Beiträge von Igi

    ich kann das ganze geschrei um die Hornissen nicht verstehen Ob nun asiatische oder Mariansiche..... Bei uns sind die Hornssen geschütz. Was gut und richtig ist.

    Klar fressen sie Bienen und können Schaden anrichten. aber keinen grossen. hier wird einfach überall masslos übertrieben.

    Wir haben in zwei Bienenhäuser je 1 Hornissennest und diese Mädels müssen sich warm anziehen. den zumindest unser Bienen Atackieren die Hornissen.

    Und ich gehe schwer davon aus, dass sie auch die Asiatische nur als Hornisse und somit als Feind erkennen und nicht nach dem Pass fragen.

    Unserer erfahrung nach gehen die Bienenvölker bei uns immer später daran abzuaben. die 21.6. regel stimmt schon länger nicht mehr zumindest im Schweizer Mittelland nicht. Ein gutes zeiche dafür das das Bienenjahr zu ende geht ist wenn die Drohnen in grossem masse raus geschmissen werden.

    Aber auch hier bemerken wir in den letzen Jahren eine veränderung. Immer mehr Völker überwintern Drohnen.

    Wir stelle grundsätzlich einen massiven wandel im Bienenzyklus fest und was vor 10 jahren noch üblich war muss laufend überprüft werden.

    Ableger machen ist zumindest in unserem gebiet noch gar kein Problem. unsere Völker zeigen noch gar keinen Abschwung und die Brutnester sind riesen gross und bis an die Ränder bestiftet.


    Ich denke das du von den natürlichen Gegebenheite gut noch Ableger machen kannst. Entscheiden ob es deine Völker noch hergeben ist eine andere geschichte. Keine Drohnenschlacht sichtbar, kein Problem.


    Wir selber haben zur zeit noch massiven Waldhonigeintrag und werden nochmal Honig ernten. das gibt bei uns dann zwangsweise Kunstschwärme. Und gerade jetzt ist bei uns die letzte Serie Königinnen verdeckelt worden. Von 60 gegeben Zellen wurden 57 angezogen. Auch das zeigt an das für die Bienen das jahr noch nicht vorbei ist:-)

    Moin,
    3%ige NaOH ist relativ ungefährlich, solange man sich nicht ds Gesicht damit waschen will.
    Ich hab zu Beginn meiner Seifentätigkeit das lokale Klärwerk angerufen, und nachgefragt, weil ich ja mit 33-50%iger arbeite und mit Resten gern meinen Duschabfluß von Haaren befreie (bitte niemals in Küchenabflüsse mit Fettresten in den Rohren schütten, das gibt Betonseife und Arbeit für Daniel:lol:).
    Bei 3% braucht man nach deren Auskunft gar nix machen, das kann so in den Kanal.

    Hmm wenn ich in meiner extra gekauften Gastroküchen Spühlmaschine Rähmchen reinige, habe ich doch da Wachsreste und Propolis die sich im Wasser lösen. Sie wird nur für das und Alles was mit Honig verschutzt ist gebraucht. Habe ich dann auch das Betonseifenproblem?

    und was ist wenn das ganze dann im Haus mit den anderen Abwasserleitungen zusammen trift? spätestens ab da ist ja dann auch Fett und Öl angelagert. wie verhält es sich da?


    Oder sollte ich grundsätzlich neutralisieren?


    LG

    Südlich von München gibt es Städte :-) Ich dachte da fängt der Busch an. *lach
    Ja, du hast recht, ich bin nicht einfach zu lesen, diese Rückmeldung bekomme ich seit ich in deutschen Foren unterwegs bin. (mehr als 20 Jahre)

    Eine ausgeprägte Legasthenie und das Schweizerhochdeutsch tun da ihr weiteres dazu.

    Die meisten Texte sind mit Word geschrieben und korrigiert. Wenn nicht wird man es spätestens nach der dritten Zeile merken. Darum dürfen Fehler wie immer behalten werden😊

    kleine Frage noch, bei so viel Nektareintrag, stehen deinen Bienen nahe am Wald? "Melezitose Honig"
    ist bei uns gerade grosses Thema viele Imker im Schweizer Mittelland kämpfen gerade mit Betonhonig.


    wichtig sich da einzlessen um nicht im Winter eine böse Überaschung zu erleben.

    *lach, was ein Wirbel. da bin ich gut angekommen und sehe gleich auch, hier sind viele unterwegs die nicht genau lesen. Hat irgendjemand die Zahl 50 schwärme gesehen? Oder hat jemand gelesene eine Zahl von Ablegern, die wir erstellt haben bei der honigernte......? 3-mal geerntet bis jetzt.- oder das "@" mit der Person an die ich geantwortet habe.

    Leider nein, einer nach dem anderen mit wenigen Ausnahmen schiesst sich auf Aussagen anderer Schreiber ein.

    Es wird hier über Geld für Kisten spekuliert, die eierlegende wollmilchsau und dazwischen zum Glück ein paar wenige ernste Kommentare.

    Wir bauen alles selbst, vom Gitterboden über Zargen zu den Absperrgittern. Dazugekauft haben wir 2000 Honige Rahmen Dadant Blatt, 52 kg Wachswaben für die Anfangsstreifen. Weil der eigene Wachskreislauf noch nicht steht.

    Seit Dezember 2019 120 7er Zargen zusammengebaut (jetzt gerade für weitere 80 Zargen das Holz bestellt) die bis Ende Jahr zusammengebaut werden müssen.

    Wie führen alle Völker bis auf die 20 Hinterbehandler nur auf 7er Honig Ramen Zargen und geben im Frühjahr je nach Volks Entwicklung eine zweite 7er Zarge dazu. Das Ziel ist es im nächsten Jahr 150 Völker zu führen.


    Und nun zurück zum Thema.

    Ich kann die Empfehlung für Zucht Königinnen, um schwarmverhalten zu dämpfen aus meiner Erfahrung nicht bestätigen. Das Völker, die in einem Jahr geschwärmt sind, dieses im nächsten Jahr wieder tun ist möglich aber kein muss. Wer Zellen brechen muss ist e zu spät.

    Genau aus diesem Grund bauen wir unsere Hinterbehandler konsequent um. Denn mit Magazinen sind die Völker viel schneller durchzusehen und man reist nicht immer das ganze Volk Auseinander.

    Um das Schwärmen zu verhindern ist es für mich schlicht und einfach effektiver Überfluss durch Futterentnahme und neuen Baurahmen zu geben. «Nur faule Bienen kommen auf dumme Gedanken»

    Was zudem helfen kann ist Königinnen nach 3 Jahren auszutauschen. Nur wie schon geschrieben bevorzuge ich die Natürliche Bien Erneuerung. Sprich wir lassen guten Königinnen im Dritten Lege Jahr ihre Wiesel Zellen bewusst. Nehmen sie, wenn wir sie vor dem Schwärmen erwischen in ein Apidea und lassen sie da Rähmchen bestiften und neue Völker aufbauen, weil die Legeleistung da noch stimmt. Grund dafür, bessere Voklsentwicklung bei der Königinnenzucht, weil schon Personal ins neu gebildete Volk schlüpft.

    flow ..... Schweiz, Mittelland, 2 Bienenhäuser, Telis noch Hinterbehandler, doch die fliegen raus. 4 Aussenstände. 400 bis 900 müm.


    Carnica und Licustica waren die Zuchtbienen, meine Frau bevorzugt die Carnica und ich habe lieber den Swissmix aus den beiden. Sie mag Belegstellen und ich die Standbegatteten.


    Das ich keine Namen der Züchter nenne hat einen einfachen Grund. Ich schreibe von meiner Erfahrung und es käme mir nie in den Sinn irgendwelche Züchter schlecht zu machen.
    Nur So viel, beide betreiben A Belegstellen und haben sehr gute Namen.


    Zudem habe ich mit keinem Wort gesagt das man nicht Eigenschaften herzüchten kann. Ich habe nur wiedersprochen das man Schwarmtrieb durch Zuchtbiene verhindern kann. Da bin ich sicher nicht der einzige der diese Meinung vertitt. Googel hilft da weiter und fördert viele Meinungen zutage.


    Der ganze Rest dreht sich um die Problem mit der genetischen Vielfalt unserer Nutztiere auf die du mit keinem Wort eingehst.


    LG Igi


    Hallo, wenn die Muttervölker ständig voll Weiselzelle sind, dann werden es die Babyvölker auch. Nimm doch die paar Euro in die Hand und mach Ableger mit Königinnen von Guten Züchtern oder Verehrern. Nächstes Jahr könnt ihr von den Völkern dann vernünftige Ableger machen.

    Bis bald Marcus


    Ich kann das nicht bestätigen. Wir haben z.B. nur Probleme mit Zuchtbienen dieses Jahr, und das von bekannten Züchtern mit großartigen Referenzen.


    Je nach Region ist es ein Absolutes Schwarmjahr, trotz Ableger Bildung bei der Honigernte und Platz und Futter Management. Bei uns sind 2 Drittel aller Völker geschwärmt 90 % kamen jedoch nicht weit😊

    So sind nun alles in allem aus 30 Völkern über 80 entstanden und das ohne Auswirkung auf den Frühtrachthonig, der aussergewöhnlich gut war bei uns.

    Ich halte grundsätzlich, anders als meine Frau, nicht viel von dem Genetik Züchten. Denn wer mit offenen Augen durch die Umwelt läuft, wird schnell darauf aufmerksam, dass Krankheiten sich immer schneller ausbreiten in der vom Menschen betriebenen Gen Selektion.

    Immer schmalere Genpools bei unseren Nutztieren vorderen immer höheren Einsatz von Medikamenten. Und auch unsere Bienen sind Nutztiere mit denselben Problemen.

    Ich bin der Meinung das das Schwärmen ein natürlicher Vorgang ist, der das Volk verjüngt und man ihn nicht unterbrechen sollte. Auch wenn es auf Kosten der Honig Leistung geht.

    Die Natur hat bewiesen das sie es am Ende immer besser kann als der Mensch. Nur wird der Mensch leider oftmals erst im Nachhinein klüger.