Beiträge von JoeBlack198

    Hallo,

    ich finde es toll, dass jemand mit 63 noch mit dem tollen Hobby anfängt.

    Ich habe den Beitrag von Marcus gelesen, mit den Jungimkern.
    Ja, hier sehe ich mich zum Teil wieder.
    Ich selber schaue mir sehr viele Youtube Videos an. Aber hier bin ich mehr bei den Profis unterwegs, da ich hier einfach mehr lernen kann.

    Meine Wenigkeit hat vor vier Jahren mit der Bienenkiste angefangen und wollte einen Kurs im Verein machen, leider zweimal wegen Corona ausgefallen. Im Verein bin ich seit fünf Jahren. Hier kriege ich auf viel Input und diskutiere viel.
    Ich habe aus Büchern, Youtube und von Kollegen vieles gelernt.
    Angefangen habe ich dann mit Zander und war mit der Kippkontrolle unzufrieden. Jetzt bin ich bei 12er Dadant und ZaDant Kisten gelandet. Da ich meine Zanderkisten nicht wegwerfen oder verkaufen will. Bei den Zadantkisten nehme ich jetzt 1/2 Zanderkisten für den Honigraum.

    Ich selber baue in meiner kleinen Hobbyschreinerei alles selber aus der schöner Weymouthskiefer von einem guten Sägewerk.

    Meine Kosten werden immer kalkuliert, da ich in der Steuer jede Einnahme angeben musse. Ich bin Nebenerwerbslandwirt mit 3 ha Streuobstwiesen und 12 ha Ackerland. Im Prinzip bin ich mit allen Stunden nicht viel günstiger als gekaufte Kisten, aber es ist mein Hobby und ich habe es selber gebaut. Die Zeit nehme ich mir, um am Ende meine eigene Qualität zu haben. So wie ich es dann gut verwenden kann.

    Den Kosten von 1000 € pro Volk kann ich nur zustimmen. Mit einer guten Edelstahlschleuder, Abfüllkübeln, Beutenböcken usw. komme ich da auch in etwa hin.

    Aktuell stehen bei mir 12 Dadant, 14 ZaDant und 6 MiniPlus Völker herum.
    Es ist etwas viel geworden, da ich aber Nebenerwerbslandwirt bin und Platz auf meinen Streuobstwiesen für die Bienen habe und auch auf dem Hof für die wahnsinnige Logistik im Hintergrund, passt das für mich. Die Logistik muss ich dieses Jahr etwas nachziehen. Wir haben ja auch noch 60 Hühner und 6 Enten rum rennen :)
    Meine Frau und ich wollen unseren Bienen und den leckeren eigenen Honig nicht mehr missen!


    Ich kann nur jedem Raten, egal wie alt oder jung, damit anzufangen!

    Das mit dem Raps wird noch spannend. Im Konventionellen wird es den noch eine Weile geben. Aktuell sind die Preise recht hoch.

    Wir haben einen großen Demeterbetrieb im Ort und die machen seit vor Demeter noch Bio waren keinen Raps mehr.
    In Schrozberg gabe es ein paar Versuche mit Bio Raps. Aber das lohnt sich nicht.
    Der Aufwand mit guter Bodenbearbeitung usw. ist für einen Ertrag im Raps zu wenig.

    Dann müsste der Preis viel höher sein.


    Selbst ums Eck ist ein Landwirt, der Öl aus Raps herstellt. Das geht nur konventionell.




    Bin mal gespannt wo alle hin führt.Bei uns auf dem Land mache ich mir noch keine Sorgen. Ich habe bei mir für den Anfang genug Streuobswiesen und andere Trachten. Selber habe ich ja 2,5 ha und 148 Bäume darauf. Wenn ich in den Raps will, muss ich wandern.
    Das wiederum wahrscheinlich Richtung Schrozberg.

    Ich kramk das Thema mal wieder raus.

    Wir haben jetzt den Apilift, den Kaptarlift und die vom Jakel angeschaut.
    Beim letzten habe ich einem den Zargenheber und den Alu-Beutenlift (Alu-Hubwagen) bestellt.
    Das waren für mich die besten und bei Bedarft am einfachsten zum anpassen.

    Funktioniert der Zargenheber auch bei Griffleisten, statt Griffmulden?

    In der aktullen Ausführung gehen die Halter nicht weit genug runter. Aber du kannst ihm anrufen und dann kann er das fix anpassen. An deine Zargen.
    Das hat er bei mir auch gemacht.

    Die Produkte sind ja allesamt ganz schön teuer. Sind das wirklich faire Preise? 🤷‍♂️


    Kennt jemand neben den bereits genannten Zargenhebern alternative, gleichwertige und möglichst günstigere Produkte für Dadant US aus bspw. Italien, Frankreich, UK oder Osteuropa?? Es ist ja kein deutsches Problem, dass Brut- und Honigzargen schwer sind. Es muss doch was vernünftiges für 300 - 500€ zu bekommen sein??!


    Zum selber Basteln fehlt mir leider die Werkstatt, das Werkzeug und auch das Know-how. Danke!

    Ich habe mal nach dem Seilzug geschaut. Wenn ich den Preis nehme, den aktuellen Preis für Allu, Edelstahl usw. ist der Preis aktuell in Ordnung.
    Das Gerät ist sehr ordentlich verarbeitet und macht einen guten Eindruck.
    Kann ja während des Saison berichten.

    Ich kramk das Thema mal wieder raus.

    Wir haben jetzt den Apilift, den Kaptarlift und die vom Jakel angeschaut.
    Beim letzten habe ich einem den Zargenheber und den Alu-Beutenlift (Alu-Hubwagen) bestellt.
    Das waren für mich die besten und bei Bedarft am einfachsten zum anpassen.

    Ich habe diese Woche erfahren, dass bei uns im Verein immer einer vom Vorstand heraus gesucht wird, der dann zwei Gläser abgibt.
    So wird jedes Jahr ein Mitglied geprüft. Scheinbar wird durch das System die Vereinsmitglieder weniger kontrolliert.
    Habe ich aber nur vom Imkerkollegen erfahren. Bin ja noch nicht so lange im Verein.

    Bei uns in der Firma konnte ich eine vier Jahre alte geeichte Waage die nächstes Jahr geeicht werde muss, für 70 € kaufen.
    Es ist keine große. Damit kann ich jetzt arbeiten und werde sie immer eichen lassen.

    Zurück zum Thema.

    Ich wollte euch auf dem laufendne halten.
    Heute hatte ich vor, die Mini Plus Beute herunter zu nehmen. Daran brauche ich auf keinen Fall zu denken.

    Vier von sechs Rähmchen ist auf beiden Seiten voll mit Brut.

    Die Königin scheint gut zu sein. Unten ist auch genug Brut vorhanden.

    Ich lass die jetzt mal drauf und entscheide bei der Behandlung im Dezember weiter. Wenn sie leer sein sollte, kommt sie dann runter.
    Zur Sichereit packe ich jetzt um die Beute zur besseren Isolierung Styrodur.