Beiträge von apimigo

    Danke sebihees, dann lasse ich die sich weiterhin einrichten, füttere aber weiterhin dünn, so lange sie es noch annehmen.


    Auch wenn es OT ist: Sowohl mein anderes Volk als auch die Brutscheune sind gerade an der Schadschwelle von ca.5 Varroen pro Tag auf der Windel. Überlege gerade, ob ich denen vor dem Winter noch eine AS Behandlung antun sollte. Was meint ihr? Mache dieses Jahr zum ersten Mal TBE und bin etwas verunsichert. Alle wurden brutfrei mit OS besprüht und zusätzlich eine Fangwabe benutzt.

    Kurzes Update und Rückfrage zum Flugling: Er hat sich mittlerweile ganz gut entwickelt und wird auf jeden Fall auf Einwinterungsstärke kommen - Wabenausbau ist aber nur sehr zögerlich und wirklich nur das, was als Brutfläche und Pollenwabe benötigt wird. In der unteren Zarge ist daher immer noch 4 von 10 MW bestückt, die obere zu 2/3 mit futter eingelagert (DNM 1.0) Sollte ich die lieber auf eine zarge einengen? Oder machst das denen nichts, weil die Traube sowieso im späten Herbst nach oben wandert?


    Danke euch!

    WFLP Daran dachte ich auch schon, nur ist in der Brutscheune erst vor ca.einer Woche eine junge Weisel (aus Eistreifen) geschlüpft, welche ich sehr wahrscheinlich noch nicht finden werde. Im Flugling ist auch eine vom Züchter gekaufte Königin, die ich ungern gefährden würde.


    Auf meinem Balkon steht aber noch ein Ablegerkasten mit Reservekönigin und ca. 3 besetzten Waben. Sollte ich die schnellstmöglich entweiseln und zusetzen?


    Alternativ würde ich aus dem anderen WV, das sich nach der TBE super entwickelt hat, eine schlupfreife Wabe dazugeben.

    beemax Königin war erst so eine Woche später in Eilage, da sie nur auf Mittelwänden saßen, daher rechne ich mit dem ersten Brutsatz erst in ca. einer Woche, wobei das wohl nur so zwei bis drei Handflächen voll sein werden. Insgesamt bebrütet sind auch nur so drei halbe DNM Waben...


    Die Brutwaben habe ich natürlich alle zum Flugling abgefegt/gestoßen, aber - und das war wohl mitunter der Fehler - habe der Brutscheune noch einige Honigraumbienen mitgegeben, da das Altvolk sehr stark war und ich der Brutscheune einen guten Start geben wollte. Zusammen mit der Weisellosigkeit hat das dem Flugling (genau Pinky69 )wohl stark zugesetzt.

    Bräuchte mal wieder einen Rat...


    Eines meiner Völker ist sehr geschwächt aus der TBE gegangen ( Verlust der Königin + evtl. zu viele Bienen in Brutscheune abgekehrt) und sitzt nun auf auf 4-5 Waben im Brutraum, dadurch wird auch der Rest nur sehr zögerlich ausgebaut und bestiftet. Futter 1:1 wird nur langsam abgenommen. Ich denke, dass einfach die Bienenmasse zu gering ist und natürlich viele alte Bienen drin sitzen.

    Könnte ich die zum jetzigen Zeitpunkt irgendwie verstärken? Bienen aus anderem Honigraum ist wohl wegen Räubereigefahr nicht angebracht oder? Schlüpfende Brutwabe aus anderem WV?


    Oder einfach machen lassen und wenn sie im Oktober nicht aus dem Quark gekommen sind mit der Brutscheune vereinen?


    Danke euch!


    Ein paar Eckdaten zur Hilfe: TBE am 12. Juli, am 21. neue Königin zugesetzt, DNM 1.0 mit 1zargigem Brutraum, Absperrgitter habe ich aber inzwischen entfernt

    Danke euch beiden!


    Tatsächlich habe ich mir für das nächste Jahr vorgenommen, die Brutscheune weiselrichtig zu machen, um die moegliche Verbreitung/räuberei zu minimieren. Dieses Jahr haben mich ein paar Rahmenbedingungen abgehalten...


    ChrisA das Verfahren finde spannend und probiere es gerne aus!


    Zur Behandlung: Was ihr schreibt, hört sich für mich völlig schlüssig an, was mich nur verwundert, ist, dass bei allen Vorgehensweisen, die ich gelesen habe, immer nur ab dem 21. Tag behandelt werden soll. Gibt es einen Grund, warum es nicht immer geraten wird, sofort bzw. öfter zu behandeln? 5mal ist ja schon heftig, drohen da keine Bienenschäden ?

    Hallo zusammen!


    Am 12.7. habe ich eine TBE gemacht und aus zwei Völker eine Brutscheune erstellt. Da sie sich eine Königin nachziehen sollten, habe ich erst die Nachschaffungszellen gebrochen und dann einen Eistreifen hinzugefügt. Ich frage mich nun, wann der sinnvollste Zeitpunkt zur Varroa-Behandlung ist. Ich würde gerne - wie in den anderen Völkern- mit Oxalsäure sprühen.

    1. Kurz vor dem Schlupf der Königin

    2. Nach (hoffentlich geglückter) Begattung und noch unverdeckelter Brut


    Wann ist der Eingriff ist für das Volk/die junge Königin am schonendsten bzw. am wirksamsten? Danke euch!

    Der Stand ist zwar in einer Senke an Bahngleisen, aber nicht wirklich feucht. Das kann ich aber von der Witterung die letzten Wochen hier nicht sagen... Zudem bin ich mit meiner Falz-Rahmenkonstruktion vom Absperrgitter noch nicht ganz überzeugt. Das könnte mit dazu beigetragen haben, dass die Wärme nicht gut gehalten werden konnte.


    Ich würde daher noch die warmen Tage abwarten, einengen und dünn füttern - wenn sich in zwei Wochen nichts gebessert hat, unweiseln.

    So, nun das Bild vom Boden, das leider auch den Verdacht bestätigt. Bei der heutigen Durchsicht sahen die meisten der 6 bebrüteten DN Waben so aus wie auf dem ersten Bild, fast vollflächig bebrütet, meist zwischen 2-4 KalkbrutMaden.

    Habe den Boden durch einen anderen ersetzt, wie kann ich die jetzt noch unterstützen und wie würdet ihr den Befall beurteilen? Seit gestern ist hier über 20 Grad mit Trachteintrag, das dürfte zumindest positiv beeinflussen...

    Danke euch! Am Flugbrett ist mir nichts aufgefallen, Boden kontrolliere ich bei der nächsten Durchsicht und berichte dann bzw. mache Fotos.

    Georgie Das Volk ist ein spät gebildeter Ableger aus 2020 mit zugesetzter Königin vom Verein, ist schwach gestartet, aber hat sich m. E. gut entwickelt, hat ca 6 volle Brutwaben DN und besetzt mit HR insgesamt ca 11 Waben. Tatsächlich hatte ich mich bei einigen Durchsichten über die eingetretene Feuchtigkeit am Zargenrand, daher auch der Hinweis mit der sehr sparsamen Verkittung. Da stellt sich für mich die Frage, ob es an der Genetik liegen könnte oder an der widrigen Witterung.

    hornet Die Bilder sind bei mir auf dem Gerät nicht auf dem Kopf und haben sich wohl beim Hochladen gedreht.

    Hallo! Freue mich über Ratschläge: Habe heute bei der Durchsicht vereinzelte Maden entdeckt, die für mich mach Kalkbrut aussehen. Anbei zwei Fotos von der Wabe. Erstmal: Könnt ihr meinen Verdacht bestätigen?

    Ab wie viel Befall sollte ich mir Sorgen machen, bisher ist es mir nur auf dieser Wabe aufgefallen.


    Das Volk sitzt relativ kompakt auf ca. 6 Brutwaben DN auf einem Brutraum, ist schwach gestartet, aber hat sich meines Erachtens gut entwickelt in den letzten Wochen trotz des kühlen und regnerischen Wetters.

    Kann ich das Volk irgendwie unterstützen? Was mir aufgefallen ist: das Volk ist sehr sparsam mit Verkitten, besonders auch der Zargenkanten. Kann man hier ein Zusammenhang herstellen, dass dadurch der Wärmehaushalt leidet?


    Danke vorab!