Beiträge von Werner Egger

    Hallo miteinander,


    ich habe mir die Seite angeschaut. Ich kann nur zustimmen, dass ist Marketing, welches dem DIB fehlt. Es stellt sich einmal öfters die Frage nach dem Sinn des Deutschen Imkerbundes. Solche Unterstützung würde die deutschen Imker voranbringen.



    Mit freundlichen Grüßen


    Werner Egger

    Hallo miteinander,


    ich habe mir die Seite angeschaut. Ich kann nur zustimmen, dass ist Marketing, welches dem DIB fehlt. Es stellt sich einmal öfters die Frage nach dem Sinn des Deutschen Imkerbundes. Solche Unterstützung würde die deutschen Imker voranbringen.



    Mit freundlichen Grüßen


    Werner Egger

    Sehr geehrter Herr Franz,
    gerne gebe ich Ihnen die Schweiermaße weiter, die ich aus dem Buch von Herrn Kies, Bauanleitung für das Zander Maß, entnommen habe:
    Schweiermaß alt: 27,2 x 27,2 cm
    Schweiermaß neu: 34 x 26 cm
    Was für ein Maß Sie nun genau erhalten, müssen Sie noch selbst herausfinden. Leider passt keines in der Höhe in Normalmaß rein.
    Wenn Sie bastlerisch begabt sind, können Sie vielleicht einen "Adapter" bauen und den Schweierkasten auf Ihren Normalmaßkasten aufsetzen, um zu warten bis die Bienen umgezogen sind.
    Noch was ganz anderes: ich war einer derjenigen, welcher die Aufhebung der Anonymität im Stammtisch immer wieder gefordert hat. Ich bin sehr froh, dass der neue Stammtisch eine Lösung gefunden hat, an die sich auch die meisten halten. Vielleicht können Sie Ihr Profil auch dahin ändern, wenigstens Ihren Wohnort anzugeben. Vielleicht sind sie ja ganz in meiner Nähe! Ich wäre Ihnen sicherlich nach besten Kräften beim Lösen Ihres Problems behilflich.


    mfg
    Werner Egger

    Sehr geehrter Herr Franz,
    gerne gebe ich Ihnen die Schweiermaße weiter, die ich aus dem Buch von Herrn Kies, Bauanleitung für das Zander Maß, entnommen habe:
    Schweiermaß alt: 27,2 x 27,2 cm
    Schweiermaß neu: 34 x 26 cm
    Was für ein Maß Sie nun genau erhalten, müssen Sie noch selbst herausfinden. Leider passt keines in der Höhe in Normalmaß rein.
    Wenn Sie bastlerisch begabt sind, können Sie vielleicht einen "Adapter" bauen und den Schweierkasten auf Ihren Normalmaßkasten aufsetzen, um zu warten bis die Bienen umgezogen sind.
    Noch was ganz anderes: ich war einer derjenigen, welcher die Aufhebung der Anonymität im Stammtisch immer wieder gefordert hat. Ich bin sehr froh, dass der neue Stammtisch eine Lösung gefunden hat, an die sich auch die meisten halten. Vielleicht können Sie Ihr Profil auch dahin ändern, wenigstens Ihren Wohnort anzugeben. Vielleicht sind sie ja ganz in meiner Nähe! Ich wäre Ihnen sicherlich nach besten Kräften beim Lösen Ihres Problems behilflich.


    mfg
    Werner Egger

    Hallo miteinander


    Vielleicht ist es manchmal ganz gut wenn man sich nicht so viele Gedanken macht und in der Not zu einfachsten Mitteln greift.


    So ist das bei mir der Fall gewesen. Als Anfänger bin ich durchaus nicht komplett ausgestattet. Vor allem habe ich keine Möglichkeit mit technischen Hilfsmitteln zu Rühren.


    Somit ging ich wie folgt vor:
    Ich taute den steinharten und bis dahin ungerührten Honig auf. Ich wartete allerding nicht bis er komplett flussig war, sondern verührte den dann weichen Kern mit dem flüssigen Honig mit Hilfe eines Kochlöffels bis der Eimerinhalt eine gleichmäßige Farbe und Konsistenz hatte.
    Dann wurde dieser abgefüllt. Der Honig wurde zwar wieder fester, bleibt aber immer feincremig und streichfähig. Selbst nach mehrer Wochen habe ich vor kurzen ein Glas abgefüllt.
    Ich werde auch in Zukunft so verfahren, es ist zeit-, material- und kostensparend. Eine Überrühren findet garantiert nicht statt, die Arme sagen einem eindeutig wenn der Honig genug gerührt ist.


    Meine Frau hat in getestet und für gut befunden, das bedeutet was! :smile:


    mfg
    Werner Egger


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Werner Egger am 2002-01-13 21:39 ]</font>

    Hallo miteinander


    Vielleicht ist es manchmal ganz gut wenn man sich nicht so viele Gedanken macht und in der Not zu einfachsten Mitteln greift.


    So ist das bei mir der Fall gewesen. Als Anfänger bin ich durchaus nicht komplett ausgestattet. Vor allem habe ich keine Möglichkeit mit technischen Hilfsmitteln zu Rühren.


    Somit ging ich wie folgt vor:
    Ich taute den steinharten und bis dahin ungerührten Honig auf. Ich wartete allerding nicht bis er komplett flussig war, sondern verührte den dann weichen Kern mit dem flüssigen Honig mit Hilfe eines Kochlöffels bis der Eimerinhalt eine gleichmäßige Farbe und Konsistenz hatte.
    Dann wurde dieser abgefüllt. Der Honig wurde zwar wieder fester, bleibt aber immer feincremig und streichfähig. Selbst nach mehrer Wochen habe ich vor kurzen ein Glas abgefüllt.
    Ich werde auch in Zukunft so verfahren, es ist zeit-, material- und kostensparend. Eine Überrühren findet garantiert nicht statt, die Arme sagen einem eindeutig wenn der Honig genug gerührt ist.


    Meine Frau hat in getestet und für gut befunden, das bedeutet was! :smile:


    mfg
    Werner Egger


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Werner Egger am 2002-01-13 21:39 ]</font>

    Sehr geehrte Stammtischler,
    wer kann mir Informationen hinsichtlich des Verkaufs von Honig über den Handel geben:
    - Qualitätsüberprüfung
    - steuerlich
    - Kennzeichnung
    usw.


    mfg
    Werner Egger


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Werner Egger am 2002-01-07 19:42 ]</font>

    Sehr geehrte Stammtischler,
    wer kann mir Informationen hinsichtlich des Verkaufs von Honig über den Handel geben:
    - Qualitätsüberprüfung
    - steuerlich
    - Kennzeichnung
    usw.


    mfg
    Werner Egger


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Werner Egger am 2002-01-07 19:42 ]</font>

    Hallo Harry,


    dieser Tage sah ich bei meinen Beuten ebenfalls ein größeres Loch. Obwohl ich Holzbeuten habe, war der Eingang doch aufgenagt, und innen waren durch die Rähmchen Gänge genagt. Von den Bienen war nichts mehr übrig.
    Als ich die Bescherung heute meiner Frau zeigen wollte, offenbarte sich auch der Übeltäter: eine Ratte rannte aus dem Magazin.
    Deine Löcher sind noch größer, was am leichter aufzunagenden Styropor liegen kann, als die Löcher bei mir. Somit gehe ich bei dir dann auch von einer Ratte aus.
    Ein Mittel dagegen kann ich dir allerdings nicht verraten. Meine Bienen stehen an einem Bach und einem kleinen Fischweiher, wo natürlich immer Ratten anzutreffen sind.
    Noch eine technische Frage: das mit den Bildern ist eine klasse Sache. Wie bekomme ich diese in die Nachricht eingebunden.


    mfg
    Werner Egger

    Hallo Harry,


    dieser Tage sah ich bei meinen Beuten ebenfalls ein größeres Loch. Obwohl ich Holzbeuten habe, war der Eingang doch aufgenagt, und innen waren durch die Rähmchen Gänge genagt. Von den Bienen war nichts mehr übrig.
    Als ich die Bescherung heute meiner Frau zeigen wollte, offenbarte sich auch der Übeltäter: eine Ratte rannte aus dem Magazin.
    Deine Löcher sind noch größer, was am leichter aufzunagenden Styropor liegen kann, als die Löcher bei mir. Somit gehe ich bei dir dann auch von einer Ratte aus.
    Ein Mittel dagegen kann ich dir allerdings nicht verraten. Meine Bienen stehen an einem Bach und einem kleinen Fischweiher, wo natürlich immer Ratten anzutreffen sind.
    Noch eine technische Frage: das mit den Bildern ist eine klasse Sache. Wie bekomme ich diese in die Nachricht eingebunden.


    mfg
    Werner Egger

    Hallo,
    ich gratuliere zu der gelungenen Überarbeitung des Stammtisches. Besonders gefällt mir, das die Anonymität so gut wie aufgehoben worden ist. Nun weiß ich ungefähr mit wem ich diskutiere.
    Ich freue mich auf viele interessante Beiträge
    mfg
    Werner Egger

    Hallo,
    ich gratuliere zu der gelungenen Überarbeitung des Stammtisches. Besonders gefällt mir, das die Anonymität so gut wie aufgehoben worden ist. Nun weiß ich ungefähr mit wem ich diskutiere.
    Ich freue mich auf viele interessante Beiträge
    mfg
    Werner Egger