Beiträge von Werner Egger

    Meine beide Völker sind hinüber. :( Gut, eines hatte bereits im Frühsommer mal einen starken Einbruch, hatte sich dann aber doch wieder ansehlich aufgerappelt. Das zweite war aber immer stark und vital.
    AS wurde gemacht. Der Varroadruck war nicht offensichtlich hoch.
    Nächstes Jahr auf ein Neues.


    mfg
    Werner Egger

    Hallo miteinander


    Styropor ist ein geschlossenporiger Kunststoff. Seine Aufnahmefähigkeit ist somit äußerst gering. Somit hinkt auch der Vergleich mit einer abgeschoffenen Wärmedämmung, diese ist nämlich offenporig und kann Feuchtigkeit aufnehmen.
    Richtigt ist, dass Holz das Wasser nicht aufnimmt, sondern weiterleitet, diffundiert.


    mfg
    Werner Egger


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Werner Egger am 2002-07-17 14:15 ]</font>

    Hallo Herby,
    ich denke wohl, dass es an der Diffusionsfähigkeit von Holz liegt. Kunststoff macht dicht, und somit müssen die Bienen jedes Wassermolekül einzeln durch die Flugöffnung bugsieren.


    mfg
    Werner Egger


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Werner Egger am 2002-07-16 21:15 ]</font>

    Hallo Franz,


    eine falzlose Beute setze ich versetzt auf die untere, so dass sie nur an einer sehr kleinen Fläche aufliegt. Danach schiebe ich sie langsam auf die untere. Dadurch werden die Bienen nicht zedrückt sondern nur zu Seite geschoben.
    Bei Beuten mit Falz muss ich die ganze Beute auf einmal aufsetzen. Dazu brauche ich beide Hände, und ein volles Magazin ist nicht unbedingt leicht.
    Ich hatte am Anfang Magazine mit Falz und unzählige zerquetschte Bienen, egal wie sorgfältig ich arbeitete. Seit ich mit falzlosen Magazinen arbeite, habe ich kaum Verluste.


    mfg
    Werner Egger

    Hallo Franz Xaver,
    ich schätze deine Meinung als Imker sehr, aber halte dich bitte auch an deinen Einleitungssatz und versuche nicht den Schullehrer zu spielen, vor allem nicht als Mathematiklehrer.
    1 ha = 10 000m2 -> 2500 m2 = 1/4 (nicht1/5)
    Die Flächenformel für die Kreisfläche ist: r*r*pi -> Nemmen wir die Angabe von 500 m als r ergibt r*r 250 000 m2. Das Ganze noch mal der Kreiszahl pi ergibt wie, es Friedhelm richtitg errechnet hat, eine Fläche von 78,5 ha.
    Wäre es nicht so, hätte unzählige Generationen falsch gerechnet.
    Was mathematisch überlegt werden könnte, ist die Frage sind die 500 m der Durchmesser oder der Radius des Kreises, aber es bleibt eine mathematische Spielerei.
    Richtig ist sicher, dass die vorhandene Vegetation im Umkreis eine wesentlichere Rolle spielt. Hier wäre eine Aufstellung interessant, welche Pflanzenanzahl oder -fläche eine Bienenvolk ernährt.
    Nichts für ungut


    Werner Egger

    Hallo,


    um dem Bienenstand mähe ich meistens bei leichtem Niesel mit der Motorsense. Ich werde zwar nass, habe aber meine Ruhe.
    Allerdings weiß ich, dass letztes Jahr der Mähdrescherfahrer am angrenzenden Feld von den Bienen verfolgt wurde. Für ihn war es kein Problem, Kabiene zu und Ruh.


    mfg
    Werner Egger

    Hallo


    nur ein Gedankenspiel: Wenn ich sage, ich habe die beste Biene, heißt das automatisch, du hast eine schlechtere Biene, du hast jahrelang schlechter gezüchtet.
    Ich wäre auch beleidigt, wenn ich schon jahrelang züchten würde.
    Außerdem bleibe ich bei meinem Standpunkt "die" beste Biene gibt es nicht. Jeder hält die für ihn und seinen Standort und seine Betriebsweise "beste" Biene. Um bei meinem Beispiel Auto zu bleiben, es gibt kein bestes Auto.


    Die Sprache, von beiden Seiten, sollte sich ändern, aber man bedenke auch immer den alten Spruch: so wie ich den Wald hineinrufe, so halt es wieder zurück.


    mfg
    Werner Egger