Beiträge von Catwizle

    Dem toten Volk kann man nicht mehr helfen. das kann man am Nebenbei analysieren.


    Du solltest mal dein anderes Volk durchsehen, dem dürfte es ja auch nicht zu gut gehen, was die Varroa angeht.


    Im Falle muss man nochmal Behandeln. (Oxalsäure träufeln) und lieber auf den Honig verzichten, um zumindest Bienen für Ableger zu rette.

    Am 24.12 war es zumindest bei mir recht warm, und die Bienchen flogen.

    Sie nutzen natürlich auch warmes Wetter, um den Totenfall zu entfernen. Aber diese Menge?


    Was mich wundert an dem Schaden, dass so viele vor der Zarge liegen.

    Würde ja heissen, es sind noch viele Bienen in der Zarge, um all den Todenfall auszuräumen.

    Oder wurde vor kurzem erst und zu viel oder falsch Behandelt, und die konnten grad noch so vor die Zarge?

    Oder.....

    Die Niederlausitz ist echt das gelobte Land für Imker. Es gibt anscheinend überhaupt keine Probleme.

    Habt ihr nicht aus Polen und der Tschechei schon mehr Luftverschmutzung als es in D zulässig wäre? Wir werden für dich schon ein Problem finden, ansonsten erklären wir einfach eins dazu, wie das hier ja auch manchmal passiert.

    :D

    Lieber Beemax,

    Ich kenne diese Probleme nicht, weil ich nicht so verfahre, und keine Kerzen gieße denen ich irgendwas zusetzen müsste.


    Nun mag es sein, dass selbst meine zugekauften Mittelwände eine %-Satz Verfälschung inne haben. Das wäre zu prüfen. Nur fehlt anscheinend der Hebel dagegen aktiv zu werden.


    Ansonsten bleibt einem der Eigenkreislauf, um sicher zu stellen, dass keine neue Verfälschungen dazu kommt und sich, das was drinnen ist, immer mehr verdünnt in Richtung reineres Wachs.


    Schlaue Umarbeiter könnten sowas als Marktlücke erkennen und ihre Eingangs- und Ausgankskontrolle machen und belegen und dafür bürgen. Verschiedene Wachsqualitäten, verschiedenen Wachskreisläufen zuführen, oder ablehnen und somit Mittelwände, Kerzenwachs oder für sonst was separat anbieten.


    Gut wäre natürlich ein Testverfahren zu haben, dass Vorort und schnell mit dem Lieferanten / geg. Kunden durchzuführen wäre. (Vertrauensbildende Maßnahme)

    Mal eine Quereinwurf, zu Milben in Dorhnenbrut.

    Soweit das einigen noch nicht bekannt sein sollte.

    Hab mal ein paar Waben nach dem Einfrieren und Auftauen die Deckel aufgeschnitten, die Larven gezogen und die Varroen lokal bestimmt.

    Die allermeisten Varroen saßen am Rand der Brut in den Zellen, also ca. von 0 bis 2 cm vom Brutrand entfernt. Es wäre zu überlegen, Das Drohnenschneiden, bzw. die Arbeit der Bienen für den Neubau mit einem geeigneten Kleinen Drohnenrahmen von ca. 6cm Höhe zu begrenzen.

    Das wäre nur ein Bruchteil der zu erneuernden Brut und somit mehr Kapazität für andere Tätigkeiten. Nur müsste man das nochmal in einem Versuch bestätigen oder Wiederlegen.


    Wahrscheinlich gibt man den Bienen zu viel Arbeit in dem Bereich und schmeißt somit den Großteil der Drohenbrut für nix weg. Zum Schaden der Bienen. Also lieber gleich kleinere Drohnenrahmen setzen.

    Hallo Bernhard,

    Spannendes Thema.


    Was rätst du denen, die Honigertrag steigern möchte?

    Ab dem Frühjahr mit einem probaten Mittel behandeln und den Honig dann weg werfen, weil man ihn nicht mehr in den Handel bringen darf?

    Das zugelassene Mittel nehmen, welches eine Resistenz bei Milben erzeugen kann?

    Oder .....?


    Vor ab noch, Drohnenschneiden beeinträchtigt den Ertrag auch.


    Bin auf deinen Vorschlag gespannt.