Beiträge von honigmayerhofer

    Hallo liebe Stammtischler,


    ich habe mit dem cremig gerührtem Honig nur beste Erfahrungen gemacht, sogar bei uns in Niederbayern, wo keiner den Blütenhonig will, lässt sich dieser sehr gut verkaufen. Natürlich ist einige Überzeugung der Kunden vorher nötig, da den Kunden bisher immer dieser grießkörnige Blütenhonig, der noch dazu total aushärtet, verkauft wurde. Ich habe heuer bzw. voriges Jahr selber einige Tests machen können, wenn der Blütenhonig durch den Melitherm läuft, dauert es nur kurze Zeit, dann hat der Kunde in seinem Honigglas diese grobe grießkörnige Pampe. Am besten ist das Honigrühren nach der Ernte. Ich habe ca. 4 -5 Tage jeden Tag so 3 - 5 Minuten gerührt, bis der Honig dann zu hart wurde. Nach dem "Auftauen" beim Abfüllen und einem nochmaligem kurzem Rühren blieb dieser wirklich bei Zimmertemperatur schön streichfähig und sieht auch optisch nach etwas aus. Ich hatte auch einige Kübeln, die ich nach der Schleuderung nicht gerührt habe, diese musste ich jetzt zum Verkauf aufrühren, was aber nicht mehr so einfach ist wie nach der Ernte, da erstens die Konsistenz nicht mehr so erreicht wird und zweitens ich mit erheblich mehr Touren meines Rührgeräts den Honig rühren muss, um zu einem Erfolg zu kommen.
    Faszit für mich: Ich rühre in Zukunft immer nach der Ernte und biete auch meinen Kunden nur noch gerührten Honig an, um Reklamationen wegen Grießkörnigkeit oder Steifheit des Honigs im Glas, aus dem Weg gehe, zusätzlich weise ich auch darauf hin, dass der Honig nicht im Kühlschrank, sondern bei Zimmertemperatur gelagert werden soll.
    :wink:

    Hallo liebe Stammtischler,


    ich habe mit dem cremig gerührtem Honig nur beste Erfahrungen gemacht, sogar bei uns in Niederbayern, wo keiner den Blütenhonig will, lässt sich dieser sehr gut verkaufen. Natürlich ist einige Überzeugung der Kunden vorher nötig, da den Kunden bisher immer dieser grießkörnige Blütenhonig, der noch dazu total aushärtet, verkauft wurde. Ich habe heuer bzw. voriges Jahr selber einige Tests machen können, wenn der Blütenhonig durch den Melitherm läuft, dauert es nur kurze Zeit, dann hat der Kunde in seinem Honigglas diese grobe grießkörnige Pampe. Am besten ist das Honigrühren nach der Ernte. Ich habe ca. 4 -5 Tage jeden Tag so 3 - 5 Minuten gerührt, bis der Honig dann zu hart wurde. Nach dem "Auftauen" beim Abfüllen und einem nochmaligem kurzem Rühren blieb dieser wirklich bei Zimmertemperatur schön streichfähig und sieht auch optisch nach etwas aus. Ich hatte auch einige Kübeln, die ich nach der Schleuderung nicht gerührt habe, diese musste ich jetzt zum Verkauf aufrühren, was aber nicht mehr so einfach ist wie nach der Ernte, da erstens die Konsistenz nicht mehr so erreicht wird und zweitens ich mit erheblich mehr Touren meines Rührgeräts den Honig rühren muss, um zu einem Erfolg zu kommen.
    Faszit für mich: Ich rühre in Zukunft immer nach der Ernte und biete auch meinen Kunden nur noch gerührten Honig an, um Reklamationen wegen Grießkörnigkeit oder Steifheit des Honigs im Glas, aus dem Weg gehe, zusätzlich weise ich auch darauf hin, dass der Honig nicht im Kühlschrank, sondern bei Zimmertemperatur gelagert werden soll.
    :wink:

    Hallo BienenEmil, vielen Dank für deine Antwort, diese Adresse hatte ich schon mal und dort eine Anfrage gestellt, aber nur Phrasen als Antwort erhalten, keine detaillierten Erkenntnisse, wo, wie und wann man sich dafür qualifizieren kann. Meines Erachtens ist dies die falsche Anlaufstelle.
    :???:
    www.honigmayerhofer.de

    Hallo BienenEmil, vielen Dank für deine Antwort, diese Adresse hatte ich schon mal und dort eine Anfrage gestellt, aber nur Phrasen als Antwort erhalten, keine detaillierten Erkenntnisse, wo, wie und wann man sich dafür qualifizieren kann. Meines Erachtens ist dies die falsche Anlaufstelle.
    :???:
    www.honigmayerhofer.de

    Hallo lb. Stammtischleser,
    ich habe selber Segeberger Beute, siehe Foto, habe aber noch nie Probleme mit Mäusen gehabt, das wichtigste ist, das die Mäusebekämpfung mit der Aberntung der Felder beginnt, d. h. so Anfang bis Mitte September lege ich grundsätzlich unter die Beuten Mäusegift aus. Dieses geschieht bis zum Wintereinbruch, dann wandern m. E. die Mäuse nicht mehr, d. h. es müßte in den Beuten für die Bienen keine Gefahr mehr sein.
    </p>

    Hallo lb. Stammtischleser,
    ich habe selber Segeberger Beute, siehe Foto, habe aber noch nie Probleme mit Mäusen gehabt, das wichtigste ist, das die Mäusebekämpfung mit der Aberntung der Felder beginnt, d. h. so Anfang bis Mitte September lege ich grundsätzlich unter die Beuten Mäusegift aus. Dieses geschieht bis zum Wintereinbruch, dann wandern m. E. die Mäuse nicht mehr, d. h. es müßte in den Beuten für die Bienen keine Gefahr mehr sein.
    </p>