Beiträge von aumeier

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen trüben guten Morgen :)


    Hallo Waldi, doch hat die Betriebsweiße mit dem hohen Wassergehalt im Honig zu tun.

    Wenn Du einem Volk zuviel Honigräume,alsi Platz, gibtst, trägt es den Honig in die leeren Zellen, aber nicht nur auf 1 Raum, sondern auf die 2 Räume.

    Ist dann kalt in der Nacht und das Volk nicht so stark, ziehen sich die Bienen immer nach unten in den Brutraum.

    Da der Honig nun ohne Wärme und wahrscheinlich noch nicht gedeckelt ist, zieht Er wasser.

    Das Wassrer bekommen die Bienen nicht mehr richtig aus dem Honig, den es honigt weiter und Sie sind mit der Menge überfordert oder die Tracht hört auf und die Bienen belagern den Honig nur tagsüber und somit ist der Honig zu naß.


    das Brutnest auf nur die allernötigsten Waben zu begrenzen, was die Bienen dazu zwingt, den Honig und ggf. auch etwas Pollen nach oben in die Honigräume zu tragen, hat doch weniger den Sinn, das letzte Quäntchen Honig zu ernten, sondern soll vielmehr einen geschlossenen Pollen- und Futterkranz über dem Brutnest zu verhindern, oder? Ziel dieser Maßnahme ist es - so meine ich es verstanden zu haben - den Schwarmtrieb zu dämpfen, indem dem Bien vorgegaukelt wird, es sei noch reichlich Platz/zu tun im Nest.

    Das hast Du richtig verstanden, nur ganz so einfach ist es halt nicht.

    Wo ist den der Platz im Brutraum, wenn die Königin die 5-6 Waben vollgestiftet hat und nun nicht mehr legen kann.

    Was machen die Bienen dann?

    Was macht die Königin in Ihrer Not?

    Die Bienen treiben bei Platzmangel in der Regel die Königin in die Weiselnäpfchen um Sie zum Eierlegen in diese zu drängen.

    Fakt, der Schwarm kommt.



    Das ist bei Deiner Betriebsweise nicht der Fall - dank der guten Genetik Deiner Bienen aber auch schlicht überflüssig.

    Verstehe ich das bis dahin richtig?


    Überflüssig ist ein relativer Begriff.

    Natürlich spielt die Genetik auch eine Rolle, aber wenn Du nur von solchen Königinnen nachziehst, passt sich die Genetik an, weniger Brut zu machen, Du selektierst Sie in eine Richtung.

    D.h. in ein paar Jahren, machen Dir die Bienen evtl. keine 6 Waben Brut mehr sondern nur noch 5 und dann 4 , den Sie wollen Pollen und Futter im Brutraum haben, um auf Wettereinflüsse vorbereitet zu sein.


    Bei der Vorgehensweise, von der ich bisher ausging, wird möglichst so eng geschiedet, dass im ersten Honigraum einige geputzte Zellen vorgehalten werden, an die die Königin wegen des Absperrgitters aber garnicht gelangen kann. Diesen ersten Honigraum lassen viele bis zum Abschleudern (und direkten Einfüttern!) im Spätsommer drauf, eben damit immer ein gewisser Honigvorrat vorhanden ist und das Volk niemals Hunger leidet.


    Sind solche Völker wirklich schlechter versorgt?

    Das nennt man "virtuelles Brutnest" habe ich auch erst später erfahen, als ich von unseren Zandervölkern berichtete , die den Honig vom ersten HR in den 2 Hr hochgetragen haben um der Königin, trotz 12 Zanderwaben im BR die kugelförmige Brutnestanlegung zu ermöglichen.

    Nur so am Rande, Zander ist ein schlechtes Bienenmaß,weil es die Bienenkugel nicht ermöglicht.

    Die Bienen schaffen der Königin Platz,damit Sie weiterstiften und für Nachwuchs kann.

    Ganz normal, den große Völker haben mehr Bienen zum Futter/Pollen holen und können sich natürlich auch bessrr vermehren, da ist dann der Imker und die Genetik gefragt.

    Und ja, den 1 Hr lassen/müssen die Imker den Bienen lassen, sonst sind Sie ruck-Zuck verhunget.

    Aber warum muß ich mich immer mit den leeren/halbleeren Hr rumschlagen?

    Wenn z.B. der WAld honig und ich habe aber im 1 Hr noch Rapshonig?

    Dann kann es passieren, das alles vermischt wird und ich keinen Waldhonig habe,sondern eine Mischng und beim Schleudern?

    Der Raps/Blüte kandiert und die Schleuder tanzt, die neuen Waben sind kapputt.


    Ja, solche Völker sind schlechter versorgt, da das Pollenangebot im Spätsommer nicht mehr so gut ist und Sie keinen Vorrat anlegen durften b.z.w. ER ihnen weggenommen worden ist.

    Winterbienen brauchen Pollen um Ihre Fettpolster für den Winter anlegen zu können und das wird schon in der Brut bestimmt.

    Ich würde mich beim engeren Schieden als Anfänger selbst mit einer guten Genetik (dafür habe ich gesorgt, auch wenn noch nicht mit Deiner Hilfe ) einfach etwas sicherer fühlen. Denn gerade um einschätzen zu können, wieviele Waben diese oder jene Königin beherrschen könnte, braucht es doch einfach jahrelange Erfahrung oder?

    Denn das Geben von mehr Waben im Brutraum ist ja eine Gratwanderung: gebe ich zuviele, besteht die Gefahr, dass das Brutnest verhonigt und die Hälfte der Damen sich eine neue Bleibe sucht, oder?


    Ja und nein.

    Wir geben ja nicht 2,3 und mehr Waben/Mittelwände, sonder immer nur 1 Mittelwand neben das Brutnest,vor der Futterwabe.

    Hinter dem Schied hängt noch eine Mittelwand , falls das Volk doch schneller wächst wie Wir geschätzt haben.

    Die Königin bekommt immer solange 1 Mittelwand, bis diese nicht mehr bestiftet wird oder in der Beute kein Platz mehr ist.

    Uns macht das nicht soviel aus, wenn die letzte gegeben Mittelwand, nicht mehr bestiftet wird, so wissen Wir genau ,wieviel die Königin stiften kann und welche zur Zucht kommen.


    Verhonigen tut ein Brutnest nur, wenn zuviele Sammelbienen und zuwenige Pflegebienen im Volk sind.

    Die Pflegebienen kommen dem Honigeintrag nicht mehr nach und lagen den Honig im BR ab.

    Das passiert bei guten Völkern ,bei starker Tracht auch, num mit dem Unterschied, das der Honig in der Nacht wieder nach oben getragen wird und das Brutnest frei wird.

    Natürlich vorrausgesetzt,es ist genug Platz im Hr.


    Eine gute Biene verträgt das in der Regel kurzzeitig.

    Und falls doch mal mehr geschludert worden ist und Zellen angezogen worden sind, kommt der Imker,bricht diese Zellen,gibt Platz und gut ists.

    Der der Imker hat den Fehler gemacht, nicht die Biene.

    Dieser Fehler ist bei einer Carnica schlimmer zu bewerten, da dies eine Gebirgsbiene ist und Sie schnell schwärmen muß um sich zu vermehren und diese Genetik ist nicht wegzuzüchten, aber im Gebirge natürlich eine Überlebensicherung.

    Eine gute Buckfast hält das wie gesagt besser aus und verzeiht manche Fehler.

    Es geht mir nicht darum, irgendetwas in Zweifel zu ziehen! Und es scheint ja so zu sein, dass es verschiedene erfolgreiche Wege auch in der 12er DD gibt. Nur ich stehe da immer noch ganz am Anfang und kratze mich am Kopf, wie ich es (ganz konkret) im nächsten Frühjahr am besten anfange.


    Tya, da kann Dir keiner wirklich helfen.

    Lesen,lesen vergleichen und überlegen.

    Aber die beste Lehre ist es selber zu machen ,Fehler zu machen und diese Fehler überdenken und das nächste Mal anderst zu machen.

    Helfen kann man nur im begrenzen Maße, man kann etwa helfen Fehler zu vermeiden, wenn

    Derjenige hört was man Ihm sagt.

    Den der hat meistens diese Fehler schon vorher gemacht und gelernt.

    Es heißt aber auch:

    Lerne beim tun.


    Es muß auch berücksichtigt werden, in welcher Gegend man wohnt.

    Was bei uns hier richtig und Frühzeitig ist, ist vielleicht 100 km weiter schon zu spät.

    Derswegen sage ich immer wenn wenn die Kirsche blüht, oder wenn der Raps verbüht ist u.s.w.

    Unsere Holzminis 8 Waben pro Mini, selbst gebaut,verkaufen Wir auch.

    Die Bilder zeigen die Kiste von oben, sind 3 Minis übereinander und die oberste von unten, kein gematsche und verbauen. Starke schöne Minis,mit denen sich sogar Honig ernten lassen kann, für Rückengeschädigte.

    aumeier hier ist ein Anfänger der sich gern was sagen lässt 😉 was ist denn der Unterschied zwischen Honigquetschen und Brutraum anpassen?


    Einen wunderschönen guten Nachmittag an diesem trüben wunderschönen guten Nachmittag :)


    JaKi, der Unterschied ist, das die Königin soviel Waben zum bestifen, also Brut machen, bekommt wie Sie braucht und noch die 2 Randwaben extra um Futter einlagern zu können.

    Das Futter ist Honig im Frühjahr/Sommer.

    D.h. quetschen auf 5-6 Waben, egal ob die Königin mehr legen könnte und die Bienen mehr pflegen und auch das extreme schieden im Februar/März mit hinter dem Schied gesetzte Futterwaben. Begrenzung nur auf die Brutwaben.

    Ich habe gesehen, das sogar Bienen auf 1 Wabe geschiedet werden, wegen des Wärmehaushaltes.

    Kann sein, das diese Bienen auch durch den Winter kommen (bei uns hier nicht, nur in wärmeren Gegenden) aber sind Sie die Mehrarbeit auch wert?

    Verschlechtern Sie evtl. nicht bei der natürlichen Begattung ,die Bienenpoulation?

    Den Völkern kein Futter/Honig und Pollen im Brutnest lassen.

    Die Bienen brauchen Pollen und tragen Ihn dann einfach in den Honigraum und da gehört Er wirklich nicht hin.

    Ein Tier/Mensch, der nur den geringsten Eigenbedarf an Energie,Mineralstoffe, Vitamine zum leben bekommt, von diesem kann man keine Höchstleistung forder und wird Sie auch nicht bekommen.

    Nur bei voller Arbeitsauslastung, lassen sich schleche und gute Arbeiter,hier bezogen natürlich auf die Bienen, erkennen.

    Beim Honigquetschen ist der gesamte Honig im Honigraum und natürlich freut sich der geizige Imker, den es können gut und gerne 10 und mehr kg sein, was im laufe des Jahres gerentet wird.

    Wir schimpfen über den Chinahonig, das der als Verfälschung im Handel ist und nichts wert ist und bei den Bienen?

    Die müssen Ihr gutes Futter hergeben und bekommen minderwertiges, bös gesagt.

    Die großen Imkermeister Br. Adam, Gerstung,Kuntsch,Langstroht,Dadant und wie Sie heißen, lassen immer Honig im Brutnest.

    Nur jetzt bei der Geiz ist geil Mentalität muss alles raus und es muß billig,billig sein.

    Waldi Soweit ich weiss, imkert aumeier auf einem ganz anderen Level und vor allem mit ganz anderen Königinnen als wir. ;) Das sind Königinnen, die eine Dadantkiste unten komplett voll machen und ordentlich Dampf nach oben haben. Davon kann zumindest ich nur träumen. ;)

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem trüben kalten wunderschönen guten Morgen :)


    Hab mal Zeit zum lesen gehabt ;)


    swissmix, Waldi, ja es ist leider so, das durch die Einengerrei, viele schlechte Königin evtl. als Zuchtmütter genommen werden, da Sie nicht schwärmen und die 4-5 Waben voll mit Brut machen.

    Wenn diese Königinnen aber soviel Platz zum brüten bekommen würden, wie Sie brauchen, sähe sehr schnell, das diese Königinnen nicht gut sind und für eine nachzuchtwürdige Königin ungeeignet.


    Ich sotiere nicht mehr nach Farbe der Königinnen, obwohl mir die hellen oder lederbraunen Königinnen definitiv besser gefallen ;), sondern nur noch nach Leistung,Handhabung und Schwärmen, natürlich auch nach den Buckfastypischen und in der Zucht vorgeschrieben Eigenschaften, nur das geht jetzt zu weit ,das alles zu erklären.

    Dem Imker,der auf Honig geht, möchte die ersten 3 genannten Eigenschaften haben.


    Es tut mir leid, das so zu sagen:

    Aber die Schiederrei bringt den Hünglertyp bei den Bienen wieder zum vorscheinen und das hat nichts aber auch garnichts mit einer leistungsstarken Buckfastbiene zu tun.


    Jeder kann solche Völker haben, wenn er/sie/es :


    1; gute Zuchtköniginnen verwendet oder kauft

    2; auch bei den Wirtschaftsköniginnen auf Qualität achtet

    3; das Schied als Brutnestanpassung verwendet und nicht als Honigquetsche

    4; auch mal Honig,Futter sein lassen

    5; in D nach der Lehre von Br. Adam,etwas abgewandelt der eigen Wohn.-und Trachtgegend angepasst, arbeitet.

    6; als Anfänger nicht immer nach 2 J. schon der perfekte Imker sein wollen und sich mal was sagen lassen, deswegen fragt man ja.

    Wer eine vorgefertigte Meinung hat, braucht nicht fragen, den Der lässt sich eh nichts sagen und will bloß die Bestätigung seiner Genialität haben.

    7; die Buckfast läst sich in jeder Beute halten wenn man den Platzbedarf für die legende Königin berechnet.

    8; ;)seine Königinnen bei uns kauft ^^

    Der letzte Satz ist gut ,gell :D

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen,eiskalten guten Morgen :-)

    Hallo Luffi :)


    Hast Du davon noch welche?:)

    Die Reisen, später zu den Italiener fand ich sehr schön und informatif, sollte der Verband vielleicht mal so ins Auge fassen, soetwas an zu bieten. Im März oder so,nach Corona natürlich, denke das das funktionieren würde.

    Wie früher mit Beer (war nie dabei) .


    Kannst Du gerne machen, damit die Leute mal sehen wie ein Volk aussehen kann, wenn es so wachsen darf wie es will und gelassen wird und nicht eingequetscht und gegängelt .

    Denke aber, du machst da lieber ein neues Thema auf, den sonst heißt es hier dann bald :

    Thema verfehlt ;-)

    Einen wunderschönen guten Morgen, an diesem wunderschönen guten Morgen :-)


    Sorry Luffi und die Anderen, bin leider verrutscht ,die Bilder werden so klein angezeit.

    Ich habe nochmal genau nachgeschaut, in der Regel imkern wir ja auf Dadant und nicht auf Zander, außer ein paar Völker noch.

    Das erste Bild war im Februar den 05.02.17, man beachte das noch Schnee lag und das ist das Dadatvolk.

    Das blöde dabei ist, das meine Kamerabilder mehr wie 1 mb haben,glaube so heißt das, und ich die Bilder immer erst ins FB tun muß, speichern und dann erst hier reinstellen kann.

    Aber egal.

    Das erste Bild ist im Februar,nun wieder ein Dadantvolk, damit es klar ist.

    Das 2 Bild ist eins unserer verblieben Zandervölker und leider stimmt das Datum da nicht, es war nicht Ende März, sondern, der 14.03. 17 , sorry.

    Diese Zandervölker stehen bei Regensburg.

    Ich habe jetzt dann Bilder von Ende März, bedenke in ca. 20 Tg. werden Honigräume gegeben,aber warum nicht früher die HR´s drauf kommen, ganz einfach:

    Anfang-Mitte-Ende April, gehen noch sehr viele Winterbienen weg und den sogenannten Kälteschock von zu frühem aufsetzten ,beugen Wir so vor und warum soll so früh aufgesetzt werden?

    Es blüht doch fast nichts oder honigt schon so gut,das aufgesetzt werden müsste.

    Was aber schon gemacht worden ist, ist das entnehmen der leeren alten Waben und das setzten des Schiedes an der richtigen Stelle, da durch die Wanderung,wo Wir noch mit der Hand auf.und abgeladen haben, die Völkernatürlich durcheinander waren und manchmal das Schied,für uns nicht für die Bienen :-) an falscher Stelle war.imkerforum.de/attachment/14908/

    Das ist ein und das selbe Volk,

    1x Ende März ,1x Im Februar

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen :-)


    Sorry, das ich mich einmische.

    Ich mag die Hoffmannrähmchen auch nicht, die Zander-DN-Rähmchem mit den Plastikabständen sind genauso schlecht, da die Abstandshalter ,meistens gerade wenn mann die vollen Rähmchen rausnimmt,abrutschen und du hast statt des Rähmchens nur noch den Plastikhalter in der Hand X/

    WEnn die Plastikdinger festgetackert sind, geht das rausheben, kannst die Rähmchen aber nicht mehr auskochen oder mit Dampf ausschmelzen, den dann sind die kapputt und du mußt Sie runterfrimmeln, auch nicht schön.

    Für uns ist das Dadantmaß mit den Pilzköpfen optomal, obwohl die Dinger mabchmal aus dem Holz gezogen werden, wenn Sie etwas angeklebt sind.

    Aber einen Tod muß man sterben und das ist das kleinere Übel.


    Warum schimpft Ihr das Zonko, am 18.11 die Völker öffenet und durch matscht?

    Wird das nicht im Moment auf allen Youtubekanälen, FB u.s.w. gezeigt und probagiert?

    Na klar, machen so einen ,sorry, Mist dann die Anfänger nach.

    Und na klar sind Sie dann im Februar schon wieder drann, muß doch geschiedet werden :rolleyes: und na klar haben Sie dann nur noch die Hälfte der Völker oder gar keine mehr.

    Auch ist das dann mit der Schwärmerei nicht mehr so schlimm, den wenn ich ein Volk im Februar vom Futter neheme, sparrt die Bienen das restliche Futter und schränkt die Brut ein.

    Sieht natürlich gut aus,wenn das Völkchen 1 komplette Wabe mit Brut hat und das auf mehrenen Waben "nur" 5 halbe Waben mit Brut hat.

    Aber das wird ja nicht so deutlich und immer und immer wieder durch die tollen Filmchen gesagt.

    Es sind halt immer die "besseren" Imkerer die den Anfängern im Gedächtnis bleiben :*

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen trüben guten Morgen :-)


    Das ist mein erstes,das die Lebensmittelkontrolleure die Bienen sehen wollen :rolleyes: Drüfen Sie garnicht.

    Es dürfen, die Räume angeschaut werden in denen das Lebensmittel verkauft,gelagert und prodoziert wird, ferner das WC und die Lagerräume der Behältnisse.

    Sonst nichts.

    Und ja, sind bei uns auch gekommen und es war Gott sei Dank nicht viel,was beanstandet wurde.

    Aber, indirekt hat ja der Imker, früher, selber Schuld.

    Ich weiß noch die Zeit, wo jeder Hobbyimker im Bienenhaus ,ohne fließend Wasser und Klo geschleudert hat.

    Die Hände wurden nur gewaschen, wenn er mal mußte,sonst wird ja der Schnidell klebrig :-) und nach dem Gang ohne waschen wurde weitergemacht.

    Oder im Bad oder im Keller,Küche,Flur, Melkkammer,Stall und ich kann noch mehr aufzählen.

    Die Imker, die schon einen Schleuderraum hatten, konntest Du an 5 Fingern abzählen.

    Das hat sich etwas gebessert, aber auch nur bei den Imkern, die schon ein wenig mehr Völker bewirtschaften.

    Der 2-10 Volkimker, macht das doch immer noch weitgehenst so.

    Gut, ist ja o.k. wenn die Sauberkeit stimmt.

    Sonst dürften wir ja auch nicht mal kochen :rolleyes:

    Ich finde schon, das es übertrieben wird, aber einen gewissen Standart soll/muß gehalten werden.

    Die größeren Imker, sei es Berufs.-oder Nebenerwerbsimker müssen sich schon immer an die Regeln halten, sonst wären Sie schon lange zu gemacht worden.

    Wir waren vor Jahren in Italyen und haben Imkerreien besucht, da können sich etliche von unseren Imkern eine rißige Scheibe davon abschneiden, wie pickobello es da war/ist.

    Aber es war auch ein Betrieb dabei, der währe bei uns schon lange zugemacht worden.

    Da hast mich echt geekelt <X

    Z.B. lagen da im Beuten/Rähmchenlager die toten Ratten rum, die Pollenmaschiene hatte noch den Dreck des letzten Jahres darauf u.s.w.

    Es gibt halt überall schwarze/dreckige Schafe.

    Dem Frank sein Betriebsgebäude hab ich auch schon gesehen und das war top und denke das hält Er und sein Sohn weithin so.

    Und Wir wissen ja alle wie es ist wenn Du schleuderst.

    Und Honig klebt nunmal :)

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem trüben wunderschönen guten Morgen :-)


    Ja, bei den Futterschalen werden Aufstige gebaut, das kann man auch schön sehen wer mit Eimer ,offen, füttert.

    Das bauen ohne Folie zeigt sehr deutlich, das es den Bienen unangenehm ist, so einen großen offen Raum über sich zu haben.

    Die Einlagerung des Futter , zeigt dann wiederum, das unter Umständen zuwenig Platz da ist.

    Und wie gesagt, Mittelwände werden nur noch von extrem starken Völkern bei Futterüberschuß ausgebaut.

    Aber dann wird zuerst jede frei Zelle zugemacht.

    Und wenn Sie kein altes Wachs zu Verfügung haben, sind noch ein paar ältere Bienen da, sind ja nicht nur Winterbienen um diese Zeit im Volk, die noch bauen.

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen :-9


    Um diese Zeit baut keine Biene mehr, auch wenn gefüttert wird.

    Selbst gegebene Mittelwände werden liegen gelassen, da muß schon ganz viel Honig oder Futter mit Platzmangel kommen/vorhanden sein, das Die Ihre Wachsdrüsen nochmals anwerfen ;-)

    Sie sollen sich doch schonen.

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen :-)


    Der Beitrag über die verrückten Buckfastzüchter 1f609.png;-) ,die tausende Kilometer für die Begattung Ihrer Buckfastköniginnen , vom Bayerischen Wald nach Baltrum fahren 1f642.png:-) und wieder zurück,

    Wann: Samstag,

    Datum: den 19.09.2020

    Uhrzeit:um 19.00 Uhr

    Wo: 3 Bayerisches Fernseh


    Wir haben den Beitrag auch noch nocht gesehen und müssen uns überraschen lassen.

    Viel Spaß damit.