Beiträge von RSRied

    Hallo Jockel


    Wenn es Abstabdhalter sein sollen, empfehle ich die einfachen zylindrischen Kunststoffröllchen von ca 5 mm Durchmesser und einem cm Länge.

    Es ist ein Nagel dabei und sie sind sehr einfach zu montieren.

    Für ein Halbrähmchen würde ich insgesamt 2 Stück nehmen.

    Je einen rechts vorne und einen links hinten, so dass die Wabe gedreht werden kann.

    Der Hauptvorteil dieser kleinen Kunststoffteile ist, dass Propolis besonders leicht wegzumachen ist,

    Es klebt nicht daran kleben und man kann es in einer Sekunde mit den Fingern wegnehmen.


    Gruss RS

    Das Problem vieler kleinen Imker und Anfänger, zu wenig eigenes Wachs zu haben, um es umarbeiten zu lassen ist bekannt.

    Ich habe Anfängern schon Mittelwände verkauft, die ich aus meinem Wachs machen lassen hatte.

    Das könnten andere doch auch so machen: Der Anfänger kauft beim Imker seines Vertrauens fertige Mittelwände, die aus dessen Eigenwachs bestehen.

    Wenn der Verkäufer vorher Bescheid weiß, kann er etwas mehr Wachs hinbringen und für den Anfänger auch eine kleinere Menge Mittelwände in dessen anderem Format machen lassen..

    Wenigstens muss man so nicht auf das teure Biowachs zurückgreifen.

    Selber Mittelwände zu machen halte ich für zu Arbeitsaufwändig.

    War schon mal beim Zuschauen, als einer mit einer vom Verein geliehenen Presse Mittelwände fertigte

    Mir hat nichteinmal das Zuischauen gefallen Es ging einfach nicht voran. .

    Gruß RS

    Hallo, Ron


    Ich weiss nicht womit Du schmilzst.

    Ein paar Tips habe ich zu bieten:

    Wähle eine schlanke, nohe Form, in der das Wachs abkühlt

    Schütte mindestens 2 cm heisses Wasser in diese Form, bevor Wachs reinkommt.

    Lege, damit es langsam abkühlt Folie drüber; nicht nur oben drauf, sondern bis zum Boden. Besser 2Lagen oder noch besser in Luftpolsterfolie eihüllen.

    Ein hohes Gefäss zum Abkühlen verwende ich, weil sich bei hohem Wachspegel die verschieden schweren Stoffe am schönsten abscheiden. Nicht unter 24 Stunden unberührt abkühlen lassen.

    Es gibt dann unten eine kleinflächige aber dicke Schicht aus schwererem Dreck. Der befindet sich dann während des Abkühlens im Wasser, auf dem das Wachs schwimmt

    Der Dreck hat dann keinen Wachsgehalt mehr.

    Im Wasser löst sich Zucker und kann mit weggeschüttet werden.

    Oben auf dem Wachs schwimmt meistens auch irgendwas. Man kann es mit einem Messer rauspopeln.

    Die Dicke Dreckschicht unten lässt sich mit Spachtel oder Stockmeissel abschaben.

    Die nächste Schicht, die aus schmutzigem Wachs besteht, schabe ich auch ab und schmelze sie nächstes Mal wieder mit ein.


    Gruss RS

    Hab was vergessen:


    Glaubt Ihr wirklich, ich hätte keine Übersicht über den Milbenbefall meiner Völker?

    Man putzt doch öfter die Schieber, zum Ersten Mal nach der OXals. Im Winter

    Man reisst Drohnenwaben auf, um zu sehen ob viele oder wenige Milben drin sind

    Man sieht selten oder oft Milben auf den Bienen

    Bei Schwerem Befall sieht man auch im Volk die Schäden.

    Neugierig geworden zählt man bei manchen auffällig gewordenen Völkern doch, schon früher im Sommer.

    Was denkt Ihr nur!

    Hallo, Milbentöterinnen und Milbentöter!


    Vielleicht hätte ich meinen etwas provokativen Spruch von gleichvielen Milben ob gezählt oder nicht weglassen sollen.


    Hauptsächlich wollte ich darauf hinaus, dass man nicht das Behandeln wegen des Zählens hinausschieben sollte.

    Ich weiss, dass sich manche Imker mit dem Zählen schwertun und dabei das günstigste Wetter verpassen. Sie sind nicht unsicher wegen des Behandelns, sondern nur wegen des Zählens.

    Wieviele Milben dürfen es sein? Pro Tag? Pro Woche? Wie war das mit dem Einölen,

    Ich habe ,keine Milben, jedenfalls sehe ich keine. Und der Dings hat gesagt, er zählt nur die Milben in einer oder 2 Wabengassen usw. Ein Imker, bei dem ich war wusste garnicht wie sie aussehen. Nach kurzer Anleitung konnte er sie aber sehr gut erkennen, wenn auch nur mit seiner Lupe.

    Der hatte mindestens schon 10 Jahre lang Bienen und hatte immer schön nach Vorschrift mir AS und OS behandelt.

    Bei Vorträgen und In der Presse zum Thema Milbenbekämpfung nimmt die Zählerei zu viel Raum ein, auf Kosten der Verbesserung des Behandlungsumfeldes. beziehungweise dem Umgang mit den vielen Tücken, die gerade die AS Behandlung hat. Und wir haben viele Varoaschäden, die nach meiner Beobachtung von diesen Tücken herrühren, wenn behandelt wurde.

    Deswegen bin ich unzufrieden und deswegen habe ich mir diesen nicht grade weisen Spruch einfallen lassen.

    Übrigens: ich zähle nicht, sondern schätze. Aber erst nach der ersten AS behandlung. Oft l auch erst nach der zweiten. Hab sowieso erst nach der 2. Behandlung Völker, die keine weitere

    AS Behandlung brauchen.

    Aber die Meisten brauchen eine dritte.

    Allerdings habe ich nur 100 g Fläschchen, die mit den 10 g, die ich als Starthilfe dazuspritze 3 bis 4 Tage anhalten.

    Seit meine Völker nur noch zweiräumig überwintern - Brut unten, Futter oben - auch bei Ablegern, funktioniert diese Behandlung in aufgesetzter Leerzarge ohne auffällige Brutschäden und fast ohne KöVerluste.

    Habe aber jedes Jahr Völker, die eine 4. AS Behandlung brauchen.

    In dieser Leerzarge gibt es je nach Witterung meist wechseld, Futter, AS, Futter, AS.

    Gebe erst Futter, wenn die AS wenigstens 2 Tage ausgeduftet hat und gebe erst wieder AS, nachdem das Futter weg, ist und nach ein paar weiteren Tagen auch verarbeitet ist.


    Gruss RS

    Hallo, alle zusammen!


    Wegen der Schadstoffe mache ich mir bei Bienenkästen kaum Sorgen, denn sie diffundieren mit

    Dem Wasserdampf, den die Bienen ständig erzeugen, in allen Richtungen hinaus.

    Geradeso, wie bei Wohnhäusern. Wenn wir Wasserdampf (= Luftfeuchtigkeiit) in inseren

    Wohnräumen erzeugen läuft dies genauso. Nur an wenigen heissesten Sommertagen kann

    Dampfdiffusion (Dampfwanderung in der Luft) von aussen nach innen stattfinden.

    Diffusion gibt es immer nur vom Wärmeren ins Kältere.

    Übrigens: Wir erzeugen laufend Luftfeuchtig,eit. Z.B. indem wir feuchter ausatmen als ein.

    Durch Schwitzen. Man denke an durchfeuchtete Matratzen. (gibts, mit Schimmel an der Unterseite)

    Duch Kochen. Dabei sieht man bekanntlich den Dampf gut.

    Durch putzen, feucht wischen. Das Putzwasser wird dabei weniger. Der zunächst sichtbare Feuchtigkeitsfiln trocknet bald. Wohin? Die Luft nimmt ihn auf.

    Durch Waschen mit Waschmaschine. Die dampft auch, wenn das Wasser erwärmt wird

    Durch Wäsche trocknen

    Durch Baden und Duschen. (Wird oft überschätzt, dauert nämlich nicht lang.)

    Durch Zimmerpflanzen. (Wird oft unterschätzt. Schaut mal, welche Wassermengen manche Pflanzenliebhaber täglich vergiessen - Wasser, das die Pflanzen wieder an die Luft abgeben.

    Und die Bienen? Ich weiss nicht wieviel Wasser die Bienen abgeben. Schon garnicht im Winter.

    Nach meiner Beobachtung bleibt in der ersten Hälfte des Winters alles trocken, während in der zweite Hälfte, mit zunehmender Brutmenge die Feuchtigkeit im Stock enorm zunimmt.

    Manches, was wir für Reinigungsflüge halten, könnten Wassersammelflüge sein und weiteres Wasser kommt aus dem Futter, das erst im Zusammenhang mit Brut in Mengen verbraucht wird.


    Die Beute muss auch winddicht sein, denn dort wo erwärmte, feuchtere Luft ins Kalte hinauszieht, geht nicht nur wertvolle Wärme verloren, sondern es entsteht dort auch besonders viel Kondenswasser. Die frische, kalte Luft erwärmt sich an den Bienen oder an unserer Heizung und ist dann begierig, mehr Wasser aufzunehmen. Sie nimmt dann von jedem Wasser, an dem sie vorbeikommt. Wenn sie abkühlt, egal ob an unserem kalten Bsdezimmerspiegel oder in kalten Mauerecken oder an kalten Beutenwänden - und Deckeln, oder eben, wenn sie durch einen Spalt hinaus ins Kalte ströhmt, kann sie die beim Erwärmen aufgenommene Feuchtigkeit nicht mehr halten und git sie ab. Das ist dann das Kondenswasser, von dem die Rede ist

    Jetzt hoffe ich, dass dieses bisschen Bauphysik manchen von Euch gut tut.

    Und dass sich mein Abgleiten an den Rand des Themas für einige Leser lohnt.

    Dass einige gut durchblicken habe ich schon gemerkt.


    Gruss RS

    Danke für die Blumen.


    Leider ist es so, dass die Bienen die Holz - weichfaserplatte annagen. Über den Winter allerdings nicht.

    Für den Sommer habe ich einfache Sperrholzdeckel, die vorne eine Drohnenabflugnut haben.Ich verwende im Sommer Absperrgitter und damit sperrt man immer wieder Drohnen in den Honigraum. Die bekommen so die Möglicchkeit, abzufliegen. Offensichtlich finden sie die nur etwa 7 x 7 mm grosse Öffnung nicht wieder, wenn sie wieder reiin wollen. Jedenfalls habe ich seit ich diesen

    Drohnenabflug habe, keine toten Drohnen mehr auf dem Absperrgitter liegen.

    Die dünneren Weichfaserplatten durchfeuchten. Deren Isolierwert ist zu gering. Bei höherem Isolierwert der dickeren Platte bleibt (grob geschätzt) die innere Hälfte der Platte trocken und isolierfähig.

    Auf dem Weg durch die Platte kondensiert dann der Wasserdampf erst etwa in der äusseren Hälfte der Platte. Diese äussere Hälfte der Platte wird somit nass, trocknet aber nach aussen ab.

    Natürlich nur, wenn dort nicht ein diffusionsdichtes Blech oder dergleichen direkt aufliegt.

    Deswegen der zwischengelegte , gelochte Leistenrahmen, durch den Luft an die Oberseite der Platte kommt.

    So kommt die Feuchtigkeit aus dem Kasten und es entsteht kein Schimmel mehr.

    Thomas, ich vermute, dass Du ein anderes Material als Weichfaserplatte hast.

    Oder? Interessiert mich. Schreibst Du nochmal?


    Gruss RS

    Und nun noch etwas Senf von mir:


    Vom Milbenzählen halte ich recht wenig. Das kommt nicht von ungefähr:


    Denn folgendes geht einfach nicht:

    Wir haben lt Wetterbericht noch ein paar Tage Zeit für die AS Behandlung, aber die Milben sind noch nicht gezählt. Heute kann ich noch bei ein paar Völkern zählen, aber dann wird es zu dunkel.

    Morgen und übermorgen muss ich länger arbeiten und kann abends nur noch wenig tun. Dann ist Freitag. Nachmittags habe ich frei und werde fertig zählen, damit ich endlich weiss, was ich hätte vorher wissen können, nämlich, dass ich alle behandeln muss.

    Dann wede ich mich daran machen, das Material auf meine Schubkarre zu laden damit ich nachher, wenn ich die Säure abgefüllt habe, mit Allem zu den Bienen fahren kann.

    Das mache ich am Samstag und jetzt habe ich auch Zeit, die AS in die Vöker zu bringen.

    Nur schade, dass am Montag schon der Kälteeinbruch kommt und meine AS Behandlund damit

    Fast nutzlos ist.

    Meist dauert es nämlich Stunden, bis von der AS soviel auf der Verdunstungsfläche ist, dass genug verdampft um den ganzen Raum füllen zu können.

    In unserem Beispiel geht damit der Rest des Samstags drauf. Na, dann wirkts ja noch am Sonntag.

    Das mag ein paar Milben töten, aber sicher nicht die in der Brut.

    Hätte ich doch die Säure früher abgefüllt und das andere Zubehör schon früher zusammengestellt und statt der Zählerei jede Minute genutzt zum Behandeln.


    Wenn wir grade dabei sind:

    Wir sind oft unzufrieden mit der Wirkung der AS. Es gibr eine Menge Gründe für deren ungenügendes Wirken.:

    Undichte

    Fugen zwischen Zargen, Boden, Deckel: Macht einen billigen Verpackungsklebestreifen drumherum.

    Besonderen Ehrgeiz eines starken Volkes, den Gestank rauszufächeln.

    Undichter Bodenschieber und grosses Flugloch bei Wind.

    Undann eben das langsame Anspringen der Verdunstung, dadurch, dass die Säure nur in der Menge zugeführt wird, die richtig ist um bei nassem Verdunster nass zu halten, nicht aber um diese Nässe aufzubauen.

    Schon mehrmals habe ich beobachtet, dass nach 24 Stunden (und seltener auch nach 2 Tagen

    der Verdunster viel zu kleinflächig nass war.

    Klar, der erste Tropfen AS verteilt sich so breit er kann im Verdunstermaterial und beginnt sofort zu verdunsten. Wenn dieser immer schon weg ist bis der nächste Tropfen kommt. Wird die wahre Verdunstungfläche nie grösser.

    Meine Reaktion auf diese Beobachtung ist folgende:

    Ich fülle zusätzliche AS in die grossen Oxuvar-Oxalsäure-Spritzen und gebe daraus 10 g auf die Verdunstungsfläche, Das sichert reichlich Verdunstung von Anfang an.

    Seit ich das mache, bin ich mit dem Erfolg der AS Behandlung wieder zufrieden.


    Ich verwende immer noch Medizinflaschen, die in einem selbstgemachten Kunststoffklotz stehen.

    Das Ganze steht dann in einem Schüsselchen auf einem Küchentuch. Hab auch schon klopapier und feine Pappe versucht . Das geht alles, nur wenns zu dick ist, braucht man meht AS aus der Spritze für den Start der Verdunstung. Die früher empfohlene Fläche von 14 x 14 cm für das Küchentuch ist heute deutlich zu klein. Es darf bis doppelt sogross sein. Dosiert wird ja über die

    Tropfeinrichtungen der Flaschen oder über den Saugdocht beim Nassenheider.

    Der Liebig Verdunster gefällt mir nicht, weil er keine Schüsselform hat, die auslaufende Säure aufnimmt. Dass die Brühe an den Waben runter laufen kann, akzeptiere

    ich nicht.


    Der Einwand, dass der Dampf nicht über den Schüsselrand käme, ist unbegründet.

    Denn beim Verdampfen nimmt das Volumen der AS dermassen zu, dass der

    Dampf sehr schnell die Luft aus der Schüssel treibt und bald den ganzen Kasten füllt.

    Er muss beim Flugloch rauskommen. Kontrollieren durch Schnuppern am Flugloch geht.

    Ich machs nicht mehr, mich stechen sie dabei in die Nase.


    Zum Schluss noch ein bisher fast unbekannter Imkerspruch:

    Du hast gleichviele Milben, ob du sie zählst oder nicht.

    Gruss RS

    Ersteinmal begrüsse ich Sie alle und stelle mich vor:


    Bin neu hier im Forrum aber ein erfahrener Imker - zugeschaut bei Papa schon von Kindesbeinen an.

    Vor Kurzem 70 Jahre alt geworden.

    Hatte eine Schreinerei mit ein paar Gesellen und Lehrlingen, die aber jetzt verpachtet ist.

    Hab mir aber ausbedungen, dass ich noch rein darf um meinen eigenen Kram anzufertigen,

    Natürlich auch Bienenzeug. Hab im Lauf der Zeit schon viel gebaut und ausprobiert.

    Ich halte ein gutes Dutzend Völker auf 2 Standorten. Zur Zeit sind es ein paar mehr.

    Auch einen Standort für Jungvölker halte ich zusätzlich.

    Zum Schluss noch: Carnika, Zander normalhoch keine Flachzargen.

    Oberschwaben, 12 km nördlich des Bodensees, 540 m hoch gelegen



    Seit ein paar Jahren experimentiere ich mit wärmeren Deckeln. (schon vor Tautz und Schiffer)

    Den Bedarf sah ich, weil ich immer wieder verschimmelte Waben und Zargenecken hatte.

    Hauptsächlich in den Ecken hinten oben.

    Zum Glück gehörte zu meiner Ausbildung auch Bauphysik.

    Damals habe ich aufgepasst und das Wissen seither, - auch für Bienenkästen - gut gebrauchen können.

    Meine Wahl für die Winterdeckel fiel auf Holzweichfaserplatten.

    Auf dieser liegt ein Rahmen aus Leisten 25 x 25 mm, der genauso gross ist wie die Zarge.

    DIese Rahmenhölzchen sind je 8 mal mit 11 mm Bohrer waagerecht durchbohrt.

    Auf dem gelochten Rähmchen liegt das Blech.

    Der Wind soll nun durch diese Löcher ziehen und das Wasser, das per Diffusion durch die sehr dampfdurchlässige Dämmplatte nach oben hinaus wandert, auftrocknen.

    Es sind Holz-Weichfaser-Dämmplatten verschiedener Fabrikate zum Einsatz gekommen.

    Die Stärken sind 18 -20 mm. Dese Stärke reichte nicht.

    Schnell wurde die Stärke verdoppelt, durch aufeinanderleimen von 2 Platten.

    Beim Aufleimen darf keine geschlossene Leimschicht entstehen, die dann nicht diffusionsoffen wäre.

    Ich helfe mir, indem ich nur eine Leimraupe aus einer Spritzflasche aussen herum lege und dann

    noch eine kurze Raupe in der Mitte platziere. Zum Pressen unbedingt gerade Unterlage schaffen, feste gerade Platte obendrauf legen und als Gewicht 2 grosse Eimer Honig draufstellen.

    Statt des Honigs gehen auch Schraubzwingen, die aber nicht kräftig anziehen und dabei Unterlage, Auflage und Faserplatten verformen.


    Wir Schreiner verleimen gerne Teile, die besonders gerade sein müssen auf einer geraden Unterlage. Teile, die gebogen sein müssen, verleimen wir auch, aber auf einer gebogenen Unterlage. Klar?


    Einigermassen zufrieden mit meinen Winterdeckeln bin ich aber erst, seit ich 3 solcher Platten aufeinander geleimt, die Höhe der gelochten Leistenrahmen auf 25 mm gebracht habe und die Zahl und Grösse der Löcher auf 8 stück von 11 mm Durchmesser vergrössert habe.


    Diesen Winter habe ich zum Ersten Mal auf allen Völkern die Winterdeckel der neuesten , aber nicht letzten Entwicklungsstufe.


    ,In den Gitterböden steckt der Schieber, so, dass hinten auch ein offener Luftspalt von 15 mm Höhe bleibt.


    Abdeckfolie passt nicht dazu. Verwende sowieso nie welche. Das Anbauen an die Deckel ist bei richtigem Abstand von 7-8 mm minimal und die anderen Argumente für Folie ziehen bei mir überhaupt nicht


    Das reicht für heute. Gruss RS