Beiträge von Christof

    Variabel (7-11 kg) und etwas wenig.

    Ich denke lediglich die Hälfte hätte es bis zur Tracht geschafft ohne Fütterung.

    Die beiden brutlosen Völker gehören zu den besser bevorrateten.

    Mal kucken in 14 Tagen ;). Danke für deine Einschätzung mit dem Brutgeschehen.

    Hallo, ich habe heute etwas eigenartiges gesehen. Zwei Geschwister Königinnen sind gut angefüttert und sie legen auch(gut). Es ist keinerlei Brut vorhanden.


    1.Ich sah viele Arbeiterinnen am Nasanof Pheromon fächeln.

    2. Die Bienen waren nicht wabenstet. Sie tropften sehr leicht von der Wabe unter anderem in meinen Ärmel und waren wehrlos und entmutigt.

    3. Pollen wurde eingetragen

    4. Viele polierte Zellen


    Ich behaupte die Eier werden schon seit längerem nicht angepflegt bzw geräumt.Was ist da los ?


    Einfach nicht den Deckel aufmachen ?!

    Hallo Jelle,

    es ist korrekt, dass viel Pollen im Brutraum ist. Im trachtärmeren Fischbach mehr als auf dem Rapsstandort. Echte Pollenbretter sind es (noch) nicht-da Brut in allen Stadien auf den fraglichen Waben vorhanden ist.

    Weißt du etwas über Risiken und Nebenwirkungen, wenn ich Honigraumbienen von Schwarmtriebigen Einheiten für die Erstellung von Begattungseinheiten verwende ?

    Grüße Christof

    Hallo,

    hier wieder eine Frage zu Adam und Eva.

    Wie war das nochmal, Bienen aus schwarmtriebigen Völker sind nicht geeignet zur Erstellung von Begattungseinheiten?

    Bei weiselrichtigen Völkern könnte das bei mir in den nächsten zwei Wochen schwierig sein, denn bestiftete Weiselzellen machen sie fast alle.

    Grüße

    Christof

    Hallo Christof,

    willst Du nicht oder kannst Du nicht. Ist doch ein Riesenspaß die Ernte einzufahren.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Hallo Wolfgang,

    mir gefallen die Arbeiten am Volk und nach dem abheben der gefluchteten Honigräume hört der Spaß bei mir auf, dann kommt die Pflicht.


    Ich denke der Honigraum und die Arbeiten darin sind sehr anspruchsvoll und extrem teuer-gerade wenn es nur um 10 Völker geht-wenn ich könnte, würde ich die Arbeit dem Profi überlassen und lieber 25 Völker machen.


    Gerade weil ich sehr stolz bin auf den EIGENEN HONIG, will ich dass jeder Arbeitsschritt mit Liebe und Sorgfalt gemacht wird.

    Die Liebe kann ich jederzeit einbringen-der Profi die Sorgfalt!


    Mit der Frühtracht wirds bei mir nichts, hatte gestern nur Eier und jüngste Brut in den Völkern ;)
    Gruß

    Christof

    Hallo Zusammen,

    bis zum gefluchteten Honigraum ist es total geil.....

    Gibt es Fachmänner natürlich auch die Fachfrauen in Mittelfranken oder Achse Nürnberg Neumarkt Regensburg und Straubing, die sich um das Schleudern und evtl auch um flüssig/cremig in meinem Glas kümmern?

    Grüße

    Christof Böhm

    Hallo Wolfgang ,

    ich bin so der Typ der zur endlosen Diskussion und zur Wiederholung neigt. Toll finde ich, dass du gleich darauf reagiert hast, als du verstanden hast, dass ich etwas in den falschen Hals bekommen habe.


    Ich greife jetzt trotzdem noch ein zwei Schlagworte auf und dann lass ich es darauf beruhen.


    Ich finde schon, man sollte das ganze mit spitzem Bleistift bilanzieren.


    Schlagwörter


    Vereinigen: ( im Frühjahr)

    Da hab ich doch den dicksten Kostenblock ab dem Sommer des Vorjahres gesetzt-egal ob es Ableger oder Wirtschaftsvölker waren. Je nach Variante kannst du dir selbst ausmalen was da kommt und wie intensiv z. B. Futter,Mittelwände,Bienenmasse,Behandlungskosten( in Summe m.E. 40€), Königin (aus eigener Zucht noch teurer ( mind. 80€)als gekauft35-70€),

    Beuten im schlechten Honig/Abnutzungsverhältnis.
    Bei Umweiseln alle zwei Jahre komme ich da gut auf 80 € Kosten ab Spätsommer ohne Beuten.


    Ein paar übrige Futterwaben beim Vereinigen sind da nur ein schwacher Trost-zumeist ich sie dann überhaupt nicht gebrauchen kann- da fallen ja regelrecht Lager-und Schädlingsbekämpfungskosten an.


    Königinnenzucht über Zuchtstoff bei mir:

    Da wird ein sehr schönes Volk schlussendlich aus dem Ernterennen genommen. + Brut aus anderen Völkern.
    -> Belegstelle ja/nein Tendenziell ja

    Wie ich auf 1 Trachtvolk=1,5 herbstvölker komme bei Imkerein mit unter 20 Völkern.


    10 Völker eingewintert.

    -2 im Frühjahr vereinigt

    =9

    - 1 für Zucht

    =8

    -1 Umweiselung während der Tracht

    =7 Ernten 120 kg Honig

    Klar ich hab jetzt noch irgendwie 1-3 Kisten Bienen zusätzlich die nächstes was tolles werden könnten aber die Kosten mich ja im Herbst auch wieder was.
    Ich bleib dabei die Kosten sind da, ob Meister oder Dilletant.

    Grüße

    Christof

    So ist es-da gibt es nichts zu beschönigen.

    Ich rechne fest damit, dass ein nicht unerheblicher Anteil der Imkerschaft, draufzahlt- nur um einen illusorischen Kilopreis halten zu können-ist ja schließlich nur ein Hobby-andere fahren in den Urlaub. Tut bei der größten Gruppe von unter 8 Völkern je Imkerei hier in Bayern auch nicht weh. Gesund ist es nicht und entbehrt jeglicher Rationalität.
    zum weiteren Kommentar mit den Frühjahrsverlusten:

    Man hört immer wieder von solchen Schicksalen, aber dass Thema ist Gott sei Dank bei mir noch nicht stark zu Tage getreten. Meine Verluste sind genau 1 Volk in 5 Jahren, über die Anzahl der Überwinterungen sind das ungefähr 2 % Verlust.
    Denken sie an

    1. Ablegerbildung

    2. Vereingen

    3. Königinnenzucht

    Da steckt zumindest bei mir 1,5 Herbstvölker in jedem Trachtreifem Volk.

    Ich vergönne Ihnen ihren Erfolg nicht und bitte verbittern Sie nicht-ich erkenne Ihre Kompetenz an. Ich verstehe auch was Sie meinen, dass jemand mitgackert der weniger Erfahrung nervt! Trotzdem denke ich, dass es ein kluge Entscheidung wäre
    dem Händler und Kunden keine Kosten zu verheimlichen.


    Wir sind 150 tsd Imker in D die Mehrheit dandlt zwischen meiner sehr geringen und deiner fortgeschrittenen Handwerksfertigkeit umher-zwei Musterbeispiele der Imkerreslität. Durch die Regionalität können wir als Marktteilnehmer trotz geringer Absatzvoluminas den Preis stärker Mitgestalten als du es eventuell annimmst. Dabei bleibe ich !
    Bezüglich des Durchschnittsertrags: Nicht nur die Trachtreifen Völker zählen. Teil den Ertrag durch die Einheiten im Herbst des Vorjahres+eventueller Zukäufe.

    Zu den Kosten: 90 € ist wohl noch zu gering, ich sag nur ökologischer Fußabdruck, Fahrtkosten und Abschreibungen von Gegenständen und Gebäudeteilen die ja „sowieso“ da sind. Es müssten wohl 120 € sein.