Beiträge von aumeier

    Wenn mann etwa 1000 Zargen kauft, macht es schon einen riesen Unterschied ob man für die Zarge jetzt 14€ oder 26€ ausgibt.

    robirot , der Preisunterschied sind weniger als 2kg Honig pro Zarge, das hast Du mit der ersten Ernte drin.... :-) - vorausgesetzt Du brauchst die Zargen wirklich und nicht nur zum Füllen des Zargenlagers... ;-)

    Den gleichen Ertrag hat man auch Styropor, da weis ich aber sicher das die Beuten auch 30 Jahre halten.

    Und ja die Zargen brauch ich alle.

    Bei 5 Zargen Volk macht das aber auch schon wieder 10kg die man mehr braucht.

    Einen wunderschönen guten Nachmittag an diesem wunderschönen,sonnigen guten Nachmittag :-)


    robirot, das ist richtig.

    Wer von unseren Imkern, außer Berufsimker, brauchen mehr wie 1000 Zargen?

    Die meisten sind doch Hobbyisten und/oder Nebenerwerbsimker.

    Erwerbsimker können, sollten,müssen ! nachhaltig Arbeiten.

    Das heißt schon mit dem Einkauf von Ihren Beuten, sollte man überlegen ob man/frau nicht etwas mehr Geld in die Hand nimmt und eben länger mit den gekauften Sachen imker will und auch sollt.

    Styropor hält auch nur sollange bist der Specht die Kisten zerlegt.

    Bei uns sind schon wieder die Styropor Mini zerlegt und mit Ihnen die Bienen+ die Königin, ist immer ärgerlich vor allem wenn man weiß was drinnen ist/war :-(


    Aber es schreien ,und das ist bekannt, meistens die Hobbyisten, das das gekaufte Schrott ist.

    Der Berufsimker schaut schon anderst aus sein Arbeitsgerät und weiß wenn Er Mist gekauft hat schon sehr schnell, das es nichts taugt und verkauft es ruck-zuck an die Hobbyimker, die sich vor lauter Freude um das "Schnäppchen" im Kreis drehen und eine Brille vor den Augen haben.

    Selbst wenn die Sachen neu sind, sind die Billigbeuten selten billig,im Sinne von gut und günstig.

    Wer dann merkt das es nicht das hält was versprochen worden ist, ist das Geschrei und der Ärger groß.

    Viele lernen daraus immer noch nicht und kaufen beim nächsten Billiganbieter/Hersteller und der Kreis schließt sich :-(


    Ich weiß :-) ich kann gut reden, bei uns macht alle Kisten der Mann.

    Ich sage, Prototyp wird erstell und wenn`s passt übernommen und damit gearbeitet.

    Aber, mein Mann arbeitet auch nicht für den Nulltarif und Luft und Liebe.


    Das Thema wurde schon so oft durchgekaut und immer wird das gleiche gesagt.

    Ein Sprichwort gibt es:

    Ein schlauer Mensch sagt nicht immer B, wenn Er gemerkt hat das A schon falsch war ;-)

    Zitat von Robirot:

    Hab gerade mal geguckt, sind immernoch die gelben Zargen für 26€/Stück, was einfach zu teuer ist, aber Gott sei Dank hat ICKO neue Bilder drinnen und jetzt sieht man das Anel der Hersteller ist, und direkt da sind sie wesentlich günstiger. Na eigentlich wollte ich ja bei MESI bestellen, aber so, mal sehen.


    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen :-)


    Da ist Sie wieder,die Geiz ist Geil-Mentalität :-(


    Das billige Styropohr/Plastik aus Erdöl, wo die Bienen im Winter schwitzen und die Waben schimmeln, die nicht ordentlich ausgeflammt oder gereinigt werden können und zum Schluß Sondermüll sind, aber billig.

    Schlechte Holzbeuten, da Billigholz aus Übersee -Sibirische Linde z.B. ist ein so schlechtes Holz,das nach 2-3 schon verfault, aber in der Herstellung saubillig ist und für den Verkäufer , gutes Geld, aber für den Käufer nicht gut.

    Das die Imker immer nach billig,billig und noch billiger schreien und dann weil es nicht so ist wie erhofft, sauer/enttäuscht sind.

    Warum???

    Ihr habt doch das bekommen was Ihr bezahlt habt!

    Hier in D gibt es noch einige Hersteller,die gute Beuten herstellen, die Holz aus heimischen Wäldern verarbeiten ,wo alles passt und nichts zwickt.

    Wo Menschen hier eine Arbeit haben, hier Steuern zahlen, hier das Holz vom Bauern gekauft wird, nur das "hier" kostet halt mehr.

    Das "hier" hält aber auch länger.

    Unsere Beuten ,mein Vater fing 1976 mit der Imkerei an.

    Zwischen 1978 und 1982 zimmerte Er aus Weyhmoutskiefer 60 Da-Beuten .

    Diese Beuten verwenden Wir in unserer Imkerei immer noch und die sehen immer noch gut aus.

    Das einzige was Wir erneuert haben, ist der Boden, mittlerweile habe Wir unseren eigen Boden entwickelt.

    Alles bei uns ist nachhaltig,außer das Bodenseitenteil,da aus Plastik, ist aber der Praxis geschuldet, aber natürlich nicht billig.

    Man bekommtz.B. von uns für sein gutes Geld ,gute Ware .

    Aber es wird nur soweit gedacht, wie man meint denken zu müssen.

    Und da wundert Ihr Euch über Greta?

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen trüben,kalten guten Morgen :-9


    Damals, als ich angefangen habe mit meiner Imkerei,ohh Mann schoooon ssssooooooo lange her (1983) wurde ich als Spinerin und dumme Frau abgetan.

    Ich habe schon immer Dadant mod. nach Ries und habe den ganzen Wirrwar bei Zander( nach Weiß, nach Erlangen, 9 Waben-10 Waben, kurze Ohren, lange Ohren u.s.w. :-( ) mit erlebt b.z.w. gesehen.

    Die Imker haben immer gesagt, das hier im Bay. Wald nicht mit so einer Kiste geimkert werden kann.

    Ich blieb auf meinem Weg und heute verkaufen Wir fast nur noch Dadantableger/Völker.

    Die Zandervölker, die ich damals angeschafft habe um den Imker hier zu bedienen, sind weitgehenst umsonst.

    Es wurde letztes Jahr nur 1 Za.ableger verkauft. Der Rest war Dadant.

    Zander ist das schlechteste Maß (in meinen Augen) das es gibt.

    Da ist DN ja fast noch besser.

    Zander ist zu flach, die Bienen können bei einer einräumigen Überwinterung keine richtige Traube bilden, eine Zweiräumige Führung ist wiederum zu groß und hoch.

    Die Honigräume zu schwer und zu schlecht zu tragen, brauche dafür immer einen Schubkassen, da ich Sie so nicht richtig tragen kann.

    Dr ganze Schlamassel mit den verschieden Da-maßen ist nur hausgemacht.

    Alle Verkäufer wolen ,das der Imker nur Ihre Kisten/Rähmchen u.s.w. nimmt und verändern die Kisten und Rähmchen, so das von einem andren Hersteller ,alles nicht mehr zu einander passt und wenn es bloß um ein paar ml geht :-(

    Wen alles nach Rieß gemacht würde und nicht jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kochen wollte, währe es sehr einfach.

    Aber das ist typisch Deutsch.

    Wenn man ins benachbarte Aussland schaut, da gibt es sowas garnicht.

    2 Maße und gut ist.

    Und hier dann die Aussage treffen, das es zuviele Meinungen,Richtungen,Arbeitsweisen gäbe ist schon etwas zum lachen, wenn ich nur an Zander denke, wieviel Meinungen,Betriebsweißen, Kisten mit oder ohne Falz ,Hoffmanseitenteil, glattte Seitenteile, Zadandt mitllerweile, halbhohe Honigrähmchen u.s.w. ich könnte noch ne Weile weitermachen.

    Gerade bei Zander gibt es sehr viel Durcheinander.

    Die Magazinimker haben es versucht etwas zu lösen.

    Einen wunderschönen guten Nachmittag, an diesem wunderschönen guten Nachmittag.


    Ich sehe das leider anderst.

    Der Film wurde nicht erkundigt.

    Gefühlte 100 x wurde das Wort Varroa benutzt.

    Aussage des Filmes:

    Der Imker ist zu dumm um die Varroa,den ärgsten und einzigen Feind(außer dem Menschen) Herr zu werden, da Er zu faul und nichts könnend ist um Sie zu behandel und in den Griff zu bekommen.

    Und das alle Imker Diebe sind :/ naja, einige wenigstens :-(

    ...

    Wer nur auf 6-8 Waben imkert und züchtet/selektiert, wird in die falsche Richtung selektieren und bekommt die Beute nicht mehr voll.

    Sei mir nicht böse, aber die reine Brutnestgröße ist bei mir in der Tat kein Selektionskriterium. Und mit der Brutnestgröße geht auch nicht zwangsläufig die Honigleistung nach oben, eher im Gegenteil...


    Gruß Jörg

    Jörg,

    und ob die Brutnestgröße ein Selektionsmerkmal ist.

    Les Br. Adam : Die Zucht der Buckfastbiene oder Raimund Zimmer : Meine Erfahrungen mit der Buckfastbiene und du wirst es sehen.

    Wenn Brutumfang immer kleiner wird, wird es auch weniger Bienen in der Beute werden Brut-Bienen.

    Wir wandern nicht nur, sondern die meisten Völker stehen als Standvölker fest und wir bekommen trozdem Honig (außer letztes Jahr :-( )

    Aber die Frage war doch die verschiedenen Maße der Beuten und deswegen Ihr Nichkompatibilität :-) Hihi neues Wort erfunden ;-)

    Was mich aber auch wundert ist, dass Heike "nach Ries" baut, die Rähmchen z.B. beim Bienenweber aber auch "nach Ries" heißen und eben genau diese dicken Oberträger verwenden.

    Hey Hornet,

    nein Rieß hat nicht die dicken Oberträger, die jetzt under dem Namen"modifiziertes Da-Rähmchen" angeboten werden.

    Rieß seine Oberträger waren 1,5 cm und jetzt wurde die Dicke einfach 2,00 cm erhöht.

    Auch die Unterträger sind dicker.

    Warum?

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen,trüben guten Morgen :-)


    Das ist leider mitlerweile bei fast jedem Händler der Fall, das die Rähmchen nicht mehr passen :-(

    Alle wollen Ihre Beuten + Rähmchen verkaufen und so macht der Eine die Oberträgerohren zu breit,zu lang ,zu dick (was für ein Blödsinn :-( ) .

    Wer nach der Bauanleitung von Rieß arbeitet der wird verzweifel.

    Wir machen deswegen unsere Beuten selber, auch für den Verkauf.

    Da stimmt der Bienenabstand, da stimmt die Größe, die Qualität und man kann ordentlich arbeiten.

    Die dicken Oberträger (wer das wieder "erfunden" hat :thumbdown:) ist der größte Mist.

    Der Abstand zwischen den Honigraum und Brutraum wird so incl. Beespace, Oberträger und Unterträger, bis zu 5 cm groß.

    Die Bienen reagieren mit vermehrten Baubrücken, da Sie den Abstand nicht möchten und man bekommt die Kisten fast nicht mehr auseinander.

    Warum in aller Welt hält man sich nicht an Bewährtes?

    Wir arbeiten schon immer mit dem 12er Dadant nach Rieß und mir ist die Beute nicht zu groß.

    Eine gute Königin braucht mind. 10-11 Waben im Brutraum.

    D.h. nicht, das die Königin soviel Brut hat(meistens zwischen 9-10 Waben) sondern ich zähle auch den Pollen,die Futterreserven und den Drohnenrahmen dazu.

    Den Leerraum kann mit dem Schied, das muste ich auch erst richtig lernen, wie es richtig benutzt wird, der Legeleistung der Königin angepasst werden.

    Wer nur auf 6-8 Waben imkert und züchtet/selektiert, wird in die falsche Richtung selektieren und bekommt die Beute nicht mehr voll.






    Ich nochmal :-)


    Wenn ich gewust hätte was hier jetzt z.T. leider abgeht, hätte ich es nicht geschrieben.

    Es sind Gedankengänge und Erfahrungswerte vom mir und meinem Sohn.


    Auch Stefan hat Recht, hier ziehe ich meinen Hut vor seiner Arbeit und hoffe das Er ,Erfolg hat und sich die viele Arbeit dann Ihren Lohn bringt.


    Es hat nichts mit Carnica oder Buckfast zu tun, es geht um die Varroabehandlung allgemein im Rahmen des Klimawandels.

    Auch die Carnica hat Brut, wenn es bis Dezember keine Frosttage hat und wer junge Königinen in den Völkern hat, sowieso.


    Man muß die Völker kontinuierlich beobachten, nicht einfach, wie geschrieben nach Schema F behandeln.

    Vieleicht sollte man es "angepasstes Imkern" nennen.


    Wer nicht auf VSH-zucht zurückgreifen kann, muß und sollte sich sein Varroakonzept erarbeiten.

    Es hilft einfach nicht zu sagen:

    Ich behandle wann Imker XY behandelt, den der könnte mit alten Königinnen imkern und die sind evtl. dann schon brutfrei.

    Was nützt es wenn ich junge Königinnenen in den Völkern habe und gleichzeitig wie der Nachbar behandle?

    Nix.

    Dem Nachbar seine Völker leben und meine nicht mehr, trotz Behandlung und jungen Königinnen.

    Die VSH-Zucht ist nicht für jeden Imker machbar, egal aus welchem Grund.

    Man sollte sich aber damit beschäftigen, den auch die eigenen Völker können Anzeichen von angeborener Varroatoleranz haben, man(n) muß es nur erkennen.

    Und trozdem ,außer die Züchter von VSH-Bienen, sollten behandeln und da darf es nicht mehr nach dem Schema F sein.

    Lernen muß man, um mit der neuen Situation fertig zu werden und das klappt nur wer seine Bienen kennt, egal ob die Biene,gelb, grün oder lilablasblau ist.


    Das andere Problem ist einfach, das sich jeder Imker strafbar macht, der seine eigenes Varroakonzept erarbeitet und die Behandlung in das neue Jahr verschiebt.

    Und da muß ein Umdenken her.

    Das neue Jahr hat gerade angefangen und genau deswegen überlege ich gerade die Wintervarroabehandlung.

    Ist die Winterbehandlung, wenn man Sie noch so nennen kann, im November-Dezember noch sinnvoll?

    Hat uns der jetzt schon massiv zu bemerkende Klimawandel um diese frühe Zeit ,die Behandlung unsere Völker umsonst?

    Die Bienen konnten den ganzen November und bis Weihnachten noch fliegen und z.T. vom Senf, Pollen eintragen.

    Frischer Pollen und Temperaturen über 10 C läst die Bienen brüten und nicht zur Ruhe kommen.

    In den wärmeren Gegenden auch bei unseren Bienen im Raum Regensburg, war bei den Völkern noch Brut vorhanden.

    Selbst wenn es nur 2-3 handtellergroße Flächen sind, macht es die Varroabehandlung zunichte.

    Warum sind gerade im Herbst letzten Jahres soviele Völker an der Varrao eingegangen?

    Nicht nur weil die Sommerbehandlung,zu spät oder falsch angewendet wurde, nein, weil die Winterbehandlung 2018 nicht richtig gewirkt hat, die Temperaturen um November-Dezember, waren genau so wie Sie letztes Jahr 2019 waren.

    Nämlich viel zu warm.

    Wer da seine vorgeschriebene Behandlung gemacht hat, der hat die Varroa nicht gut erwischt, da Sie in der noch vorhanden Brut war.

    Die Völker, vor allem die Guten, gingen im Frühjahr mit einer Vielzahl von Milben aus dem Winter.

    Und bedingt durch das schlechte Honigjahr, außer in manchen Gegenden, aber da konnte die Sommerbehandlung sehr schlecht gemacht werden, da noch Tracht war, konnten sich die Milbe sich sehr gut vermehren. Auffallend war, das es zwar viele Milben gab, bei einigen Völkern sehr viele, aber Wir hatten keinen defomierten Flügel, d.h. die Vierenerkankungen, die in den Jahren davor bemerkt worden war, gab es nicht.

    Wenn es bei den Imkern auch so war, dachten Diese vielleicht, das Sie fast keine Milben haben, was sich im nachhinein als Trugschluß herraustellte.

    Da nützt das ganze Milbenzählen nicht, wenn zur falschen Zeit behandelt wurde.

    Und jetzt der nächste zu warme Winter, der ein langer Herbst war.

    Wer da zu früh behandelt hat und sich in Sicherheit wiegt, hat schon verloren.

    Gut für die VSH-Zucht, ist es ideal, aber hoffentlich geht der Schuß nicht nach hinten los.

    Ich vermute, das dieses Jahr sehr viele Völker, den Winter nicht überleben oder im Sommer zusammen brechen.

    Die Institute müssen sich endlich mit dieser Problematik auseinander setzten.

    Sie müssen den Klimawandel mit berücksichtigen und das Varroakonzept dahingehend anpassen.

    Fakt ist doch, das die Bienen erst nach 1 Woche mit Minusgraden in der Nacht ,richtig aus der Brut gehen.

    Wer nachrechnet und frühestens 14 Tg. nach den ersten kalten Nachtemperaturen, die Winterbehandlung macht, erreicht mindestens 90-95% der Milben und erst dann kann man von einer erfolgreiche Behandlung reden.

    Ich denke da liegt noch viel Arbeit und ein Umdenken vor.

    Es müsste heißen:

    6-8 Wo. vor der ersten guten Tracht , muß die Varroabehandlung abgeschlossen sein.

    In manchen Gegenden ist das früher,in anderen Gegenden später, flexibel heißt das Zauberwort, nicht nach Schema F und alles gleich machen, das funktioniert nicht mehr.

    Vielleicht habe ich hiermit einen kleinen Denkanreiz geschaffen.

    Die Zeit wird es zeigen ob ich Recht oder Unrecht habe.

    So, nun viel Spaß beim kribbeln in den Finger und Vorfreude auf ein hoffentlich gutes und gesundes Jahr 2020.

    Die Vorzeichen stehen nicht schlecht 1f642.png:-)

    Gruß

    Heike Aumeier von der Buckfastimkerei Aumeier

    P.s. die Bilder sind z.T. vom letzten Jahr. Dieses Jahr war noch zu kurz um aktuelle Bilder zu machen.;)

    Bild könnte enthalten: Schnee und im Freien
    Bild könnte enthalten: im Freien
    Keine Fotobeschreibung verfügbar.
    Bild könnte enthalten: im Freien und Essen

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen :-)


    Gerade Teelichter brauchen ein super sauberes Wachs.

    Das geht auch nicht mit Mittelwänden.

    Wenn das Bienenwachs beim gießen noch trübe ist, hat es zuviel Schwebstoffe und das saugt der Docht an, verstopft und brennt nicht mehr richtig.

    Die Folge ,das Teelicht ersäuft.

    Kerzen machen ist nicht leicht.

    Jedes Jahr erlebe ich Überaschungen.

    Mein eigens Wachs ist ganz klar beim gießen und das kann ein Imker mit nur 4-5 evtl 10 kg Wachs garnicht hinbekommen.

    Ich kläre gleich immer ca. 40 kg auf einmal.

    Dauert etwas bis es zum ablassen fertig ist ,diese Zeitspanne hat wenig Wachs einfach nicht.