Beiträge von Sascha79

    Ich finde es prima, wenn ein engagierter Jungimker es sich zutraut seine ersten Rähmchen, Beuten und Co. selber zu basteln. Anleitungen dazu gibt's ja genug und wenn das handwerkliche Geschick samt Gerätschaften vorhanden ist, dann Feuer frei.

    Gruß Sascha

    PS. Ich hab genau so angefangen

    Hatte letztes Jahr ca 300 Drohnenwaben,da wirds wohl nicht mehr viel anderes geben^^

    Wow, da musst Du noch ne Menge Gäste vom gesunden Drohnen-Essen überzeugen :D

    Dann lohnt sich für dich auch die Erntemaschine für Bienenbrot "BBM mini"- die wohl auch für gefrorene Drohnenbrut funktioniert - siehe hier: Thread von Ribes ;)

    Hoffentlich ist bis zum Sommer wieder ein Sommerfest möglich, quasi Drohnen für alle Vereinsmitglieder:D

    Rähmchen aus Sperrholz????

    Warum das denn?

    Das ist fachlich vollkommen ungeeignet.

    Sauberes, astfreies Holz in Leistenqualität hat sich doch bewährt.

    Sperrholz ist für ganz andere Anwendungen geeignet, nämlich für Flächen.

    Die sind nach dem ersten Dampfwachsschmelzer wahrscheinlich dahin. Ein Freund hat eine Maschinen halle gebaut, aussen mit 24er Lärchenbretter verschlagen, der Abschnitt reichte für 8000 Rähmchen. Danach wurde sämtliches Holz verwendet was angefallen ist. Jetzt habe ich beim Schwiegervater am Dachboden zollige Fichtenbretter entdeckt, denke werden reichen bis ich mich zur Ruhe setze. Gruß Sascha

    Sascha bzw. Bernhard: Was macht ihr, falls ihr Spuren von Wachsmotten findest mit den befallenen Waben? Direkt einschmelzen oder erstmal zwischenlagern oder ... ?

    Hallo cw_123, ich sortiere meine "Lagerwaben" peinlichst genau aus, nur die saubersten, hellsten werden eingelagert. Ohne Pollenresten oder sonst was. Dadurch hatte ich noch nie Probleme mit Motten und Co. Von Kollegen die da anscheinend etwas nachlässig gewesen sind weiss ich, das die befallene Waben entweder eingefroren oder wenn es mehr waren gleich eingeschmolzen haben. LG Sascha

    Ich machs wie Sascha79, sehe die Waben und Zargen regelmäßig auf Wachsmotten und deren Larven durch. Wenn ich nichts mehr finde ist Ruhe (Dezember).

    Ich lagere konsequent nur unbebrütete Waben ein.

    Keine Probleme. Kalt lagern. Bei Kälte wird Wachs und Propolis von den Seitenteilen (Hoffmann) entfernt, das ist dann ganz spröde und geht leicht weg. Große Propolisstücke nehm ich für Tinkturherstellung.

    Im Februar stell ich dann die Honigräume zusammen, Mittelwände und ausgebaute Waben.

    Genau so:thumbup:

    Hi JaKi, Ich mach es so, weil mein Lehrmeister mir etwas vom Luftzug (Kamineffekt) erzählt hat, den z. B. Wachsmotten nicht mögen. Zudem gibt's keine Probleme mit Schimmel. Zargenturm spart Platz und wenn unten und oben ein Gitter drauf ist kommt auch kein Viehzeug rein. Gruß Sascha

    Hallo, schaut mir nach Kristallen aus, riechen sie normal oder eher muffig. Ich hab sie in einigen Zargen türmen, unten Boden oben Gitter, da fehlt nie was. Gruß Sascha

    Was haben eigentlich alle gegen das Messer? Keine Ahnung warum immer Versucht wird jeden davon zu überzeugen, die Handgelenke mit der Gabel kaputt zu machen.
    Nehmt das Messer, vor allem wenn man noch Dickwaben hat, macht nichts anderes Sinn. Die Gabel hat bei mir nichtmal die erste Ernte überstanden, dann waren alle Messer durchprobiert und das beste Entdeckelungsmesser wurde weiterverwendet, weil die Gabel so einen nervigen Mehraufwand und so eine Arbeit gemacht hat.

    Naja, ich denke wenn mir bei meinen durchschnittlichen 3 Honigernten die Handgelenke kaputt mache, wäre eine Entdecklungsmaschine ratsam - Scherz beiseite. Ich gebe Marcus vollkommen recht, habs genau so gemacht, klein anfangen und dann dem Bedarf entsprechend aufrüsten und das zu klein gewordene Material wieder veräußern. Imker Material verliert kaum an Wert. Wenn der Speedking (habe auch schon damit gearbeitet) notwendig ist, dann kaufen.

    Gruß Sascha, der die Ernte von ca 25 Wirtschaftsvölker mit der Gabel entdeckeln.

    Hallo Frank, ich Imkerei ja auf Zander Ganzzargen (ja ich weiß, ich bin kein Gewichtheber, machs aber trotzdem), zum ersten schmelze ich sehr streng ein, das heisst pro Volk bleiben max 10 einwandfreie Waben übrig. Ich lasse die über Absperrgitter ausschlecken, nach 2-3Tagen kommt das Gitter raus und die Bienenflucht rein. Weitere 2-3Tage später entferne ich die bienenfreien, trocken, reparieren Waben und längere sie ein, für mich erste Wahl.

    Hab auch schon mal überlegt einfach honigfeucht einzulagern, aber das pappt mir alles zu sehr.

    Gruß Sascha