Beiträge von Stefan der Kleine

    Noch ist 11/2021, Behandlung sollte ja sowieso bis Ende 2021 erledigt sein. Denke kein Problem.

    Nur wenn Zucker drin ist, vielleicht auch nach Verdünnung mit Wasser beim besprühen haelts nicht lang. 2bis 3 Tage vielleicht.

    Wichtiger ist machen.

    Bei mir kommt nach dem Brutraum 1 Wandergitter selbst gemacht, schützt auch mal den Imker , dann Isolierdeckel Rahmen mit Halzfaserplatte 4 bis 8 cm. Dann ist innen auch nichts feucht. Danach Blech - Deckel mit Abstand Holz einseitig dann trocknet es auch oben.

    Ab kälter Temperatur, Wintertraube geht Nass nichts mehr. Hier ertrinken dann die Bienen gern. Oder erfrieren?

    Dann ist Futterteig auf die Obertraeger gelegt Sinn voll.

    Bei der Winterbehandlung Waben prüfen, auf Futter. Bei Bedarf merken und auflegen.

    Bei grossen Waben und nicht vollen Kisten auch mal zur Behandlung auseinanderziehen und besprühen hier geht träufeln ins Leere.

    Ich hab schon verschiedene Rassen gehabt, Buckfast Landbiene und Carnica, auch dunkle Biene. Auch F1, F2, F3.

    Es gibt schon Unterschiede Vor und Nachteile. Grundsätzlich ist eine Auslese nötig egal was.

    Buckfast sind eher Schwarmtraege, Kontrollen könnten auch mal ausfallen.

    Bei der dunklen Biene gibt's gerne Schwärme, bei mir waren die im Mai weg, trotz Kontrolle, Mal sehen wie die F2 klappt.

    Die Carnica waren OK. Etwas stichiger, vielleicht Zufall. Carnica ziehen viel mehr Zellen nach und viel Leichter, dies ist ein Vorteil beim umlarven.

    Aktuell denk ich Buckfast wäre /ist meine Wahl wobei ich auch mal wieder 1 gute Carnica dazunehme wenn ich rankomme. Beim wechseln oder umweiseln immer probieren, im Frühjahr in kleine Voelker/ Einheiten, spaeter groesser mgl..

    Warum warten.

    Jetzt natürlich nicht, ist ja Winter.

    Die Vorschriften in Deutschland und auch fuer Bienen... Sind leider sehr hoch. Auch Landschaftsschutz und der Gleichen.

    Die Verwaltung koennte auch darauf kommen dass eine Bienenkiste 1 Bauwerk ist und weg muss.


    Ich hatte tatsächlich schon Probleme mit Saeuredaempfen. Batterien haben wegen Kurzschluss gegast. Ich hatte verletzten Hals und Lunge Danach erst war klar geh da nicht rein. Ging wieder weg.

    Auch Oxalsäure koennte ins Auge gehen.

    Die Daempfe kenn ich nicht.

    Fuer Schutz muss jeder selbst sorgen.

    Vollmontur mag nicht jeder, Gasmaske... Ist unpraktisch.

    Wenigstens sauberes Wasser zum spülen bereit halten.

    Fuer mich waere 1 einfache und schonende Behandlung die Beste, Lithium Chlorid, wird nur in Zuckerloesung gegeben. Darf man auch nicht.


    Die ideale Lösung ist eine Biene die weniger Behandlung braucht.

    Die Idee mehrere Koeniginnen zu erwerben die vielleicht auch begattet sind dann selbst beobachten, und nachzuzuechten scheint mir gut.

    Die Auslese ist halt schwer, wird unangenehm in der Nachzucht, wenn eine Linie nicht durchgezuechtet ist kommen halt 20 oder 30 Prozent gute raus von 20 Voelker so 5 Stück. Man hat aber 15 Kisten welcher groesse auch immer die umsonst, oder die zusätzliche Arbeit waren. Ich hab das dieses Jahr festgestellt macht Spaß aber ist Zeitaufwendig auch ohne Varroa Prüfung. Eine automatische Behandlung ist da leichter, bringt halt kein Ergebnis.


    Ich denke ich werde es mal probieren aber wohl nicht komplett umsteigen.

    Denke die meisten Dinge kann man in deutschen Geschäften Zeitnah bekommen. Wenn man was braucht eher Gute Qualitaet nehmen, Edelstahl oder mit Motor.

    Der Honig Ertrag kann von 0 bis 100kg pro Volk sein. Am Stand sind 10 bis 20kg schon gut. Dieses Jahr hatte ich durchschnittkich 200g/Volk (Gramm) .Hab ein Haushaltsieb benutzt.

    Daher nicht zuviel planen,mal 2 Honigraeume pro Volk einplanen. Die Honigwaben müssen am Anfang gebaut werden begrenzt die Honigmenge.

    Vielleicht gehen Voelker über den Winter ein. Voelker zur Vermehrung geben weniger oder keinen Honig, einfach etwas abwarten.

    Vielleicht hast Du ja Glück und gibt viel, kannst dann ja gleich mit groesseren Geräten einsteigen.

    Viel Erfolg!

    Hallo miteinander, ich finde Vsh Bienen Zucht, oder wenigstens der Versuch ist ein guter Ausweg.

    Ich selbst behandle seither möglichst ohne As mit Oxalsäure tlw. API life, Spätsommer und Winter und bei Jungvoelkern.Die meisten Voelker kamen seither, 4 Jahre, durch. Es wird fast immer der Ausfall auf Varroa geschoben, es gibt aber z. B.auch Koeniginnenverluste die zum Volkstot führen, stellt man nur fest wenn man reinschaut regelmäßig.

    Die allgemeine Stimmung ist immer Varroabehandlung nochmal, nochmal, zusaetzlich., vielleicht auch noch im Februar, Varromed hat die Zulassung. Mein Problem der Aufwand und Die Zeit und zuviel koennte den Bienen meiner Meinung schaden. Ich will auch möglichst nichts im Honig.


    Wenn man sich zum vermehren eine, oder mehrere VSH Koeniginnen zulegt. Es gibt ja Verkaeufer, merkt man das?

    Gesundheit der Bienen,funktionieren die auch in F1 F2? Gibt's da viele Stecher oder schlechte Voelker?

    Sollte oder kann man Behandlungen zumindest tlw. wirklich weglassen?

    Was wäre ein fairer Preis?

    Bei mir ist jetzt Schluss die bauen nicht mehr. Vielleicht noch fertig oder 1 Mini Wabe, ist das Wetter.

    Wichtig füttern, füttern...

    Habe festgestellt, Buckfast bleiben stärker bauen länger lagern mehr Futter ein, die wollen groesser in den Winter.

    Dunkle Biene Fx weniger kleineres Volk.

    Carnica Fx unklar bauen etwas.,sind unauffällig bei mir.

    Futtermix mit Sirup wird besser eingelagert als nur mit Zucker.

    Stilles Umweiseln im September hat bei mir geklappt.

    Geplant machts keinen Sinn.

    Da 4 Wochen keine Bienen schlüpfen, leider zu kleines Volk.

    Musste vereinigen. Hab aber diese Koen igin gelassen und das andere Volk vorher entweiselt.

    Mal sehen obs klappt.

    Ich hab keine Bilder.

    Dieses Jahr gab's bei mir fast keinen Honig, bzw wurde von den Bienen selbst verbraucht. Einige gebaute Waben sind geblieben. Honigernte ist ja sowieso längst vorbei.

    Doppelwaben kann man nicht schleudern die kann man nur verschneiden und abtropfen lassen.

    Ich hab alle 10er Abstandhalter soweit gefunden gegen 11er getauscht.

    Gute Honig Waben ausgebaut sind fuer den Jahresanfang unverzichtbar.

    Neuimker habens hier sehr schwer, selbst mit Wachsplatten.

    So kann man die Leistungsfähigkeit der Voelker und Koeniginnen erkennen.

    Natürlich ist Wöchentlich duenn fuettern angesagt, kostet Zeit.

    Früher gebildete Voelker haben es natürlich leichter die haben mehr Bienen wenn die K gut ist.

    Gute Voelker kommen von Mini Plus auf Dadant ohne viel Zusatzwabenmaterial.

    Leichter von 2 bis 3Dadant auf 10 Dadant. Zum Waben Wechsel im aufgesetzten System brauchts schon ziemlich Bienen- Druck.

    Hier helfen 2 ausgebaute Waben immer 1 Leerwabe und 1 Schied. Wenn voll, weiter so.

    Ich hab Dadant 12 er, Kisten ass beachten, und mach im Honigraum wenns was gibt an Honig Naturbau. Ich heb die Alten Waben natürlich sauber auf. Fuer nächste Jahr.


    Hab sehr schlechte Erfahrungen mit 10 er Rechen hier wurden in 1 Raehmchen tlw. 2 Waben gebaut. 11 WAR GUT. 12 geht auch immer.Bei 11er kann man prima mit dem Messer entdeckeln, kalt, geht schnell und einfach.

    Falls man die Honig - Waben - Raehmchen fuer Ableger mal nimmt sind hier sogar Hoffmannwaben die bessere Wahl.

    Hier ist Standardabstand 7 bis 8mm angesagt,sonst wirds nicht so leicht angenommen.

    Ich habe meine Voelker auf Dadant, habe 5 von 10 Waben geteilt, die Honig Waben passen nicht. Nur bei starken Voelker.

    Prinzipiell Ausbau 1 Wabe 1 Woche kein Problem. Es gab aber Stille Raeuberei am Stand. Wäre besser gewesen 1 Teil an 1 anderen Stand zu bringen.

    Bei Dadant betriebsweise fehlen im Herbst immer Waben falls man geschiedet, eingeengt hat. Ich Schmelze zeitnah schlechte Waben aus.

    Ich denke nächstes Jahr nehm ich wen- iger Waben Raus, aber von 2 oder 3 Voelker, Geht dann in Richtung grosser Ableger oder Tbe.

    Ich möchte halt Nachschaffung nur aus den Guten Voelkern, waere so schwerer zu kontrollieren.