Beiträge von turbobiene

    Hallo,

    ich selber habe dieses Jahr noch nicht mit TuB gearbeitet, allerdings hat eine Kollegin folgende Frage, die ich auch interessant finde und würde gerne das Schwarmwissen hier anzapfen:


    Nachdem ich im Sommer bei meinem Ableger TUB angewandt habe, steht der Brutling immer noch auf dem Flugling.

    Wenn ich unten dran muss, hebe ich also den mittlerweile gut eingefütterten Brutling runter…extrem heikel und auch echt schwer. Da unser Garten sehr „feucht“ ist, steht alles auf hohen Pflanzsteinen, was die Sache erschwert.

    So wie die beiden geteilten Völker dastehen, könnte es gut sein, dass ich sie nicht vereinigen muss. Sehr wahrscheinlich sogar.

    Wie kalt muss es sein, dass ich den Brutling endlich räumlich daneben stellen kann. Also den Ort für das Volk verändern...


    Danke vorab.

    Profil ergänzt. Die nächsten 2 Wochen sind es hier über 20 Grad und auch verhältnismäßig wenig Regen für dieses Jahr. Der Zweizarger bekommt jetzt einfach einen Eimer Apiinvert. Bei dem Einzarger gebe ich diese Woche auch Mal 4l und schaue dann mal wie das Wabenbild aussieht.

    Oben war die Königin auch schon auf 4 Rähmchen und hat vor der Behandlung Stifte gelegt. Der Rest ist leer bis auf 2 Rähmchen voll mit Futter.

    Ich denke so 15-16kg sollten schon drin sein. Ich habe halt noch keinen Vergleichswert für die Völker. Im zweiten Jahr weiß man ja was drinnen war und wieviel uberig geblieben ist oder ob man Anfang des Jahres nachfüttern musste.

    Bei zwei Zanderfutterwaben und der Rest unklarer Befund bzw leer.?

    Seh schleunigst zu, daß Winterfutter in die Völker kommt, lass die Waben unangetastet. Was soll denn jetzt noch groß gebrütet werden. Es gibt einen Faden, da wird von Einstellung Brutgeschäft berichtet.

    Ich sprach nur von der oberen Zarge. Unten ist viel verdeckelte Brut mit Futterkranz und nur 2 Rähmchen die nach der Behandlung nicht mehr beachtet wurden.

    Ich denke so 15-16kg sollten schon drin sein. Ich habe halt noch keinen Vergleichswert für die Völker. Im zweiten Jahr weiß man ja was drinnen war und wieviel uberig geblieben ist oder ob man Anfang des Jahres nachfüttern musste.

    Hi,

    danke für die Antworten. Im Zweizarger mache ich mir auch weniger Sorgen. Bei dem Einzarger dachte ich, dass die Königin in einem Ableger weit in den September hinein stiftet. Stichwort viele Winterbienen. Das bedeutet ja, dass ich bei 14kg Futtergabe (ich dachte beim Einfüttern an 12-14 kg) nicht mehr viel Platz lasse, wenn jetzt durch die letzte Woche mit Top Wetter und gutem Eintrag schon einige Futterkränze gefüllt sind.

    Hallo zusammen,


    ich habe letztes Jahr angefangen mich mit Bienen zu beschäftigen und seit Mitte des Jahres habe ich 2 Ableger. Ein starker auf zwei Zargen und ein auch ausreichend Starker auf einer Zarge Zander Maß. Nun bin ich mit der AS Behandlung durch und habe einige ausgebaute Rähmchen im Zweizarger unten die fluglochfern ohne Futter und Brut sind. Es sind mehrere Rähmchen voll mit verdeckelter Brut und etwas offener Brut. Ich würde der Königin ja gerne etwas mehr Platz zum Stifte legen bieten. Wenn ich jetzt wieder etwas mehr einfüttere, reicht das aus um die leeren Rähmchen wieder ins Spiel zu bringen oder würdet ihr umhängen? Oben war die Königin auch schon auf 4 Rähmchen und hat vor der Behandlung Stifte gelegt. Der Rest ist leer bis auf 2 Rähmchen voll mit Futter.

    Wie würdet ihr jetzt vorgehen? Ich habe jeweils einen Eimer Apiinvert und würde den auch gerne aufsetzen. Die Hälfte der Folie ab und dann eine leere Zarge drauf und einfüttern oder zu riskant, da nachher die Königin kein Platz mehr zum stiften hat?