Beiträge von Schnuckenbock

    Ich schätze Dr. Liebig, aber eventuell hat er seinen Vergleich in einer milderen Region vorgenommen. Da könnte es natürlich sein, daß man keine Unterschiede feststellen kann.

    ...und jedes Jahr ist anders.

    Interessant ist übrigens, daß die Imker schon seit ewigen Zeiten nach der "perfekten Beute" suchen. Daher denke ich, daß es keine perfekte Beute gibt, sondern ein jeder immer nur die für sich selber perfekte Beute findet bzw. anstrebt.


    Ich als theoretischer Imker-Laie hatte mir auch schon immer so meine Gedanken über eine möglichst optimale Beute gemacht. Da meine Kumpels mit Segeberger Beute imkern und ich mir dazu auch die Eigenschaften der Segeberger angesehen hatte, fand ich das quadratische schon nicht schlecht, so daß sowohl Kalt- wie auch Warmbau geht (ich hoffe mal , dem ist so). Dadurch hat man als Anfänger dann z.B. die Möglichkeit, beides mal auszuprobieren, also eine größere Flexibilität.


    Bzgl der Größe.....tja, da denke ich noch weiter drüber nach. Soll es optimal für die Bienen oder dem Imker sein. Ich denke, daß wandernde (Groß)Imker eher größere Beuten bevorzugen, die sie mit maschineller Hilfe hin- und herwuppen. Ein Hobbyimker, der seine Bienen im Garten hat und für den der Honigertrag zweitranging ist, hat da eventuell andere Bedürfnisse.


    Auch das Klima könnte eine Rolle spielen. Im kühlen rauen Norden ist eine Holzbeute zwar wohl möglich, aber man hört immer wieder, daß Styroporbeuten hier besser wären. Im milden Rheingraben könnte das sicher anders aussehen...


    Bei den Rähmchen würde ich ein Maß für Brut- und Honigraum bevorzugen.

    Hagakure , du schreibst "Zwischen 50-60% der landwirtschaftlichen Fläche geht für die Tierfutterproduktion drauf"


    Wie soll man Grünland anders nutzen als zur Fütterung von z.B. Wiederkäuern ?

    Umpflügen und anschließend Roggen, Weizen und Kartoffeln anbauen zum direkten Verzehr durch uns Menschen ? Da ist mir Grünland mit Weidewirtschaft lieber. Davon mal abgesehen stehen Milchprodukte verschiedenster Form auch auf meinem Speiseplan.

    Mir ist auch schon zu Ohren gekommen, daß es einen großen Lieferengpaß bei Forstpflanzen gibt, besonders bei den Laubbäumen. Von daher kann ich mir schon gut vorstellen, daß es einige Waldbesitzer gibt, die händeringend Eicheln suchen um diese dann wie ich es praktiziert habe, im Wald zu verteilen. Bei meiner "Pfanzaktion" fragten mich übrigens Spaziergänger, ob ich Pilze sammeln würde, weil sie den Eimer gesehen hatten. Ich erklärte ihnen, daß das Eicheln im Eimer wären. Die nächste Frage war dann, ob das für die Wildschweine wäre. Daß man Eicheln auch als Saatgut nutzen kann, das schien wohl eher weit weg.


    Zu den Kirrungen: Ich wußte, daß es da Regelungen gibt, aber daß das so umfangreich bis ins Detail geregelt ist, war mir noch nicht bekannt. Ich hätte es aber ahnen können hier in unserem Lande.


    Zu den Anzahl Völkern: Zählt man offiziell nicht immer nur die Einwinterungsvölker bzw. die überwinterten Völker ?

    Ich hatte mal in alter Literatur (so eine Art Steuerunterlagen) nachgesehen, wieviele Völker meine Vorfahren vor 200-300 Jahren hatten. Das schwankte sehr stark von Hundert-Quetsch bis vielen Hundert. Mein imkernder Kumpel erklärte es mir so, daß in der Heideimkerei ja im Frühjahr und Sommer vermehrt wurde wie der Teufel, um dann mit einer maximalen Anzahl Völker die Heidetracht einzufahren. Daher die große Differenz in den Völkerzahlen, es kam halt drauf an, wann der Steuereintreiber vom König gerade vorbeikam. Und ich kann mir auch gut vorstellen, daß man dem nicht immer alle Völker gemeldet hat....

    @AndreasH, ja es ist so, daß man im Forst nur zertifiziertes Pflanzgut aus gesicherter Herkunft verwenden darf. Dafür wird extra in bestimmten Wäldern Saatgut von Eiche, Douglasie etc aus den Kronen gesammelt und dann in Forstbaumschulen ausgesät. So wenigstens mein Wissen hier für Niedersachsen. Auf Regionalität wird dabei geachtet, um die besten Aufwuchsergebnisse zu erreichen.

    Aber man darf auch Naturverjüngung verpflanzen. Ich glaube in Bayern gibt es dafür sogar Geld pro Bäumchen, wenn man von einem Waldstück kleine Eichen (ich glaube es geht nur um Laubbäume) umpflanzt in einen anderen Teil des Waldes. Aber wie das so bei Förderungen ist, wenn das Ziel nicht nach ein paar Jahren erreicht ist und man kontrolliert wird, dann geht die Förderung retour an den Staat zurück. Bei der aktuellen Trockenheit ein heikles Unterfangen, wenn einem die Bäumchen verdursten und man Förderung dafür bekommen hatte. Daher laß ich solche Förderungen bisher lieber und mach mein Ding.

    Wenn ich die eigenen Eicheln im eigenen Wald verbuddel, dann bringe ich ja das Saatgut nur ein paar hundert Meter weiter in andere Waldteile. Die sind ja dann wie gewünscht von der Genetik passend zum örtlichen Klima und dem Boden.


    Diese Saatbomben verbitte ich mir aber in meinem Wald. Wer weiß, was da alles drin ist. Mir geht die Hutschnur hoch, wenn ich wieder mal entdecken muß, wenn irgendein Mitbürger seine Gartenabfälle in meinem Wald entsorgt hat. Erstens ist sowas illegal hoch drei und zweitens ist es fremdes Eigentum !


    Besser wäre es, wenn man beispielsweise seinen Bürgemeister anspricht und darum bittet, brachliegende Grundstücke und Straßenränder im Ort mit regionalen Blühmischungen

    zu versorgen. Da könnte sicher viel gemacht werden.

    Seit gut 2 Jahrzehnten findet ein Umdenken in der Forstwirtschaft statt. Leider ist es so, daß Forstwirtschaft über Generationen läuft. Die Radikalmethode wäre aktuell z.b. jegliche (Fichten)Monokultur abzuräumen und neu anzufangen mit denjenigen Bäumen, die man jetzt für richtig hält. So wurde es mit z.b. von einem NABU-Mitglied, welches irgendeinen Uweltkrams studiert, empfohlen. Das sehe ich als fatal an. Sobald der Boden ungeschützt der Witterung ausgesetzt ist, wird es um so schwerer, dort andere Baumarten zu etablieren. Der Umbau muß schrittweise erfolgen.

    Sobald ein Wald lichter wird, regt sich die Natur schon von selber, was man dann noch mit Unterpflanzung und Ergänzung von Wunschbaumarten etwas forcieren kann. Ich hab da noch z.B. Linde, Kastanie, Weide, Pappel und Erle auf der Wunschliste. Auch Elsbeere und Konsorten könnte man vielleicht mal probieren. Da müßte man mal gucken, was vom Standort her passen könnte.

    Aber wie sagt es mir vor einigen Jahren unser Förster: Das was man an Bäumen gerne hätte, das wächst nicht wie gewünscht und das was man nicht haben will, wächst wie der Teufel. Er wollte damit ausdrücken, daß man im Wald nicht alles erzwingen kann. In den früheren Generationen dachte man, man könne Wald wie Acker bewirtschaften. Aber das klappt halt nicht, wie man aktuell sehen kann.

    Allerdings gibt es immer noch einige Waldeigentümer, denen aktuell die Fichte in großen Ausmaße verreckt und trotzdem wollen die allen Ernstes wieder auf Fichte als Hauptbaumart setzen. Die Fichte ist nun mal ein Top-Bauholz, was in der Vergangenheit gut Geld gebracht hat und sicher auch in Zukunft bringen wird. Aber was hilft das einem, wenn die Bäume vorher verrecken ? Naja, muß halt jeder selber wissen....

    Schau ich mir meine Bestände mit ca. 70% Kiefer an, dann ist da schon mehr los als in den dunklen Fichtenbeständen. Da finden sich dann z.B. auch seltene Pflanzen oder auch viel Heidelbeeren und Preiselbeeren. Buchen, Birken und (Feld?)Ahorne kommen von alleine. Auch mehr sichtbare Insekten sind dort unterwegs.

    Ein weiterer Fehler in der Vergangenheit war die Entwässerung feuchter Waldgebiete, um dort Fichte und Kiefer anzupflanzen. Die Rache kommt aktuell indem den Bäumen das Wasser fehlt. Richtiger wäre es gewesen, die Flächen nicht zu entwässern und dort die Baumarten zu nutzen, die dort auch hinpassen inkl. der Begleitvegetation.

    Aktuell verbuddel ich immer mal wieder Eicheln in der Hoffnung, daß die Eichen schonmal loslegen, wenn auch kümmerlich, aber sobald sie nach Durchforstungen Licht bekommen, können sie dann durchstarten.

    rase , in meinem Fall war es ein Mitbürger aus dem Dorf, der mit der Unterschriftensammlung rum ging. Daher weiß ich auch, daß es mit seinem Umweltbewußtsein teilweise etwas hapert.

    Er hat in der Vergangenheit immer wieder den Grund angeführt, daß er zu knapp bei Kasse sei, wenn ich ihm Vorschläge machte, wie er aktiv seinen Beitrag leisten könnte. Aber andere Dinge scheinen ihm wohl wichtiger, ich sag nur "des Deutschen liebstes Kind".

    (Das Problem sind in meinen Augen eher die Weizenwüsten in den USA oder die Sojafelder in Brasilien) (Und der schrankenlose Welthandel)

    Gruß vom Harry

    Müssen wir dazu extra in die USA gehen? Kritikwürdig sollten auch unsere Energiemaiswüsten sein, die die Flächenkonkurrenz noch verschlimmern und in Sachen Artenvielfalt knapp hinter der Wüste Sahara rangieren.

    Gegen diese Energiemaiswüsten kann man was tun. Mein örtlicher Stromversorger bietet sogenannten "Blühstrom" an. Der Blühstrom ist 100% Öko-Strom und zusätzlich legen örtliche Landwirte in den Fahrgassen ihrer Maisschläge Blühstreifen an. Dafür bekommen sie vom Stromversorger den Mehrpreis, den ich für diesen Srom bezahle. Das sind ein paar Euros im Jahr, also bei den aktuellen Strompreisen "Peanuts", die mich das kostet.

    Die Landwirte veröffentlichen ihre Flächen, so daß man sich das Ergebnis anschauen kann. Ich bin da aber leider noch nicht zu gekommen.

    Ziel ist es, eine Vernetzung von Blühstreifen zu schaffen.


    Andere Stromversorger haben ähnliche Programme und ein jeder Naturschützer kann seinen örtlichen Versorger diesbezüglich ansprechen, ob sowas nicht auch in der eigenen Region möglich wäre.


    Dazu am Rande: Ich sprach im Sommer einen Unterschriftensammler für das Volksbegehren Artenschutz in Niedersachsen an (NABU-Aktion), ob er z.B. so einen Strom hat bzw. was er aktiv für z.B. Blühflächen macht. Die Reaktion war recht allergisch, sein Kumpel blaffte mich schon ziemlich von der Seite an. Mein Resume: Wenn es an die eigene Schatuelle gehen soll, dann ist es mit der Förderung der Artenvielfalt auch nicht so weit her bei diesen Herren und Damen.

    @Hagakure, wie ich schon vermutet hatte, bist du recht voreingenommen, wenn es um die (konventionelle) Landwirtschaft geht. Ich denke, da ist dann leider kein Dialog möglich.


    Ich habe in der Vergangenheit übrigens festgestellt, daß eher die ältere Generation der Landwirte diejenige ist, die den notwendigen Änderungen aufgeschlossen gegenüber steht.

    Mein Vater als gelernter Landwirt mit anschließendem Studium der Landwirtschaft inklusive Promotion kam am Ende seines Lebens ins Zweifeln, ob die Landwirtschaft der letzten Jahrzehnten nicht in die falsche Richtung gelaufen sein könnte.

    Mit einem anderen älteren Landwirt hatte ich mich vor einiger Zeit ausgetauscht, der jetzt kurz vorm Ende seines eigenen Wirtschaftens mit großem Interesse andere Bearbeitungsweisen ausprobiert, wohlgemerkt als konventioneller Landwirt. Er hätte es sich auch gerne gewünscht, daß sein Sohn in der Lehre ein Jahr auf einem Bio-Betrieb absolviert, alleine um den Horizont zu erweitern, aber der Vize wollte nicht.

    Weiterhin kommt mir immer wieder zu Ohren, daß die Ausbildung der Landwirte in der Berufsschule scheinbar zu wenig in die Öko-Schiene guckt. Ich denke, da wäre z.b. dringender Bedarf an Verbesserung. Wenn ich von jungen Landwirten so Sätze lese wie "dann nehme ich xy noch mit", wenn es um den Einsatz von PSM geht, dann kommt mir auch die Galle hoch. Da kann man nur zu dem Schluß kommen, daß der PSM-Einsatz bei diesen Leuten viel zu hoch ist. Da muß man dringend ansetzen, z.B. über einen Anreiz, soweit es irgendwie geht, auf PSM zu verzichten.

    Ich hab schon Bilder gesehen von z.B. einem Acker mit Hafer, der in meinen Augen tip-top da stand und der Landwirt schrieb voller Stolz: "und ich habe nicht eine Pflanzenschutzmaßnahme machen müssen".

    Da muß man hin kommen.

    Hagakure , wenn du aus der ökologischen Landwirtschaft kommst, dann wirst du ja wissen, daß die staatlichen Ausgleichszahlungen dort höher sind als für die konventionelle Landwirtschaft, den Steuerzahler also mehr kosten. Warum sollte man also nicht auch den konventionellen Landwirt höher fördern für Maßnahmen, die zu mehr Artenvielfalt führen ? Der Natur ist es egal, ob ein Lebensraum von einem konventionellen oder ökologisch wirtschaftenden Betrieb geschaffen wurde.

    Bei jeder Maßnahme entscheidet der Betriebsleiter, was ihn diese Maßnahme kostet und was sie ihm unterm Strich bringt. Fällt das Ergebnis negativ aus, dann läßt er es meist bleiben.

    Z.b. können gegen Erosion auch Zwischenfrüchte helfen.

    Landwirte machen ihre Arbeit auch nicht aus Jux und Dollerei, sondern um ihren Lebensunterhalt damit zu verdienen und auch ihre Höfe zu erhalten. Die unterliegen wirtschaftlichen Zwängen und komm mir jetzt nicht mit diesem Argument der großen Trecker. Die Maschinen sind ein Betriebsmittel um die Arbeit möglichst effektiv zu erledigen, damit nach der Ernte auch was übrig bleibt. Und es gibt sicher auch den ein oder anderen Landwirt, der sich auf lange Frist mit einem zu üppigen Fuhrpark übernommen hat.

    Ich habe schon zig Ideen gehabt, den eigenen Betrieb nach über 60 Jahren Pause wieder zu aktivieren. Alle diese Ideen sind schon nach einer groben Kostenkalkulation verpufft, trotz der Ausgleichszahlungen, die ich bekommen würde. Landwirtschaft, sowohl konventionell wie auch öko, ist wie übrigens auch die Imkerei eine ganz enge Kiste, wenn man davon leben muß.

    Das Gros der Landwirte denkt in Generationen, die wünschen sich, daß die nachfolgende Generation weitermacht. Aber viele potentielle Hofnachfolger wollen sich nicht mehr abrackern immer mit dem Risiko, nach der nächsten Gesetzesänderung hinten runter zu fallen. Es gibt immer weniger Verlässlichkeit in der Landwirtschaftspolitik.

    Dass im Westen Niedersachsen in der Vergangenheit viele Fehler gemacht wurden, was die hohe Zahl an Ställen anbelangt, ist unbestritten. Denen kann man aber nicht plötzlich holterdiepolter die Existenz zerstören. Du wolltest sicher auch nicht, daß man dir wirtschaftlich den Teppich unter dem Boden wegzieht.

    Bei den Milchviehbetrieben gibt es immer mehr Betriebe, die auf die Bio-Schiene wechseln möchten, aber die Molkereien haben teilweise Aufnahmestopp, weil der Markt nicht mehr Bio-Milchprodukte aufnehmen kann. Das würde sich nur ändern, wenn man dem Kunden die Bio-Produkte günstiger anbieten würde, was aber wiederum auf der Erzeugerseite zu einem Preisverfall führen würde. Es werden jetzt schon immer mehr Bio-Produkte über Discounter zu günstigen Preisen in den Markt gebracht.

    Langfristig wird auch für die Bio-Betriebe die Luft dünner werden. Ich denke, wer sich eine florierende Direktvermarktung aufgebaut hat, hat da noch die besten Perspektiven. Aber das können nicht alle Betriebe.

    Hagakure , du schreibst "Und aus einer Wallhecke ist noch kein Biotop mit Schutzstatus entstanden.".

    Wenn ich mir den Artikel bei Wikipedia bzgl. Wallhecken durchlese, so sind sowohl in Schleswig-Holstein wie auch Niedersachsen Wallhecken gesetztlich geschützt. So wie ich das bei Wikipedia verstehe, gilt das in Niedersachsen auch für neu angelegte Wallhecken.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Wallhecke


    Deine geschilderten Vorteile einer Wallhecke wie z.B. Ersosionsschutz kenne ich auch, aber das wird oftmals nicht reichen, daß ein Landwirt freiwillig Wirtschaftsfläche auf nimmer Wiedersehen opfert. Warum sollten Landwirte keinen finanziellen Ausgleich für diese Maßnahmen bekommen?

    Ich habe jahrelang in einer kleinen 2-Zimmer-Whg gelebt mit 50 qm. Das ist für eine Einzelperson ausreichend. Stell dir mal vor, du hättest vielleicht ein kleines Häuschen von 90 qm, in dem zu alleine lebst. Jetzt komme ich und verlange von dir, daß du ein Zimmer davon abgeben mußt, in dem ein Mitbürger einquartiert wird. Küche und Bad teilt ihr euch. Einen Ausgleich dafür bekommst du aber nicht. Immerhin wird über diese Maßnahme verhindert, daß noch mehr Fläche wegen Wohnungsbau zugebaut wird, also eine sinnvolle Maßnahme für unsere Natur.


    Zwischen den Zeilen deiner Beiträge meine ich herauszulesen, daß du eventuell generell ein gewisses Feindbild bezogen auf die Landwirtschaft hast.

    Solche Feindbilder müssen beseitigt werden, wenn man im Sinne der Natur nach vorne kommen will.