Beiträge von Terra

    Ja, ich hab auch erst an Schnecken gedacht. Im Garten sieht man den Sch...ja meist nur aufm Blatt. Aber ich hab dann keine Schleimspur gefunden...hmm vielleicht hängt sie unten am Gitterboden und hat im wahrsten Sinne "einen abgeseilt". ^^

    Viele Grüße

    Im Brot selbst habe ich Risse, dass heisst die Scheibe bricht an manchen Stellen beim Schneiden durch, wie eine Trennkante. Das Rundwirken habe ich schon so gestaltet, dass ich wirklich nur Mehl auf die Arbeitsplatte streue und den Teig auseinanderdrücke, in sich ist er geschmeidig und leicht klebig, so dass es wie eine homogene Teig-Brotform ist. Vermutlich wirke ich nicht richtig rund... :/

    Von was für einem Brot reden wir denn? Wenn du "Krumenrisse" hast, liegt das ja vermutlich daran dass das Kleistergerüst nicht mitspielt. Kann z.B. auch daran liegen dass der Sauerteiganteil zu gering ist. Oder der Teig zu kurz geknetet wurde. Oder du den Teig nicht straff genug rundwirkst und "Luftkammern" einknetest. Ferndiagnose ist hier echt schwierig ohne mehr Infos.


    Im Brot selbst habe ich Risse, dass heisst die Scheibe bricht an manchen Stellen beim Schneiden durch, wie eine Trennkante. Das Rundwirken habe ich schon so gestaltet, dass ich wirklich nur Mehl auf die Arbeitsplatte streue und den Teig auseinanderdrücke, in sich ist er geschmeidig und leicht klebig, so dass es wie eine homogene Teig-Brotform ist. Vermutlich wirke ich nicht richtig rund... :/

    Das kenne ich nicht.

    Bei mir reisst die Kruste oft über die Länge ein. Aber da bricht nichts und es ist für mich nur rein optisch ein kleiner Makel.

    So wie im Video mach ich es auch. Der Blog vom Lutz Geissler ist :thumbup:

    Krustenrisse diagnostizieren ist ähnlich schwierig. Würde spontan sagen etwas länger/straffer rundwirken und/oder längere Stückgare. Das Brot reißt ja meist weil die Kruste dem Gasdruck von innen nicht standhält wenn's im Ofen zu stark aufgeht weil der Teigling noch nicht reif genug war.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    ich habe am letzten Sonntag in meine TBE Völker mal den Bodenschieber eingelegt um nach der Varroabelastung zu sehen.

    Heute habe ich kontrolliert und bei einem Volk eine Auffälligkeit entdeckt. Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen bzw. könnt ihr mir sagen was das ist.

    Auf dem Bild sind neben den vielen Milben auch einige "Häufchen" bzw. "Würste" zu sehen. Weiß jemand was solche Absonderungen erzeugt ?

    Derjenige muss ja auf dem Schieber gewesen sein, durch den Gitterboden kommt das ja nicht durch im Ganzen.

    Außerdem auffällig: der ganze Schieber war extrem feucht mit Wasser. Alle anderen Völker waren komplett trocken.

    Hab das Volk dann durchgesehen, aber nichts auffälliges entdeckt. Bockstark, dick Futter, aber haben nochmal Drohnenzellen angesetzt. Frische Stifte vorhanden, Brutnest klein aber ansonsten unauffällig.

    Im (hervorragenden!) Vortrag von Glaronius hab ich nichts passendes gefunden.

    Habt ihr Ideen?

    Viele Grüße

    das ist eine Notlösung!

    UND muss es unbedingt auch bleiben....!

    Es (Streifen ;) ) gibt euch Zeit anderes perfekt (muss es sein) zu erlernen, mehr NICHT.

    Wie würdest du denn Minis behandeln so spät im Jahr ?

    Klar, wenn ich sie früher bekommen bzw. selbst gebildet hätte, würde die Behandlung anders aussehen, aber das ist ja leider nicht der Fall, sondern ich muss jetzt drauf reagieren, was ich da bekommen habe.

    Viele Grüße

    Ich würde mich gerne mit meinen Fragen anschließen und keinen neuen Faden aufmachen:

    Ich habe vor zwei Wochen noch ein Paar Minis bekommen, von denen ein Teil eingeweiselt, ein Teil als Reserve überwintert werden soll. Diese sitzen momentan gut gefüllt auf 2 Zargen. Allerdings wurden die Völker bisher noch nicht gegen Varroa behandelt.

    Kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch eine TBE machen? Schwammtuch möchte ich eigentlich nicht gerne anwenden.

    Alternativ würde ich dieses Mal auch zu Bayvarol greifen und im nächsten Jahr dann per TBE im regulären Rhythmus arbeiten.

    Ein Streifen Bayvarol ins Mini hilft auch.

    Reicht ein Streifen pro Volk? Oder einer pro (Brut?)-Zarge?


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    ich möchte ja ungern schimpfen ABER: nachdem wohl 2019 laut "Material und Methode" nicht so aussagekräftig zu sein scheint und die Versuchsgruppen aus 6 (in Worten: sechs) Völkern an je einem (!) Standort bestehen, da frag ich mich schon was man mit so einem Versuchsaufbau erreichen oder "erforschen" will. Ist für eine Landesanstalt schon Weng lächerlich muss ich sagen. In dem Umfang kann man das mal als Schulimkereiprojekt laufen lassen. Daraus irgendwas abzuleiten oder zu pauschalieren halte ich für höchst fragwürdig.

    Was meint ihr?

    Viele Grüße

    Ich verstehe trotzdem nicht was eine Woche warten denn jetzt noch ändert?

    Angenommen die Stifte die er gefunden hat sind von ner Kö, wird das doch trotzdem nix mehr bis zum Herbst?!

    Dann wäre nur noch Option das andere Volk zu schwächen, ist aber doch jetzt nicht sinnvoll.

    Wenn die Stifte von ner Drohnenmutter sind kannst in ner guten Woche dann mit "Sicherheit" abfegen, aber dann helfen die 4000 Bienen die jetzt im Moment noch was taugen auch keinem mehr.

    Viele Grüße

    Lieber Yves,

    du bist Anfänger und bangst um deine Völker, ist ja ok. Aber wenn du nur so lange drauf wartest, bis hier jemand die Antwort gibt, die du hören willst ist das natürlich deine Entscheidung.

    Es haben dir jetzt viele Leute zum Abkehren empfohlen, mit guten Begründungen. Jetzt mach keine Sperenzchen mit irgend ner armen Kö im Käfig oder Zwischenböden. Im Glücksfall überlebt VIELLEICHT die legende Königin und dann...? Hast ein Krüppelchen, welches den Winter nicht überlebt. Ist doch alles nicht sinnvoll. Abkehren und gut ist.

    Viele Grüße

    Hallo Yves,

    ich würde das Volk abfegen. Wenn du jetzt schon erkannt hast, dass ein Drohnenmütterchen drin ist, ist der Zug mit neu beweiseln eigentlich schon abgefahren. Und selbst wenn es "irgendwie" gelingen würde, schlüpft die erste Brut vermutlich Anfang September. Die sollen dann noch Futter einlagern etc.? Das wird heuer nix mehr. Lieber abkehren und das andere Volk verstärken und ordentlich in den Winter. Im nächsten Jahr kannst dir doch wieder Ableger machen.

    Viele Grüße

    Liebe Forianer,

    ich bräuchte heute die Hilfe der Zander-Fraktion, da ich selber nur auf Dadant arbeite.

    Eine Kollegin hat sich beim Holtermann zwei Liebig Zanderbeuten für 10W (Nummer 2380) bestellt und "passend" dazu die EWG Rähmchen mit den geraden Seiten (Nummer 3134) ohne Hoffmann, sondern mit Pilzköpfen.

    Voller Vorfreude hat sie mir's dann heute gezeigt und dann hab ich ihr gesagt, dass da was für mich komisch ausschaut, weil auf einmal passen 12 Rähmchen in die Zarge statt 10 und es schaut echt eng aus!

    Naja und dann mal gemessen und Produktbeschreibung gelesen, die Oberträger haben nur ne Breite von 22mm, sie hat dazu noch die Pilzköpfe in 7mm genommen und Voila, schon hat man phänomenalen Rähmchenabstand von 29mm.

    Selbstverständlich sind auch schon 3 kg Mittelwände eingelötet.

    Die große Frage ist jetzt: Kann man da noch was retten? Mit 10mm Pilzköpfen käme man immerhin auf 32mm, aber das passt ja auch nicht zu den Standard-Mittelwänden.

    Was für einen Sinn machen denn diese dünnen Rähmchen überhaupt?

    Vielleicht könnt ihr mir Licht ins Dunkel bringen und den ein oder anderen Tipp geben.

    Braucht man da diese Kreuzklemmen??


    Ich hab so das Gefühl es läuft auf einen kompletten Neukauf raus, was natürlich echt ärgerlich wäre.


    Viele Grüße

    Terra