Beiträge von Stylex

    Wer keine sauberen Waben aus seinen verstorbenen Völkern weiterverwenden möchte, lässt es sowieso bleiben, und wenn es tausend wissenschaftliche Arbeiten darüber gäbe, dass das kein Problem darstellen würde. Ich mach das zum Teil so - meine Verantwortung. Wenn ich nicht von irgendetwas überzeugt werden will... Ist halt so :-)

    Schöne Grüße - Matthias

    Zitat der Landesanstalt für Bienenkunde Hohenheim (Link: ^^hier^^ ) "Saubere Futterwaben aus verstorbenen Völkern kann man ebenfalls in andere Völker geben. Verkotete Waben oder solche mit Bienenleichen und kleinen Futterflächen werden eingeschmolzen."

    Das muss natürlich nicht der Weisheit letzter Schluss sein, klingt für mich aber plausibel, vorausgesetzt es wurde regelmäßig auf AFB überprüft.


    Schöne Grüße - Matthias

    und bei Minus 6-8 Grad gehen Sie aus der Traube an das Futter?

    Stefan, die Wintertraube der Völker saß jeweils in der oberen Zarge direkt unter der Folie. Der Futterteig wird dann, direkt darüber auf den Rähmchen aufgelegt, sehr gut angenommen (Futterteig hat Knetgummikonsistenz, ein Zwei-Euro-Stück großes Loch in die Futterteigtüte schneiden und mit Loch nach unten zeigend auflegen). Die Damen müssen sich dann zur Abnahme nicht in die Kälte begeben, alles gut.


    Inzwischen sind wir einige Erfahrungen schlauer und füttern im Spätsommer und Herbst genug ein, so dass seitdem keine Notfütterungen mehr erfolgen müssen, was auch der (vorteilhaftere) Normalfall sein sollte.


    Schöne Grüße - Matthias

    Hör mir auf! Ich habe bei mir seit Oktober nicht mehr den Deckel gelupft.

    Das frühe Brüten hat einige Effekte/Folgen

    Und möglicherweise auch Ursachen wie: Zu hoher Milben-Befall, daher zu wenig Winterbienen, daher durchbrüten. Muss aber nicht zwingend so sein. Würde empfehlen, das zu beobachten...


    Schöne Grüße - Matthias

    Achtet dabei aber bitte auf die Temperaturen, so was kann man nicht immer machen - so 6-8 Grad sollte es dafür schon haben... (bei Schneesturm also bitte die Finger weg von den Beuten ;-) )

    Also wat mutt dat mutt - wenn Futter alle, besser bei Minus 6-8 Grad füttern als auf +6-8 Grad warten und sie sind verhungert oder? Haben wir letztes Jahr drei Völker so mit Futterteig auflegen gerettet bei Schnee und Eis, alle durchgekommen. Dies Jahr mehr eingefüttert und alles gut.


    Schöne Grüße - Matthias

    In dem Zusammenhang kann ich es auch dir nur empfehlen, Fotos deines verhungerten Volkes nach obigem Muster zu machen und diese bei Interesse an einer Fernanalyse (inkl. aller Unsicherheiten ob der Digitalität) hier mal einzustellen.

    Dabei ist noch hilfreich, die Dateigröße zu verkleinern, z.B. mit der "Videokompressor-App" oder so... dabei auf eine noch ausreichende Auflösung achten...


    Schöne Grüße - Matthias

    Jetzt will ich natürlich verstehen warum? Kann ich das irgendwie rausfinden?

    Bilder hier einstellen wäre noch hilfreich.


    Gesamtbeute, Boden, Rähmchen wo der Bienensitz war, verstorbene Bienen in Großaufnahme. Dazu

    Wasche die Bienen mit Spülmittellösung oder Alkohol aus, um den Varroabefall zu kontrollieren.


    Es gibt immer Völkerverluste. Völkerverluste durch Varroa müssen aber nicht sein.

    Die durch falsche Behandlung, Futterabriss, zu geringe Einwinterungsstärke (gerade selbst leidvoll erfahren) lassen sich mit der Zeit ebenfalls minimieren.


    Schöne Grüße - Matthias

    Dann ist aber im Klärfass Impfen sinnlos, weil der Meli schmilzt auch die Impf-Kristalle weg.

    danach kommt der Rest vom Fass durchs Meli, dann sind die Kristalle weg

    Beim Meli gehts mir nur um den Rest. Das ist dann vielleicht noch ein Eimer. Und den kannst mit einer kleinen Menge dann nachimpfen, dachte ich.


    Schöne Grüße - Matthias

    - Je nach Sorte hast du schon andere, größere kristallisationskeime im Klärfass.

    - Der Honig wird "kalt" lange durch das Feinsieb brauchen.

    Die gröberen Kristalle sinken im Klärfass auf den Boden, der Ablauf ist ein paar Fingerbreit über dem Boden, so dass diese im Fass bleiben sollten (wenn das stimmt, was ich bisher darüber gelesen habe). Und danach kommt der Rest vom Fass durchs Meli, dann sind die Kristalle weg.


    Das zweite, ich hatte überlegt, nach dem Impfen eine Heizspirale mit Zeitschaltuhr über Nacht ins Klärfass zu hängen, die alle halbe Stunde ne Viertelstunde heizt, so dass der Honig einigermaßen warm bleibt und gleichzeitig nicht geschädigt wird. Ist nur eine Überlegung, wäre ja ne gute Sache vom Prinzip her oder? Vielleicht nach einem von rase 's Lieblingssprüchen "einfach machen" ;) und wenns klappt, ist gut, wenn nicht, hab ich Freude mit dem Meli. (ich würds aber dann im Eimer testen, im Glas wäre mir dann doch zu aufwendig, wenns nicht klappt).


    Schöne Grüße - Matthias

    Und bist DU auch für den Laden hier verantwortlich?

    Genau das meine ich damit. Immer wer etwas tut, ist verantwortlich. Dafür hat derjenige auch die Gestaltungshoheit, das ist der Deal.


    Wenn ein Einbetten von Videos hier von dem Verantwortlichen nicht erwünscht ist, warum auch immer, werde ich lediglich den Link einstellen. Etwas anderes habe ich nicht geschrieben.


    Schöne Grüße - Matthias