Beiträge von Pinte

    Die Lorbeerkirsche gehört zur Gattung Prunusund ist damit eine Kirsche - sieht man schon an der Blütezeit und den Früchten. Es gibt Varianten, die auf wenig Blüten selektiert werden. Das passt dann zum Schottergarten ;).

    Kirschlorbeer hat giftige Früchte. Wenn man Kinder hat, eine immergrüne Hecke will, dann macht es schon Sinn, eine Variante zu kaufen, die auf wenig Blüten, somit wenig Früchte selektiert. Mir kommt das auch nicht in den Garten, aber am Ende ist das auch alles etwas OT hier.

    Du hast vollkommen recht bzgl. OT. Zurück zum Thema:


    Hier gibt es ebenfalls in geringer Entfernung, allerdings sind es eher um 50m und 100m zu einem viel bespielten Spielplatz 2 Bienenstände. Bisher gab es keinerlei Probleme von denen ich wüsste. Der Hinweis bzgl. Klee ist für den Sommer definitiv einer den ich im Blick haben würde. Wenn da Klee wächst, sind es im Zweifelsfall immer die Bienen des Fragestellers.


    Ich würde es vermutlich probieren, aber mich mental darauf einstellen, dass man seine Bienen ggf. umstellen muss.

    EIn paar Immergrüne Kirschlorbeer oder so setzten fertig

    Dann lieber ne Betonmauer, die ist ökologisch wertvoller.

    Ich bin definitiv kein Fan von Kirschlorbeer und pflanze sowas nicht an. Kirschlorbeer mit einer Betonmauer gleichzusetzen ist auch nicht als Überspitzung in Ordnung.


    Kirschlorbeer blüht sehr wohl, auch wenn es einige Sorte gibt, die deutlich weniger blühen als andere. Kirschlorbeer wächst schnell, benötigt mitunter aber ein paar Jahre bis es zur ersten Blütenausbildung kommt.

    Ich bin ja auch noch nicht sonderlich lange im Forum unterwegs und finde die Struktur wie sie ist insgesamt sehr gut. Dem Argument von Jule , dass viele Fragende (Neulinge) gar nicht wissen in welchen Bereich die Frage gehört, stimme ich zu. Dies lässt sich höchstens mit massivem Moderatoreneinsatz und Verschieben/Umbenennen der Threads bewältigen.


    Wenn es überhaupt einen Bereich gibt, bei dem ich mir eine Anpassung vorstellen könnte, dann wäre es der Bereich der "Imkerei in den vier Jahreszeiten" der sich dann effektiv in 12 Monatsunterforen aufteilt. Durch lokales Klima/regionale Unterschiede innerhalb von Deutschland (Imker im Ausland gibt es hier ja auch im Forum noch) passen die Themen nicht unbedingt zu den Monaten eines jeden Imkers. Mir fällt aber auch spontan keine bessere Unterteilung ein und insofern muss jeder selbst Hirnschmalz reinstecken, ob er regional früher, später dran ist als der Schnitt und im passenden Unterforum seine Frage platzieren bzw. nach Themen suchen.

    Die Niederschlagsmenge allein sagt nur bedingt etwas aus. Beispiel: Meine Geburtsstadt Münster ist eine der Städte in Deutschland mit den meisten Regentagen. Die Niederschlagsmenge liegt aber im deutschen Durchschnitt. Kurzum es regnet oft, aber dafür kurz/wenig stark. Es macht sicher einen Unterschied, wann welche Regenmengen fallen. Köln ist z.B. traditionell mit sehr hohen Niederschlagsmengen, aber nicht unbedingt vielen Regentagen "gesegnet". Was für die Beuten besser ist, vermag ich aber nicht zu sagen...


    Die Argumentation "in Küstennähe geht nur Segeberger Styro" hört man aber immer wieder (vermag ich aber nicht auf Richtigkeit zu beurteilen) und selbst in meiner Region schwören einige auf Segeberger Styro wegen Gewicht & Witterung

    So unterschiedlich kann das sein, selbst bei überschaubaren Distanzunterschieden. Wir liegen auch noch flach hier (86m ü. NN) aber ggf. wirkt sich da schon der 10 km entfernt beginnende Teutoburger Wald aus. Hier ist die Kirsche immer vor der Birne und dann nochmal später die Äpfel.

    Moin moin! Ich kenne natürlich den genauen Standort nicht, befinde mich aber ganz in der Nähe Grenzgebiet nördliches Münsterland und hier steht die Salweide kurz vor der Blüte (Pflanzen in den Häusern blühen schon, draußen ist das weiße Puschelzeug zu sehen). Insofern erscheint mir 2-3 Wochen für Birnen- und Apfelblüte doch recht optimistisch. Tendenziell kommt vor Apfel-/Birnenblüte noch die Kirsche und selbst sieht es für mich hier noch nicht nach Blüte aus.


    Wird nochmal sackkalt am Wochenende und definitiv einstellig tagsüber (siehe auch der Beitrag von Georgie).

    Stimme Andreas zu. Wer sich die Statisken ansieht und die Historie der Petitionen an den Deutschen Bundestag stellt fest, dass über 99% aller gestarteten Petitionen das Quorum von 50.000 nicht erreichen.


    Von den wenigen Beispielen der letzten Jahre die das Quorum mal erreicht haben:

    1. Cannabislegalisierung mit gut 80.000 Unterschriften: nicht umgesetzt

    2. Reduzierung Arbeitszeit Beamte Bund auf 39 Std gut 60.000 Unterschriften: kein finanzieller Spielraum


    Kurzfassung: Findet einflussreiche Politiker die man direkt anspricht und die was bewegen können. Die Petitionen sind völlig wertlos, da selbst bei Erreichen der hohen Hürden des Quorums der Wille des Volkes nicht umgesetzt wird.

    Ich behaupte das Quorum wird für die Oxalsäurebehandlung nicht erreicht. Es müsste ja schon jeder zweite Imker in Deutschland unterzeichnen und alle anderen interessiert das nicht wirklich. Das widerspricht jeder Lebenserfahrung

    Bin bei 10er Dadant unschlüssig welche HR es werden sollen 141er oder 159er (letztere würden weniger Handling und Material bedeuten, aber eben auch mehr Gewicht in den Zargen). Ich gehe jeweils von gedrahteten Rähmchen aus.


    Aus dem Thread nehme ich schonmal mit, dass 52er zu klein sind für 2/3 LS (aber hätte eher Richtung 76er oder größer gedacht). Rein mathematisch müsste vom Fliehkraftverhältnis her, unter Annahme, dass 141er mit einer 9W Radial 52cm (siehe Finvaras Beitrag) solide funktionieren eine ca. 10cm im Radius größere Schleuder vernünftige Ergebnisse abliefern.


    Gibt es denn neben der Tabelle praktische Erfahrungswerte ab welchem Radius Flachzargen 2/3 LS unproblematisch ausgeschleudert werden? Es gibt ja doch recht viel zwischen den von Frisbee genannten 50 und 95 cm ;-)

    Herr Siebert ist kein Händler, sondern Beutenbauer. Das ist ein Unterschied und deshalb kann man halt bei ihm auch individuelle Dinge bestellen.


    Bei jemandem der nur von anderen produzierte Ware verkauft ist das dann aus offensichtlichen Gründen schwieriger (Händler).


    P.S. Ich glaube Rases Kommentar war mal wieder einer seiner nicht ernst gemeinten 😉

    Guten Morgen zusammen,


    ich find's schon ärgerlich, dass 12er-Dadant nicht einfach 12er-Dadant und 10er-Dadant nicht einfach 10er-Dadant ist. Man muss immer ganz genau hinschauen: Wandstärke 22 oder 25 mm, Beespace oben oder unten - oder auch 7 mm oben und 2 mm unten (Magazinimker e.V.) -, unterschiedliche Ohrenbreite der Honigrähmchen...

    Auch zu bedenken ist, dass bei 10er-Dadant i.d.R. Langstroth 2/3 als Honigraum verwendet wird: Rähmchenhöhe 159 mm. Unter Anderem einer der Gründe, warum ich nicht 10er- und 12er-Dadant parallel betreiben würde. Es wird da immer Momente geben, wo man von irgendwas mehr bräuchte, hätte es auch da, aber im anderen Format...

    Spricht natürlich nix dagegen, sich versuchsweise mal ein anderes Format hinzustellen. Ideal wäre, sich dann ein paar Beuten leihen zu können, statt kaufen zu müssen. Und sobald man weiß, welches Format einem besser liegt, lieber gleich alles umstellen. Beutenmaterial kann man verkaufen, am besten mit Bienen drin. Zweigleisig zu fahren mit z.B. 12er-Dadant für Standimkerei und 10er-Dadant zum Wandern halte ich aus den genannten Gründen für eher nachteilig.

    90% deiner Argumente kann man mit der richtigen Auswahl des Lieferanten vermeiden. Bergwiesenimkerei (Siebert) bietet z.B. 10er Beuten mit 150er HR-Zargen an und du kannst Rähmchen zwischen 12er und 10er wechseln wie du lustig bist.

    Dadant US/mod 10er gibt es mit Beespace oben oder unten. Meistens ist bei den 10er der Beespace oben.


    Bei den Außenmaßen liegst du je nach Hersteller und Material unterschiedlich. In der Regel bei 425 (da sind sich fast alle einige, aber manchmal auch 426mm) x 505-515mm in allen erdenklichen Abweichungen.


    Liebig sind eigentlich immer 420x520mm. Kurzum: bei einer Kombination mit Dadant US/mod 10 hast du IMMER geringe Abweichungen, wenn du die kombinierst.

    Nicht nur in Bezug auf diesen Beitrag, möchte ich nochmal anmerken, dass es einen Unterschied zwischen "ich lasse mir alles vorkauen" und einer "Orientierungshilfe" gibt. Selbstverständlich muss man sich intensiv mit den Beutesystemen auseinandersetzen. Es wäre doch aber vielleicht hilfreich, wenn man eine Orientierungshilfe bekommt bei der man mittels eigener für einen selbst bzw. das Bienenwohl wichtiger Parameter eine Vorauswahl treffen kann und sich dann mit sagen wir mal 3-5 Beutensystemen intensiver beschäftigt anstatt jedes Buch zu jeder Beute zu lesen. Bei so einer Übersicht würde sehr schnell klar werden, dass fast immer gleich mehrere Beutensysteme in Betracht kommen. Wer z.B. zum Schluss kommt, dass DN in Betracht kommt, würde sich vermutlich auch mit Liebig oder der Heroldbeute befassen. Bei einer Entscheidung für eine rückenschonende Betriebsweise landet man dann vermutlich bei einem Beutensystem mit Flachzarge oder Halbzargen (was ja auch direkt wieder mehrere Systeme wären). Es geht hier also explizit nicht um "ich gucke in eine Liste und dann weiß ich welche Beute ich nehmen muss". Für mich persönlich ist das sowieso gar nicht mehr von Belang, da ich meinen Weg schon gefunden habe. Ich glaube jedoch, dass es anderen helfen könnte.


    Den ganzen Weg über Imkerkurs, gebanntem Lauschen bei meinem Paten, Lesen von Büchern (bisher 3, weitere folgen), täglichem Lesen hier im Forum, hören von Podcasts sowie ein Abo beim Youtube-Kanal von rase gehe ich und will soviel wie möglich wissen.


    Niemals würde ich bestreiten, dass man in praktisch jeder Kiste imkern kann...wäre vermutlich sogar im Schiffer-Tree möglich ;-) auch wenn ich weiß, dass hier gleich wieder die Hälfte des Forums Schnappatmung bekommt.


    Vielleicht sehe ich die ganze Thematik auch zu sehr aus Sicht eines Anfängers in Corona-Zeiten, wo man dann doch etwas eingeschränkt ist und eben nicht einfach mal wo hinfahren kann um sich bei einem Schnuppertag dies oder das anzugucken.