Beiträge von Mahoni67

    Vielen Dank schonmal für die Antworten.

    Es ist Dadant Blatt mit 10 Rähmchen in Holzbeuten. Die Ableger wurden im Mai gebildet. Es sind volle 10 Rähmchen drin, schieden wollte ich erst im Frühjahr dann.

    Gewichtszunahme seit Mitte August liegt bei ca. 4 kg durchgehend.

    Bei der letzten Durchsicht (Mitte September) waren aber noch nicht alle Rähmchen ausgebaut.


    Jetzt noch füttern ? Bei Nachttemperaturen von ca. 5-10 Grad nehmen die Damen dich nichts mehr ab sagte unser Pate ?


    Gruß Toni

    Hallo Zusammen,

    ich bin jetzt im zweiten Jahr und habe dieses Jahr drei Ableger auf Dadant Blatt gemacht.

    Die haben sich auch soweit gut entwickelt und ich füttere und wiege seit August immer wieder.

    Jetzt kann ich ja nichts mehr machen, bin mir aber nicht sicher ob die Völker das richtige Gewicht

    haben zum einwintern. Die Ableger sahen bei der letzten Durchsicht gut aus und sind auch immer

    noch fleißig dabei Pollen einzutragen.

    Die drei Völker wiegen zwischen 18,5 und 20,5 kg, jeweils gewogen auf der Rückseite. Ich habe jetzt

    viele Themen hier durchgeschaut, aber irgendwie keine "richtige" Antwort, wieviel die Beute wiegen

    sollte. Unsere Zanderableger im Imkerkurs sollen 20 - 23 kg haben sagte unser Pate, aber die stehen

    auch auf zwei Zargen, die Dadant haben ja nur eine, reichen dann diese Gewichte ?

    Und noch direkt anschließend, macht es einen Unterschied, ob Ableger oder Wirtschaftsvolk, damit ich

    nicht im nächsten Jahr wieder rumrätsele...


    Gruß Toni

    Sorry, ich muss das Thema nochmal hochholen. Bekomme von Verein nächste v Woche Dienstag eine begattete Königin (aus Zuchtstoff) und möchte damit einen Ableger bilden. Kellerhaft ist dabei aber "old school" und bei meinem Kollegen ein totales No-Go....

    Wie mache ich jetzt am besten einen Ableger Anfang Juni, mit zwei Brutwaben oder als Kunstschwarm mit abgefegten Bienen aus dem Honigraum ?


    Habe aus dem Volk schon zwei Ableger mit Brutwaben und Verdeckeltern Weiselzelle gemacht und habe nun etwas Skrupel da nochmal Brutwaben zu entnehmen. Das Volk ist aber stark und hat trotzdem bis jetzt eineinhalb honigräume (9er Zander) voll gemacht....

    Nochmal eine Nachfrage. Wir haben zwei Ableger gemacht und Zuchtmaterial (Larven) vom

    Verein bekommen. Morgen wird nachgeschaut, ob diese angenommen und ausgebaut wurden

    und eigene Weiselzellen gebrochen. Da wir jeweils fünf Zellen auf die Brutwaben bei jedem

    Ableger gedrückt haben könnten ja auch mehr Zellen angenommen worden sein.


    Wir haben noch ein Volk, welches nicht richtig "in die Puschen" kommt. Könnte man da eine der

    Zellen dazuhängen um eventuell eine bessere Königin zu bekommen ? Macht man das oder

    lassen wir die laufen und weiseln dann später mit einer neuen begatteten Königin um ?


    Es tät mir nur um die übrigen Zellen leid, wenn diese angenommen wurden und dann einfach

    "verschweinden".....


    Gruß Toni

    Tagestemperaturen bei uns gerade laufend um die zwanzig Grad, es gab auch schon den zweiten Honigraum. Nachts geht es aber immer noch ganz schön runter, wir bleiben aber meistens über 5 Grad....und es wird ja auch täglich etwas besser. Ich dachte mit den zugefegten Bienen sollten dann zwei Brutwaben reichen.

    Ich möchte halt jetzt loslegen, da bei uns schon die ersten Schwärme losgegangen sind und das ja auch die Schwarmlust dämpft.

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Bienen noch zusätzlich reinfegen war auch vorgesehen.

    Ein-Waben war mal Thema (wg. Pia), aber ich möchte die Bienen nicht stressen und es - soweit es mir als Anfänger möglich ist - richtig / vernünftig machen.

    Dazu noch die Frage, besser aus dem Brutraum Bienen reinfegen oder aus dem Honigraum (das empfiehlt wohl Binder) ?



    Zitat

    Futtersaftfluss dürfte aber mangels Abnahme so langsam versiegen.

    Wieso versiegt der, die Bienen haben doch fortlaufend Weiselzellen, die sie versorgen müssen ?

    Hallo zusammen,


    ich möchte am Wochenende zwei Brutwabenableger aus einem starken Volk erstellen. Dafür bekomme ich vom Verein auch Zuchtmaterial (Larven), die ich reinhängen kann.

    Nun meine Frage dazu. Kann ich den Ableger schon am Wochenende in die neue Kiste machen (zwei Brutwaben, Futterwabe + Mittelwand) und die Larve dann erst vier Tage später dazuhängen oder nehmen die Damen das dann nicht mehr an. Die Larve muss ja gepflegt werden. Andere Nachschaffungszellen muss ich ja eh brechen....


    Gruß Toni

    Noch einzuweihen Fragen dazu. Wenn ich aus dem Zandervolk vier Brutwaben auf einmal rausnehme, schwäche ich die dann nicht zu stark ?

    Nächste Frage dann noch betrifft MiniPlus. Da habe ich im Forum nicht wirklich viel zur Betriebsweise gefunden oder bin nicht geschickt genug bei den Suchbegriffen.... Das nutzt man doch auch zum Ableger machen oder verstehe ich das falsch ? Kostet aber mit Kisten genausoviel, als wenn ich neue Dadantbeuten kaufe, die ich dann später ja eh brauche....

    Ich möchte hier auch keine moralische Diskussion anfangen. Es ist aber schon bezeichnend, dass es in den Nachbarländern erlaubt ist und bei uns nicht. Woran liegt es ? Wohl schlicht daran, dass das Zulassungsverfahren aufwendig und teuer ist. Es gibt aber nirgendwo Angaben, dass viele Völker wegen der Behandlung gestorben wären oder Imker Schäden genommen haben.

    Manchmal überholt die Realität doch die Gesetzgebung. Was passiert wenn man es trotzdem macht. Derzeit wohl nicht viel. Wo kein Kläger ist, da ist kein Richter.


    Aber zurück zum Thema. Hierzu noch eine Frage zur Blockbehandlung. Die reicht alleine nicht aus ? Ich dachte, wenn man es eine ganze Brutphase durchzieht sollte es doch reichen um die Varroabelastung stark zu reduzieren. Ganz weg bekommt man die Milben doch nie oder ?


    Beim Anfängerkurs, der dieses Jahr Gott sei Dank wieder stattfindet werden wir wohl mit Amitraz behandeln. Das ist aber doch auch ein massiver Eingriff mit der chemischen Keule.....

    Ich wollte irgendwo zwischen 5 - 10 Völkern bleiben.Zeit ist immer ein Faktor, aber bei der Völkeranzahl nicht ausschlaggebend denke ich. Die TBE für einen Anfänger hört sich erstmal ziemlich kompliziert an mit vielen, vielen Fehlermöglichkeiten.

    Klar sollte die Methode schon richtig effektiv sein, ich will es ja nicht nur machen, damit was gemacht ist, sondern es soll ja wirklich helfen und mir mehr Sicherheit für den Winter geben.

    Vorab, ich weiß, das man schon viel im Forum dazu findet.


    Ich bin noch Neuimker und habe im letzten Jahr die "Standardanwendung" mit Ameisensäure im Nassenheider gemacht. Leider sind mir im Winter zwei meiner vier Völker an Varroa eingegangen. Die Temperaturen im letzten Jahr waren wohl nicht so gut für die Anwendung, da es meistens nicht lange genug warm war. Ich habe mich daher versucht über die Alternativen zu informieren. TBE oder Oxalsäure verdampfen. Für mich hört sich das Verdampfen "einfacher" an und da ist mir - glaube ich - der Oxamat die sympatischere Lösung als über Pfännchen im Flugloch. Ich habe auch nicht wirklich etwas finden können, dass eine Methode größere Vorteile gegenüber der anderen hätte. Irgendwie habe ich aber den Eindruck, das Verdampfen von oben wäre einfacher und schonender ? Gibt es da nochmal neuere Erfahrungen von Eurer Seite ?


    .....und ja, ich weiß, dass das Verdampfen in D verboten ist, aber ich wohne ja in Grenznähe ;)


    Gruß Toni