Beiträge von Michael

    Ich habe es selbst mehrfach ausprobiert. Ein Netz, wie Franz-Xaver das schildert, hilft wirklich.
    Notfalls tuts auch ein alter Kartoffelsack, mit Expandern befestigt.


    Viel Glück


    Michael

    Ich habe es selbst mehrfach ausprobiert. Ein Netz, wie Franz-Xaver das schildert, hilft wirklich.
    Notfalls tuts auch ein alter Kartoffelsack, mit Expandern befestigt.


    Viel Glück


    Michael

    Hallo Christa,
    ich kann Anfängern immer nur raten, sich im örtlichen Imkerverein einen "Mentor" zu suchen. Dies war für mich das allerwichtigste. Ich hatte -wie Du wahrscheinlich auch- zig Bücher gelesen, aber nichts geht über eigene Erfahrung. Ein guter Mentor zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass er jede Menge Geduld mitbringt, jede Frage zur Not dreimal beantwortet, auch nicht knatscht wenn Du ihn abends um elf noch anrufst und Fragen zu Bienen und Imkerei hast.Auch sollte er das Fingerspitzengefühl mitbringen, dich auch mal alleine wursteln zu lassen.(Zugegeben sehr viel verlangt, aber wichtig.)
    Ich möchte dir empfehlen, im beginnenden Frühling mit der Imkerei anzufangen, denn es ist gerade für den Anfänger herrlich, ein Bienenvolk auf dem Weg durch das Jahr wachsen zu sehen, evtl. Ableger oder einen Schwarm zu erleben, den ersten selbstgeschleuderten Honig voller Stolz der Familie auf den Tisch zu stellen und und und ...
    Und sollte dir niemand ein "Startervolk" zur Verfügung stellen, dann werden wir dir über den Imkerstammtisch eines besorgen. Versprochen !


    Michael

    Hallo Christa,
    ich kann Anfängern immer nur raten, sich im örtlichen Imkerverein einen "Mentor" zu suchen. Dies war für mich das allerwichtigste. Ich hatte -wie Du wahrscheinlich auch- zig Bücher gelesen, aber nichts geht über eigene Erfahrung. Ein guter Mentor zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass er jede Menge Geduld mitbringt, jede Frage zur Not dreimal beantwortet, auch nicht knatscht wenn Du ihn abends um elf noch anrufst und Fragen zu Bienen und Imkerei hast.Auch sollte er das Fingerspitzengefühl mitbringen, dich auch mal alleine wursteln zu lassen.(Zugegeben sehr viel verlangt, aber wichtig.)
    Ich möchte dir empfehlen, im beginnenden Frühling mit der Imkerei anzufangen, denn es ist gerade für den Anfänger herrlich, ein Bienenvolk auf dem Weg durch das Jahr wachsen zu sehen, evtl. Ableger oder einen Schwarm zu erleben, den ersten selbstgeschleuderten Honig voller Stolz der Familie auf den Tisch zu stellen und und und ...
    Und sollte dir niemand ein "Startervolk" zur Verfügung stellen, dann werden wir dir über den Imkerstammtisch eines besorgen. Versprochen !


    Michael

    Tag, liebe Kollegen,


    ich bin wie jedes Jahr in Münster auf dem
    Apisticus-Tag.(Samstag, 2.Februar 2002)
    Wäre es nicht mal ne nette Idee, wenn sich die anwesenden " Stammtischler "dort treffen könnten, von mir aus während der Mittagspause?
    Wer anwesend ist und Lust hat, kann sich ja mal per e-Mail bei mir melden. Wir könnten dann alles ein wenig organisieren.
    Ich freu mich


    Michael


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Michael am 2002-01-08 18:45 ]</font>

    Tag, liebe Kollegen,


    ich bin wie jedes Jahr in Münster auf dem
    Apisticus-Tag.(Samstag, 2.Februar 2002)
    Wäre es nicht mal ne nette Idee, wenn sich die anwesenden " Stammtischler "dort treffen könnten, von mir aus während der Mittagspause?
    Wer anwesend ist und Lust hat, kann sich ja mal per e-Mail bei mir melden. Wir könnten dann alles ein wenig organisieren.
    Ich freu mich


    Michael


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Michael am 2002-01-08 18:45 ]</font>

    Hallo Harry,
    wenn ich die Grösse der Fraßlöcher sehe, denke ich automatisch an ein Problem, das ich vor Jahren hatte.Damals hatten mir Spechte die Beuten zerhackt, das sah ähnlich aus. Die hatten auch die Fluglöcher "im Visier" und haben sie vergrößert.Die Bienen haben zwar überlebt, durch die ständige Störung war der Totenfall aber enorm.
    Ich habe mir damals einen Fluglochschutz aus aus engmaschigem Zaundraht gebastelt, der über die gesamte untere Beute reichte.
    Meine jungen Obstbäume werden oft von wilden Kaninchen angenagt, kann das bei dir auch so etwas gewesen sein?

    Hallo Harry,
    wenn ich die Grösse der Fraßlöcher sehe, denke ich automatisch an ein Problem, das ich vor Jahren hatte.Damals hatten mir Spechte die Beuten zerhackt, das sah ähnlich aus. Die hatten auch die Fluglöcher "im Visier" und haben sie vergrößert.Die Bienen haben zwar überlebt, durch die ständige Störung war der Totenfall aber enorm.
    Ich habe mir damals einen Fluglochschutz aus aus engmaschigem Zaundraht gebastelt, der über die gesamte untere Beute reichte.
    Meine jungen Obstbäume werden oft von wilden Kaninchen angenagt, kann das bei dir auch so etwas gewesen sein?