Beiträge von Werner Egger

    Hallo,


    als ich diese Tage meinen Dinkel in der Mühle abgeliefert hatte, schaute mir eine ältere Frau mit ihrem Enkel beim Abladen zu. In der Wartezeit kamen wir dann ins Gespräch. Zu diesem Thema passend ist ihre Äußerung über die Kosten für Lebensmittel: In ihrem jungen Jahren musste noch ca. 50% des Einkommens für Essen aufgebracht werden. Wir waren uns dann nicht einig ob es heute noch 11% oder 17% sind. Spielt aber keine Rolle. Tatsache ist, dass von unserem Wohlstand der größte Teil nicht für Nahrung, ich vermeide den Begriff Lebensmittel, ausgegeben wird. Zudem sind die Menschen heute so weit weg von der Natur, dass jeder Bezug zur Herkunft und Herstellung von Nahrung verloren gegangen ist.

    Wir waren uns allerdings einig, dass die Menschheit in dieser Hinsicht nicht belehrbar ist und ich bekommen in den nächsten Tagen meinen Mehlvorrat der mir und meinen Kinder und ein paar anderen seehr lange reichen wird. Angebaut ohne Kunstdünger und Pestiziden. Die einzigen Pestizide sind die Abtriften der mich umzingelnden Maisfelder.


    Gruß

    Werner

    Hallo Chris,

    wenn du mein Profil gelesen hast, weist du, dass ich vom Fach bin.

    Mit der wachsenden Zahl an Helikoptereltern würde ich es heute nicht mehr machen. Diese Eltern zerren dich beim ersten Stich vor den Richter. Leider nimmt diese Gattung Eltern immer mehr zu. Meine Schule ist im ländlichen Raum, da könnte es noch gehen.

    Mein Rat: stelle die Bienen in der Nähe auf, gehe gelegentlich mit den Kinder dorthin und gut ist es.


    Gruß

    Werner

    Hallo,


    ich hatte vor kurzem auch einen Ableger, der beim Öffnen sofort auf mich losging.

    Wie gewohnt war ich mit kurzer Hose und griffbereitem Schleier am Stand. Schleier habe ich noch geschafft, für die kurze Hose gab es keine Lösung: Stiche und Bienen die mir bis ins Auto gefolgt sind.


    Ein paar Tage später wieder bei dem Volk: lange Hose, Schleier und Handschuh. Die waren so was von friedlich.


    Ist halt so, auch Bienen haben ihre Tage 8o


    Gruß

    Werner