Beiträge von honigmayerhofer

    Nehmen wir nur mal das Thema Weihnachten. Bundesweit kommen 9 - 10 Milliarden Lampen in der Weihnachtsbeleuchtung zum Einsatz, soviel Strom wie eine ganze Großstadt verbraucht.

    Ich mache den Trend schon seit vielen Jahren nicht mehr mit und habe sämtliche Weihnachtsaußenbeleuchtungen abgeschafft. Muss jedes Denkmal, jede Kirche mit tausenden von Watt angestrahlt werden. Die Dunkelheit der Nacht gibt es bald nicht mehr den jährlich steigt die Helligkeit auf der Erde um 2 % an.

    Der Strom ist das selbe Thema wie die Erdverschmutzung, bzw. der Verbrauch an wertvollen Ressourcen - jeder regt sich auf, doch da keiner tut was dagegen und der Wohlstand und die Produktivität muss jedes Jahr ansteigen und alles zulasten der Umwelt. Der Staat hat ohnehin das meiste Interesse, dass das Bruttosozialprodukt jedes Jahr ansteigt und das geht nur zulasten unserer Erde. Keiner wird jemals zurückstehen, da können wir uns noch soviel aufregen.

    Ein großes Problem ist der Umstand, dass wir nicht mehr an das Stromsparen wie früher gewohnt sind.

    Wenn ich als Junge das Licht im Gang brennen lies ohne es zu brauchen, dann bekam ich Ärger von meiner Mutter und das wegen eine 25 W Birne.

    Heute wird der Strom sinnlos vergeudet, ohne nachzudenken, dass wir hier massiv die Umwelt schädigen. Namhafte große Firmen bekommen den Strom sogar um einen Bruchteil dessen, was er uns Verbrauchern kostet, schon allein das ist ein völlig falscher Ansatz. Unsere damalige Firma war hier sehr auf die Umwelt bedacht und das bei 15.000 Mitarbeitern. In jede Sicherheitsbelehrung war damals das Thema Stromsparen mit beinhaltet, obendrein wurde Strom mittels Müllverbrennung, Wasser - und Sonnenkraft erzeugt.

    Wir haben beim Thema Strom die falschen Ansätze, genauso wie man meint, dass das Elektroauto das sparsamste, beziehungsweise das idealste für die Umwelt wäre.

    Jeder einzelne sollte versuchen Strom einzusparen, beziehungsweise Strom selbst zu generieren, dass wäre der Umwelt am meisten geholfen.

    Es gibt bei dieser Art von Trassen keine Verlegung in der Erde,

    Interessanterweise ein Viehbauer, der sich Erdkabel wünscht. Ich kenne einen Ackerbauern, der über eine Gaspipeline auf seiner Scholle flucht. Nach vielen, vielen Jahren ist dort immer noch kein Normalzustand erreicht.

    Würdest du 3 / 60 m hohe Strommasten an und um den Hof einem Erdkabel vorziehen ?

    Völlig falsch, es gibt nicht überall Erdverlegung. Erdverkabelung ist immer nur möglich im Rahmen der gültigen Gesetzeslage. Und die steht derzeit dieser Form der Leitungsverlegung eher entgegen, denn: „Die Pilotprojekte zur Erdverkabelung waren nur in begrenztem Umfang möglich und wurden durchwegs in anderen Regionen durchgeführt. Die Überlastungsfähigkeit ist bei Erdverlegung geringer und die Zerstörungskraft von Kurzschlüssen wird weniger stark gedämpft, bei Reparaturen braucht man Bagger zum aufreißen und viele Wartungsschächte in die Erde, was das ganze unheimlich verteuert. Ca. 2 km von mir entfernt wird es jetzt ernst mit dem Stromtrassenbau und zwar direkt an Häusern und Höfen. Eine Abordnung hat jetzt Söder bei einer Veranstaltung gestellt und zuvor hatten sie schon den Bundestagsabgeordneten zu einer Ortsbesichtigung eingeladen

    Fazit: Es gibt bei dieser Art von Trassen keine Verlegung in der Erde, das ist meistens nur Geschwätz um einerseits die Betroffenen in Sicherheit zu wiegen und andererseits dann Zwietracht beim Trassenbau zu säen.

    Hier der Artikel der dies bei uns schildert.


    https://www.agrarheute.com/woc…t-starkstrommasten-542365

    Hallo Michael, an Spitzmäuse denke ich weniger, da der Holzkeil in der Styroporbeute eingeklebt war und die normalerweise das Teil nicht raus bringen, ebenso waren die Bodenschieber teilweise rausgezogen. Siehe das erste Bild!

    Ich hatte ab und an schon Mäuschen der Beute und da hat das Volk sogar überlebt und von außen hast du nichts gesehen.

    Ich bin ehrlich genug um zu sagen, dass ich heuer 30% Verluste habe.

    Die letzten 10 - 15 Jahre bin ich so gut wie ohne Verluste gewesen und heuer habe ich anscheinend die Varroabehandlung nicht so gewissenhaft gemacht, irgendwie hatte ich heuer schon kein gutes Gefühl.

    Habe die letzten Jahre immer zuviel am Hals und deswegen auch meine Imkerei sehr zurück gefahren. Jedes Jahr waren gravierende Probleme, die mir den Antrieb zu einer gewissenhaften Bienenhaltung nahmen. Bei der Imkerei muss man entweder mit ganzer Seele dabei sein oder aufhören 😢

    Ich hatte mich bisher so an den jährlichen Völkerverkauf gewohnt.

    Als ich an dem Tag behandelt habe habe ich nur von oben rein geschaut und keine Fluglöcher beobachtet, außerdem war ein leichter Schneefall bei den Beuten.

    Heute bei strahlendem Sonnenschein habe ich mal hingeschaut und die Beuten der Toten Völker begutachtet.

    Alle Beuten hatten massive Schäden von vorne oder von unten bei einem war sogar der Flugkeil rausgezogen.

    Ich weiß nicht welche Tiere das waren, aber ich bin heuer das erste Mal in meinem Leben Katzen los. Bisher hatte ich immer Katzen, die mehr im Freien als im Haus waren und auch oft an den Projekten patrouillierten.

    So ähnlich sehen alle Beuten aus!


    http://www.directupload.net/file/d/4953/4dsfr9rh_jpg.htm


    http://www.directupload.net/file/d/4953/wrknh4o8_jpg.htm

    Ich bin ehrlich genug um zu sagen, dass ich heuer 30% Verluste habe.

    Die letzten 10 - 15 Jahre bin ich so gut wie ohne Verluste gewesen und heuer habe ich anscheinend die Varroabehandlung nicht so gewissenhaft gemacht, irgendwie hatte ich heuer schon kein gutes Gefühl.

    Habe die letzten Jahre immer zuviel am Hals und deswegen auch meine Imkerei sehr zurück gefahren. Jedes Jahr waren gravierende Probleme, die mir den Antrieb zu einer gewissenhaften Bienenhaltung nahmen. Bei der Imkerei muss man entweder mit ganzer Seele dabei sein oder aufhören 😢

    Ich hatte mich bisher so an den jährlichen Völkerverkauf gewohnt.

    Bei den letzten Seiten kann man erkennen, dass Weihnachten vor der Tür steht.

    Hektisch, mit ausgefahrenen Ellbogen,so macht Weihnachten wieder Spaß 😡

    Und dabei hatten wir so einen schönen Thread über " Hart aber fair", aber der wurde leider geschlossen.


    Dieser Hobbyimker und diese Fr. Flügel haben der Imkerschaft mit ihrer Unprofessionalität keinen Dienst erwiesen.

    Der Bauernverband hatte aber mit dem Generalsekretär einen knallharten, taktisch gewieften Vertreter gesendet.

    Genauso ist es im Tagesgeschäft!

    Der Imkerbund vs Agrarlobby, ein aussichtsloser Kampf, da es bei der Landwirtschaft um etwas geht und die Imker doch nur Laien von der Verbandsspitze bis ganz nach unten vertreten sind. Die Imker heulen zwar viel, aber stocken ohne viel Murren, ihre durch PSM verlorenen Bestände jedes Jahr auf.

    Möchte nicht wissen wenn Landwirte min. 30 oder wie schon einmal 80 % ihrer Tiere jedes Jahr an Verlust hätten.

    Wir werden damit leben müssen bis wir selbst auf die Bäume zur Bestäubung klettern werden.

    Deutschland hätte immerhin noch die Möglichkeit Glyphosat auf nationalem Wege zu verbieten, aber die werden das sicherlich nicht machen.

    Den Minister feuern, das hat er sicherlich in seinem Plan B einkalkuliert und er würde sich für die Zukunft wirtschaftlich nicht verschlechtern.

    Es war nicht anders zu erwarten, das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wird auf weitere fünf Jahre verlängert.