Beiträge von RSRied

    Hallo, Violacker!


    Auf Deinem ersten Bild glaube ich krisallisierten Zucker zu erkennen, was häufig vorkommt und in dieser kleinen Menge völlig harmlos ist.

    Das gelb-braune müssten Pollen sein.

    Und das schwarzglänzende? Ist es denn nicht flüssiges Futter?

    Auf Deinem zweiten Bild glaube auch ich Drohnenbrut, also Buckelbrut zu erkennen.

    Wann diese Drohneneier gelegt wurden und von wem ist mir nicht klar.

    Es könnte bei der AS - Varoa - Behandlung die Kö umgekommen sein, worauf Afterbienen entstanden sind, die diese Drohnenbrut gelegt haben. Dann ist das Volk einfach nur ausgestorben.

    Das würde erklären, warum Du wenige Bienen vorfindest.

    Das ist aber Spekulation. Es lkann auch ganz anders gelaufen sein.


    Zur Varoa: Du schreibst, dass das Volk nach der Behandlung auch nicht mehr Milben hatte, als die anderen.

    Das kann auch täuschen. Vor einigen Jahren besuchte ich den Imkertag in Weissach.

    Dort zeigten zwei junge Imkermeister ihre Abschlussarbeit. Sie hatten an vielen Völkern untersucht, wieviele Milben noch in Volk sein können, nach eigentlich zufriedenstellender AS Behandlung.

    Soll heissen, es fielen nur noch so wenige Milben, dass man die Völker üblicherweise so in den Winter schicken würde.

    Nun aber wurde ein ansonsten verbotenes, 100 prozentig wirkendes Mittel verabreicht.

    Und jetzt kommt die Überraschung:

    Die Milbenzahlen, die daraufhin auf den Schiebern lagen schwankten enorm; von fast nichts bis tausende pro Volk.

    Das halte ich für den Beweis für das, was wir alle schon wussten: Dass Varoabehandlung mit AS eine unsichere, unzuverlässige Sache ist.

    Gruss RS.

    Hallo, Phillipp


    Hab noch immer nicht kapiert, was Du genau an Kästen und Rähmchen besitzt.

    DN, ja, aber welche Höhe? tatsächlich 1 1/2? oder mehr normale 1 er oder auch flache Hönigräume?


    Aus einem alten Bienenwagen stammen sie, schreibst Du. wie passen sie denn aufeinander?

    Hast Du wirklich reichlich Teile von einer Sorte, die alle aufeinander passen?

    Hast Du sie schonmal durchprobiert?.

    Zuviele verschiedenen Höhen wären das geringste Problem, denn die lässt sich am Leichtesten ändern.

    Breitere schmaler machen geht auch gut. Bei DN reichen Zargen für 10 Waben leicht.


    Teilen oder besser Ablegerbildung lieber erst zur Schwarmzeit. In dieser Zeit ziehen sie am Liebsten Königinnen auf und genug geschlechtsreife Drohnen gibt es dann auch. Dann ist es auch warm genug, um kleinere Ableger zu bilden, damit das Muttervolk nur wenig geschwächt wird und Honig bringen kann.

    Ich rate dazu, Ableger fortzubringen. Aus dem Flugkreis, damit die Bienen nicht zurückfliegen.

    Ableger nur aus Jungbienen zu bilden, die noch nicht fliegen können, halte ich nicht für optimal.

    Diese Jungbienen sind nicht in der Lage, sich gegen Räuber zu verteidigen und sie können nicht die nötigen Pollen herbeischaffen.

    Vielleicht hat ja Dein Verkäufer einen abgelegenen Ablegerstand, den Du mitnutzen darfst.


    Über Deine vorhandenen Zargen würden ich gern mehr erfahren. Vielleicht habe ich dann einen guten Rat zu bieten.


    Gruß RS




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    Hallo Berggeist!


    Bin Dir und anderen, die sich dafür interessieren noch eine Antwort schuldig:


    Erstmal zum richtigen Klima für Behaglichkeit bei Wohnungen für Menschen und Bienen.

    Auch wenn jemand widersprach, so bleibe ich doch dabei, die Wohnungen für Mensch und Bien zu vergleichen. Beide müssen sich warmhalten, beide geben Wärme an kühlere Umgebung ab und beide geben Feuchtigkeit an die sie umgebende Luft ab.

    Das ist natürlich bei Kuh - und Schweineställen genauso.


    Und jetzt zur Behaglichkeit: Vor wenigen Tagen habe ich auf you tube eine Doku über Burgen in Europa und das Leben in mittelalterlichen Burgen anbeschaut.

    Auch dort wurde davon gesprochen, dass durch Erhöhen der Oberflächentemparatur der Wände, etwas mehr Behaglichkeit hergestellt wurde.

    Diese höhere Oberflächentemparatur wurde erreicht, indem hölzerne Täfelungen oder Wandteppiche angebracht wurden.

    So wird nicht die gesamte Strahlungswärme, die vom Ofen oder Kaminfeuer ausgeht, von der kalten Mauer weggeschluckt, sondern es wird etwas davon zurückgestrahlt und ein Teil vom zurückgestrahlten trifft auch den Menschen.

    Holzvertäfelung oder Wollteppich bleiben auf ihrer Rückseite wegen der Berührung mit der kalten Mauer kalt, auf der Vorderseite aber werden sie schnell erwärmt.

    Dann strahlen sie Wärme zurück. Nicht nur die, die vom Feuer kommt, sondern auch die, die von den warmen Menschen oder Bienen kommt.

    Und wie behaglich werden sich Bienen fühlen, denen der Teil ihrer Körperwärme, der per Strahlung

    durch die Wabengassen nach oben geht, auf etwas wärmeaufnehmendes trifft, anstatt auf etwas

    wärmezurückstrahlendes?

    Das war meine Beschreibung des Teiles vom Kleinklima, der massgeblich zur Behaglichkeit

    Beiträgt.

    Drei andere Faktoren wirken noch mit: Hauptsächlich die Lufttemparatur.

    Ausserdem Ströhmungen, meist durch Thermik, die in grossen und hohen Räumen sehr unangenehm werden kann.

    Sonst noch die Luftfeuchtigkeit.


    Meine Zweifel an der Vorteilhaftigkeit des Propolisgitters aus PE unter dem warmen Deckel

    Und meine Vergleich mit Blech, der Berggeist so entgeistert hat::


    Warscheinlich müsst Ihr einfach googeln: spezifische Wärme oder Spezifische Wärmekapazität.

    Da gibt es Tabellen, auf denen man sieht, wieviel Wärme zugeführt werden muss, um ein

    gramm Eisen Oder ein gramm PE um ein Grad zu erwärmen.

    Berggeist, Du kannst wählen: Googeln und rechnen, oder probieren, ob es leichter ist, ein 200 g schweres Gitter aus PE oder ein 200 g schweres Stahlblech mit dem nackten Hintern von, sagen wir, Morgenkälte auf Körpertemparatur zu erwärmen. Wirst staunen.

    (nichts einwenden jetzt - Dir ist dieser Versuch eingefallen)

    Es sind eben ausgerechnet die beiden Olefine PE und PP, die die höchsten Werte an spez Wärmekapazität haben.. Metalle haben geringe Werte. Wasser hat einen hohen Wert, drum

    Gehört es auch immer noch mit zur ersten Wahl, wenn es um Wärmespeicher geht.


    Gruss RS

    Zugegeben, das Alter dieser Frage hab ich übersehen.

    Darüber dürt ihr gerne lachen und wenn ihr wollt auch über meine Idee mit dem angewärmten Schieber.

    Aber da wad doch die Frage im Raum, ob und wie man im Winter Völker verstellen kann.

    Ich gebe zu, dass ich noch nie in der Situation war, bei Kälte Bienen versetzen zu müssen.

    Die Sache mit dem erwärmten Schieber ist schnell umd einfach zu machen.m.

    Die so auf den Beutenboden gebrachte Wärme wird warscheinlich ausreichen , um nach

    einen kurzen Transport die von der Wintertraube abgefallenen Bienen soweit zu wärmen, dass diese es schffen, wieder hochzukommen.

    Ich nabe nicht daran gedacht, mit einem Anhänger voll Bienen im Winter in den Schwarzwald zu fahren.sondern an Bewegen einzelner Völker, etwa auf dem eigenen Grundstück. Zu Fuss, oder mit Beutenhebekarre z, B.

    Müsste ich im Winter Völker verstellen, vielleicht wegn Schneebruch oder Baustelle, würde ich es mit diesem erwärmten Schieber probieren

    Und damit Euch die Formulierung nicht so quer kommt: Dieser Schieber "müsste" dann her.

    Eine Frage noch: fällt denn von Euch jemandem etwas besseres ein, was den

    Erfrierungstod von beim Transport bei Kälte herabgefallener Bienen verhindern könnte

    Vielleicht auch spontan?

    Und was ebenso leicht machbares?

    Gefahrlos? Kein Feuer, kein Strom..


    Ich schrieb, dass ich Schieber aus den Olefinen PE oder noch lieber PP vorziehen würde.

    Dazu googelt doch mal spezifische Wärme oder spezifische Wärmekapazität.


    Eigentlich habe ich das Wichtigste davon bereits erwähnt in meinem Beitrag zu Klimadeckel, als ich bezweifelte, dass ein dickeres Propolisgitter aus Kunststoff, unter dem wärmeisolierenden Deckel

    optimal sei.


    Mindestens einer von Euch Lachern wird sich warscheinlich nicht darum kümmern.

    Der mags nicht so theoretisch.


    Gruss RS

    Hallo Ababab


    Vorab: Ein Holzdeckel, aus natürlichem Holz, das nur in der Breite verleimt ist, und dessen Pooren nicht zugeschmiert sind, ist diffusionsoffen.

    Wenn es sich um aufeinandergeleimte Schichten handelt ist klar, dass jede Leimschicht die Diffusion ausbremst. Gute, feuchtfeste Leime bilden meist eine fast diffusionsdichte Schicht.


    Leider habe ich noch nie eine Warree Beute so genau angesehen, dass ich wüsste, wie der besagte

    Deckel beschaffen ist und ob er winddicht aufliegt.

    Wenn er aus ein paar breitenverleimten, natürlichen Brettern besteht und winddicht befestigt ist, kann die Feuchtigkeit, die im oberen Bereich des wärmeisolierenden Kissens oder darüber in der eingeschlossenen Luft an Wänden und Deckel, kondensiert, gebremst abtrocknen. Durch Wände und Deckel hindurch.

    Wenn der Deckel nicht recht dicht, nur lose, aufliegt, könnte, wenn das Kissen etwas Luftzug durchlässt, Kondensat in den Spalten zwischen Deckel und Wänden entstehen und dort für Schimmel sorgen.

    Dass nichts dichtes direkt auf dem Deckel liegen darf wird klar sein.


    Gruss RS

    Hallo Berggeist.


    Ausgerechnet mir hältst Du vor, keine Anderungen zu wollen die den Bienen das Leben erleichtern könnten? Damit liegst Du weit, weit daneben.


    Und ich lasse alles weg was einfache Erklärungen gefährdet?

    Ich dachte, es ist alles, was ich schreibe zu viel und zu kompliziert, und ich beherrschte das Kunststück nicht, einfach zu schreiben.


    Gruss RS

    Hallo Leute!


    Eine gut wärmeisolierende Holzspänepackung ist nicht ganz einfach herzustellen.

    Ein Firma hat Versuche gemacht und ihre Spänepackungen prüfen lassen auf Tauglichkeit im Holzbau.

    Es hat erst geklappt, als sie sich eine wesentlich kräftigere Einblasmaschine herstellen liessen, die die Holzspäne mit mehr Schwung in die Hohlräume pfeffert, als die zuerst benutzte Maschine, mit der sonst Zelloulosewolle aus Altpapier eingeblasen wird.

    Demnach müssen die Späne dicht gestopft sein, ganz ohne Lücken.

    Das ist vermutlich mit Spänen von der Hobelmaschine, die etwa wie halbe Röhrchen aussehen,

    nicht zu machen.

    Warscheinlich taugt für unseren Zweck nur einigermassen feines Sägemehl, wenn es natürliches Holz sein soll.


    Dieses Propolisgitter aus Kunststoff geht natürlich, doch bitte ich folgendes zu bedenken:

    Da gibt es für Wohnräume den Begriff Behaglichkeit und es ist nicht das gemeint, was von den

    Individuellen Befindlichkeiten der Bewohner abhängt. Nein, Behaglichkeit kann man messen.

    Einer der wichtigsten Messwerte ist die Oberflächentemparatur der uns umgebenden Wände, Decke und Boden. Behaglich fühlen wir uns, wenn diese umgebenden Flächen warm sind, so, dass sie uns nicht die Wärme rauben, die wir unablässig abstrahlen.

    Das Die Oberfläche des Propolisgitters ist sehr schwer zu erwärmen, denn Kunststoffe haben eine sehr hohe spezifische Wärme. Das bedeutet, dass man viele Kalorien oder auch Watt hineinstecken muss, um ein Gramm davon um z.B Ein Grad wärmer zu machen.

    Ein eisernes Lochblech von gleichem Gewicht ginge wesentlich leichter zu wärmen.

    (Dem Berggeist traue ich zu diese Materie noch genauer und anschaulicher zu erklären- vielleicht hat er Lust dazu.)


    Aber noch leichter wärmen die Bienen, zusammen mit einem bisschen Wintersonne , eine

    Textilschicht an, z. B Kaffeesackmaterial.


    Die wärmeisolierende Schicht soll nicht in erster Linie speichern, sondern Wasserdampf durchleiten per Diffusion.

    Wenn warme Luft aufsteigt, soll unter der Isolierschicht damit Schluss sein. Luft darf nicht durchziehen, drum Späne gut festdrücken.

    Nur ihren Wasserdampf soll die warme Luft an die Isolierschicht abgeben.

    Im oberen Bereich der Isolierschicht ist die Luft in den Pooren Kälter und kann soviel

    Dampf nicht tragen. Dann lässt sie etwas davon los und der wird dann sofort Wasser..

    Kondenswasser.

    Dieses Kondensat muss reichlich von Umgebungsluft umströmt werden, denn die muss es aufnehmen. Das nennt man trocknen.

    Wie Du schon erkannt hast, musst Du den Holzdeckel weglassen.


    Für heute genug Füssik. Gruss RS

    Hallo, Berggeist!


    Dass es auch Zeiten gibt, zu denen die Dampfdiffusion von innen nach aussen nachlässt, aufhört und sich auch umkehrt, ist mir nichts neues.

    Ich wollte es hier nicht anbringen, weil das Ganze nicht zu kompliziert und womöglich verwirrend werden sollte.

    Wir haben mit dem Klimadeckel auch nur in der Winterzeit zu tun und wärend derer tritt in unserem Anwendungsfall diese Diffusionsumkehr nicht auf. Du weisst es, denn du hast die möglichen Ursachen in einem früheren Beitrag sehr klar beschrieben und weisst auch, dass dieser Effekt während des Winters bei freistehenden Völkern, die vom nassen Futter zehren, kaum auftreten kann.

    Also, lass diese Verkomplizierung bitte aus dem Spiel - sie bringt uns hier nichts.


    Gruss RS

    Hallo A.v.d. S. !


    In Slowenien verwendet man heute Gerstung breit.


    Ob man dort früher Gerstung hoch gehabt hat?


    Ob es wohl davon noch was gibt? Vielleicht in einem Museum?

    Bienenmuseen gibt es dort reichlich, auch grössere.


    Weiss sonst leider nichts darüber.

    Viele,viele Beuten gibt es im Münstertal im Schwarzwald im Pfefferle Museum.


    Gruss RS

    Hallo Leute!

    Nach der endgültigen Auswinterung werde ich meine neuesten Erfahrungen mit meinen Holzfaserdeckeln schildernrn.


    Beim überlesen Eurer Beiträge ist mir etwas aufgefallen:

    Da meint einer, durch die Ritzen einer dünnen Bambusmatte diffundiere Feuchtigkeit.

    Auch von Reet ist die Rede.

    Aber durch Ritzen diffundiert nichts. Durch Ritzen oben haut warme Luft ab, und das ist dann Wärmetransport. So macht man auf effiziente Weise Kalt, nicht warm.

    Diffusion wie sie hier stattfinden soll um Wasser aus dem Stock zu bringen, ist die Wanderung von Wasserdampf in der Luft, die in Holzpooren usw eingeschlossen ist. Das ist Luft, die bleibt, wo sie ist. Sie nimmt nur auf der Warmseite Feuchtigkeit aus der LUFT auf und gibt sie auf der Kaltseite wieder an die dortige Luft ab. Dort muss aber diese Feuchtigkeit auch an die Umgebungsluft kommen.

    Dort darf also nichts diffusionsdichtes wie Blech, dichte Folie, auch kein Styropor oder Styrodur aufliegen.

    Die Oberflächen der Diffusionsoffenen Holzfaserplatten, der Warrekissen sowie die hölzernen Zargenwände müssen der Aussenluft ausgesetzt sein, sonst kann die Luft die Feuchte nicht aufnehmen und forttragen.

    Noch kurz zu Reet:

    Gutes Material, aber nicht leicht zu verarbeiten. Diffusionsoffen und von guter Wärmedämmung.

    Man muss es zu festen Bündeln zusammendrücken in einem Rahmen oder vernähen mit Schnur.

    Die Bündel sind genau abzulängen, damit nicht wegen zu kurzer Halme ein Luftstrom durchkommt.

    Das geht auch mir Stroh. Aber mit einer Schüttung aus sägemehl oder Strohhäcksel gehts besser.


    Styrodur und Styropor sind nicht diffusionsoffen. Auch selbstgeschäumter PU Schaum nicht.

    Diese Isolierstoffe sind geschlossenzellig. Das heisst, sie bestehen aus geschlossenen Kunststoffbläschen, deren Wandungen diffusionsdicht sind.


    Schon wieder mehr geworden, als ich wollte


    Gruss RS

    Hallo, Jungimker!


    Mit Dickwaben zu arbeiten ist vorbei. Bei uns hat das Aufkommen des Melizetosehonigs die Entscheidung gegen Dickwaben leichter gemacht.

    Wenn man Mittelwände zu weit auseinander hängt, bauen sie Unsinn dazwischen und Du brauchst dann ein langes Messer um Waben zu ziehen und eine Presse statt einer Schleuder..

    Die Idee ist Uralt und verworfen worden.


    Gruss RS.


    Ps. Was machen wir, wenn ich Melizetose falsch geschrieben habe?

    Heisst die Verantwortliche vielleicht Melezitoselaus?

    Hallo, Drohne Max!


    Der beste Platz ist der, in dessen Nähe es jede Menge Tracht gibt.

    Aber jetzt im Ernst:

    Die Ausrichtung des Fluglochs nach Südosten wird als ideal betrachtet. Von mir auch.

    Wenigstens ein grosser Schattenspendender Baum im Süden tut im heissen Sommer gut.

    Es sollte nicht gerade ein Kaltluftsee sein und auch keine Windschneise.

    Man muss hinfahren können.


    Das Umstellen sollte passieren, wenn es so warm ist, dass die Wintertraube aufgelöst ist, oder wenigstens so, dass Bienen die herabfallen nicht auf den kalten Gitter erfrieren.

    Und jetzt habe ich auch noch eine Idee, die ich bei Bedarf durchaus anwenden würde.:

    Erstmal Schieber in den Boden.

    Ein 2. Schieber, der auf das kalte Gitter geschoben wird, eventuell durchs Flugloch

    Muss her.

    Vorzugsweise aus Kunststoff, Am Besten wäre PP oder PE, aber es geht auch z.B Plexiglas

    Dieser Schieber wird am Heizkörper erwärmt.

    Damit er warm bleibt, muss er ei gepackt werden. Ich würde ihn zwischen 2 Styroporplatten klemmen.

    Dieser warme Schieber wird aufs Bodengitter geschoben und das Flugloch schnell verschlossen.

    Dann die Bienen transportieren in der Hoffnung, dass die runtergestürzten sich am warmen Kunststoff erwärmen und hochklettern können.

    Flugloch zwecks Wärme zusammenhalten erst später öffnen.


    Gruss RS