Beiträge von sebihees

    Wenn es drei Phasen sind, dann ist es nicht die selbe Schleuder. Meine hat nur einphasigen Motor. Aber das ändert vermutlich nichts an der Vorgehensweise.


    Ich habe die Steuerung demontiert und dann das Kabel des Motors auf der Platine gelöst. Habe dann ein längeres Kabel angebracht.


    Die Deckelüberwachung geht als Kaltgerätestecker in die Steuerung. Da habe ich mir einfach ein Verlängerungskabel gekauft.

    Wenn du mit 1DN Imkerst, wirst du sicher im Herbst auf die 2. Zarge 1DN auffüttern.


    Diese 2. Zarge ist dann im nächsten Frühjahr, der neue Brutraum. Den alten nimmst du dann darunter weg.

    An dieser Stelle sollte man auch nicht vergessen, dass es Menschen mit Allergien gegen Bienenstichte gibt. Und im Rahmen der in diesem Thread schon zitierten Fürsorgepflicht des Dienstherrn würde ich es durchaus als gerechtfertigt sehen, die Soldaten und Zivilangestellten vor Bienenstichen zu schützen.

    Genau dass meine ich mit der Fürsorgepflicht. Wenn der Vorgesetzte sieht das Untergebene gesundheitlich gefährdet bzw. eingeschränkt werden, dann MUSS er handeln!

    Ich enge das Flugloch immer mit einem Schaumstoffstreifen ein. Den erweitern die Bienen wenn es zu klein ist. Hat bisher immer gut funktioniert. Manchmal viel Betrieb an den Fluglöchern, aber das ist mir lieber als zu groß.

    Die Antwort auf die Frage, wer nun blöder war (der Imker, der einfach seine Bienen ins Armeegebiet fliegen lässt, oder der Kommandeur, der einfach, gleichzeitig mit viel Aufwand, eine Holzwand davor aufstellen lässt), scheint vor allem davon geprägt zu sein, wie man/frau zur Armee steht. Das wäre aber OT.

    In jedem Fall haben beide Seiten offenbar nicht VORHER eine direkte Problemlösung gesucht. Wann gibt es die Fortsetzungsserie? Hier in Sachsen gab es mal eine Serie über Maschenzaun und Knallerbsenstrauch...

    In manchen Liegenschaften der Bundeswehr bauen alle bis an die Liegenschaftsgrenze. Da ist es schwer die Besitzer ausfindig zu machen. Also wird mit Maßnahmen reagiert, bevor man auf die Suche geht. Und diese Lösung schränkt auch keinen ein... ...außer die Bienen, aber das sollte echt kein Problem sein.

    Ich habe das Bedienteil an der Schleuder abgebaut, weil ich ein ähnliches Problem hatte. Mein Raum hat einen schrägen Boden, so dass der Ablasshahn nur an eine Stelle positioniert werden konnte. Dabei ging die Steuerung immer an der Wand. Nun hängt die Bedienung an der Wand und die Schleuder kann passend gestellt werden.


    Wenn du willst mache ich Mal ein Foto.

    Die Abwehr der Killerbienen ;-)


    Wenn sie mit ein paar Insekten nicht klar kommen, wie soll es dann erst in Mali funktionieren? Und was machen wir wenn der Nord-Koreaner vor der Tür steht...? 😂

    Und über diesen Schedu kann ich absolut nicht lachen. Auch wenn man die Bundeswehr nicht mag. Es ist eine Parlamentsarmee, soll heißen unsere gewählten Volksvertreter schicken die Jungs und Mädels irgendwo hin.


    Und nicht weil es Spass macht, sondern um unser aller Interessen zu vertreten!!!


    Da fände ich ein wenig mehr Respekt vor den Soldaten besser, denn die Truppe leistet hervorragende Arbeit - FÜR UNS!

    Ich kann es echt nicht verstehen. Der Imker baut bis an den Kasernenzaun dran, teilweise mit Verbindungen an den bestehenden Zaun.


    Aufgrund dessen, dass die Einstufung entsprechender Vorschriften der Bundeswehr es nicht hergeben, kann ich hier leider nicht zitieren.


    Nur kann der Imker froh sein, dass von Seiten der Bundeswehr so reagiert wurde.


    Zudem hat der Dienstherr, hier vertreten durch Herrn Oberst, eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Soldaten und die wird hier wahrgenommen.


    Zu guter Letzt finde ich es, dass es guter Ton ist, seine Bienen nicht so an eine Nachbargrenze zu stellen und davon auszugehen, dass das alles toll finden wie meine Bienen fliegen. Das gehört sich einfach nicht!

    Ich nutze auch so ein Teil. Der Boden ist aus Alu, demnach auch das Stück, wo normalerweise der Saft abgelassen wird.


    Wenn ich das offen lasse, setzt es sich auch bei mir schon mal zu. Die Lösung dafür ist, den kurzen Schlauch auf dem Ablass drauf zu lassen und die Klemme aus Draht, welche dann den Schlauch zuquetsch drauf zu lassen.


    Immer wieder in einer grösseren Menge den Wachs ablassen, dann gibt es keine Probleme. Der im Behälter befindliche heisse Wachs, erwärmt dann eventuelle Reste am Innenrohr und löst diese ab.

    Über den Milbenfall am Anfang des Jahres. Theoretisch wäre eine Prüfung nach der Behandlung sinnvoll, aber ich will die Völker nicht öffnen. Meine Böden sind nämlich zur Behandlung zu und bleiben es dann auch für die Frühjahrsentwicklung.

    Hallo,


    das mit den Einwabenablegern hast du tatsächlich nicht geschrieben.


    Ich habe aber bewusst provokant geschrieben, weil ich befürchte, dass ein Anfänger - wenn er den Fred liest - das für nee umsetzbare Idee halten könnte.


    Zudem lese ich das und sehe das überlegt wird ein Bienenvolk zu zerlegen, um Profit zu generieren. Das finde ich einfach... Natürlich müssen wir manchmal Dinge tun die nicht angenehm sind, aber eigentlich sollten alle Eingriffe an den Völkern, dem Bien als gesamtes oder den anderen Völkern am Stand dienlich sein!


    Und diese Einwabengeschichte kursiert leider immer wieder als "tolle" Idee und ist aus meiner Sicht das Elend schlechthin...

    Igel und Wildvögel lieben sie. Mein TK ist schon wieder leer und Kohlmeise „Hubert“ klopft jetzt verzweifelt an die Tür. 🤣


    Tiefgefroren kann man sie wunderbar vom Wachs trennen. Aber da muss man schnell arbeiten, denn die tauen bald auf.


    Lg,

    Miriam

    Ich habe nach diesem Post Bilder im Kopf...


    Es stellt sich dabei die Frage an welcher Tür "Hubert" klopft. Hoffentlich nicht an die Innentür der TK...


    Aber zum Glück kann man Hubert (sie?!) tiefgefroren wunderbar vom Wachs trennen.

    Interessant wäre zu wissen was die "Schlachtung" des Wirtschaftsvolkes gebracht hat.


    Sicher sind da in den Ein-Waben-Ablegern super Königinnen entstanden, welche aufgrund der derzeitig warmen Aussentemperaturen auch optimal aufgezogen und begattet wurden...


    Das ganze zeigt eigentlich wieder nur sehr deutlich, dass man dort kaufen sollte, wo andere bereits gute Erfahrungen gemacht haben.