten Morgen :-)


    Hallo Hartmut :-) sind Wir leider nicht.

    Auch letztes Jahr war sehr schlecht, der Raps war zu trocken und brachte nur ca. 50% ,der Wald hatte total versagt :-( es war ein sehr schlechtes Jahr, was von diesem Jahr noch übertroffen wurde.

    Ich imkere schon seit 35 J. und hatte erst 1 Jahr wo wirklich garnichts gab.

    Aber dieses Jahr ist das 2.-t schlechteste seit Ich imkere.

    Raps fast nichts, Frühjahrsblüte ,auch nicht besser, Akazie hatte schon bei weitem bessere Erträge, Linde etwas, Waldhonig :-( auch nicht berauschend.

    Mein Bekannter in der Nähe von Köthen, hat die beste Ernte seines Lebens hat Er gesagt und das glaube ich Ihm auch.

    Ich denke der Süden ist ein Flop, der Osten top :-)

    Sei es den Imkern vergönnt, das Blatt dreht sich auch wieder.

    Nach 7 fetten Jahren, kommen 7 magere Jahre, so war es schon immer :-( aber ich hoffe es stimmt nicht sonst hätten Wir noch 5 J magere Jahre vor uns und das hält keiner durch.