Beiträge von Elle

    Hab zu dem Thema speziell nichts gefunden, vielleicht könnten wir das hier zusammentragen?


    Was ist da der beste Weg? Was sind Eure Erfahrungen?

    Am Wichtigsten ist wohl die Brutfreiheit.

    Welche Außentemperatur ist am besten?

    Sollte man wenn es sehr kalt ist lieber träufeln? Ab welcher Temperatur?


    Macht Ihr im Winter 'nur' eine Verdampfung/Verneblung oder mehrere?

    Ab welchen Milbenfall in welchem Zeitraum nach der Behandlung empfiehlt sich eine zweite Behandlung. Ggf auch eine Dritte?


    Was ist noch erwähnenswert zu dem Therma?

    Soll ich nun handeln mit vernebeln von Oxalsäure?

    Ich hab ein RuBee Ox Vernebler.

    Noch bisschen abwarten bis sie ganz sicher Brutfrei sind?

    Damit arbeite ich auch schon seit Jahren. Ich bedampfe (ausser der Sommerbehandlung) ab Ende Sept. 4x alle vier Tage und bei höherem Befall engermaschig, unabhängig vom Brutstatus. So bekamen einzelne Völker bis jetzt noch immer ihre Dosis. Nun sind alle im einstelligen Bereich und darunter. Im Dezember folgt eine Kontrollbehandlung, danach ebenfalls nach Milbenfall. Funktioniert bei mir ohne milbenbegründbare Verluste bestens, und die Bienen reagieren recht gelassen.
    MfG Wolfhard

    Das habe ich leider nicht ganz verstanden. Du hast einzelne Völker (mit hohem Milbenfall) solange weiterbehandelt bis nur noch wenige Milben fallen, oder? In welchem zeitlichen Rhythmus machst du da nach den 4x4 weiter?

    Und was heißt 'danach ebenfalls nach Milbenfall'. Wiederholst du dann die Winterbehandlung? In welchem zeitlichen Abstand?

    Vernebeln kann man doch wie verdampfen mehrmals?

    Was spricht gegen eine Notfallbehandlung sofort UND die reguläre Winterbehandlung?


    Aber da werden sich bestimmt noch Leute melden, die erfahrener sind als ich.

    O. K. Danke. Wir hatten vor knapp 3 Wochen ein paar Frost Tage, lt. Windel hat eines von 5 Wirtschaftsvölkern aktuell schlüpfende Brut. Denke aber, dass die zwischenzeitlich wieder begonnen haben. Möchte jetzt aber keine Waben mehr ziehen.🙄

    Ich glaube, das kann man nicht so verallgemeinern. Die von Dir genannten gibt es bestimmt (massig), aber das sind m. E. nicht die, die beim regionalen Imker um die Ecke einkaufen.

    Die, die beim Imker einkaufen schätzen die Vielfalt und 'dass der Honig immer etwas anders' ist.

    Ich hatte einen einzigen Kunden, der nur 1 mal kam. Da hab ich auch gehört, dass der Honig zu 'hart' ist. (war ein richtig schön feinsteifer Frühlingshonig). Dieser Kunde kann gern wieder Langnese Honig kaufen, da hab ich kein Problem mit!

    Alle anderen kommen immer wieder und sagen auch, dass sie es sehr schätzen, dass der Honig nicht immer gleich ist und dass ich nur so weitermachen soll


    Aber ich denke, das ist halt echt was, was nur der HobbyKleinimker bieten kann und keiner, der über 2 Tonnen Honig im Jahr hat. Da bin ich mir vollkommen im klaren drüber.

    Wie gesagt, ich schleudere, rühre und fülle ab (Sommerhonig wird noch mit 5 % geimpft).Kein Wärmeschrank, kein Melitherm, nix. Ist das richtiger Honig?

    Frühtrachthonig mit Raps ist fast weiß, Sommerhonig ist gelblich. Optisch SEHR leicht zu unterscheiden... :)

    Ja, das hab ich gemeint. Wissenschaftlich ist es bestimmt nicht, das stimmt. Es ist halt eine Meinung und Erfahrung wie die Beiträge in den Foren. Die lese ich aber auch gern und denk drüber nach.


    Was ich jeweils übernehme ergibt zum Schluss meinen Weg.