Beiträge von Schlossimker

    Hallo,
    keine Sorge keinimker - ganz so groß sind die Honigfabriken innen auch noch nicht, es sind Außenmaße.


    WFLP

    Dir scheint auch das zu gefallen, was mir gefällt.

    Das gibt es aber quadratisch in Holz nicht.

    Weil da keiner die praktischen Hohenheimer Griffe realisiert.

    Die kosten aber neben der Griffleiste noch etwas zusätzliches Gewicht, weil die Seitenteile um die Griffleiste länger sein sollten. Dafür rücken dann die Schrauben zum befestigen der (anderen) Seitenteile um die Griffleistendicke weiter weg von der unverdeckten Stirnseite der Seitenteile - die hat ja das größte Gammelrisiko.


    Extra nochmal raus an den Stand zum rechtzeitigen 180° drehen des HR (weil rechteckige Beute) möchte ich auch nicht...


    Bei (DN basierend) quadratisch stellt sich die Frage: Innenmaß quadratisch oder Außenmaß? Innenmaß quadratisch würde besch... aussehen (bei Hohenheimer Griffen und gleicher Wandstärke), und beim 90° versetzt aufsetzen den konstruktiven Holzschutz vernachlässigen.

    Außenmaß quadratisch ist da schon insgesamt besser, bedeutet aber wegen der Hohenheimer Griffe, eine Wabe mehr als DN, also eine "breiter". Das passt aber gut zu den ohenheimer Griffen, da 18mm Bretter noch Standard sind. Und 2 x 18mm sind bekantlich 36mm, genau der Platz für eine Zusätzliche Wabe. Wenn man dann (bei Innenmaß nicht quadratisch) um 90° verdreht aufsetzen möchte kommen die Bienen an den Außenseiten der äußeren Waben nicht hoch geklettert (bei Beespace unten). Das löst man, analog wie beim Falz für die Rähmchenauflage oben, mit einem 8mm hohen Falz an gleicher Stelle des gleichen Seitenteils, nur unten. Also die beiden Seitenteile mit der Rähmchenauflage oben um noch mal die 8mm weniger hoch. Das führt auch beim nicht verdreht aufsetzen (bei Hohenheimer Griffen) dazu, dass die Zargenwand unten nicht auf den Oberträgern der Zarge darunter aufsetzt, und die Rähmchen daran fest gekittet werden. Zargen lassen sich dadurch leichter trennen. Ist nicht meine Idee, hab ich so vor 3 Jahren von nem Ami bei Youtube so (begründet) gesehen - funzt gut.


    Die passenden Rähmchen dazu (DN basierend) gibt es fertig, auch in der Version mit 25mm langen Ohren, z.B. bei Bienen Janisch, nennen sich EHM Jumbo (Einheitsmaß). Da passt dann auch das Jumbo Rähmchen in 2 Flachzargen perfekt.


    Gut, es haben sich einige ja schon zum Anfang des Fadens Chips und Cola geholt ;-)

    Dann lass ich mal die Hosen runter, vereinfacht hatte ich es ja schon veröffentlicht.

    Beutenkennzahlen.ods.txt (Ist wieder Libre Office Calc, muss die Dateierweiterung ".txt" nach dem runter laden entfernt werden, damit es wieder ".ods" ist. Und ihr vertraut da der Virenfreiheit meiner Kiste)

    Neben den Beutenkennzahlen hab ich noch den Tab Zargengenerator für das Prinzip der quadratischen mit Hohenheimer Griffen, und einen Tab mit den Optimalen Beutenmaßen drin.


    Die 9er Warre hab ich schon vor 2 Jahren nach dem Prinzip gebaut - mit einem unter der Griffleiste verdeckten Fenster mit ebenfalls darunter verdeckten Deckel gebaut.


    Jetzt will ich mal eine Einraumbeute nach dem Prinzip bauen. Wegen der verfügbaren Rähmchen (EHM mit 25mm Ohren) hab ich mich gegen die von der Größe etwas besser passende (kleinere) 11er (mit nicht verfügbaren kleineren Rähmchen) für die 12er mit den EHM entschieden. Dafür kann ich dann auch mal 2 Königinnen Volk darin ausprobieren. Und über den Winter will ich mit 10 Waben (Jumbo) gehen, dazu passt gut das Auffüttern mit doppelter Futtertasche drin (wird etwa 6l Inhalt haben).


    Wird aber auch nur etwa 1 Rähmchen kleiner als Dadant (von der Länge und der Breite).


    Aber mit so einem Exoten willst Du doch nicht deinen Anfängern kommen?

    Und alle anderen lesenden, bitte auch meine Signatur lesen - hab schon mit bekommen, dass manche Imker so eins sind mit ihrem Bien, dass sie einige Eigenschaften ihrer hungrigen, alten Flugbienen aus dem August übernommen haben...


    Schlossimker - ein Kaiserfranke.

    Danke für das Beispiel.

    ...Weiter geht es mit: “b) Eine Genehmigung zum Aufstellen von mehr als 15 Honigbienenvölkern für Wanderimker ist nach dem Abblühen der Linde zu versagen bzw. sollte erst nach Schaffung eines umfangreichen Angebotes an spätblühenden Nahrungsflächen ausnahmsweise gestattet werden können.

    Wer sagt das sich Punkt b) auf Schutzgebiete oder deren Umkreis von 3km bezieht. Da steht keine Einschränkung. Es betrifft folglich alle städtischen Flächen unabhänig von einer Entfernung zu Schutzgebieten. Konkret, nach Abblühen der Lindenblüte wäre Anwandern mit mehr als 15 Völker nicht mehr genehmigungsfähig. Fragt sich wie lange es dauert, dass erkannt wird, das Standimker mit mehr als 15....

    ...c) Es ist die Einführung eines Imkereischeins analog zu Jagd- und Angelschein wünschenswert, das Gesundheitszeugnis als alleiniger Befähigungsnachweis ist nicht ausreichend.

    d) Um Konkurrenzen und Krankheitsübertragungen (auch Verflug, Räuberei und Reinvasion Varroamilbe) vorzubeugen, sollte ein GIS gestütztes Imkereikataster angelegt werden und die Imkerei entsprechend der genannten Maßgaben (Schutzgebiete, Imkereidichte, Trachtflächen) reguliert werden können.“

    c) und d) gelten ja auch nicht nur in und im Umkreis von 3km zu Schutzgebieten.


    Die Walze rollt bereits!

    Kein Wunder, dass ich letztes Jahr vom Landschaftspflegeverband keine Antwort bekommen habe, als ich - ganz naiv (saudumm) - angemailt hab, an derem Biotop neben meiner Wohnung ein paar Bienenvölker aufzustellen...

    ...die wohnen weit weg, pflegen hier ihr von 2 Seiten mit Wohnbebauung eingeschlossenes Biotop, und wir Anwöhner haben jeden Sommer ab 1600 mit den kleinen Mücken zu kämpfen, die sofort in die Augen fliegen...


    Aber zurück zum Thema:

    Jeder Verein/Verband braucht Erfolge vor seinen Mitgliedern. Gegen die Bauernlobby ist da aus wirtschaftlichen Gründen weniger aus zu richten.

    Aber den kleinen DBIB mit seinen 100 bis 200 Vollerwerbsimkern a 120EUR Jahresbeitrag zuzüglich einiger Nebenerwerbsimker, die sich das auch noch leisten können, kann man mal schnell in der Pfeife rauchen. Der muss wirklich aufpassen, dass er nicht zwischen den Fronten zerrieben wird.


    Das Volksbegehren bei uns in Bayern ist -im nachhinein betrachtet - auch super eingefädelt worden. Mit dem Stichwort "Bienen" im Titel hat man fast jeden erreicht, fast alle Teilnehmer haben darunter die Honigbienen verstanden - die Wespen und Hornissen und bei der allgemeinen Bevölkerung eher unbekannten Solitärbienen waren weniger im Fokus. Die Pestizide und das schon lange vorher in den Medien breit getretene Bienensterben, bei dem in Bezug auf Honigbienen berichtet wurde waren auch in unseren Köpfen (also der gewöhnlichen Bevölkerung). Jetzt sieht es so aus, dass das Hauptinteresse der Teilnehmenden vom NABU nicht vertreten werden muss, da gibt es ja die Imker, und eigentlich muss wenn sie nicht für deutlich mehr Tracht sorgen können, anderes reglementiert werden. Zu Wespen werde ich allenfalls gebeten, diese zu beseitigen, die will hier eher keiner schützen. Da kommen die Leute schon an meinen Stand wenn sie mich sehen. Was ich aber mit Verweis auf den Naturschutz immer ablehne.


    Wenn es allerdings weniger Bienen gibt, müssen die hungernden Vögel - die man inzwischen auch zur Brutzeit füttern soll - sich auf die von der Völkerzahl schwächeren Solitärbienen stürzen. Die bringen aber nicht pro Volk und Jahr etwa 200000 Individuen auf die Welt, was 20kg Biomasse, mit zu einem guten Teil Eiweis hervor bringen. Solche und ähnliche Argumentationen würde ich mir von einer Interessenvertretung wünschen - wenn ich dabei wäre. Aber so kann ich jetzt nicht mal mit den Füssen abstimmen. Das Abkanzeln von kritischen Mitgliedern die andere Gedanken einbringen, geht aber gar nicht!

    ..Stell aber den Brutraum mit neuem Boden einfach nur 1-2m vor den bisherigen Platz...

    Hallo Mc Fly,

    muss der davor gestellte Brutraum unbedingt den neuen Boden bekommen, dann würde der Honigraum den alten bekommen und frei gefegt werden müssen, damit darüber keine Drohnen in den Honigraum kommen.


    Bei Verwendung des neuen Bodens unterm Honigraum würde ich ansonsten ein/zwei Tage vorher wenige - abgefegte - Brutwaben aus dem Brutraum in den Honigraum (über ASG) bringen und die Pflegebienen (Drohnenfrei) damit nach oben locken. Beim Trennen (davorstellen des Brutraums) und vor dem Zuhängen des "Vermehrungsstoffes" die Pflegebienen dieser Brutwaben (aus dem Honigraum) in den Honigraum abfegen. Dann die abgefegten Brutwaben wieder in den Brutraum und den "Vermehrungsstoff" in den Honigraum. Nach Anpflege am nächsten Tag diese (beiden) Brutwaben aus dem Brutraum wieder abfegen und beidseits vom "Vermehrungsstoff" in den Honigraum geben. Dann den Brutraum wieder mit ASG und seinem (alten) Boden unter den Honigraum stellen.


    Das ist zwar etwas viel abgefegt, aber dann können keine Drohnen über dem ASG im Honigraum sein.


    PS: Ganz großen Dank an Ralf und die Teams die du immer zusammen stellst - auch für gestern Abend und alles davor - an Ludger, Wolfgang und Markus. Die Länge ist kein Problem. Mit euerem Wissen in Theorie und Praxis, und den Erfahrungen gebt ihr uns Anfängern die Möglichkeit uns viel schneller zu entwickeln. Das ist vor allem wichtig, wenn die eigene Frau zu spät zum Imkern gekommen ist und man nach dem Anfixen fest stellt, dass man eigentlich gar nicht mehr 30Jahre zum Imkern übrig hat, weil man vorher selbst fliegen musste (jetzt hab ich mich so weit entwickelt, dass ich fliegen lassen kann). Ihr werdet wohl das beste sein, das Corona hervor gebracht hat! Ralf, mit dem Format spielst du die etablierten Kreise ein wenig an die Wand - hoffentlich kommt da nicht mal ein Fluglochkeil von einer "Bienenhexe" an deinen Kopf geflogen ;-)

    ...Die Südländer haben damit seit vielen Jahren Erfahrung. Holt Euch Geräte was z.B. die Italiener einsetzten und dann rein damit...

    Waaaas?

    Ist das jetzt die Aufforderung, passend zur Adventszeit mit dem was grad viel vorhanden ist: Weihrauch und fromme Gebete - und sie haben Frieden. ;-)

    Weil es sich schon über tausend Jahre bewährt hat?


    Duck und wech.

    Hallo

    tobeekeeping , Markus Göbel, d2dum , WFLP , Manuel91 , Drobi , Kikibee , und alle anderen,


    es geht zwar um "Honigräume", aber bei dem Problem hier erst mal nicht um Honig!

    Es geht um einige imkerliche Tricks bei DN Großraumbeute an zu wenden:

    • Weiterpflege/Wärmen angezogener Königinnen (im weiselrichtigen) Volk über ASG im Honigraum (z.B. 2Flachzargen) zwischen zwei hoch gesetzten Brutwaben
    • Verdeckeln lassen von den letzten bestifteten Zellen von Brutraumwaben über ASG im Honigraum (z.B. 2Flachzargen), weil da die Königin nicht rauf kommt zum neu rein legen. Sind alle verdeckelt, kann man damit einen hoffnungslos weisellosen Ableger bilden und eine Kaufkönigin hat beste Chancen auf Annahme. Hab ich von Uwe Eichholz (Webseite) gelernt. Hat super funktioniert.
    • Gezieltes Auslaufen lassen von einer Brutraumwabe, ohne dass sie neu bestiftet werden kann. Z.B. wenn es die einzige ist die rabenschwarz ist, und man keine TBE machen will.

    Also nochmal, ein hoffentlich erfolgreicherer Versuch von mir das Problem darzustellen. Von den Rähmchenhöhen kann es eigentlich nicht richtig passen


    __________Rähmchenh.____Zargenh. (BS 8mm)___Zargenh. (BS 10mm)

    DN 1,5__________338__________________346__________________348

    DN Flach_______ 159________167 x 2 = 334_______ 169 x 2 = 338

    DN Halb_________110________118 x 3 = 354________120 x 3 = 360
    oder

    DN 1,0__________223__________________231__________________233

    DN Halb________ 110_______ 118 x 2 = 236________120 x 3 = 240


    So, nu kann man ausrechnen, wie groß der Beespace eines 1,5er Brutraum Rähmchen ist, wenn es in 2 übereinander gestellte Flachzargen gesteckt/gehämmert und ggf. dann wieder heraus gemeiselt werden muss (verbau weil BS nicht stimmt):

    Doppelte (Flach)Zargenhöhe 334 - DN1,5 Rähmchen 338 = BS -4mm, soll wäre +8mm (System mit 8mm BS)

    Doppelte (Flach)Zargenhöhe 338 - DN1,5 Rähmchen 338 = BS 0mm, soll wäre +10mm (System mit 10mm BS)


    Bei einem 1,5er Brutraum Rähmchen in 1x DN1,0 plus 1x Halbzarge (DN0,5) - wenn man damit arbeitet - passt es rein, der BS ist aber viel zu groß:

    DN1,0 + DN0,5 Höhe (231 + 118) 349 - DN1,5 Rähmchen 338 = BS +11mm, soll wäre +8mm (System mit 8mm BS)

    DN1,0 + DN0,5 Höhe (233 + 120) 353 - DN1,5 Rähmchen 338 = BS +15mm, soll wäre +10mm (System mit 10mm BS)


    Bei einem 1,5er Brutraum Rähmchen in 3 Halbzargen - wenn man damit arbeitet - passt es rein, der BS ist aber viel zu groß:

    Dreifache (Halb)Zargenhöhe 354 - DN1,5 Rähmchen 338 = BS +16mm, soll wäre +8mm (System mit 8mm BS)

    Dreifache (Halb)Zargenhöhe 360 - DN1,5 Rähmchen 338 = BS +22mm, soll wäre +10mm (System mit 10mm BS)


    Bei einem 1,0er Brutraum Rähmchen in 2 Halbzargen - wenn man damit arbeitet - passt es rein, der BS ist aber zu groß:

    Doppelte (Halb)Zargenhöhe 236 - DN1,0 Rähmchen 223 = BS +13mm, soll wäre +8mm (System mit 8mm BS)

    Doppelte (Halb)Zargenhöhe 240 - DN1,0 Rähmchen 223 = BS +17mm, soll wäre +10mm (System mit 10mm BS)


    Verkompliziert kann es noch werden, sollte es möglich sein Zargen unterschiedlicher Hersteller zu mischen. Denn der BS kann oben oder unten, oder z.B. 2mm oben und der Rest unten sein...

    ...dann gute Nacht

    Ich hab so was nicht, und werde das schon bei solchen Problemen nicht kaufen


    Ist es den schon im System eines Herstellers so schwer? Hätte man die Rähmchenhöhe von DN1,5 nicht passend für 2x Flachzarge festlegen können?

    Bei den Österreichen ist es scheinbar nicht so schwer, die haben wenistens noch dazu das "Jumbo" Maß bei ihrem an DN angelehnten "Einheitsmaß". Da passt es immer (8mm oder 10mm BS), und die haben 10mm BS - ich bin jetzt Fan von denen.


    Weil ich mit dem Maß neu beginne und kompaktere Großraumbeuten ausprobieren will als Dadant, mach ich einen Bogen um DN1.0 und muss es nicht als Honigraum einsetzen, daher Flachzargen. DN0,5 enthält schon wieder etwas wenig Honig.


    Und eigentlich verstehe ich es nicht so, das ich im 1. Honigraum noch ein virtuelles Brutnest haben will. Dort sollte (unten in der Rähmchenmitte) wenig bis kein Pollen eingelagert werden, sondern der erntbare Honigraum beginnen. Ich denke auch, das im "Jumbo" Brutraum oben in den Ecken Pollen und Honigkranz sein sollte (Futterreserve nach dem kompletten Abernten). Mal sehn wie das wird, und wie ich das dann hin bekomme. Aber ich hab ja erst nächstes Jahr mein "3. Lehrjahr" - danach bin ich sicher auch noch nicht fertig, das hab ich wenigstens schon gelernt.

    Mir ist das mit den 12er Kisten zu umständlich zu arbeiten. Wir überwintern jetzt mit einem 0,5er HR oben drauf, damit im Winter genug Platz ist...

    Hallo JaKi,


    ich dachte das Problem erledigt man mit DN 1,5 und Honigraum langfristig in passenden Flachzargen, wenn die bisherigen 1.0er Rähmchen hinüber sind. So könnte man die Rähmchen weiter verwenden...

    Hatte eigentlich erwartet, das es um Ohren und Falz,... geht.

    Quadratische Großraumbeute aber kleiner als Dadant heißt vermutlich du willst alles selber bauen und so dass du nix gekauftes daraufstellen kannst?

    Hallo Jaki,


    ich bleib Hobbyimker - nach dem Honigpreis-Thread. Da bleibt die Stückzahl überschaubar. Ich stell da nix gekauftes drauf, da kommt ein vergrössertes Warre Kissen und Warre Dach drauf. Ne Bienenflucht und nen Holzrahmen fürn ASG mach ich auch schnell. Boden wird auch gebaut. Erst mal einen Prototyp. Hab ich alles schon für mich, meine Frau und vielleicht mal die kleinen Honigdiebe als modifizierte 9 Waben Warre gemacht. Würde es das geben, würde ich es kaufen. Inzwischen reicht es mir, wenn die Rähmchen zu kaufen sind.


    Mich würde interessieren, warum du von DN weg gehst.

    Bei Zander habe ich ähnliche Themen mit Zander 2/3 (= flach) und Zander 1,5. Zwei Zargen Zander 2/3 passen über einem Boden ausreichend gut für für Zander-1,5-Rähmchen, aber nur mit Mühen über ein Absperrgitter. Sie hängen nämlich 1 cm unten raus.

    Allerdings behauptet ja auch kein Mensch ernsthaft, dass 2x 2/3 = 1,5 ist. Das hätten wir nur gerne.

    Hallo Kikibee,


    wie oben aus meiner Rechnung erkennbar, muss das schon bei der Wahl der Rähmchenhöhe berücksichtigt werden. Wenn das nicht wurde/konnte, passt es allenfalls halbwegs oder gar nicht. Wenn man aber liest das auch "ruhmreiche" Beuten ihre Abmessungen einer Obstkiste verdanken sollen...


    Ich hab 10 Jahre (elektronische) Hardware entwickelt, und den Rest Software. Man muss den Entwicklern nicht zuviel zutrauen - bei manchen kostet denken extra. Ganz zu schweigen von den Designvorgaben mancher Projektleiter - das Produkt selbst steht da manchmal an letzter Stelle...


    Kauf sowas nicht, nur dann kann es besser werden.

    ...Da stand nix über oder auf dem ASG; mache ich mit meinem Equipment schon länger so.

    ..als "echten Scheiß" bezeichnen sollte...

    Ich würde mal vermuten, dass alle Maße von Zargen und Rähmchen in gewissen Grenzen variieren...

    Hm, so in der Praxis geht es bei mir nicht. 😭 Rahmchen sitzen auf dem Absperrgitter auf.

    Hallo,


    vielen Dank für die Antworten. Ja, da war etwas angefressen. Inzwischen ist mir auch aufgefallen, dass man die von mir als so unpassend kurz empfundenen Ohren bei DN hat, weil man bei den Holzbeuten ja auch noch Zargenwand für den Falz braucht.


    Daneben habe ich eben auch aus diesem Faden gelesen, dass es wohl Probleme mit dem Hochstellen eines 1,5er Bruträhmchens in 2 Flachzargen gibt, worauf die beiden Rähmchenhöhen hin deuten.

    Von den Rähmchenhöhen kann es eigentlich nicht richtig passen:

    Rähmchenhöhe Zargenh. bei BS 8mm Zargenh. bei BS 10mm

    DN 1,5 338 346 348

    DN Flach 159 167 x 2 = 334 169 x 2 = 338

    DN Halb 110 118 x 3 = 354 120 x 3 = 360


    Wenn die Zargen einen Beespace von 10mm zwischen den Zargen haben, geht es gerade noch so. Also muss es auch ein höherer Beespace sein. Ist aber suboptimal, weil dann kein Beespace mehr da ist. Also grundsätzlich nicht passend, aber geht manchmal (kurzzeitig schon). Mit 3 Halbzargen könnte man sich auch nicht behelfen - muss auch nicht, es würde reichen wenn es mit 2 Flachzargen gehen würde.


    beemax , dann kann das sein, dass du ein ASG mit Rahmen verwendest, dass dir entsprechende Reserven verschafft, oder die üblichen Höhenangaben der DN1,5 Rähmchen nicht stimmen?


    Also noch mal etwas vornehmer ausgedrückt, scheint irgendwie schon der Wurm drin zu sein.


    Ich bin heute über die Österreicher schlauer geworden. Bienen Janisch gibt in einer Zeile die Maße an (für ihr Einheitsmaß, was DN ist, mit 15mm Ohren anstelle von 12mm Ohren bei DN):

    Zargenaußenmaße 435x435x233=Vollzarge, 435x435x169=Flachzarge, 435x435x336=Jumbo, 435x435x348=DN 1 ½

    Sie haben scheinbar überall 10mm Beespace zwischen den Zargen, und haben das "Junbo" Maß, für das sie Rähmchen mit 326mm Höhe verkaufen.


    Grund meiner Frage ist, dass ich auch mal eine Quadratische Großraumbeute betreiben möchte, aber mit Hohenheimer verdeckten Griffen, keine Falze, und kleiner als Dadant (auch weil die ja 13 Waben kann), dafür höher, also mehr Würfel. Dazu habe ich passende Rähmchen in Flach und etwa dem doppelten gesucht. Dort soll dann Platz für 12 DN Rähmchen sein (326mm hoch), von denen 10 bestückt werden, Rest des Raumes ist dann

    - für Aufketten der Flugbienen über Nacht,

    - schieben der Rähmchen und entehmen von einem,

    - doppelt breite Futtertasche (mit den 10 sollen sie auch über den Winter gehen)

    - oder doch mal eine 11. Wabe (falls ich mich mal an eine Königin von Heike ran trau).


    Das werde ich im nächsten Jahr mit den längeren Ohren von dem Österreichischen Einheitsmaß in "Jumbo" und "Flach" machen. Habs schon durch gerechnet, wird mit den verdeckten 20mm Griffleisten ein Außenmaß von 476mm x 476mm.


    Danke für die Hilfe.

    Und ja, ich trag alle unsere Getränkeflaschen in den 2. Stock und kauf nur Glasflaschen - Plastik kommt für mich da nicht in Frage, wo es auch ohne geht.

    Ist jedem seine eigene Entscheidung.


    Und im Allgemeinen halte ich es nach rases Verbrausenspruch - "Wenn ich mir untauglicheres Material beschaffe, bin ich es nicht wert besser passendes zu haben"! (Auch der war wirklich gut rase)

    Höhe 2 übereinanderstehende HR mit 2/3 DNM (Flachzargen mit Rähmchen 159 mm hoch) von der Unterlage bis zur Auflageschiene (wo die Rähmchen aufliegen): 343 mm.


    Das Bruträhmchen lässt sich ohne weiteres in die beiden HR's platzieren, ohne dass es irgendwo aufsitzt.

    Hallo beemax,


    entschuldige, aber dass kann nicht sein.

    Bienen Weber gibt die Maße der DNM Rähmchen in Zeichnungen an.

    Von Oberkannte OT bis Unterkante UT sind es:

    bei 1,5er > 338mm (+Beespace 8mm) ergibt Zargenhöhe 346mm

    bei FlachZ > 159mm (+Beespace 8mm) ergibt Zargenhöhe 167mm


    2 Flachzargen übereinander sind 334mm hoch. Ein 2,5er Rähmchen aber schon 338mm, d.h. es hält keinen Beespace ein und liegt unten auf und steht 4mm oben über.


    Kann es sein, das bei Deiner Trockenmessung die 2 (Flach-) Styroporzargen unten auf einer ebenen Fläches standen mit ihrem Falz? Weil es ist rechnerisch nicht möglich und ein echter Scheiß bei der DNM 1,5er Höhe.

    Oder hattest du einen Zahlendreher 343 <> 334?

    Oder die Rähmchenhöhen von Bienen Weber/Wikipedia dazu stimmen nicht.

    wenn ich ein halbes ASG seitlich...

    Hallo Bienendoktor,


    wird das nicht in allem zu kompliziert, ist ja noch der ganze Winter dazu da, darüber nach zu denken. Sonst sagt rase vielleicht wieder: "Alles verrückte da drausen" ;-)


    Vielleicht suchst dir doch was passendes aus dem Anhang heraus...


    Ich denke so ein Volk (im angepassten BR) sollte was zwischen 40000 und 70000(H. Aumeiers Bienen) Zellen im BR haben (auch für Futterecken/Pollenzwischenlager)

    - Rähmchenmaße hab ich von Wikipedia genommen.

    - "Beespace über dem Unterträger" hab ich 8mm von der Fläche abgezogen, weil die Bienen das rückbauen, zumindest im BR. Im HR kann das bestritten werden.

    - Grundlagen:

    400 Zellen/dm2 pro Wabenseite bei 5,37mm Zellen

    440 Zellen/dm2 pro Wabenseite bei 5,10mm Zellen

    125 Bienen Besatz pro dm2 Wabenseite

    0,125kg/dm2 Futtereinlagerung pro Wabenseite (8mm Rückbau über OT enthalten, keine Berücksichtigung von Dickwaben)


    Es ist in Libre Office Calc, den Anhang "Beutenkennzahlen.ods.txt" muss man umbenennen in "Beutenkennzahlen.ods", dann kann man damit spielen. Muss aber auf die Virenfreiheit meiner Kiste vertrauen da aktive inhalte möglich. Und nein, es wird es nicht in MS Excel geben.