Beiträge von Urazil

    Im Bereich Selbstbau ist das das Beste was ich bisher gesehen habe. Aber der hat auch einen 3 D Drucker.


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    Und hier zum nachlesen.


    Etikettiermaschine.
    Den aufwändigen (und kontemplativen) Vorgang des manuellen Etikettierens hatte der Gartenimker vor einiger Zeit hier beschrieben. Wer jedoch mit einer…
    gartenhonig.jimdo.com

    und bringt diese zur Begattung auf eine Belegstelle mit passenden VSH Drohnen zur Begattung.

    Bei den Bayrischen Buckfastlern und auch bei den MVlern gibt es ja inzwischen viele verschiedene VSH-Linien auf den Belegstellen. Worüber legt ihr denn fest, welche Drohnenlinie die geeignetste ist? Oder ist das eine reines " der Versuch gelingt oder eben nicht" Spiel?

    Wo wir gerade beim Ausräumverhalten sind: Beinhaltet deine Selektion auch das generelle Bruthygieneverhalten über Pin-Test, bzw. Stickstoff ?

    Wenn ja wie ist deine Einschätzung bezüglich des Zusammenhanges von genereller Bruthygiene und Varroaresistenz?


    Die AGT, Lutz Eggert, Paul Jungels und ich glaube auch luffi ( habe sowas mal hier in einem Beitrag gelesen) wenden dieses Verfahren an. Zeitgleich wird immer wieder davon gesprochen, dass eine hohe Bruthygiene, auch bei 100%, keine Varroaresistenz bedeutet. Was mich interessieren würde: Gibt es überhaupt den umgekehrten Fall?

    Gibt es Völker, die zwar Varroaresistent sind, aber nur ein geringes, generelles Bruthygieneverhalten zeigen?

    Vielleicht können ja die Züchter der VSH-Bienen Licht in mein Dunkel bringen.

    :)

    Natürlich sind Varroamilben keine Klone, durch Crossing Over wird es auch dort genetische Varianzen geben. Bei mehrfachparasitierung wird es dann noch zu einer weiteren Genvariation kommen. Somit wäre eine genetische Heterogänität der Milben, auch Lokal nicht unwahrscheinlich. Vielleicht gibt es die aber auch gar nicht, da durch Belegstellenbeschickung und Wanderimkerei auch Varroagene verbreitet werden.

    Die Frage ist vielmehr: Wie relevant ist das bezüglich VSH/SMR?


    Ich denke das lässt sich aufgrund der vielen Bedingungen (Temperaturen, Feuchtigkeit, etc.) die auf Milben und Bienen wirken nicht ausmachen.

    Kosten entstehen noch zusätzlich für die Besamung der Königinnen (24€ für nicht LBMV Mitglieder)

    Habe erst dieses Jahr angefangen Königinnen für meine Mutter, mich und meinen Nachbarn zu ziehen. Weil mich als (Hobby)Biologe die praktische Anwendung der Verebung fasziniert.

    Damit ich in der kurzen Zeit überhaupt etwas "sehen" kann würde ich ungern die Linie wechseln...Macht es Sinn/ ist es für das Projekt hilfreich seine eigenen Linien mit den Drohnen des VSH Projektes begatten zu lassen und dann bei denen auszuzählen?

    Winziges bisschen kleiner, aber

    das die durch ein Drohnengitter schlüpfen können, stimmt bestimmt nich :!:

    Das war auch meine Vermutung. Sonst wäre ja auf allen Buckfast Belegstellen die Drohnenreinheit alleone durch die angelieferten Begattungskästchen fragwürdig.

    füttern auf Belegstelle gibts auch noch

    Das habe ich auch schon erlebt, zumindest den Versuch. Fand der Belegstellenleiter aber nicht so prikelnd :D


    Oder das D-Gitter is nich ordnungsgemäß. ( DA wurde ma wieder Mist verkauft

    Das war tatsächlich bei meiner ersten Belegstellenbeschickung der Fall. War gar kein Drohnenabsperrgitter und wir hätten nocht aufstellen dürfen. Haben dann vom Belegstellenleiter aber noch passende erwerben können und alles lief glatt. Das Interessante dabei ist, dass meine Mutter mit eben diesen Absperrgittern im Vorjahr bei einer anderen Belegstelle war. Dort wurden die auch geprüft und wurden dort als in Ordnung befunden. :rolleyes:

    Das war dann wohl so eine Art ungewollte Gebrauchsbelegstelle.

    Mir hat mal ein Belegstellenwart erzählt, dass auf der von ihm betreuten Inselbelegstelle nur EWKs zugelassen sind, da alles andere zu unsicher sei. Als ich meinte weshalb, das Drohnenabsperrgitter sollte das doch regeln, erzählte er mir es gäbe "Minidrohnen" ( in Arbeiterinnenzellen gezogene Drohnen) die durch die Drohnenabsperrgitter passen würden. Deshalb nur EWK, da kann er selbst noch mal nachsehen.

    Ob diese "Minidrohnen" in relevanter Zahl vorkommen und sich gegen voll ausgebildete Drohnen behaupten können...ich weiß nicht.

    Vielleicht ist das auch einfach eine "weil wir es schon immer so gemacht haben"-Begründung mit Scheinargumentation. Aber seine Belegstelle, seine Regeln.

    Ich würde das Angebot so wie es ist annehmen. Er kauft sich das alles (über dich) und du steigerst dadurch erstmal deine Produktionsfähigkeit. Du musst keinen neuen Standort mit nur einem Volk aufmachen, was die Arbeit erleichtert. Am Ende kauft er dir den Honig (zu einem vorher festgelegtem Preis) ab. Das bedeutet, einen Teil des Honigs hast du schon vor der Ernte verkauft. Sollte das Volk nix bringen, verkaufst du die Ernte des Nachbarvolkes. Derselbe Standort und dadurch imho auch ein ähnlicher Honig wie er vom Firmenvolk zu erwarten gewesen wäre.

    Das Völker sterben können, würde ich einfach mal transparent machen. Es sind Lebewesen, da kann das immer passieren.

    Falls der Typ auf diese Zusammenarbeit irgenwann keine Lust mehr haben sollte, denke ich dass er dir alles umsonst oder für einen fairen Preis überlassen würde. Verloren hättest du in beiden Fällen nichts.

    Ich würde es machen :)

    Hallo!

    Ich lasse den Bottichlack da immer relativ dick reinfließen. Das funktioniert tadellos, dauert dann aber auch mehrere Tage, bis es trocken ist. Damit spare ich mir mehrmaliges streichen der Fütterer.

    Wenn du jetzt die funktionstüchtigen Fütterer benötigst, würde ich auch einfach mit Wachs ausgießen.

    Lieber jose5000, wärst du bitte so freundlich und würdest erzählen, wie genau du bei der von dir beschriebenen Methode vorgehst?

    Vielleicht würde das dem einen oder anderen dabei helfen. :)

    Die Königin wird ab dem 5. Tag brünstig. Ich stelle meine Königinnen immer bei kleinem Flugloch mindestens für 3 Tage vor der Belegstellen Beschickung Zuhause auf. So kann man die Nieten aussondern und braucht diese nicht mit auf die Belegstelle nehmen. 8)

    Das verstehe ich leider nicht. Woran erkennst du denn dadurch, dass es sich bei der Königin um eine Niete handelt?


    Interessierte Grüße


    Marcel