Beiträge von Werner Egger

    Hallo Lothar,


    deine Erklärung deckt sich auch mit meinen Beobachtungen, ich bin nur noch nicht auf deinen Rückschluss gekommen.
    Meine Frage wäre nun, macht es Sinn die Kästen umzudrehen? Ich habe sie so aufgestellt, dass das Flugloch nach Osten zeigt.


    mit imkerlichem Gruß
    Werner Egger

    Sehr geehrter Herr Obstbrenner,


    die von Ihnen beschriebenen Erscheinungen nach einem Bienstich sind mir sehr wohl bekannt, auch dass mit den Fingern und dem angeschwollenen Gesicht.
    Ich habe diese Probleme seit Anfang an und nach nun auch schon 4 Jahren Imkerei stellte sich keine Besserung ein.
    Ich habe es mir abgewöhnt am Bienenstand den Helden zu spielen. Schleier und Handschuhe liegen immer griffbereit, und wenn ich merke, dass die Bienen nicht gut drauf sind, werfe ich mich Stück für Stück in meine Rüstung.
    Erwischt mich trotzdem mal eine, verwende ich Zahnpasta, ein Tipp eines Imkers. Meistens hilft es, warum weiß ich allerdings auch nicht.


    Trotzdem viel Spass mit den Bienen.


    Werner Egger

    Hallo Wendt,
    ich weiß, dass die höheren Bildungsanstalten etwas stiefmütterlich mit so etwas profamen wie Prozentrechnen umgehen.
    Deshalb das ganze nochmal in Gleichungsform:
    14 kg Ambrosium = 4 kg Wasser + 10 kg Zucker
    teilt man die ganze Gleichung durch 14 ergibt sich folgendes:
    1 kg A = 0,235 kg W + 0,714 Z
    oder die Ausgangsgleichung geteilt durch 4:
    3,5 kg A = 1 kg Wasser + 2,5 kg Z
    oder die Ausgangsgleichung geteilt duch 10:
    1,4 kg A = 0,4 kg Wasser + 1 kg Z.


    Mathe macht Spass :razz:


    mit imkerlichen Gruß


    Werner Egger

    Hallo Wendt,


    also bei deiner Frage bin ich als Lehrer aufgerufen dir zu helfen:
    Prozentrechnen ist Thema der 7. Klasse HS:
    Mit den Angaben von Herrn Hoppe haben wir die Grundlagen. Grundwert (GW) = 14 l (= 14 Kg bei Wasser). Prozentwert (PW) = 10 kg. Gesucht ist der Prozentsatz (PS).
    Nun bemühen wir den alten Dreisatz:
    Grundwert entspricht 100 %; 1% entspricht 14 kg/100%. Dann müssen wir nur noch schauen, wie oft dieses eine Prozent im PW enthalten ist. -> Division: 10 kg/14 kg/100%. Nun kommt das altbekannte Problem: Divison durch einen Bruch. Als Lösung nehme man den Kehrbruch -> 10kg*100%/14kg = PS (zur Kontrolle die Lösung: ca. 71%)
    Da Zucker eine ungefähre Schüttdiche von einem kg pro Liter hat (Küchenmaß) ist das so wohl das Volumen- wie auch Masseprozent.
    Soviel zur Mathematik. Wenn das zu schwierig war(oder zu umständlich), nimm einfach eine Kübel, wo 14 Liter Wasser und 10 kg Zucker reingehen und verrühr es. Wenn du keinen so großen Kübel oder so starke Arme hast, nimme einen kleineren Kübel, schütte die Hälfte Wasser (7 l) und die Hälfte Zucker rein (5 kg) und dann rühren wie oben.
    Und ganz zum Schluss, nimm die belehrende Worte eines Lehres nicht ganz so tierisch ernst, es hat mich einfach aus der Natur des Berufes in den Fingern gejuckt. :smile:
    Bei einem Problem könntest du mir übrigens helfen: Wie so brauchst du die Angaben in Prozent um die Lösung selbst herzustellen. Ich habe noch kein Messgerät gesehen, das in Prozent geeicht wäre. Du müsstest also die Prozent wieder in messbare Kilogramm oder Liter umwandeln.
    Mit imkerlichem Gruß
    Werner Egger


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Werner Egger am 2002-04-08 15:26 ]</font>

    Hallo Charles
    ich habe meine Hoffmann-Rähmchen selbst gebaut und habe keine Problem mit dem Nacharbeiten, weil sie passen. :smile:
    Die länge der Schenkel haben vor allem dann eine Bedeutung, wenn du mit deinen Kästen wandern willst. Die Rähmchen schlackern dann beim Transport nicht hin und her.
    Mit verkitteten Rähmchen habe ich bisher keine Probleme gehabt. Ich nehm allerdings nicht den Stockmeißel sondern einen großen Schlitzschraubenzieher. Die Hebelkräfte sind hier wesentlich günstiger.


    Mit Imkergruß
    Werner Egger

    Hallo zusammen,


    ich möchte mich hier ebenfalls ganz eindeutig auf die Seite der Holzbeuten schlagen.
    Die Ökobilanz ist eindeutig. Obwohl immer wieder behauptet wird, Styropor ist zu 100% wiederverwertbar, möchte ich den Recycler kennen lernen, der eine lackierte, mit Bienenwachs und Propolis verunreinigte Beute annimmt. Die Folge ist Restmüll.
    Ich übernahm die Grundausstattung von einem alten Imker, wie so oft. Die gleichen Beuten fand ich später im Museum wieder, soviel zum Alter der Beuten. Im Großen und Ganzen waren die Beuten optisch und funktionell in Ordnung.
    Mechanische Beschädigungen halten Holzbeuten immer besser ab wie Styropor. Der Gewichtsvorteil dürfte auch nicht der Ausschlag sein. 10 volle Waben wiegen 20 - 25 kg. Ob da nun 500 gr Styropor oder 2 kg Holz (geschätzt) dazukommen macht den Bock nicht fett.
    Inzwischen baue ich mir meine Beuten selbst, versucht doch mal das gleiche mit Styroporbeuten.
    Ökoverbände fordern grundsätzlich Holzbeuten, ich denke es ist nicht nur reine Ideologie.
    Trotzdem halte ich es nach dem Motto: jedem so wie es im beliebt. Wie bereits weiter oben geschrieben, liegt es mir fern eine Grundsatzdiskussion anzufachen.


    Mit Imkergruß
    Werner Egger

    Hallo Guido


    schau mal unter http://www.magazinimker.de. Hier findest du Hinweise für verschiedene Beutenmaße, allerdings nicht für DN, was allerdings ja kein Grund sein muss. Du kannst die Maße entweder soweit abändern oder eines der angegeben Formate übernehemn. Darüber hinaus empfehle ich dir das ebenfalls auf dieser Seite angeboten Buch von Herrn Kies: Bauanleitung für das Zander-Magazin. Ich habe damit ebenfalls meine Beuten gebaut und gute Erfahrungen gemacht.


    Mit freundlichem Gruß
    Werner Egger


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Werner Egger am 2002-02-05 19:53 ]</font>

    Hallo miteinander,


    ich habe mir die Seite angeschaut. Ich kann nur zustimmen, dass ist Marketing, welches dem DIB fehlt. Es stellt sich einmal öfters die Frage nach dem Sinn des Deutschen Imkerbundes. Solche Unterstützung würde die deutschen Imker voranbringen.



    Mit freundlichen Grüßen


    Werner Egger

    Hallo miteinander,


    ich habe mir die Seite angeschaut. Ich kann nur zustimmen, dass ist Marketing, welches dem DIB fehlt. Es stellt sich einmal öfters die Frage nach dem Sinn des Deutschen Imkerbundes. Solche Unterstützung würde die deutschen Imker voranbringen.



    Mit freundlichen Grüßen


    Werner Egger

    Sehr geehrter Herr Franz,
    gerne gebe ich Ihnen die Schweiermaße weiter, die ich aus dem Buch von Herrn Kies, Bauanleitung für das Zander Maß, entnommen habe:
    Schweiermaß alt: 27,2 x 27,2 cm
    Schweiermaß neu: 34 x 26 cm
    Was für ein Maß Sie nun genau erhalten, müssen Sie noch selbst herausfinden. Leider passt keines in der Höhe in Normalmaß rein.
    Wenn Sie bastlerisch begabt sind, können Sie vielleicht einen "Adapter" bauen und den Schweierkasten auf Ihren Normalmaßkasten aufsetzen, um zu warten bis die Bienen umgezogen sind.
    Noch was ganz anderes: ich war einer derjenigen, welcher die Aufhebung der Anonymität im Stammtisch immer wieder gefordert hat. Ich bin sehr froh, dass der neue Stammtisch eine Lösung gefunden hat, an die sich auch die meisten halten. Vielleicht können Sie Ihr Profil auch dahin ändern, wenigstens Ihren Wohnort anzugeben. Vielleicht sind sie ja ganz in meiner Nähe! Ich wäre Ihnen sicherlich nach besten Kräften beim Lösen Ihres Problems behilflich.


    mfg
    Werner Egger

    Sehr geehrter Herr Franz,
    gerne gebe ich Ihnen die Schweiermaße weiter, die ich aus dem Buch von Herrn Kies, Bauanleitung für das Zander Maß, entnommen habe:
    Schweiermaß alt: 27,2 x 27,2 cm
    Schweiermaß neu: 34 x 26 cm
    Was für ein Maß Sie nun genau erhalten, müssen Sie noch selbst herausfinden. Leider passt keines in der Höhe in Normalmaß rein.
    Wenn Sie bastlerisch begabt sind, können Sie vielleicht einen "Adapter" bauen und den Schweierkasten auf Ihren Normalmaßkasten aufsetzen, um zu warten bis die Bienen umgezogen sind.
    Noch was ganz anderes: ich war einer derjenigen, welcher die Aufhebung der Anonymität im Stammtisch immer wieder gefordert hat. Ich bin sehr froh, dass der neue Stammtisch eine Lösung gefunden hat, an die sich auch die meisten halten. Vielleicht können Sie Ihr Profil auch dahin ändern, wenigstens Ihren Wohnort anzugeben. Vielleicht sind sie ja ganz in meiner Nähe! Ich wäre Ihnen sicherlich nach besten Kräften beim Lösen Ihres Problems behilflich.


    mfg
    Werner Egger

    Hallo miteinander


    Vielleicht ist es manchmal ganz gut wenn man sich nicht so viele Gedanken macht und in der Not zu einfachsten Mitteln greift.


    So ist das bei mir der Fall gewesen. Als Anfänger bin ich durchaus nicht komplett ausgestattet. Vor allem habe ich keine Möglichkeit mit technischen Hilfsmitteln zu Rühren.


    Somit ging ich wie folgt vor:
    Ich taute den steinharten und bis dahin ungerührten Honig auf. Ich wartete allerding nicht bis er komplett flussig war, sondern verührte den dann weichen Kern mit dem flüssigen Honig mit Hilfe eines Kochlöffels bis der Eimerinhalt eine gleichmäßige Farbe und Konsistenz hatte.
    Dann wurde dieser abgefüllt. Der Honig wurde zwar wieder fester, bleibt aber immer feincremig und streichfähig. Selbst nach mehrer Wochen habe ich vor kurzen ein Glas abgefüllt.
    Ich werde auch in Zukunft so verfahren, es ist zeit-, material- und kostensparend. Eine Überrühren findet garantiert nicht statt, die Arme sagen einem eindeutig wenn der Honig genug gerührt ist.


    Meine Frau hat in getestet und für gut befunden, das bedeutet was! :smile:


    mfg
    Werner Egger


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Werner Egger am 2002-01-13 21:39 ]</font>

    Hallo miteinander


    Vielleicht ist es manchmal ganz gut wenn man sich nicht so viele Gedanken macht und in der Not zu einfachsten Mitteln greift.


    So ist das bei mir der Fall gewesen. Als Anfänger bin ich durchaus nicht komplett ausgestattet. Vor allem habe ich keine Möglichkeit mit technischen Hilfsmitteln zu Rühren.


    Somit ging ich wie folgt vor:
    Ich taute den steinharten und bis dahin ungerührten Honig auf. Ich wartete allerding nicht bis er komplett flussig war, sondern verührte den dann weichen Kern mit dem flüssigen Honig mit Hilfe eines Kochlöffels bis der Eimerinhalt eine gleichmäßige Farbe und Konsistenz hatte.
    Dann wurde dieser abgefüllt. Der Honig wurde zwar wieder fester, bleibt aber immer feincremig und streichfähig. Selbst nach mehrer Wochen habe ich vor kurzen ein Glas abgefüllt.
    Ich werde auch in Zukunft so verfahren, es ist zeit-, material- und kostensparend. Eine Überrühren findet garantiert nicht statt, die Arme sagen einem eindeutig wenn der Honig genug gerührt ist.


    Meine Frau hat in getestet und für gut befunden, das bedeutet was! :smile:


    mfg
    Werner Egger


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Werner Egger am 2002-01-13 21:39 ]</font>

    Sehr geehrte Stammtischler,
    wer kann mir Informationen hinsichtlich des Verkaufs von Honig über den Handel geben:
    - Qualitätsüberprüfung
    - steuerlich
    - Kennzeichnung
    usw.


    mfg
    Werner Egger


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Werner Egger am 2002-01-07 19:42 ]</font>