Beiträge von wald&wiese

    Nachtrag: Bei der halbhohen Zarge handelt es sich um DNM in Warmbau und Zander im Kaltbau. Die Ross rounds sind im Kaltbau. Trotzdem braucht man ein 5 mm dicke Leiste, damit die Ross rounds perfekt reingehen.

    Bei der Preisgestaltung sollte man immer bedenken, dass die Inflation erst in einem frühen Stadium sich befindet. Und es wäre sehr ärgerlich innerhalb kürzester Zeit den Honigpreis immer wieder anpassen zu müssen.

    Dieses Jahr betrachte ich den Honig als Tauschobjekt, ergo, er wird für noch schlechtere Zeiten (die bereits vor der Tür stehen), aufgehoben.

    Habe immer noch die Erzählungen meiner Großmutter über die Inflationszeit vor 100 Jahren im Ohr.

    Meine bescheidene Meinung zum Problem:


    Variante 1: Kostet viel Geld und man hat keine wirklichen Vorteile zu 1,5 DNM.


    Variante 2:

    So würde ich es machen!


    Variante 3: Wo soll der Vorteil liegen? Heutige "Trends" sind morgen alt und unmodern.


    Variante 4: Bloß nicht! Alles doppelt (auch die Kosten!), nix kompatibel....

    Si eben mit meiner Frau gesprochen. Die schafft angeblich 100 Mittelwände pro Stunde mit zwei solcher Formen

    oh, da ist die Dame aber sehr fit, Hochachtung! ... ich schaffe in der Regel 10 MW pro Stunde (mit einer Presse von Graze, 1992).

    Das Trennmittel ist der kritische Punkt. Das Trennmittel wird mit ordentlich heißem deionisierten Wasser angesetzt.

    Desweiteren vor dem täglichen Arbeitsbeginn auf dem Ofen gut temperieren. Kalte Presse und kaltes Trennmittel können sich Blasen bilden.

    Ein Online-Vortrag eines Amtsveterinärs über "neue Gesetzeslagen" der Imkerei:

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    ...wenn unser Wachs sauber und top wäre ...

    ... das wiederum liegt doch ganz allein am Imker! Wer nur Baurahmenwachs und Deckelwachs für Mittelwände verwendet, sollte keinerlei Wachsproblem haben. Vorausgesetzt, man gießt seine Mittelwände selber und schüttet keine "harte Chemie" in die Völker.....

    Genau. Amöben sind auch so Vögel, die teilen sich immer. Irgendwie sind die im Prinzip dann ja auch unsterblich, oder?

    Ja, genau so.


    Und was das Bienenvolk angeht, so hatte seinerzeit Wilhelm Harney (1875-1957) diesbezügliche Versuche gemacht. Auf die Schnelle habe ich leider die Beschreibung von Harney nicht im Original gefunden. Es war jedenfalls in einer Bienenzeitung aus den 1950er Jahre.

    Für ihn wurde die Lebensdauer eines Volkes so definiert: Die Beute muß ohne Unterbrechung voller Bienen sein. Wenn ich mich recht erinnere, erreichte sein langlebigste Volk 42 Jahre.

    Hier gibt es die damalige Diskussion:

    und dazu die Originalüberlegungen von Rudi Mauer:

    http://www.immenfreunde.de/docs/milbenwunder-2009.pdf