Beiträge von BernhardHeuvel

    Ich habe seit langen Jahren sehr gute Erfahrungen mit BeeStrong (und mit BeeElixier) gemacht.


    Wichtig ist, daß BeeStrong sehr zielgenau eingesetzt wird, damit es seine Wirkung entfaltet. Zielgenau bedeutet vor allem zur rechten Zeit!


    Die Fütterung im Frühjahr, wenn es draußen bereits Pollen gibt, bringt meiner Erfahrung nach nicht die gewünschte Wirkung. Am besten wirkt es beim Setzen des Schieds zu Anfang Februar, wenn es draußen kaum Pollen gibt und die Bienen aufgrund des Wetters nicht an den Pollen kommen. Diese frühe Gabe schont den Fettkörper oder hilft bei nicht vorhandenem Fettkörper.


    Im Sommerhalbjahr setze ich mit dem Abnehmen der Honigräume bei der letzten Honigernte des Jahres eine Runde BeeStrong zu. Auf diese Weise erhalte ich mir die Flugbienen und den Fettkörper des Bienenvolkes. Das äußert sich zum Beispiel darin, daß die Bienen sehr viel schneller alle Winterbienen erzeugt haben und Anfang September schon aus der Brut gehen und bis Ende Januar brutlos bleiben, bei absolut großer Bienenmasse. Auch die Drohnen werden nicht mehr abgetrieben – im Sommer ein Zeichen unsachgemäßer Ernte/Behandlung durch den Imker.


    Außerhalb dieser Zeitpunkte sehe ich keine Anwendung von BeeStrong. Vielleicht in sehr pollenarmen Gebieten oder Regionen mit sehr einseitigem Pollen, wie es zum Beispiel in Maisanbaugebieten oft der Fall ist.


    Als Vorteil von BeeStrong gegenüber anderen Produkten auf dem Markt sehe ich die Verwendung von freien Aminosäuren im Produkt anstatt der sonst verwendeten rohen Proteine. Erstens gewähren die freien Aminosäuren, daß es nicht zu einer Proteinvergiftung bei den Bienen kommt. Die Bienen müssen die Proteine nicht mehr in Aminosäuren aufspalten. Und zweitens ist gewährt, daß alle essentiellen Aminosäuren vorhanden sind, die benötigt werden. Das ist bei manchen Produkten nicht immer gewährleistet, da die Proteinquelle (Soja, Hefe, Eipulver,...) einseitig ist.


    Die Wirkung freier Aminosäuren unterscheidet sich auch, weil die Aminosäuren nicht im Fettkörper der Ammenbienen landen, anders als bei Proteinen, sondern über den Futtersaft an die Larven und an die gerade geschlüpften Bienen weitergegeben werden, was den Fettkörper der jungen Generation sich entwickeln lässt. Eine völlig andere Wirkweise als die ganzen Ergänzungsmittel, die es so gibt.


    Das und noch viel mehr lässt sich gut (auf Englisch) nachlesen im Buch:

    Honey Bee Nutrition and Feeding, In the Temperate / Continental Climate of The Northern Hemisphere von Zbigniew Lipiński, ISBN: 978-8-39-135176-5


    Es ist, was die Ernährung von Honigbienen betrifft, die Bibel schlechthin. Das Buch lässt sich nur schwer bekommen – am besten bestellt man es direkt beim Autor in Polen. Per E-Mail.


    Mit eigenen Erfahrungen lässt sich das mit den oben gegebenen Hinweisen bezüglich der Einsatzzeitpunkte selbst gut nachvollziehen. Die Unterschiede sind deutlich genug.

    Ich kenne einen Abfüllhahn, der perfekt arbeitet. Ich habe den seit Jahren im Einsatz.


    Quetschhahn-Bild.jpg


    Passenderweise nennt er sich im Französischen: "Robinet en plastique perfection" (Plastikabfüllhahn Perfekt)


    Ich habe den hier bestellt, die liefern auch nach Deutschland (und sind in Friedrichshafen auf der Messe EuroBee):

    Robinet en plastique perfection filetage male 50/60
    Robinet en plastique Perfection, diamètre 33 mm (intérieur) / 42 mm (extérieur). Filetage male. A installer sur maturateur. Indispensable pour écouler…
    www.icko-apiculture.com


    Seither ist das Abfüllen von Hand sehr viel angenehmer geworden, und unabhängig von der Konsistenz des Honigs funktioniert der Abfüllhahn einfach perfekt.

    Wir halten uns an die Anleitung aus dem Buch (meine Empfehlung):

    Bienenwachsreinigung und Wissenswertes für die Kerzenherstellung und Imkereien der Autoren Kokott, ISBN: 978-3-9420-9306-4


    Im Thermokessel mit Wasser aufkochen, gut verrühren und langsam absetzen lassen. Danach gut filtern! Dem Filtern kommt eine größere Bedeutung zu, als allgemein angenommen wird. Und die Qualitätsunterschiede sind dabei enorm. Ein Teelicht brennt wunderschön für vier Stunden, wenn das Wachs bestens gereinigt wird. Bei weniger guter Reinigung geht das Teelicht nach zwei Stunden aus.

    Soweit ich das mal gelesen habe, kommt bei der Herstellung der Schluckimpfung Gentechnik zum Einsatz? Das heißt, es handelt sich um gentechnisch veränderte Bakterien. Wenn es diese Studie nicht war, dann habe ich es bei mehreren anderen Studien aus den Staaten bereits gelesen. Weswegen hier Vorsicht angebracht ist, was da in die Bienenvölker gegeben wird.

    Honigspitzenmengen werden demnach aktuell bei bis zu 2.5-3.5to pro Tracht liegen, die auf einmal raus müssen, ab nächstem Jahr eher 4-5to.

    Ich würde wie die Vorredner auch die angestrebten Ziele (Verdopplung des Betriebes) gut überdenken. Das aktuelle Umfeld (Inflation...und Energiekosten) mahnt zur Vorsicht bei wirtschaftlichen Unternehmungen.


    Für enge Platzverhältnisse sind Radschleudern die beste Wahl, weil diese die geringste Standfläche besitzen. Jedoch werden diese im kleinen Format kaum noch hergestellt.


    Anstatt einer großen Schleuder sind für die beschriebenen Platzverhältnisse und Entdeckelungstechnik (bzw. deren Fehlen) besser zwei kleinere Schleudern einzusetzen. Der Entdeckelungstisch in der Mitte, so daß immer eine der Schleudern laufen kann, während die andere Schleuder befüllt wird.


    Bei den angestrebten Honigmengen pro Tag, ist Pumptechnik sehr sinnvoll. IBCs und Fässer die geeigneten Lagerbehälter. Die wiederum brauchen Platz. Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage wären.


    Bevor ich in mehr Technik investieren würde, würde ich an deiner Stelle in mehr Betriebsraum investieren. Der Platz ist nachher das größere Problem, als den Honig aus den Waben zu bekommen. Das aus meiner eigenen Erfahrung und Kenntnissen. Aber guter Rat ist teuer....

    Ich habe über mehrere Jahre eigene Vergleichsversuche angestellt. Immer 16 Völker pro Stand, 8 mit und 8 ohne Drohnenrahmen/-brutschneiden. Das Ergebnis war konstant über die Jahre:


    • 1 Honigraum weniger Honig mit Drohnenrahmen, also 18-20 kg weniger Honig pro Volk in der Frühtracht
    • mehr Schwarmstimmung
    • nicht signifikanter Effekt auf die Varroapopulation: keine Unterschiede festzustellen mit/ohne Drohnenrahmen


    Die verringerte Honigmenge führe ich auf eine direkt oder indirekte verringerte Menge an Futtersaft zurück. Flugbienen werden zur Proteinversorgung mit Futtersaft gefüttert, 25 % des im Bienenstock erzeugten Futtersaft gehen an Flugbienen. Wenn da eine große Drohnenmasse den Futtersaft abzweigen, sinkt die Flugkraft des Bienenvolkes, sinkt der Honigertrag. Ich gehe anhand meiner Beobachtungen davon aus, daß auch der Gesamtfettkörper der Bienen durch die mengenmäßig höhere Drohnenpflege beeinträchtigt wird, was in der Langzeitwirkung negativ für die Bienenvölker ist.


    Daher kann ich diese Methode des Drohnenbrutschneidens/des Drohnenrahmens nicht empfehlen. Ich habe gar keinen Drohnenrahmen im Wirtschaftsvolk, mehr Honig, weniger Schwärme, weniger Arbeit und insgesamt gesündere Bienenvölker.


    Viele Grüße


    Bernhard

    Bei allem was ich bislang mitbekommen habe, sind es meistens die nicht sehr produktiven aggressiven Bienen diejenigen, die weniger mit Varoa zu tun haben. Wenn man komplett nur auf Varoaresistenz züchtet, müsste man andere Aspekte nicht beachten (bei dem Verfahren höchstens noch Legeleistung der Königin).

    Das beschreibt Paul Jungels aber völlig anders.


    Ich habe da auch andere Erfahrungen gemacht und das eigenständige Überleben ist nicht an die Aggressivität gekoppelt. Das lässt sich auch biologisch begründen: eine Population wird nur dann "kontrolliert", wenn der Vermehrungsmechanismus der Art gestört wird.


    Übrigens auch der Grund, weshalb selbst eine Varroa-Behandlung mit einer Effektivität von über 90 % die Varroa nicht ausrotten kann. Die Behandlung tötet eben nur Milben, stört den in den Zellen stattfindenden Vermehrungsprozeß nicht.


    Ein aggressives Verhalten der Bienen gegenüber den Milben – Bienen, die als mite biter bezeichnet werden – hat deswegen auch keinen signifikanten Effekt auf die Varroapopulation. Auch das sogenannte gegenseitige Putzen/grooming hilft nicht.


    Eine hübsche Studie beschreibt eine Situation in einer Gegend in Afrika, in der das erste Eintreffen der Varroa bis hin zur eigenständigen Resistenz wissenschaftlich beschrieben wird. Also der komplette Prozeß bis hin zur Resistenz. Die Studie ist deswegen hübsch, weil sie als Beobachtungsstudie gut gemacht und mit reichlich Literaturrecherche hinterlegt wurde.


    Publikation: Analysis of varroa destructor infestation of Southern African honeybee population von Mike Allsop Siehe: https://repository.up.ac.za/bi…df?sequence=1&isAllowed=y


    Die Quintessenz aus der Studie:


    Keine Relevanz für die Resistenz hatten folgende Mechanismen

    • gegen Milben gerichtete Aggressionen
    • gegenseitiges Entlausen (paarweise Pflege)
    • die relative Attraktivität der A.m. capensis-Brut
    • Pseudoskorpione (obwohl in Afrika reichlich vorhanden)

    Relevant für die sich entwickelnde Resistenz hatten folgende Mechanismen

    • kurze Verdeckelungsdauer bei der Kapbiene
    • hygienisches Verhalten

    Die Störung der Vermehrung durch das hygienische Verhalten war ausschlaggebend. Darauf sind wir hier in Europa nach 46 Jahren Varroaerfahrung auch gestoßen. Deswegen auch die VSH-Projekte. (Oder besser: SMR...)


    Beim hygienischen Verhalten spielt nicht ein Verhalten – sondern drei Verhaltensweisen eine Rolle. Es gibt im Prinzip drei Gruppen: Die erste Gruppe Arbeiterinnen macht Deckel von Brutzellen auf, wenn sie eine Milbe/Krankheit dahinter detektieren. Sie räumen die Larve nicht aus. Eine zweite Gruppe von Bienen macht die Deckel wieder zu. Die dritte Gruppe von Arbeiterinnen räumt die Larven aus, wenn die erste Gruppe Arbeiterinnen die Deckel geöffnet hatte. Nur beim Vorhandensein der dritten Gruppe, stellt sich eine Resistenz gegenüber der Varroa ein. Das Öffnen der Zelldeckel stört die Vermehrung der Varroa schon. Das Ausräumen ist jedoch wirksamer.


    Die Vermehrung der Varroamilbe wird durch dieses Phänomen unterdrückt. Die Erscheinung wird als SMR (suppressed mite reproduction, verringerte Varroavermehrung) bezeichnet. Das Verhalten der Bienen dabei heißt varroa sensitive hygiene, abgekürzt VSH.


    Bisher ist man der Auffassung, daß dafür zwei Gene verantwortlich sind. Mich würde nicht überraschen, wenn dafür mehr Genabschnitte verantwortlich sind, sowie Umwelteinflüsse. Die Versuchung, die varroafeste Biene über Gentechnik zu erreichen, ist groß. Auf dem amerikanischen Kontinent wird da schon fleißig Hand an die Genetik der Honigbiene gelegt! Da können wir nur hoffen, daß sich die europäischen Züchter sich nicht mit Material aus Übersee eindecken...


    Die sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit auf dem Weg zu uns befindliche Tropilaelapsmilbe wird durch solche VSH Bienen nicht aufgehalten werden, da sie wesentlich weniger an den Wirt angepasstes Verhalten wie die Varroa zeigt.


    Die Tropimilbe wird uns in die Beobachterrolle zwingen und wir können dann natürliche Selektion bei der Arbeit beobachten. Gut, wer da körperlich gesunde = fette Bienen hat.


    Viele Grüße


    Bernhard

    Die Verdopplung erklärt sich ganz gut dadurch, daß Flugbienen von Ammenbienen gefüttert werden. 25 % des Futtersaftes, das im Bienenvolk erzeugt wird, wird an Flugbienen gefüttert. Warum?! Weil die Flugbienen sich im Flug von dem Nektar ihre Kohlenhydrate zur Energieversorgung holen. Aber die Proteine und Fette eben nicht, hier sind sie auf die Fütterung durch die Stockbienen angewiesen. Lebewesen brauchen beides: Kohlenhydrate und Proteine. Zucker für die Energie, Proteine für die Körperstrukturen wie (Flug-)Muskeln.


    Da Varroen eben nicht(!) phoretisch sind, also eben nicht nur die Bienenbrut, sondern auch erwachsene Bienen ansaugen und deren Fettkörper reduzieren, hat das Vorhandensein von Varroen direkt Auswirkungen auf die Futtersaftversorgung des Bienenvolkes. Der Futtersaft wird zwar in der Futtersaftdrüse erzeugt – die ist aber auf die Zulieferung der Baustoffe vom Fettkörper (das ist ein Organ und keine Fettansammlung!) angewiesen.


    Varroa >> Fettkörper >> Futtersaft >> Flugstärke

    (Aktivität, Entfernung, etc.)


    Und da machen 2 % Varroabefall eben einen Unterschied.


    StudieFruhjahr.jpeg


    Ansonsten hilft gegen Unglauben einfach nur Ausprobieren. Nach dem Motto: Probieren geht über Studieren. Und diskutieren...


    Viele Grüße


    Bernhard

    Ich komme ohne Waage aus, in dem ich mir die zentrale Wabe des Brutnestes ansehe. Bildet sich dort ein Futterkranz (auf der Dadant Breitwabe) von 8-10 cm Höhe, dann ist fertig aufgefüttert. Also nur eine Wabe aus der Brutnestmitte ziehen, und den Futterkranz ansehen. Das reicht mir in Verbindung mit dem allgemeinen Blick auf das Bienenvolk.


    Passt.jpeg

    Ich halte es möglichst einfach und schlank, im Prinzip wie schon oben beschrieben. Bei der Ernte nur grob sieben. In großen Gebinden lagern. Vor dem Abfüllen gründlich verflüssigen. Tauchspiralen in groß und klein sind für mich die besten Geräte, da die Wärme nicht mehrfach durch den Honig geht, sondern der Honig nach oben ausweichen kann. Nach dem Auftauen ordentlich abschäumen und dann durch ein Feinsieb 200 Mikrometer/0,2 mm schicken. Das gibt einen schönen cremigen Honig.


    Viele Grüße


    Bernhard

    Im Grunde ist es so, das ich die Imkerei eher verkleinere, als das ich ein neues Lager dazu nehmen würde.

    Genau so! Mit weniger Völkern mehr erreichen. Die reine Zahl der Bienenvölker bringt gar nichts außer Fixkosten (und Bedarf nach mehr und mehr Lagerplatz). Deswegen ist das Verkleinern und das Optimieren der Betriebsweise (4 B's: Biene, Beute, Betriebsweise und (Tracht)Band) in dieser Situation – zumal in Zeiten der Inflation – absolut anzuraten.

    Guten Morgen,


    zum sachlichen und fachlichen Aspekt:

    (§1) Kanada liegt auf den gleichen Breitengraden wie Europa. (§2) Es gibt eine unabhängige Studie aus den Niederlanden, die das Gleiche zeigt. (§3) Wir haben Erfahrungswissen, welche die Untersuchungsergebnisse stützen.


    (§1) Die Zulassungsstudien zu Varromed, durchgeführt auch von deutschen Bieneninstituten, ergaben keine Rückstandsprobleme und (§2) unsere Praxis ergab keine Rückstandsprobleme.


    Zum Politischen:

    (§1) Die erhöhte Honigmenge ist kein Gradmesser für die kapitalistische Gier des Imkers sondern zeigt die verbesserte Gesundheit der Bienen an. Dem Imker ist ja freigestellt, wie er mit der erhöhten Honigmenge umgeht. Der Honig kann und wird ja auch als Winterfutter belassen.


    (§2) Der Gradmesser für finanzielle Affinität zeigt sich im Anteil der EU-Gelder und Subventionen an den Gesamteinnahmen einer Imkerei oder von Projekten. Auch die Wirtschaftlichkeit einer Imkerei zeigt sich darin. Wenn der Anteil Null ist, arbeitet die Imkerei und das Projekt wirtschaftlich.


    (§3) Vergleiche mit der Landwirtschaft lassen sich bei der Behandlung der Tiere durchaus ziehen. Die Tierwirte kümmern sich um die Gesundheit ihrer Schützlinge und setzen dazu zugelassene Produkte und in der Praxis funktionierende Verfahren ein. Warum soll das ausgerechnet in der Imkerei anders sein?


    (§4) Wer Angst vor der Reputation des Honigs als Naturprodukt hat, sollte offen kommunizieren und keine Probleme vor den Konsumenten verstecken. Das Verstecken ist bisher leider der Fall. Hier wird so getan, als würde in der Imkerei keine Tiermedizin eingesetzt werden und auf der anderen Seite keine Rückstände aus dem Pflanzenschutz existieren. Wider besseren Wissens. Genau dieses Vertuschungsverhalten wird noch das letzte Vertrauen des Honigkunden verspielen.


    Fazit: Ob sachlich oder politisch. Mit der Frühjahrs- und Zwischenbehandlung werden biologische Erkenntnisse in die Praxis der Imkerei gebracht. Ich kann da nur von unseren Erfahrungen berichten. Wer diesen Berichten schlicht nicht glaubt, ist eingeladen, mit überschaubaren Aufwand in der eigenen Imkerei das Diskutierte zu versuchen. Es ist für die Bienen und für den Imker von Vorteil. Geht es den Bienen gut, geht es dem Imker gut. Geht es dem Imker gut, geht es den Bienen gut.


    So viel dazu,


    Bernhard