Beiträge von wald&wiese

    Chremiger Honig verkauft sich bedeutend besser, als fester.
    Das Rühren ist doch eine zeitaufwendige Sache. Bei der Suche nach Alternativen bin ich auf Honigpumpen gekommen. Deshalb meine Frage: wer hat Erfahrungen mit dem Umpumpen von Honig, speziell der Honigabfüll- und
    Pumpenanlage "fill up" der Fa. Weiland Werkzeugbau. Wird der Honig durch das Umpumpen so cremig, wie durch rühren? Die Anschaffung solch einer Pumpe ist doch mit viel Geld verbunden, deshalb würde ich mich über Erfahrungsberichte mit Honigpumpen freuen.


    MfG
    Gerold Wustmann

    Ein Autoklav ist weiter nichts, als ein Druckbehälter,der ein wenig mit Wasser gefüllt wird. Das Wachs wird auf 121°C und 1 atm Überdruck bzw. 134°C und 2 atm erhitzt. Wichtig ist die nasse Hitze, welche sämtliche Bakteriensporen und Viren denaturiert.
    Jede größere medizinische Einrichtung, biologische Hochschulinstitute oder Biotech-Firmen besitzen Autoklaven. Vielleicht kann man u.U. dort sein Wachs autoklavieren lassen.
    Vor einem Selberbau möchte ich dringend abraten.


    MfG
    G. Wustmann

    Ein Autoklav ist weiter nichts, als ein Druckbehälter,der ein wenig mit Wasser gefüllt wird. Das Wachs wird auf 121°C und 1 atm Überdruck bzw. 134°C und 2 atm erhitzt. Wichtig ist die nasse Hitze, welche sämtliche Bakteriensporen und Viren denaturiert.
    Jede größere medizinische Einrichtung, biologische Hochschulinstitute oder Biotech-Firmen besitzen Autoklaven. Vielleicht kann man u.U. dort sein Wachs autoklavieren lassen.
    Vor einem Selberbau möchte ich dringend abraten.


    MfG
    G. Wustmann

    Streifenbehandlung mit Oxalsäure?


    Im "Deutschen Bienenjournal" 11/2001 S. 15-17 hat G. Liebig (Hohenheim) beschrieben, daß Oxalsäure als Kontaktgift auf Varroen wirkt. Damit sollte der Entwicklung einer Streifenbehandlung mittels Oxalsäure nichts im Wege stehen.
    Nun meine Frage: Hat schon jemand Versuche mit Oxalsäure-getränkten Filterpapier etc. gemacht? In erster Linie interessiert mich die Konzentration der Oxalsäure.
    Oxalsäure-getränkte Streifen (analog der Bayvarolstreifen) sehe ich als Alternative zur Oxalsäureverdampfung an.


    Wenn es die Temperaturen zulassen, würde ich es bei einigen Völkern probieren, Oxalsäure-getränktes Filterpapier in die Unterböden der Beuten zu schieben. Nur, wie hoch ist die optimale Oxalsäurekonzentration? Filterpapier wirklich nur in Streifenform in Fluglochnähe oder den gesamten Unterboden damit auslegen? Wer hat's schon probiert? Wer hat damit Erfahrungen?

    Streifenbehandlung mit Oxalsäure?


    Im "Deutschen Bienenjournal" 11/2001 S. 15-17 hat G. Liebig (Hohenheim) beschrieben, daß Oxalsäure als Kontaktgift auf Varroen wirkt. Damit sollte der Entwicklung einer Streifenbehandlung mittels Oxalsäure nichts im Wege stehen.
    Nun meine Frage: Hat schon jemand Versuche mit Oxalsäure-getränkten Filterpapier etc. gemacht? In erster Linie interessiert mich die Konzentration der Oxalsäure.
    Oxalsäure-getränkte Streifen (analog der Bayvarolstreifen) sehe ich als Alternative zur Oxalsäureverdampfung an.


    Wenn es die Temperaturen zulassen, würde ich es bei einigen Völkern probieren, Oxalsäure-getränktes Filterpapier in die Unterböden der Beuten zu schieben. Nur, wie hoch ist die optimale Oxalsäurekonzentration? Filterpapier wirklich nur in Streifenform in Fluglochnähe oder den gesamten Unterboden damit auslegen? Wer hat's schon probiert? Wer hat damit Erfahrungen?