Beiträge von Michael

    Hoffentlich bleibts noch ein paar Wochen kalt.

    Vor meinem geistigen Auge erscheinen bereits jetzt Bilder unzähliger Tierversuche mit Li, und ich fürchte, ab Spätsommer gibts unterderhand die ersten Hausmittelchen zum Kauf.

    Hallo Remsi,

    wenn ich dich in #45 richtig interpretiert habe, dann seid ihr "Cleverles" eigentlich genau so dumm oder schlau wie die anderen, meint aber dies besser verkaufen zu können?

    Komisch, genau das war damals der Grund, warum ich mein Haus in LB wieder verkauft habe.

    Wie wärs mit abwarten?

    Könnte noch ein wenig früh sein für abschliessende Urteile, wie sie hier schon haufenweise heruntergebetet werden, oder?

    Obwohl der Honig aus dem Schmelzer keinerlei Wärmeschädigung hatte (ich habe ihn testen lassen), hab ich ihn wie Ralph in den grossen Topf getan und mit gerührt.

    Ich habe das Ding jetzt das dritte Jahr in Betrieb und möchte es nicht mehr missen.

    Zitat

    Im Saarland besteht eine Meldepflicht für natürlich gefallene Schwärme.

    Wie kommst Du denn zu dieser originellen Erkenntnis?

    Ich imkere seit 1977 in diesem schönen Bundesland, war jahrelang Funktionär auf Vereins-Kreis- und Länderebene, aber eine solche Pflicht ist mir noch nicht untergekommen.

    Irgendwie waren mirdie Kratzspuren für Waschbär zu fein. Wenn der kratzt, dann fliegen die Späne. Genau wie beim Grünspecht. Da kann ich ein Liedchen von singen. Der Grüne klopft nicht an, der hackt sich einfach durch.

    "Die Rache der Spitzmaus"

    Ein Horrorthriller der besonderen Art ....:(

    Tja Franzl,

    dann hat sich vieles ja geklärt, und du weisst, was 2018 zu tun sein wird.

    Wobei du dir nicht zu 100% sicher sein darfst, weil Bienen einen Mausangriff im Winter normalerweise abkönnen. Denke vielmehr auch in Richtung geschwächte Völker usw.

    Noch einmal, bitte

    Nicht falsch verstehen, ich bin sicherlich nicht fürs "Nichts-tun". Ich bin aber gegen ein totbehandeln der mir anvertrauten Tiere, und sei es aus Fürsorge.

    Und wenn ich hier lese, dass es Kollegen gibt, die bei jedem ihrer Völker:

    -im Frühling Drohnenbrut schneiden

    -im Sommer TBE

    -den ganzen September hindurch OS-Bedampfen, teilweise bis zu 12 oder 15 mal

    -im November "sicherheitshalber" noch eine Bedampfung

    -um im Dezember mit vor Angst eingekniffener Rute noch einmal "zur Sicherheit" OS zu träufeln

    Dann, liebe Leute, läuft doch irgendwas gnadenlos aus dem Ruder. Oder etwa nicht?

    In der obigen Aufzählung gibt es nicht einen einzigen Eingriff zwecks Völkerführung, Zucht, Ablegerbildung, Erweitern, Honigentnhme usw.

    Irgendwie müssen wir aus diesem Kreislauf, aus dieser Bienen-Intensiv-Station heraus, findet ihr nicht auch?

    Ich weiss, welche Fragen jetzt kommen. Aber nein, auch ich habe kein Patentrezept, und ich bin sicher, es gibt derer viele.

    Bei mir ist es, dass ich mir gezielt die Völker anschaue und die behandele, die es nötig haben, dazu von den Völkern vermehre, von denen ich glaube, sie kollaborieren mit der Varroa besser als andere.

    Andere mögen vielleicht gar nichts tun. Okay.

    Andere setzen sich ans Mikroskop und öffnen jede Zelle um eventuell eine Varroaresistenz zu finden.

    Egal was.

    Lasst uns es tun.

    Leute,

    wenn wir schon so weit sind, dass, wenn wir zu den Bienen gehen, uns nur noch Behandeln, Behandeln, Behandeln, durch den Kopf geht, dann sollten wir uns vielleicht der Frage stellen, ob da alles noch seinen richtigen Weg geht.

    Nur mal so, zum Jahresende vor mich hin gedacht ....

    Gute Idee, die mit dem Honigbrot

    Ich glaub, du musst bei der Auswahl deiner Standplätze einfach von deinen lokalen Möglichkeiten ausgehen. Nordhang bei mir, wo auch Wein angebaut wird, und Nordhang auf der Alb sind halt nicht zu vergleichen.