Beiträge von Stylex

    sie haben immer nach Bedarf Zuckerlösung in Futtertaschen oder Zargen bekommen.

    Zuckerlösung riecht stärker als Sirup. Hast du geschlossene oder offene Böden? Könnte etwas von dem Futter durch den offenen Boden gekleckert sein? Ist vielleicht ein Loch im Bodengitter oder in der Futtereinrichtung? Bei mir war mal das Bodengitter verrutscht und eine große Lücke entstand, welche zur Räuberei führte.

    Beginn des Einfütterns vor der Ameisensäure Behandlung der restlichen 4 Beuten.

    Am nächsten Tag wurden alle 5 Beuten geräubert.

    An welchem Datum hast du was genau gemacht? Wann wurde geräubert? Wann behandelt? Wann gefüttert? AS-Behandlung darf nicht parallel zur Fütterung stattfinden. War es Schwammtuch oder Langzeitbehandlung?

    Nun habe ich mir meine Völker angeschaut. Wie erwartet, sind zwei mit sehr wenig Futter. Aber auch meine drei starken Völker sind mit zu wenig Futter. Selbst mein Wirtschaftsvolk (Herold zwei Zargen), dem ich den Honig gelassen habe und aufgefüttert habe, kommt so nicht durch den Winter.

    Was ist für dich wenig Futter, was ist viel Futter? Was ist für dich ein starkes Volk, was ein schwaches Volk? (wie viele Wabengassen besetzt ein "starkes" Volk bei dir?). Ein Volk braucht an meinen Ständen pro 1000 Bienen ca. 1,5 Kilo Futter im Kasten. Hast du gewogen, was deine Beutenteile und Rähmchen leer wiegen? Du kannst ein Kilo Bienen und ein Kilo Pollen rechnen, der Rest muss dann das gewollte Gewicht Futter sein.


    Du kannst ein Schätzrähmchen bauen wenn du nicht weißt wie viele Bienen und wie viel Futter im Kasten sind. Bei DNM 1.0 teilt man dafür mit 4 Gummibändern ein leeres Rähmchen ein mal längs und drei mal Quer in acht Quadrate auf, dann ist jedes Quadrat 125 Bienen (Zargeninnenwände nicht vergessen) und 125 Gramm Futter, bei Dickwaben oder gestapelten Bienen etwas mehr.


    Wo kommst du her? Wenn du dein Profil ausfüllst, kannst du ggf. Ratschläge erhalten, die für deine Gegend passen. Ich habe heute den letzten kleinen Schwung Flüssigfuttersirup bei meinen Jungvölkern gegeben, wir haben hier momentan 10-15 Grad.

    Hallo, Winterfütterung mit 1kg Futter/660 ml Wasser

    Meinst du damit 1 Kilo Zucker PLUS 660ml Wasser oder meinst du in einem Kilo Futter sind 660ml Wasser enthalten?


    Wenn du flüssig fütterst, nimm bitte dicken Sirup und keine verdünnte Lösung. Oder Zucker 2/3 zu Wasser 1/3. Die brauchen jetzt sofort schnell viel Futter zum Einlagern. Wenn es bei dir in der Gegend noch einigermaßen warm ist, klappt das mit etwas Glück vielleicht noch. Die beiden schwachen Völker stelle nach Möglichkeit sofort (vor weiteren Futtergaben) an einen anderen Standort außerhalb vom Flugkreis 3km. Wiege genau, was die noch brauchen, alle drei Tage kontrollieren, immer ca. fünf Liter auf einmal, auch nicht zu viel, weil Zuckerwasser schnell gärt, besser finde ich daher Sirup (aber wenn du jetzt nicht so schnell an Sirup kommst, geht auch die Zuckermischung). Wenn die schwachen Völker weniger als 5000 Bienen haben, würde ich nach der Futteraktion die schlechtere Königin abdrücken und die beiden vereinigen.

    Schöne Grüße - Matthias

    und mit der Hand gerührt.

    Meinst du den "Auf-und-Ab" oder meinst du einen Mörtelrührer oder bist du mit dem Arm bis zur Schulter in den Honigbottich gegangen und hast gerührt? 8o

    Davon ab, bei 1,5-2,5 Tonnen wirst du wahrscheinlich richtig Freude an einem Rührwerk haben. Und da die Qualität (wahrscheinlich) sogar noch besser wird, kannst du dann einfach 50 Cent mehr pro Glas nehmen und hast das nach einer Saison wieder raus. Und ja, die Frage nach dem richtigen Rührwerk finde ich in dem verlinkten Thread auch besser aufgehoben :)

    Ganz ehrlich, ich hab auch immer ein sehr schlechtes Gefühl, aber alle bzw die Daten sagen ja, es soll unbedenklich sein

    Keine Bange, dat passt schon :)

    Falls du unsicher bist, schick einfach ein Glas aus der betreffenden Honigcharge ein, für lediglich 26 Euro bietet zum Beispiel das Landesamt für Verbraucherschutz Niedersachsen LAVES Bieneninstitut in Celle eine HMF-Untersuchung an und dann hast du für dich Gewissheit, Link >>hier<<

    Schöne Grüße - Matthias

    Danke Cuximker für Deine Erfahrungen! Ist immer schwer finde ich, da den richtigen Einstieg zu finden.


    Was in der Ausgangsbeitrag-Tabelle weiter noch fehlt, sind Kapitalbeschaffungskosten, es wurden nur die Jahres-Kosten berechnet. Ein Kredit möchte ja auch (von den Imkerei-Einnahmen) zurückgezahlt werden.


    Schöne Grüße - Matthias

    Das kannst du aber doch steuern! Ich denke 1-2-3 Tage bei 40 Grad ist o.k.

    Lieber kurz ordentlich erhitzen und Kristalle sind dann weg, ist meines Wissens für die Inhaltsstoffe deutlich weniger schlimm als lange auf nicht so heißer Temperatur halten. Schnell den angetauten Honig durch Spitzsieb-Heizung Einstellung auf 85 Grad durchs Spitzsieb leiten und abkühlen lassen, ergab bei meinen HMF Laborproben mehrfach beste Ergebnisse.

    Nächste Woche, Mo. den 25.10. um 20 Uhr kommt Herr Dr. Von der Ohe in unsere Sendung

    Das finde ich ganz große Klasse, freue ich mich drauf!


    Schöne Grüße - Matthias

    Ich lege den VK-Preis an meine Wiederverkäufer auch fest, um den Marktwert für Honige mit "meinem Etikett" auf ein entsprechendes Niveau zu halten. Meine Honige kosten überall den gleichen Preis. Egal ob bei mir an der Haustüre oder sonst wo.

    Habe ich auch schon drüber nachgedacht, bin mir für die Preiskalkulation aber noch nicht schlüssig wie der Gewinn des Wiederverkäufers bemessen sein sollte und ob er damit glücklich ist, nimmst du 1/3 an? So dass bei Endpreis 8 Euro z.B. du für 6,02 Euro inklusive 10,7% MwSt verkaufst und der Wiederverkäufer entsprechend 5,43 netto zahlt? Nur mal als Hausnummer...


    Schöne Grüße - Matthias

    Erzählt doch mal vom Aufwand:


    Völker über den Winter bringen, Winter- und Vorbereitungsarbeiten, Pflege, Schulungen, Weiterbildung , Fürsorge, Zeitaufwand...

    Nicht zu vergessen Rücken, Gerätschaften, Einkauf, Fahrtkosten, das Risiko einer Missernte etc. - vielleicht gibt es da schon eine kleine Broschüre, in der solche Sachen zusammengetragen sind, das habe ich noch nicht recherchiert - oder wir könnten so ein kleines Faltblättchen erstellen, auf dem diese Punkte aufgeführt sind. Wäre dann in einem anderen Thread, hier geht es ja erstmal um den Selbstkostenpreis, den man sich anhand verschiedener Tools überlegen kann.


    Eine weitere einfache Herangehensweise, die ich gut finde und die woanders schon genannt war, finde ich wenn man einfach eine Imker-Barkasse übers Jahr führt mit einem bestimmten Startbestand (z.B. 100 Euro/Volk) und dann am Ende des Jahres den Endbestand zählt und übers Jahr konsequent alle (!) Kosten der Imkerei davon abzieht. Dann kann man ohne rechnen den tatsächlichen Aufwand schnell herausbekommen und somit einen Mindestpreis bestimmen. Einmalanschaffungen wie eine neue Schleuder würde ich dann allerdings nur mit dem linearen Abschreibungsbetrag fürs erste Jahr berechnen und nicht mit der vollen Summe, sonst ist die Schatulle zu schnell leer ;-). Das war jetzt auch nix Neues, aber das meiste zum Thema Preisfindung wurde auch an anderer Stelle schon gesagt, da lohnt sich die Suchfunktion.


    Schöne Grüße - Matthias

    Ich habe mich bisher zurückgehalten, aus Gründen ... Mich erschreckt die meiner Einschätzung nach katastrophale Unkenntnis über das Zustandekommen von Preisen, Handels- und Gewinnmargen im Lebensmittel

    Handel. Das in einer Branche, die per gesetzlicher Definition als Lebensmittelunternehmer gilt. Schaut Euch doch bitte diese Sendung

    an, um zumindest Kenntnis davon zu haben, in welchem marktwirtschaftlichen

    Umfeld wir uns bewegen.

    https://www.zdf.de/arte/arte/p…odell-supermarkt-100.html

    Das ist zwar eine interessante Doku, ich kann zumindest nach 2/3 jedoch nicht erkennen, wo ein Zusammenhang mit der Preisfindung beim Produkt "regionaler deutscher Honig" bestehen soll.


    Wie schon mehrfach festgestellt, ist der Preis für deutschen Honig sowieso so völlig außer Reichweite im Vergleich mit internationalem Honig, dass überhaupt der Gedanke, über den Preis konkurrieren zu wollen, lächerlich ist.


    Schau z.B. mal bei "Alibaba Honig einkaufen" und ein Mal klicken, das findet man ohne Mühe, Preise von 1,XX Dollar je Kilo, sogar mit Labordiagnose.


    Wir bewegen uns definitiv nicht in dem von dir genannten marktwirtschaftlichen Umfeld.


    Bei uns kaufen keine Leute, die "billig" wollen. Sondern "regional", "hochwertig", "nachhaltig", "bio" oder "ich kenne meinen Imker". Und hier gibt es glücklicherweise einen für uns positiven Trend. Das wurde aber alles schon gesagt.


    Schöne Grüße - Matthias

    Das Thema wird sich m.E. wahrscheinlich in ein paar Jahren eh erledigen. Bei uns im Kreis haben sie angedeutet, dass für das kommende Jahr geplant ist, dass jeder (noch so kleine) Imker Besuch vom Gesundheitsamt bekommen soll.


    Und dank der steten Verschärfung wird dann wahrscheinlich getreu dem Motto "Honig = Hackfleisch" die Messlatte der sonst üblichen produzierenden Lebensmittelbetriebe Stück für Stück angeglichen.


    Dann wäre es nur noch ein kleiner Schritt zur Vorschrift, dass eigene Räumlichkeiten zur Verfügung stehen müssen, mit eigenem WC, Wasseranschluss, Abwasser, Strom, Wände gekachelt bis 1,40m Höhe, usw. usf. (muss ja eh schon das meiste, wenn man erstmal aus der Küche raus ist) - die Kosten werden explodieren, wenn es soweit ist, dann werden sicher viele ihre Preispolitik überdenken.


    Mich graust es, wenn es soweit kommen würde, aber wann wurde jemals eine gängelnde Vorschrift wieder zurückgenommen, wann Gebühren oder Steuern wieder gesenkt, wann Kontrollen reduziert? Noch wird das alles im Vergleich recht locker gehandhabt, aber ob das so bleibt...


    Dazu die Preisexplosion bei den Imkereibedarfshändlern, den Wachspreisen, dem Edelstahl, Energiekosten usw.


    Vielleicht kommt aber auch alles anders. Wir werden es erleben.


    Über den Preis, um zum Ausgangsthema zurückzukommen, konnten wir jedenfalls noch nie mit dem Honig aus anderen Ländern konkurrieren, und das ist auch überhaupt nicht schlimm, weil das würde langfristig nur auf Margen im Centbereich hinauslaufen, wenn sich jeder immer unterbietet. Über den Preis zu gehen, ist das hinterletzte Argument für den Käufer, ein Produkt zu kaufen (nämlich dann, wenn ich als Verkäufer sonst nix kann, außer billig).


    Es bleiben Regionalität, Qualität oder andere "besondere Merkmale". Und hier gibt es die letzten Jahre einen für uns Imker sehr vorteilhaften Trend.


    Jetzt muss ich nur noch meinen Vertrieb aufbauen, Werbung machen, Kontakte knüpfen, mich mit social media befassen und was sonst noch so anliegt...


    Schöne Grüße - Matthias

    Wir alle profitieren davon, wenn das Image des Honigs besser ist.

    Zum Beispiel, wenn man als Imker seine Arbeit transparent macht, so dass der Kunde versteht, was alles an Handwerkskunst hinter dem Produkt Honig steht.


    Schöne Grüße - Matthias

    Ich will einen guten Preis, den hab ich für mich gefunden. Wird jetzt sogar wieder erhöht. Aber es ist für mich halt auch Luxus, es mir leisten zu können, nicht gierig zu sein.

    Eigentlich musst du gar nix machen. Wie WFLP sagt, gibt es ein Prinzip der Marktbereinigung, der Preis pendelt sich automatisch ein: Verlange ich zuviel, bleibe ich auf meinem Honig sitzen - verlange ich zuwenig, kann ich die Nachfrage nicht befriedigen (und gehe im Zweifelsfall pleite). Der "Optimale" Preis ist einfach genau so hoch, dass du deinen kompletten Honig verkauft bekommst und alle Menschen, die zufrieden mit deinem Preis sind, ein Glas Honig abbekommen. Das hat dann mit Gier nix zu tun. Sondern der Preis, der sich einpendelt, hat die Aufgabe, die Wertigkeit eines Produktes verlässlich und gut anzuzeigen. Wenn ich das untergrabe, indem ich darunter gehe, ist das einzige, was ich damit erreiche, dass ich die Leute über den wahren Wert des Produkts täusche. Ob ich das dann mit meinem Gewissen vereinbaren könnte... wenn der Nachbar mit großen Augen vor mir steht und ich kein Gläschen mehr für ihn habe, was er seiner Holden zu Weihnachten schenken kann, weil ich einfach zu günstig war und mir die komplette Ernte darum vorzeitig aus den Händen gerissen wurde ;) (jaja ich weiß, vielleicht etwas plakativ dargestellt :S)

    Davon ab, habe ich großen Respekt davor, dass du es über die Jahre geschafft hast, deine Betriebsweise so gut aufzustellen, dass du finanziell zurechtkommst (selbst ohne "Maximalpreis", mit einem Preis, der "gut genug" ist, dass du klar kommst). Gerade in der Imkerei kann man auf so etwas zu Recht stolz sein.


    Schöne Grüße - Matthias

    Auf der Suche nach einer Kalkulationssoftware bin ich auf eine schöne Exceltabelle vom Bienenzuchtverein Kleinostheim gestoßen. Ich weiß nicht, ob die hier im Forum schon bekannt ist. Hier kann man mit der Änderung verschiedener Parameter mal ein Gefühl dafür bekommen, wie kostspielig die Imkerei ist.

    Moin Jens,

    danke für die Tabelle, die zwar von 2016 ist und preislich angeglichen werden sollte. Man kann aber auf "Dokument bearbeiten" jede Menge Extrazeugs einfügen und alle Einzelposten bearbeiten, so dass am Ende eine realistische Zahl herauskommt.

    Aber sich, anstatt sich die Mühe zu machen mal zu kalkulieren, einfach am teuersten Produkt am Markt zu orientieren und zu sagen, 'das will ich jetzt auch!!!' ist natürlich auch 'ne Möglichkeit^^

    Das ist m.E. sogar eine sehr gute und pragmatische Möglichkeit. Vor allem als Anfänger hat man idR ja keine Vorstellung vom ganzen Aufwand bzw. die Wahrnehmung ist da oft eher noch auf das einzelne Bienchen gerichtet als auf sowas Profanes wie den Honigpreis, gleichzeitig möchte man aber sein Produkt vielleicht auch nicht unter Wert verkaufen. Ich habe das ähnlich gemacht, auf den teuersten Preis der Umgebung 50 Cent aufgeschlagen und gut ist - tausend mal einfacher, als die ganze mühselige Herumrechnerei.


    Schöne Grüße - Matthias

    Ich würde gern 20 solcher motivierten Leute anleiten und unterstützen.

    Das macht am Ende auch 130 Testvölker.

    Finde ich klasse!


    Sollen wir die Werbetrommel in unseren jeweiligen Vereinen rühren? Wie stellst du dir das Projekt konkret vor?


    Schöne Grüße - Matthias

    Wie geht ihr mit der Anzeeigepflicht für geeichte Waagen um? [...]

    Meldet ihr eure geeichte Waage an oder habt ihr einfach eine?

    Wir haben unsere geeichte Waage online beim Eichamt angemeldet und fahren alle zwei Jahre da vorbei, ich glaube das waren irgendwas um die 50 Euro. 251 Euro kann ich nicht nachvollziehen, außer die Eichfrist wurde nicht eingehalten und die Waage musste kostenpflichtig nachgeeicht werden und ein Ordnungsgeld ist dabei, war das so?


    Ich wurde noch nicht vor Ort geprüft, stelle mich jedoch darauf ein, dass das bald kommen wird. Weil höhere Völkerzahl, mehr in der Öffentlichkeit usw., auch BG wird demnächst angemeldet und ein Dokumentationsbuch über alle Behandlungen sowie regelmäßige Überprüfung vorhandenen Geräts geführt. Das bringt es halt mit sich, wenn man über dem Radar auftaucht, ich fange lieber jetzt Stück für Stück an und steuere das selbst, als wenn dann plötzlich der behördliche Hammer kommt und alles auf einmal schnell auf "rechtskonform" umgestellt werden muss.


    Schöne Grüße - Matthias

    Dafür hat man [beim elektrischen Messer] aber immer das Kabel dran und muss ständig aufpassen, dass nix karamelisiert.

    kann die Elektronik halt wie jede Elektronik jederzeit auch mal ausfallen.

    Moin hornet,

    nur kurz zum elekrischen Messer, man hat zwar das Kabel an, aber das ist m.E. nicht störend weil du das Rähmchen drehst und nicht drum herumgehst. Du bleibst quasi immer in derselben Position stehen, das Kabel geht nach hinten weg, da verheddert nix.

    Ich habe das Kabel an einem Dreier-Mehrfachstecker mit Schalter, dann kann man einfach mit dem Fuß drauftreten und es so kurz ausschalten, wenn man zwischendurch was anderes machen möchte, dann karamellisiert auch nix so schnell (was aber auch nicht besonders schlimm ist, mit Haushaltspapier lässt sich das heiße Messer leicht mal abwischen).

    Dass die simple Elektrik des Messers ausfällt, befürchte ich nicht, ein Computerchip ist da nicht drin.

    Danke für deinen Erfahrungsbericht über das nicht beheizte Messer, das schaue ich mir gerne mal an, falls meine Holde mal mit entdeckeln möchte.


    Schöne Grüße - Matthias