Beiträge von JoeBlack198

    Danke für die Tipps.
    Bienen kriege ich noch zusammen.

    Ich verstärke die gleich und füttere gut ein mit der Futtertasche. Die ist näher am Volk.


    Die Minis sollen ja genau wegem Problem im nächsten Jahr mit laufen. Das ich genug Material zum verstärken habe. Dann kann ich beim Umzug vom Begathungskästchen gleich verstärken oder wenn genugt da ist, Mini mit nehmen.

    Hallo,



    ich habe jetzt mehrmals die PDF vom LWG Bayern, ein paar Videos und anderes angeschaut, recherchiert und gelesen.


    Jetzt brauche ich einen Denkanstoß von euch.



    Vorweg, alle Völkchen wurd zwei oder dreimal mit OS im brutfreien Zustand besprüht.



    Ich habe aktuell 13 Begatette F1 Königinnen.


    Zudem habe ich vor einer Woche 5 Begattunseinheiten auf Minis umgesetzt. Ich mache immer das Rähmchen aus dem Kieler am Mini Rähmchen fest.

    Die sind von der Belegstelle Münsingen. Aktuell nach dem Umzug sitzen die sperrlich in einer Zarge. Die Königinn stiftet, aber es fehlt an Bienenmasse.


    Zudem ganzen habe ich noch ein paar F2, die werden am Samstag abgeholt.

    Jetzt wollte ich die Minis mit Bienen und Brutwaben verstärken.


    Der grobe Plan:

    Zur Verstärkung habe ich dann drei Quadri Hives mit 9 Mini Rämchen, 3 Minis mit 2 Zargen und je sechs Rähmchen mit Bienen und eine Mini mit zwei Zargen.


    Rechnerisch ca. 82 Rähmchen und davon nicht alle mit Bienen. Wenn alle Stricke reisen, habe ich noch eine alte Zuchtmutter aus 2020. Die kann ich zerlegen und abdrücken.


    Die vorhanden Minis und die, die ich beim Umzug erstell, hätte ich mit je vier Waben Futter oder Brut besetzt mit Bienen in eine zweite Zarge über Zeitungspapiert reingehängt.

    Dann haben die wieder Bienen und können weiter machen. Jedoch werde ich die kaum auf drei Zargen bringen. Ich füttere die immer mit ZW 1:1, aber bis Oktober werden die nicht mehr soviel werden. Die Königinnen legen ordentlich, aber der erste Brutsatz nach der Belegstelle ist durch und der zweite kommt erst.


    Hat von euch jemand schon Minis mit zwei Zargen überwintert? Im letzten Jahr hatte ich alle mit drei oder vier Zargen. Muss aber auch sagen, der Winter war mild und die oberste Zarge wurde nicht gebraucht.

    Mehr Sorgen, machen mit die acht, die evtl. noch kommen. Davon werde ich aber evtl. vier bis Oktober laufen lassen, und dann die letzten Wirtschaftsvölker mit den Königinnen umweiseln.

    Dann sind es noch vier. Die kriege ich aber kaum auf zwei Zargen. Das wird eng.

    Kann ich die in einer Zarge überwintern und dann im Januar, Februar zu Not mit Teig füttern.


    Die Königinnen sind als Reserve für das nächste Jahr geplant und je nachdem wie sie sich bis Mai entwickeln, habe ich Bienen für meine Begathungseinheiten.

    Da nächstes Jahr noch einiges an der Zucht / Vermehrung ansteht.



    Wie gesagt, der Plan ist noch am Reifen.



    Was mich interessiert, wie viel Futter rechnet ihr pro Mini? Ich habe einen Wert, würde denn aber mal vergleichen.

    Die Wespen direkt am Stand gehen. Die verteidigen sehr gut. Die Königinnen sind aber auch robuster und besser als die vergangenen Jahr.
    Hier gibt es trotz Zuckerwasser keine Probleme.

    Dafür nerven sie mich sonst überall.


    Pollen gibt es noch und tragen sie gut ein. Ein paar Sonnenblumen stehen noch rum. Zudem gießen meine Eltern den großen Garten wie verrückt. Da ist auch noch viele im Saft.


    Bin gespannt, wie es weiter geht.

    Ich habe aktuell bei 18 Völkern drei 12 l Eimer verteilt mit Wasser. Die sind jeden zweiten Tag leer. Es kommen aber auch Vögel, Wespen, Hornissen und andere Tiere vorbei.


    Da ich seit Ende der ersten Juli Woche Anfangsstreifen dirn habe, füttere ich jeden dritte Tag 2,5 l Zuckerwasser 1:1. Die nehmen das aktuell fast in einem Tag auf.

    Denke schon, dass die bei der Hitze viel Wasser brauchen.

    Benötigen wir ja auch.

    Ich hatte bisher auch mit der Spülmaschine und NaOH gearbeitet. Ging gut.


    Seit diesem Jahr habe ich neuen Dampfwachsschmelzer von Hommel und werde keine Rähmchen mehr mit der Spülmaschine reinigen. Ist zuviel Aufwand und die kommen da sehr sauber raus.

    Auch in Dadant, die bauen gut aus.

    Ich habe ja ein drittel einer MW drin.

    Bei zehn Rähmchen sind das 3 MW. Wenn die die bis Oktober gut ausgebaut, Brut und 20 Kg Futter drin haben, sieht das gut aus. Bin guter Dinge. hänge morgen ein Bild rein. Habe gerade gefüttert. Da sind mir die Fütterer zu schwer.

    ok. meinst du offen im Fütterer oder in den Waben? Da ist immer was da. Zw kriegen sie alle drei Tage ca. 2 l. Bis jetzt sieht es gut aus. Danke für die Infos. Auf dem Gebiet habe ich absolut wenig Erfahrung. In den Minis hat es gut geklappt.

    Die Idee von Bernd ist gut.

    Ich bekomme im August eine Königinn von Lutz Eggert und Heike Aumeier. Kommen irgendwann im August. Hier Rätsel ich, ob ich die nach eintreffen in einen Ks packe oder erst ein Volk/Ks mit einer standbegatteten Königin erstelle und das dann im September oder Oktober umweisele. Dann hätten die schon ausgebaut und ich stelle die wertvolle mit dem Mini Plus oben auf. Muss dann halt über Futtertaschen füttern. Wie würdet ihr das machen?

    Ich habe es gestern über die Zweitschlupfzelle gemacht. Alte raus. Drei bis vier atsge gewarte. Dann haben sie Zellen gezogen. Beim warten bin ich mir nicht ganz sicher ob man das muss.

    Dann die zweitschlupfzelle reingehängt.

    Hallo,


    dieses Jahr wollte ich auf Naturbau im Dadant Brutraum umd Honigraum umstellen. Im Honigraum hat es super geklappt.

    ich habe meine Kunstschwärme vor dem 15.7 erstellt und mit 2,5 bis 3 Kg Bienen auf Dadant mit ca. 1/3 großen Wabe als Anfangstreifen eingeschlagen.

    Sie werden alle jeden dritten Tag mit 1,5 bis 2 l FW 1:1 gefüttert. Sie bauen sehr ordneltich aus.

    Ich habe mir die Seite von Friedemann durchgelesen und bin auf den 15.7 gestoßen.

    Am Samstag wolle ich die letzten drei KS machen und wieder so einschlagen.

    Jetzt werde ich zur Sicherheit 2 - 3 MW mit geben und rechts und links die Anfangsstreifen. Sie kriegen insgesamt 10 Rähmchen. Das reicht im Dadant Maß.


    Die Königinnen legen schon ordenltich Brutnester auf dem vorhandenen Material an. Bis Oktober werden da noch ordenltich Bienen schlüpfen.

    In den Brutscheunen ist noch genug Bienenmasse. Mit denen möchte ich meine Minis und die KS noch etwas verstärken. Denke, dass hier 10 Kilo noch drin sind.

    Die Bienen sind auch gemischt. Alte und frisch geschlüpfte sind in jedem KS mit brin.



    Wer von euch hat den Erfahrungen mit dem Naturbau?

    Wie seht ihr es mit den Winterverlusten?

    Mit der Wintereinfütterung fange ich in der zweiten August Woche an. Im Moment blüht bei und nichts mehr. Pollen holen sie genug rein, da ist ordentlich drin.

    Das sieht gut aus.

    Meine KS mache ich eigentlich noch später, dieses Jahr bin ich früh dran. Sollte ich dann eher auf ein Hybrides System gehen?
    Drei MW und die restlichen sieben mit Anfangsstreifen?

    Mai/Juni 1,5-2kg, Juli 2,5 kg (LWG?),bis Mitte August bis 3kg - auf MW.
    ab Mitte August bis September setze ich nach ein paar Fehlschlägen eher auf ausgebaute Waben, anstatt stärker gebildete KS (bis 4kg) auf DD-MW in Holzzargen zu setzen.

    Es läuft einem einfach am Start die Lebenszeit der Bienen weg und je größer der erste gepflegte Brutsatz ist, desto steiler ist die Entwicklungskurve , und desto mehr Bienen werden zum Sammeln und Brutpflege für die Winterbienen bereit stehen- und es muß ausreichend Pollen in der Landschaft sein,was man nie weiß wegen der Trockenheit im Spätsommer.

    Man merkt schon die Unterschiede, ob man mit Schiffsformleisten oder 2 bzw 5cm Streifen oder ganzen MW startet.

    So habe ich es auch gelernt.
    Auf Anraten, habei ich, wie schon geschrieben, bei den Inselköniginnen nur 1 - 1,5 Kg drin.
    Der Rest hat 2,0 - 2,5 Kg drin. Ich wiege es drausen. Was bei einem unebenen Boden nicht immer geht.
    Zudem siebe ich die Bienen, da ich im letzten Jahr zwei unbeg. Königinnen drin hatte. Das war doof.

    Pollen finden sie noch genug. Was mich wundert.

    Ich habe immer eine ein drittel große Dadant Wabe drin. Da ich horizontale Drähte drin habe, hält die Besser. Die bauen bis auf ein Volk,alle sauber aus.
    Das eine Volk hat zwei Waben zusammen gebaut. Muss den Fehler noch suchen.
    Gefüttert wird mit 1:1 Zuckerwasser. Alle drei Tage 1,5 Kg. Da mir 2,5 Kg im Moment zu viel ist, da lagern sie zu viel ein.


    Ich habe soviel Bienenmasse in den Brutscheunen, damit verstärke ich meine 15 Minis Anfang August und die Völker, die noch zu klein sind.


    Am Freitag und Samstag schaue ich alle noch einmal an. Dann weis ich mehr. Dann bleiben sie bis Ende August, vor dem Urlaub zu. Vor dem Einfüttern schaue ich noch einmal rein und Messe den Varoabefahl.
    Dann ist Urlaub und es geht in den Winter.
    Denke, da ist noch Zeit zum reagieren.

    Wie lange die Ox- Behandlung inclusive Rüstzeiten dauert, ist für mich ein Faktor von Vielen.

    Ich finde es besonders wichtig, dass bei Ralf Kolbes Vorgehen, die Bienen als potentielle Varoa-Träger nicht gleich mit entsorgt werden, wir bei der Auflösung einer späten TBE- Brutscheune nach 10 Tagen.

    Vielmehr ist es möglich einen halben Brutsatz zu retten und für die Volksentwicklung zu nutzen.

    Ob ich die Brutwaben noch verwenden kann oder nicht, hängt doch vom Befahlsgrad bei der TBE.
    Ich messe ab Anfang Juli zweimal je Monat mit der Puderzuckermethode.
    Wenn ich Zeit habe, alle Völker, dass geht bei der Durchsicht schnell und wenn wenig Zeit ist, pro Stand Stichprobenartig. Dann sehe ich ja wo die Reise hingeht.
    Pauschal würde ich das mit den Brutwaben nicht sagen.
    Aktuell verwende ich die komplett. Ich habe auch schon eine Brutscheune gemessen und hier sind wenig Milben drin.

    Selbst wennn ein Volk eingehen sollte, kann ich mit der TBE meine Völker fast verdoppeln, wenn ich früh dran drin. Spät nicht ganz.

    Was heist den bei euch spät? Meine TBE habe ich 16.7 angefangen.