Beiträge von sebihees

    Ich habe jetzt auch mal was ausprobiert und werde auch mal sehen, was dabei herauskommt. Die meisten Völker sind jetzt auf 6 Waben 1 1/2 DNM geschiedet. Somit ist hinter dem Schied noch Platz für 3 Waben. Hier habe ich als erstes eine Leerwabe 1 1/2DNM eingehängt und noch zwei Waben 1 DNM.


    Ziel und Gedanke ist es, die großformatige Wabe stets im Volk zu lassen, die Waben dahinter angebaute Drohenbrut, welche dann zu der sowie im BN vorhandene Drohenbrut einfach zu viel wäre zu entfernen und diese Waben zum Abschleudern in allen Völkern zu entnehmen.


    So haben die Völker immer, egal wie ich die HR oben handhabe, Futter hinter dem Schied und können sich davon nehmen. Zudem sehe, wenn die Königin zu wenig Platz hat und hinter das Schied ausgewichen ist, dann hänge ich diese Wabe einfach mit ans BN und hänge eine neue großformatige Wabe ein.


    Was denkt ihr? Gibt es einen Denkfehler oder Verbesserungsbedarf in der Idee?

    Hallo zusammen,


    ich habe heute mit einer Bekannten gesprochen, welche mir erzählte, dass der Hund unserer Nachbarin scheinbar auf eine Biene getreten sei und der Stich stark angeschwollen sei und sich entzündet habe, so dass nun schliesslich ein Zeh amputiert werden musste.


    Ob es nun tatsächlich eine Bienenstich war und die Biene tatsächlich von uns war, ist natürlich nicht zweifelsfrei feststellbar. Das mit dem Bienenstich bzw. Insektenstich könnte ggf. noch der Tierarzt bestätigen. Jedoch sitzen immer mal wieder Bienen auf der Strasse und da gehen besagte Nachbarn mit ihrem Hund her. Die Bienen nehmen von unserem Grundstück die Strasse als Flugstrecke zu einem Nachbarn der einen Teich hat. Es ist also denkbar, dass der Hund auf der Strasse auf eine Biene getreten ist.


    Über den Imkerverein sind die Völker versichert um bei eventuellen Schäden welche diese anrichten, aufkommen zu können.


    Aufgrund dessen, dass ich zum einen weiter eine gute Nachbarschaft haben möchte und zum anderen auch einer eventuellen Verantwortung nicht entziehen möchte hier meine Fragen:


    1.) Hat schon einmal jemand diese Versicherung des Imkervereins bemüht und was ist dabei herausgekommen?


    2.) Wie gehe ich bei dem ganzen Sachverhalt aus eurer Sicht am besten vor?


    Ich plane derzeit, die Nachbarn anzusprechen und zunächst mal herauszufinden, ob es tatsächlich bestätigt ist, dass es sich um einen Bienen- bzw. Insektenstich handelt. Jedoch warte ich derzeit noch damit, da ich denen natürlich nicht Hoffnungen auf ggf. Erstattungen von Tierarztkosten machen möchte und dann kommt doch nichts heraus und das ganze war von vornherein absehbar...


    Eine echt doofe Situation und das mit dem Hund tut mir auch leid.


    PS: Egal was rumfliegt, es sind auf jeden Fall meine Bienen, das ist mir klar.

    Die Bienen hingen in der Beute auf 10 Rähmchen mit Hochboden durch. Wir denken das schlechte Wetter hatte bisher vom Schwärmen abgehalten.
    Gebrochen habe ich heute morgen alle bis auf eine. Mein Mann würde alle brechen und zur Not -falls doch weisellos - es wie Georgie machen.

    Ja vor allem ist die Chance groß schnell mal eine WZ zu übersehen. Zumal ihr noch unerfahren seid, was aber auch nicht unbedingt etwas heisst, da die Bienen die WZ manchmal echt spitze verstecken..

    Wenn eine Königin mit bei ist, bleibt die über dem ASG und du kannst sie dann beisetzen, weisst aber das Sie da ist.

    Ich hoffe Du meinst "zusetzen", denn ein, zwie Tage in der Schwarmtraube sollte sie doch überlebt haben. ;)

    :/


    Oh Schrott du hast recht....


    Jetzt weiss ich auch warum jede meiner Neuköniginnen dieses Jahr nicht anfänt zu legen...


    Nicht eine einzige... ;(


    Die haben wahrscheinlich null Chance auf einen Begattungsflug!

    Wenn du keinen Platz gibst oder den Eiweissüberfluss der gerade im Volk herrscht nicht dezimierst, dann wird definitiv gereist, wenn sie die Koffer schon gepackt haben.


    Nur Zellen brechen bringt dann nichts...

    Zunächst würde ich unten gucken ob es eine Queen gibt. Anzeichen wären Stifte. Eine Weiselprobe könnte auch Auskunft geben.


    Ist keine drin würde ich ein ASG nehmen und oben auf die offene Zarge legen, dann eine Leerzarge drauf und dort die aussenhängende Bienenmasse reinschlagen.


    Wenn eine Königin mit bei ist, bleibt die über dem ASG und du kannst sie dann beisetzen, weisst aber das Sie da ist. Wenn ungezeichnet, kannst du das im selbigen Schritt vollziehen.

    Der gute Mann befindet sich nur hier selbst in der falschen Position.


    Wenn ich Bienen aufstelle, dann ist es auch mein (VERD...) Pflicht, die so aufzustellen, das möglichst keine Gefährdung von denen ausgeht.


    Nicht umsonst stell man Bienen NICHT mit Fluglöchern Richtung Wander- oder Reitwege! Und somit aus reinem Menschenverstand auch nicht direkt an die belebte Nachbarschaftsgrenze!


    Ich begreife es ehrlich gesagt nicht, aber solche Typen bringen die Imker dann in Verruf und es wird wieder etwas geregelt, was nicht geregelt sei müsste (wenn man das Hirn einschaltet)...

    Also lagern deine Bienen am Flugloch den Honig ein und sind mit dem Brutnest fluglochfern?


    Seltsame Bienen...

    Das ist so nicht ganz richtig! Die Bienen orientieren sich sehr wohl mit dem BN am Flugloch. Und das sammeln etc. hat erst Mal wenig mit dem Flugloch zu tun.

    Ablegerbildung heißt Trennung,nicht Brutwaben in den Honigraum hängen. Somit hättest du am Dienstag einen Ableger gebildet.

    Es kann jetzt mehreres sein. Entweder hast du die Königin übersehen oder sie war unterwegs oder sie wurde tatsächlich abgestochen.

    Entweder noch zwei Wochen abwarten, oder offene Brut als Weiselprobe einhängen.

    Er hat die BW wahrscheinlich nur in den HR gehängt und neun Tage gewartet, so dass die BW ohne offene Brut ist!


    Wegen etwas anderem macht das auch keinen Sinn!